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82.116 veröffentlichte Vorfälle · 366 Städte · täglich aktualisiert
Polizeimeldungen Berlin
Auch bekannt als Polizeiticker Berlin oder Polizeibericht Berlin — hier alle öffentlichen Meldungen der Polizei aus Berlin auf einer Karte, täglich aktualisiert.
125 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten · Kategorie: Raub
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502.742registrierte Straftaten 2025-6.7 %gegenüber 202413.642Fälle je 100.000 Einwohner44,9 %Aufklärungsquote 20252021–2025
Deliktgruppe
2025
Vorjahr
Gewaltkriminalität
19.787
20.348
Gefährliche und schwere Körperverletzung
13.382
13.847
Diebstahl insgesamt
203.061
223.586
Wohnungseinbruch
10.618
8.529
Fahrraddiebstahl
22.630
27.099
Raub
4.823
5.121
Rauschgiftdelikte
11.465
14.446
Sachbeschädigung
44.693
47.040
Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik (Kreistabellen). Amtliche Fallzahlen aller polizeilich registrierten Straftaten — nicht verknüpft mit den auf dieser Seite gezeigten Polizeimeldungen, die nur eine kleine, von der Polizei veröffentlichte Auswahl abbilden. Die PKS zählt nach Tatortprinzip und erfasst nur angezeigte bzw. polizeilich bekannt gewordene Taten.
Was zeigt diese Karte? ⓘ
TICKERKARTE wertet öffentlich zugängliche Polizeimeldungen aus. Die Darstellung bildet weder sämtliche Straftaten noch sämtliche Polizeieinsätze ab. Die Punktdarstellung zeigt die Dichte veröffentlichter Meldungen — keine „Gefahr". TICKERKARTE ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei oder einer Behörde. Orte werden bewusst nur so genau angezeigt, wie es der Schutz Betroffener erlaubt; die Detailseite weist die Genauigkeit jeweils aus. Meldungen, die nur den Ort nennen, stehen als Punkt am Ortsmittelpunkt (Genauigkeit „Stadt“); die Heatmap lässt sie in der Stadtansicht weg, sonst zeigte sie dort eine Häufung, die es nicht gibt.
Von den 125 Meldungen dieser Auswahl sind 123 auf der Karte verortet. Die übrigen 2 nennen keinen Ort, der genau genug für einen Kartenpunkt wäre — sie stehen nur in der Liste unter der Karte, mit Quellenlink.
Die zuschaltbare Ebene „Amtliche Unfallstatistik" ist davon getrennt: Sie zeigt alle polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Datenlizenz Deutschland — Namensnennung 2.0). Diese amtliche Statistik ist vollständig, erscheint aber mit gut einjährigem Verzug und enthält aus Datenschutzgründen kein exaktes Datum. Beide Darstellungen sind nicht miteinander verrechenbar.
Am Samstagnachmittag gegen 14:45 Uhr wurde ein 13-jähriges Kind auf dem Rathausvorplatz des Rathauses Spandau von vier bis sechs Jugendlichen angesprochen und unter Androhung von Gewalt beraubt. Die Jugendlichen erbeuteten einen niedrigen zweistelligen Geldbetrag und die Jacke des Kindes und flüchteten anschließend. Das Kind blieb körperlich unverletzt. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Jugenddelikte übernommen.
Am Mittwochabend wurde in Neukölln ein 26-jähriger Essensauslieferer von einer fünfköpfigen Gruppe überfallen. Gegen 19:50 Uhr war er mit dem Fahrrad auf der Saalestraße unterwegs, als ihm an der Ecke Unstrutstraße fünf Jugendliche und Heranwachsende den Weg versperrten. Sie fragten ihn nach Drogen oder Essen; nachdem er sich als Essensauslieferer zu erkennen gab, hielt ihm einer ein Faltmesser an den Hals. Die Täter durchsuchten ihn, nahmen sein Handy und bestellten über sein Profil einen Fahrdienst. Vier stiegen in das Fahrzeug und gaben ihm das Handy zurück. Alarmierte Polizisten stoppten das Fahrzeug an der Kreuzung und nahmen vier Personen im Alter von 16, 17, 18 und 19 Jahren fest. Der mutmaßliche Messerträger konnte entkommen. Die Fahrt wurde storniert. Bei dem 17-Jährigen fanden die Beamten ein Reizstoffsprühgerät (400 ml) und beschlagnahmten es. Drei der Tatverdächtigen wurden vor Ort entlassen, der 18-Jährige kam in Gewahrsam und nach erkennungsdienstlicher Behandlung ebenfalls frei. Ein Fachkommissariat ermittelt wegen gemeinschaftlicher räuberischer Erpressung mit Waffen.
In Kreuzberg wurde am Mittwochnachmittag ein 18-Jähriger Opfer eines räuberischen Diebstahls. Er hatte gegen 14:30 Uhr seinen Wagen vor einem Juweliergeschäft an der Kottbusser Straße abgestellt und kehrte kurz darauf zurück. Die Mittelkonsole war geöffnet, Bargeld und eine Armbanduhr fehlten. Auf der Videoüberwachung des Geschäfts sah er einen unbekannten Mann, der sich zuvor an seinem Fahrzeug aufgehalten hatte. Später erkannte er den Verdächtigen auf der Mariannenstraße und forderte ihn auf stehen zu bleiben. Der Unbekannte zog eine mutmaßliche Schusswaffe aus dem Hosenbund, richtete sie aber nicht auf ihn. Der 18-Jährige flüchtete unverletzt zu seinem Auto und alarmierte die Polizei. Ein Fachkommissariat übernahm die Ermittlungen.
In der Nacht zum 26. September 2026 wurde ein 60-jähriger Mann im Görlitzer Park in Kreuzberg gegen 0:30 Uhr von einer unbekannten Frau mit einem Messer verletzt und anschließend um Bargeld gebracht. Der Mann erlitt eine Schnittverletzung im Gesicht und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die Frau flüchtete unerkannt; die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes.
Am frühen Morgen gegen 5:45 Uhr betrat ein Unbekannter einen Spätkauf in der Uhlandstraße in Wilmersdorf und forderte unter Vorhalt einer mutmaßlichen Schusswaffe Geld. Der 28-jährige Mitarbeiter händigte Bargeld aus der Kasse aus, doch der Täter entriss es ihm und stieß ihn zu Boden, sodass der Angestellte eine Kopfverletzung erlitt. Der Verletzte wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Am Mittwochabend gegen 20:20 Uhr stellte eine 43-Jährige ihren Motorroller in der Delbrückstraße in Neukölln ab, als sich drei junge Männer näherten. Einer sprühte ihr Pfefferspray ins Gesicht, während die anderen beiden versuchten, den Schlüssel des Rollers an sich zu bringen. Die Frau wehrte sich und rief um Hilfe, woraufhin das Trio in Richtung Hermannstraße flüchtete. Zeugen alarmierten den Rettungsdienst und erkannten die Tatverdächtigen kurz darauf in der Nähe wieder. Polizisten nahmen die 15, 16 und 20 Jahre alten Männer vorläufig fest. Die 43-Jährige erlitt Schmerzen an Knie und Hand sowie Reizungen im Gesicht und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Ein Fachkommissariat ermittelt wegen versuchten schweren Raubes.
Am 30. Januar 2023 gegen 16:10 Uhr überfielen zwei Unbekannte einen Geldtransporter auf dem Gelände des Virchow-Klinikums in Wedding. Einer bedrohte den 38-jährigen Fahrer mit einer Waffe, während ein Komplize einstieg und mehrere Geldkassetten entwendete. Die Täter flohen in einem anthrazitfarbenen Audi A3 durch eine Campus-Ausfahrt in unbekannte Richtung. Die Polizei fragt, wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu den Tätern, dem Fluchtfahrzeug oder dem Verbleib der Kassetten machen kann.
Gestern Mittag fiel ein 29-Jähriger in Charlottenburg auf, als er in einem Rucksack wühlte und diesen in ein Gebüsch warf. Bei der Kontrolle stellte die Polizei fest, dass die Dokumente nicht ihm gehörten, sondern einer 39-Jährigen und einem 35-Jährigen. Die beiden gaben an, gegen 11:10 Uhr auf einer Parkbank am Stuttgarter Platz gesessen zu haben, als der Mann sie mit Faustschlägen attackierte und dem 35-Jährigen den Rucksack entwendete. Der Begleiter erlitt leichte Verletzungen, die Frau blieb unverletzt. Der Tatverdächtige pustete 1,4 Promille und wurde für weitere Ermittlungen der Kriminalpolizei überstellt.
Am Montagmittag verabredete sich ein 23-Jähriger in einem Hinterhof am Askanierring in Spandau mit einem Unbekannten zum Kauf mehrerer Handys. Der Verkäufer zeigte gegen 12:45 Uhr etwa 30 Handys in einer Sporttasche, dann traten vier weitere Männer hinzu. Einer von ihnen hielt dem 23-Jährigen eine Schusswaffe an den Kopf, während die Gruppe ihm Bauchtasche und Handy entriss. Mit dem erbeuteten Geld und dem Handy flohen die Täter unerkannt; die Ermittlungen dauern an.
Am Abend zuvor klingelten zwei unbekannte Jugendliche an der Tür eines Lokals an der Goebelstraße in Charlottenburg-Nord. Ein Mitarbeiter (60) öffnete ihnen, woraufhin einer der Täter eine Schusswaffe durchlud und auf Anwesende richtete. Sein Komplize nahm eine Kasse aus einem Regal an sich. Eine Kundin (60) wurde von einem der Jugendlichen vom Stuhl gestoßen und erlitt Kopfverletzungen; sie kam ins Krankenhaus. Die beiden Täter flüchteten mit der Beute, der Mitarbeiter und zwei Zeugen blieben unverletzt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes.
Am Sonntagabend gegen 21:10 Uhr wurde in der Nogatstraße in Neukölln ein 19-Jähriger von Unbekannten angegriffen. Der junge Mann erlitt mehrere Stichverletzungen und wurde um sein Handy sowie ein Basecap beraubt. Rettungskräfte brachten ihn stationär in ein Krankenhaus, Lebensgefahr bestand nicht. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5.
Am Samstagabend gegen 20:30 Uhr bedrängten drei Jugendliche (16, 17 und ein Unbekannter) auf der Tribüne im Mauerpark einen 16-Jährigen, hielten ihn am Hals und erpressten Bargeld. Danach wurden zwei weitere 16-Jährige angegangen; einer wurde geschlagen und musste sein Portemonnaie samt Bargeld abgeben, dem anderen wurde unter Vorhalt eines Schlagstocks Geld aus der Hosentasche genommen. Anschließend forderten die Täter von zwei weiteren Jugendlichen (15, 16) Geld und Wertsachen; dabei erbeuteten sie Bargeld, ein Portemonnaie mit Dokumenten und eine EC-Karte, und einer der Täter zwang einen 16-Jährigen zur Preisgabe der PIN. Die Überfallenen alarmierten die Polizei, woraufhin zwei Verdächtige (16, 17) noch in Tatortnähe festgenommen wurden; Tatbeute und Schlagring/Schlagstock wurden sichergestellt. Nach dem dritten Täter wird weiter gesucht, die Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung dauern an.
In der Nacht auf Donnerstag wurde ein 26-Jähriger am Eingang zum S-Bahnhof Landsberger Allee in Prenzlauer Berg von mehreren Personen angegriffen. Ein Unbekannter fragte ihn zunächst nach einer Zigarette und seiner sexuellen Orientierung. Nach der Antwort schlug er ihm unvermittelt ins Gesicht; als der Mann zu Boden ging, traten weitere Täter auf ihn ein, entkleideten ihn teilweise und nahmen seine Wertgegenstände mit. Der Verletzte kam mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus.
In der Nacht zu Samstag wurden ein 22-Jähriger und seine gleichaltrige Begleitung in einem Nachtklub in der Alexanderstraße von einem 33-jährigen Sicherheitsmitarbeiter zum Fahrstuhl gebracht und zum Verlassen aufgefordert. Als der junge Mann nach dem Grund fragte, hielt ihm der Mitarbeiter eine Pistole an die Stirn und drohte, ihn zu töten, falls er nicht gehe. Danach nahm er eine Zigarettenschachtel aus der Jackentasche des 22-Jährigen. Die beiden Gäste wurden aus dem Klub gewiesen. Die Polizei durchsuchte die Räume nach der Waffe, fand sie jedoch nicht. Der Tatverdächtige wurde vor Ort identifiziert, erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 (City) ermittelt.
Am Donnerstagabend gegen 21 Uhr forderten drei maskierte Personen auf einem Gehweg im Bereich Stallschreiberstraße/Alexandrinenstraße in Kreuzberg von einem 24-Jährigen einen Bargeldbetrag im mittleren vierstelligen Bereich. Da er das Geld nicht aufbringen konnte, schlugen und traten sie auf ihn ein und verlangten eine weitere Zahlung für den Folgetag. Der Mann erlitt Gesichtsverletzungen, lehnte aber eine medizinische Behandlung ab. Bei der Anzeigenaufnahme gab er an, dass dieselben drei Täter ihn bereits seit 2023 unregelmäßig zur Herausgabe von Geld gezwungen hätten; die Gesamtsumme belaufe sich auf einen unteren fünfstelligen Betrag. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchter räuberischer Erpressung.
Am Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr wurde ein 23-Jähriger in einem Friseursalon in der Roseggerstraße von einem 20-Jährigen aufgefordert, einen mittleren vierstelligen Geldbetrag zu zahlen. Draußen vor dem Geschäft kam ein 22-Jähriger hinzu und bekräftigte die Forderung unter Androhung von Gewalt. Als der 23-Jährige die Zahlung verweigerte, riss ihm der 22-Jährige das Mobiltelefon aus der Hand. Anschließend forderten die beiden ihn erneut unter Gewaltandrohung auf, um 21 Uhr mit dem Geld zurückzukehren. Der 23-Jährige verließ den Ort und alarmierte die Polizei; Einsatzkräfte nahmen die beiden Tatverdächtigen wenig später im Friseursalon vorläufig fest. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und wieder entlassen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchter räuberischer Erpressung.
Am Abend des 23. August 2026 klingelten zwei maskierte Unbekannte gegen 19 Uhr an der Wohnungstür eines 73-Jährigen in der Kurfürstenstraße in Mariendorf. Als der Mann öffnete, drangen sie in die Wohnung ein und verlangten Wertgegenstände. Sie waren mit Schusswaffen bewaffnet und drückten den Bewohner auf einen Sessel. Anschließend durchsuchten sie die Räume und flüchteten unerkannt. Der 73-Jährige blieb unverletzt; die Kriminalpolizei ermittelt.
In der Nacht auf Samstag wurde ein 36-Jähriger gegen 0:30 Uhr nach einem Einkauf an einem Kiosk in der Wederstraße in Britz von mehreren Unbekannten geschlagen und zu Boden gebracht. Zwei der Täter stachen mit einem Messer auf ihn ein und nahmen Bargeld sowie ein Ausweisdokument mit. Der Verletzte kehrte in seine Wohnung zurück und brach dort zusammen; Mitbewohner leisteten Erste Hilfe und riefen Polizei und Rettungskräfte. Er kam stationär in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) ermittelt.
Am Donnerstag, 20. August 2026, griffen Unbekannte gegen 15:10 Uhr einen Geldtransporter auf einem Discounter-Parkplatz in Lankwitz an. Sie erbeuteten Bargeld und Wertgegenstände. Das Fahrzeug wurde später am Edenkobener Weg nahe einer S-Bahn-Unterführung zurückgelassen. Ein privates Unternehmen hat für Hinweise, die zur Überführung der Täter und Wiedererlangung der Beute führen, eine Belohnung von bis zu 50.000 Euro ausgelobt.
Gegen 22:30 Uhr betrat ein 18-Jähriger die Wohnung eines ihm bekannten 17-Jährigen an der Florastraße in Pankow. Dort schlugen und traten zwei weitere unbekannte junge Männer auf ihn ein und fesselten ihn anschließend. Das Trio bedrohte ihn mit einer Schusswaffe, Pfefferspray und einem Messer und forderte einen mittleren dreistelligen Bargeldbetrag, den der 18-Jährige aushändigte. In einem günstigen Moment gelang ihm die Flucht aus der Wohnung und er alarmierte die Polizei. Eine anschließende Durchsuchung durch Spezialeinsatzkräfte fand die Tatverdächtigen nicht mehr. Die Kriminalpolizei ermittelt.
In der Nacht zum 15. August 2026 alarmierten Zeugen die Polizei zu einem Spätkauf an der Zossener Straße in Kreuzberg. Ein unbekannter Mann bedrohte dort gegen 22:40 Uhr den 30-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld sowie Zigaretten. Der Mitarbeiter übergab ihm Geld und mehrere Packungen Zigaretten; danach floh der Täter mit einem Auto unerkannt. Der Angestellte blieb unverletzt. Einsatzkräfte sicherten Video- und Tonaufnahmen, die Ermittlungen dauern an.
Am Donnerstagabend wurde ein 25-jähriger Essensauslieferer im Spandauer Georg-Ramin-Grünzug von zwei Unbekannten angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Als er mit seinem E-Bike anhielt, rissen sie ihn herunter, brachten ihn zu Boden und sprühten ihm Reizgas ins Gesicht. Danach forderte das Duo Bargeld, durchsuchte seine Hosentaschen und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht, ehe es flüchtete. Der Auslieferer erlitt starke Augenreizungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Das Raubkommissariat ermittelt wegen schweren Straßenraubs.
Mehrere Personen sind Tatverdächtige in Fällen von versuchter räuberischer Erpressung, Einbruchsdiebstählen und Schussabgaben auf ein Wohnhaus in Spandau.
Ein Mann hielt eine Supermarktmitarbeiterin unter Messervorhalt und Pfefferspray fest, machte Forderungen und wurde nach mehrstündigen Verhandlungen überwältigt.
Ein Unbekannter überfiel ein Bordell in Gesundbrunnen mit einer Schusswaffe, zwang die Kassiererin zur Öffnung und entwendete Bargeld und weitere Gegenstände.
Ein bewaffneter Täter überfiel ein Schnellrestaurant, bedrohte Angestellte mit einer Schusswaffe und flüchtete mit Bargeld. Er wurde später festgenommen.
Ermittler vollstreckten Durchsuchungsbeschlüsse gegen Tatverdächtige einer schweren räuberischen Erpressung in mehreren Bezirken; Schusswaffen und Drogen wurden beschlagnahmt.
Ein 26-Jähriger überfiel einen 42-Jährigen zusammen mit einem unbekannten Komplizen, raubte dessen Smartphone unter Waffenvorhalt und wurde durch Handyortung gefasst.
Ein 34-Jähriger überfiel einen 76-Jährigen an einer Bushaltestelle, schlug ihn zu Boden und würgte ihn, bis dieser das Bewusstsein verlor. Die Polizei überraschte den Täter und nahm ihn fest.
Ein 76-Jähriger wurde in Biesdorf von zwei Männern überfallen, mit einer Bierflasche geschlagen und beraubt. Die Täter wurden kurz darauf festgenommen.
Ein 30-Jähriger wurde am Morgen des 1. Januar 2026 im U-Bahnhof Kottbusser Tor attackiert. Nachdem er gegen 7:15 Uhr die U3 verlassen hatte, umstellten ihn drei Unbekannte auf der Treppe zum Ausgang und verlangten Geld. Als er sich weigerte, schlug einer der Täter mehrfach mit der Faust zu, ein anderer mit einer Glasflasche. Der Mann erlitt Verletzungen an Arm und Kopf, die ambulant behandelt wurden. Das Trio flüchtete ohne Beute; die Polizei sucht nun mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach den Tatverdächtigen.
Jugendliche überfallen einen gleichaltrigen am Zeppelinplatz und rauben ihn aus. Einer der Täter ist ein polizeilicher Intensivtäter mit weiteren Raubtaten.
Ein Mann versuchte, einen Spätkauf mit einer Schusswaffe auszurauben. Bei der Auseinandersetzung mit dem Mitarbeiter wurde eine Schusswaffe abgegeben und zwei weitere Personen verletzt.
Vier Unbekannte überfallen einen Discounter und bedrohten eine Angestellte mit einer Pistole. Die Tatverdächtigen feuerten einen Schuss in die Luft ab.
Am Samstagabend, gegen 22:20 Uhr, gab ein Unbekannter in einem Spätkauf an der Weserstraße vor, etwas kaufen zu wollen. Als die Inhaberin die Kasse öffnete, versuchte er, das Bargeld an sich zu nehmen. Die Frau setzte sich zur Wehr, woraufhin der Mann sie schlug und zu Boden stieß. Er flüchtete mit einem Teil der Kasse samt Bargeld.
Sechs Jugendliche und junge Männer wurden festgenommen. Sie werden beschuldigt, zwei Männer ausgeraubt und in eine Gaststätte sowie ein Fahrzeug eingebrochen zu haben.
Zwei unbekannte Männer überfielen einen Supermarkt in Britz. Sie bedrohten eine Angestellte mit einer Pistole und flüchteten mit der Beute.
Polizeimeldungen Berlin — Gesamtbild
Karte mit 125 Polizeimeldungen aus Berlin aus den letzten zwölf Monaten. Die Karte oben lässt sich nach Kategorie und Zeitraum filtern. Kartengrundlage: OpenStreetMap, Darstellung: TICKERKARTE.