Sechs Kilo Pyrotechnik und Waffen bei Durchsuchung in Neukölln gefunden
Genauigkeit Straße: Die Meldung nennt die Straße, nicht die Hausnummer; der Vorfall liegt irgendwo auf der markierten Straße.
Auf großer Karte ansehenAm Mittwochvormittag durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz die Wohnung eines 24-Jährigen in der Peter-Anders-Straße in Neukölln.
Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. In der Wohnung fanden die Einsatzkräfte pyrotechnische Gegenstände, sogenannte Selbstlaborate, drei Mobiltelefone, einen Schlagring sowie ein Messer mit Schlagringgriffstück und beschlagnahmten alles. Die Nettoexplosivmasse betrug rund sechs Kilogramm.
Spezialisten des Kriminaltechnischen Instituts nahmen die Selbstlaborate am Fundort entgegen. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle: Polizei Berlin — Originalmeldung ansehen
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Am Sonntagnachmittag bemerkte ein 41-Jähriger gegen 15 Uhr Einschusslöcher im Rolltor einer von ihm angemieteten Garage auf einem Gewerbegelände in Neukölln.
Er alarmierte die Polizei in die Naumburgerstraße. Zum Zeitpunkt der Schussabgabe hielten sich keine Personen vor Ort auf. Die BAO Ferrum des Landeskriminalamtes übernimmt die weiteren Ermittlungen.
Der Betreiber einer Kneipe in Neukölln rief am Samstagabend die Polizei, nachdem gegen 19.40 Uhr ein Brandsatz in den Gastraum geworfen worden war.
Zwei Vermummte hatten die Tür geöffnet; einer warf den Brandsatz, der neben vier Gästen am Tresen einschlug und nicht zündete. Niemand wurde verletzt, die Täter flohen. Bereits etwa 30 Minuten zuvor war ein pyrotechnisches Erzeugnis in die Kneipe geworfen worden. Die Ermittlungen dauern an.
Am Samstagnachmittag wurde die Polizei zu einem Bürgerbüro in der Parchimer Allee in Britz gerufen.
Ein Mitarbeiter hatte gegen 13:45 Uhr Farbschmierereien an der Außenfassade und der Verglasung festgestellt. Nach der Anzeigenaufnahme entfernte er die Schriftzüge. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz.
Am Mittwochmorgen gegen 9.10 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Johannisthaler Chaussee Ecke Fritz-Erler-Allee in Gropiusstadt ein Unfall.
Wegen einer ausgefallenen Ampel regelte ein Polizeibeamter den Verkehr. Als der Verkehr für die Fritz-Erler-Allee freigegeben war, fuhr ein 79-jähriger Autofahrer in die Kreuzung ein und kollidierte mit dem Pkw eines 33-Jährigen. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug des 79-Jährigen gegen den Sockel geschoben, auf dem der Beamte stand; dieser wurde auf die Fahrbahn geschleudert und kam stationär ins Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an.
Gegen 3:40 Uhr wollten drei Unbekannte eine Bar in der Pannierstraße in Neukölln betreten, wurden aber von einer 29-jährigen Mitarbeiterin abgewiesen.
Daraufhin schlugen sie auf die Frau ein. Zwei Gäste (36 und 31) eilten ihr zu Hilfe; der Ältere konnte zwei Angreifer kurz festhalten, doch diese rissen sich los und das Trio flüchtete zunächst. Dabei erlitt der 36-Jährige eine Stichverletzung am Bein.
Die Täter kehrten zurück und verletzten auch den 31-Jährigen mit Messerstichen am Bein und Gesäß. Beide Männer wurden operiert, Lebensgefahr bestand nicht. Die 29-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, ließ sich zunächst nicht behandeln. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den Angreifern blieb erfolglos; die Kriminalpolizei ermittelt.