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82.116 veröffentlichte Vorfälle · 366 Städte · täglich aktualisiert
Polizeibericht Chemnitz
Auch bekannt als Polizeimeldungen Chemnitz oder Polizeimeldung Chemnitz — hier alle öffentlichen Meldungen der Polizei aus Chemnitz auf einer Karte, täglich aktualisiert.
139 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten · Kategorie: Sonstige
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22.769registrierte Straftaten 2025+4.6 %gegenüber 20249.270Fälle je 100.000 Einwohner64,6 %Aufklärungsquote 20252021–2025
678 öffentliche Polizeimeldungen zu Straftaten haben wir für Chemnitz im Jahr 2025 erfasst — das entspricht rund 3 % der registrierten Straftaten. Die Meldungsdichte zeigt die Pressearbeit der Polizei, nicht die Lage: Was öffentlich wird, entscheidet die Pressestelle.
Deliktgruppe
2025
Vorjahr
Gewaltkriminalität
1.074
846
Gefährliche und schwere Körperverletzung
762
620
Diebstahl insgesamt
7.113
7.093
Wohnungseinbruch
203
208
Fahrraddiebstahl
703
677
Raub
281
200
Rauschgiftdelikte
721
1.125
Sachbeschädigung
2.982
2.858
Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik (Kreistabellen). Amtliche Fallzahlen aller polizeilich registrierten Straftaten — nicht verknüpft mit den auf dieser Seite gezeigten Polizeimeldungen, die nur eine kleine, von der Polizei veröffentlichte Auswahl abbilden. Die PKS zählt nach Tatortprinzip und erfasst nur angezeigte bzw. polizeilich bekannt gewordene Taten.
Was zeigt diese Karte? ⓘ
TICKERKARTE wertet öffentlich zugängliche Polizeimeldungen aus. Die Darstellung bildet weder sämtliche Straftaten noch sämtliche Polizeieinsätze ab. Die Punktdarstellung zeigt die Dichte veröffentlichter Meldungen — keine „Gefahr". TICKERKARTE ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei oder einer Behörde. Orte werden bewusst nur so genau angezeigt, wie es der Schutz Betroffener erlaubt; die Detailseite weist die Genauigkeit jeweils aus. Meldungen, die nur den Ort nennen, stehen als Punkt am Ortsmittelpunkt (Genauigkeit „Stadt“); die Heatmap lässt sie in der Stadtansicht weg, sonst zeigte sie dort eine Häufung, die es nicht gibt.
Von den 139 Meldungen dieser Auswahl sind 137 auf der Karte verortet. Die übrigen 2 nennen keinen Ort, der genau genug für einen Kartenpunkt wäre — sie stehen nur in der Liste unter der Karte, mit Quellenlink.
Die zuschaltbare Ebene „Amtliche Unfallstatistik" ist davon getrennt: Sie zeigt alle polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Datenlizenz Deutschland — Namensnennung 2.0). Diese amtliche Statistik ist vollständig, erscheint aber mit gut einjährigem Verzug und enthält aus Datenschutzgründen kein exaktes Datum. Beide Darstellungen sind nicht miteinander verrechenbar.
Am Samstagnachmittag wurden nach einem Zeugenhinweis drei Tatverdächtige – ein 15-jähriger Junge, eine 18-jährige Frau und ein 18-jähriger Mann – in einem Rekohaus an der Frankenberger Straße gestellt. Eine Zeugin hatte beobachtet, wie sie das Gebäude betraten, Fenster einschlugen und Armaturen hinauswarfen. Das Trio steht im Verdacht, auf vier Etagen Türen, Trockenbauwände, Waschbecken, Toiletten und Fenster erheblich beschädigt zu haben. Der Schaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Ein Mann (31) war am Mittwoch gegen 20:45 Uhr ohne gültigen Fahrschein im Regionalexpress von Dresden nach Chemnitz unterwegs. Nachdem der Zugbegleiter die Bundespolizei informierte, überprüften die Beamten den Mann. Dabei stießen sie auf einen Haftbefehl; der 31-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Unbekannte überstiegen einen Zaun, um in den Nahbereich eines Funkmastes an der Wittgensdorfer Straße zu gelangen. In etwa 20 Meter Höhe brachten sie silber-blaufarbene Buchstaben- und Zahlenkombinationen an. Die senkrecht am Turm gesprühten Graffiti haben eine Länge von gut zehn Metern. Die Schadenshöhe ist bislang unbekannt.
Am Freitag gegen 18:50 Uhr meldete eine 40-Jährige über Notruf, am Bahnhof Haar von einem vermummten Mann mit Schusswaffe bedroht worden zu sein. Zahlreiche Streifen wurden entsandt, der Bahnhof wurde abgesperrt. Später gab die Frau an, der Mann habe das Gleis verlassen und mehrfach in die Luft geschossen; andere Fahrgäste konnten dies nicht bestätigen. Ein Atemalkoholtest bei der 40-Jährigen ergab einen erhöhten Promillewert. Die Polizei ging davon aus, dass sie sich das Szenario nur eingebildet hatte. Sie wurde vor Ort entlassen. Der Bahnverkehr war zwischen 18:58 Uhr und 19:12 Uhr unterbrochen.
Am 4. September gegen 08:00 Uhr meldete ein 70-Jähriger auf dem Bundespolizeirevier am Chemnitzer Hauptbahnhof den Verlust seiner Geldbörse. Ein ehrlicher Finder gab sie später samt Inhalt ab. Der Verlust ereignete sich vermutlich an einer Straßenbahnhaltestelle.
Unbekannte schlugen in der Nacht auf Freitag die Scheibe eines Gebäudes an der Edisonstraße ein. Anschließend brachten sie in dem angrenzenden Raum eine übelriechende Substanz auf, die das Mobiliar in Mitleidenschaft zog. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 20.000 Euro.
Polizisten auf dem Heimweg bemerkten in der Nacht zu Freitag an der Promenadenstraße zwei Jugendliche (16,17) an einem frisch gesprühten Graffito und einen dritten 16-Jährigen gegenüber. Einer der 16-Jährigen und der 17-Jährige flüchteten zunächst, konnten aber von den Beamten gestellt werden. Bei den Tatverdächtigen fanden hinzugerufene Einsatzkräfte Spraydosen und Farbstifte. Das Trio hatte außerdem eine Mauer und einen Parkscheinautomaten besprüht. Der Gesamtsachschaden beträgt mindestens 1.000 Euro. Gegen die Jugendlichen wird wegen Sachbeschädigung ermittelt.
Am Donnerstag, 3. September 2026, war es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Blücherstraße zu einer Detonation gekommen, bei der ein 37-Jähriger leicht verletzt und festgenommen wurde. Inzwischen wurde der Mann dem Amtsgericht Chemnitz vorgeführt und auf richterlichen Beschluss in einem Haftklinikum untergebracht. Die Kriminalpolizei Chemnitz dauert mit den Ermittlungen an.
Am Mittwochabend bemerkten Polizisten in einer Parkanlage am Thomas-Mann-Platz in Chemnitz eine siebenköpfige Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender, die ausländerfeindliche Parolen sangen. Die Beamten kontrollierten die Personen im Alter von 14 bis 20 Jahren und erteilten ihnen Platzverweise. Nun müssen sich die Beschuldigten wegen des Verdachts der Volksverhetzung verantworten.
Ein Zeuge (42) meldete am Dienstagmittag, dass auf dem Bahnhofsvorplatz ein Mann Graffiti sprühte. Polizisten fassten den mutmaßlichen Täter (45) noch in der Bahnhofstraße. Er hatte einen etwa zwei mal einen Meter großen Schriftzug und ein Symbol auf den Gehweg gesprüht und zusätzlich die Tasche und Hose des Zeugen besprüht. Der Schaden wird auf etwa 300 Euro geschätzt. Die Beamten stellten bei dem alkoholisierten Mann die Spraydose sicher. Bei der Anzeigenaufnahme störte ein weiterer Passant (30), beleidigte die Einsatzkräfte, wurde aggressiv und leistete Widerstand. Er stand ebenfalls unter Alkohol und wurde unter Kontrolle gebracht. Beide erhielten einen Platzverweis. Die Ermittlungen laufen wegen Sachbeschädigung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.
Am Donnerstagabend mussten Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei zu einem leerstehenden Gebäude in der Wilhelm-Raabe-Straße ausrücken. Zwei Männer (40, 44) waren ohne Erlaubnis des Eigentümers in das baufällige Haus eingedrungen. Aus bislang ungeklärter Ursache verletzte sich der 40-Jährige am Bein und konnte das Gebäude nicht mehr allein verlassen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Die beiden Männer erwartet eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.
Unbekannte zerkratzten in der Zeisigwaldstraße die Fahrerseiten von zehn abgestellten Autos. Betroffen waren unter anderem drei Renault, zwei Skoda, zwei Opel sowie je ein VW, Ford und Dacia. Der Gesamtschaden wird ersten Schätzungen zufolge auf mehrere Tausend Euro beziffert. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Beim Fußballspiel zwischen dem Chemnitzer FC und dem FC Erzgebirge Aue sicherten rund 400 Polizistinnen und Polizisten die Begegnung ab. Ein Fanmarsch mit etwa 1.200 Heimfans startete gegen 13 Uhr am Friedensplatz; dabei wurde mehrfach Pyrotechnik gezündet. Während des Spiels brannten Gästefans wiederholt Bengalos ab, in der Halbzeit beschmierten Unbekannte eine Wand, und nach der Pause flogen Tennisbälle auf den Rasen. Ein Unbekannter beleidigte einen Polizisten, ein Mann (26) aus dem Heimbereich zwei weitere Beamte. Nach dem Spiel raubten vier Heimfans drei Gästefans am Thomas-Mann-Platz einen Wimpel und drei T-Shirts; zwei Tatverdächtige (40, 20) wurden gestellt. Die Polizei leitete Ermittlungen unter anderem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Raub ein.
Eine Anwohnerin bemerkte am Mittwochnachmittag in einem Park an der Tschaikowskistraße in Chemnitz-Sonnenberg ein aus Holzlatten gelegtes Hakenkreuz und rief die Polizei. Die Beamten stellten das Symbol sicher und trafen auf vier Tatverdächtige: drei Männer im Alter von 43, 47 und 50 Jahren sowie eine 39-jährige Frau. Gegen den 47-Jährigen lag ein offener Haftbefehl vor; da er die fällige Geldstrafe von rund 1.000 Euro nicht zahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die übrigen erhielten einen Platzverweis. Das Symbol wurde entfernt. Gegen das Quartett wird wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.
Polizisten der Operativen Einsatzgruppe stellten am Samstagabend einen 36-Jährigen nach einer Sachbeschädigung an einem Auto in der Georgstraße/Mauerstraße. Ein Zeuge hatte den Beamten während ihrer Streifentätigkeit berichtet, dass ein unbekannter Mann gegen den Außenspiegel eines geparkten Seat getreten und ihn dabei beschädigt hatte, ehe er sich in Richtung Schillerplatz entfernte. Im nahen Tatumfeld stellten die Einsatzkräfte kurz darauf den auf die Täterbeschreibung passenden 36-Jährigen; der Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Gegen den Mann wird wegen Sachbeschädigung ermittelt.
Nach einem Zeugenhinweis rückte die Polizei nachts zu einem Wohnblock in der Max-Schäller-Straße in Morgenleite aus. Ein 46-Jähriger soll von seinem Balkon mehrfach geschossen haben. In seiner Wohnung stellten die Beamten ein Luftgewehr samt Munition sicher. Über mögliche Schäden ist noch nichts bekannt. Der Mann erhielt eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag an einer Haltestelle in der Irkutsker Straße einen Fahrkartenautomaten aufgesprengt. Sie brachten ein bislang unbekanntes Sprengmittel in das Gerät ein und zündeten es. Der Automat erlitt einen erheblichen Sachschaden von etwa 10.000 Euro; nach erster Einschätzung wurde nichts entwendet. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion.
Kaßberg · Dorfstraße in Richtung Rochlitzer Straße
Nach einem Zeugenhinweis stellten Polizisten in der Nacht zwei mutmaßliche Sprayer (beide 16 Jahre alt). Eine Zeugin hatte die Polizei alarmiert, nachdem Jugendliche einen geparkten weißen Kleinlastwagen in der Walter-Oertel-Straße besprüht hatten und über die Kanzlerstraße geflüchtet waren. Im Zuge der Tatortbereichsfahndung stellten alarmierte Polizisten drei Tatverdächtige nahe der Limbacher Straße fest; zwei von ihnen konnten festgehalten werden, einem gelang die Flucht. Das Trio steht im Verdacht, einen Citroën-Kleinlastwagen mit einem etwa zwei Meter langen Schriftzug beschmiert zu haben; die Kosten zur Beseitigung der Schmierereien werden auf einige hundert Euro geschätzt. Die beiden 16-Jährigen wurden nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, die Polizei ermittelt weiter wegen Sachbeschädigung.
Am späten Abend stieg eine 14-Jährige an der Zentralhaltestelle in einen Linienbus Richtung Zeisigwald. Ein 49-Jähriger näherte sich ihr, bot Essen an und versuchte schließlich, ihr Handschellen anzulegen. Das Mädchen wehrte sich, woraufhin der Mann an der Haltestelle am eins-Stadion an der Gellertstraße ausstieg. Alarmierte Polizisten stellten ihn nahe der Haltestelle; die Handschellen wurden sichergestellt. Gegen den Mann wird wegen versuchter Freiheitsberaubung ermittelt.
Ein Anwohner meldete am Donnerstagnachmittag einen Mann, der in einem Hauseingang an der Georgstraße augenscheinlich einen Revolver bei sich trug und anschließend mit dem Fahrstuhl in obere Stockwerke fuhr. Alarmierte Beamte trafen dort einen 20-Jährigen an, der einen Spielzeugrevolver mitführte; die Waffe wurde sichergestellt. Gegen den Mann wird wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.
In einem Geschäft an der Ringstraße in Röhrsdorf blieb ein Aufzug mit neun Personen aus ungeklärter Ursache stecken. Der Notrufknopf löste offenbar keinen Alarm aus; die Fahrgäste holten telefonisch Hilfe. Die Feuerwehr öffnete die Aufzugstür und befreite die Insassen. Alle neun klagten danach über Unwohlsein. Ein zweijähriges Mädchen verlor kurz das Bewusstsein und wurde zusammen mit einem Baby und drei Frauen vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.
In der Scheffelstraße zündeten Unbekannte am Dienstagnachmittag in einem Mehrfamilienhaus einen Böller an einer Wohnungstür. Die Detonation beschädigte die Tür und ein Fenster im Treppenhaus. In der Wohnung hielten sich eine 30-jährige Frau und zwei Jungen (11 Monate und 10 Jahre) auf; Rettungskräfte brachten sie zur Untersuchung ins Krankenhaus, das sie nach ambulanter Behandlung noch am Nachmittag verlassen konnten. Die übrigen Bewohner verließen das Gebäude selbstständig. Zur Schadenshöhe gibt es noch keine Angaben. Die Polizei ermittelt wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und Sachbeschädigung und geht ersten Hinweisen nach.
Seit Montagvormittag waren Stadt Chemnitz, Berufsfeuerwehr und Polizeidirektion Chemnitz in der Humboldtstraße auf dem Sonnenberg im Einsatz. In einer Wohnung waren bei städtischen Maßnahmen zahlreiche Gefäße mit chemischen Substanzen aufgefallen. Im Tagesverlauf stellte die Berufsfeuerwehr fest, dass einige Stoffe explosiv sind. Spezialisten des Landeskriminalamtes bestätigten, dass eine Substanz nicht handhabungssicher war, und brachten sie am Abend gegen 19:35 Uhr an den Stadtrand, um sie kontrolliert umzusetzen und unschädlich zu machen. Weitere Chemikalien wurden sichergestellt; gegen den Mieter (63) wird wegen Verdachts eines Verstoßes gegen das Ausgangsstoffgesetz ermittelt.
Am Samstagabend wurde die Polizei zu einer Lokalität in der Barbarossastraße gerufen, weil ein Gast mit dem Inhaber in Streit geraten war und Gläser beschädigt hatte. Vor dem Lokal trafen die Beamten den Tatverdächtigen (36) an. Er soll außerdem mehrfach eine verfassungsfeindliche Parole gerufen haben. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie Sachbeschädigung ein und erteilte ihm einen Platzverweis.
In den Montagabendstunden zerkratzten Unbekannte den Lack von mindestens zehn Fahrzeugen verschiedener Hersteller, die in der Promenadenstraße, Am alten Bad sowie in der Hartmannstraße abgestellt waren. Der Gesamtsachschaden wird nach ersten Schätzungen auf eine niedrige fünfstellige Summe beziffert. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und sucht Zeugen.
In den vergangenen Tagen haben Unbekannte in der Palmstraße sieben abgestellte Autos verschiedener Marken beschädigt. Mit einem unbekannten Werkzeug zerkratzten sie einen Opel, einen Skoda, zwei VW, einen Geely, einen Fiat und einen Mercedes. Der Gesamtschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf mehrere tausend Euro. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
In der Nacht von Donnerstag zu Freitag betraten Unbekannte ein frei zugängliches Betriebsgelände eines Dienstleistungsunternehmens in Markersdorf. Mit silberner und rosafarbener Farbe sprühten sie mehrere Graffiti auf insgesamt drei Betriebsfahrzeuge. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 2.000 Euro.
Am Samstagabend zeigte ein Mann (49) in der Straße der Nationen in Richtung von Polizeibeamten den Hitlergruß. Die Beamten stellten seine Identität fest und erstatteten Anzeige wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Der Mann erhielt einen Platzverweis und wurde vor Ort entlassen.
Vermutlich in der Nacht zu Freitag beschmierten Unbekannte großflächig die Fassade eines Vereinsgebäudes in der Augustusburger Straße, nahe der Hammerstraße. Konkrete Angaben zu den Kosten für die Beseitigung der lilafarbenen Schmierereien lagen noch nicht vor. Das Dezernat Staatsschutz der Chemnitzer Kriminalpolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und sucht insbesondere Anwohner im Bereich Augustusburger Straße/Hammerstraße, die Beobachtungen gemacht haben.
Der 28-jährige Mann, der in der Nacht zum Dienstag in Chemnitz nach mehreren Delikten festgenommen worden war, wurde einem Richter vorgeführt. Das Amtsgericht erließ Haftbefehl. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Beamte der Operativen Einsatzgruppe (kurz: OEG) hatten am Samstagabend in der Zietenstraße einen Mann (35) festgenommen, nachdem die Einsatzkräfte bei einer Personenkontrolle mit dem 35-Jährigen u.a. knapp 19 Gramm Crystal entdeckt und sichergestellt hatten.
Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete im Bereich Krenkelstraße Ecke Annaberger Straße zwei unbekannte Männer, welche bei der Erstellung eines Graffitos zu Gange waren.
Am Mittwochnachmittag befuhr ein 18-Jähriger mit einem Elektrokleinstfahrzeug die Stollberger Straße in Chemnitz. Der darauf beabsichtigten Kontrolle entzog sich der Fahrer zunächst, indem er versuchte zu Fuß zu flüchten, konnte jedoch kurz darauf gestellt werden.
Am Freitagabend befuhr ein 16-Jähriger mit einem E-Scooter der Marke »Tier« die Zwickauer Straße in Chemnitz. Der Fahrer des Elektrokleinstfahrzeugs wurde an der Kreuzung zur Reichsstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen.
In der gestrigen Medieninformation Nr. 165 informierte die Polizeidirektion Chemnitz über eine Gewalttat in einer Wohnung in der Leipziger Straße, bei welcher ein 75-Jähriger verstorben ist und gegen zwei Tatverdächtige (51, 63) die vorläufige Festnahme ergangen war.
Die Straße Am Alten Weinberg in Richtung Unritzstraße befuhr am Montagvormittag ein 68-jähriger VW-Fahrer. An der Kreuzung Am Alten Weinberg/Unritzstraße kollidierte der VW mit einer vorfahrtsberechtigten Pedelec-Fahrerin (54), welche die Unritzstraße in Richtung Zwickauer Straße befuhr.
Unbekannte haben linksmotivierte politische Parolen sowie Buchstaben- und Zahlenkombinationen in der Nordstraße sowie der Rochlitzer Straße an Verkehrsschilder, Bauzäune und eine Litfaßsäule geschmiert.
Aus einer Grundstücksausfahrt auf die Dresdner Straße, nahe der Lessingstraße, fuhr eine 37-Jährige mit ihrem Pkw Seat, wobei ihre Sicht durch abgestellte Mülltonnen offenbar eingeschränkt war. Sie kollidierte mit einem die Straße stadtauswärts fahrenden Pkw Ford (Fahrer: 32).
Die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Kriminalpolizei nahmen Ende Februar dieses Jahres Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes auf (siehe Medieninformation Nr. 72, Meldung 599, vom 27. Februar 2026).
Am Sonntagmittag informierte eine Zeugin die Polizei über eine Gruppe Jugendlicher, die sich zuvor in einem leerstehenden Wohnhaus im Bereich Erfenschlager Straße/Am Steinberg aufgehalten hatte, bevor sie an einer nahen Haltestelle in eine Bahn Richtung Stadtzentrum stieg. Wie sich herausstellte, hatte die Gruppe das Gebäude betreten; einer der Jugendlichen warf von innen Steine durch die Fensterscheiben nach draußen, sodass Steine und Glasscherben auf Gehweg und teils auf der Fahrbahn landeten, ohne dass Passanten oder Verkehrsteilnehmer zu Schaden kamen. Im Zuge der Fahndung stellten Beamte drei Personen im Bereich der Zentralhaltestelle; beim Hauptakteur handelt es sich um einen 15-Jährigen, seine beiden Begleiter sind jeweils 14 Jahre alt. Die Polizei ermittelt wegen Hausfriedensbruchs, Sachbeschädigung und des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und prüft die jeweilige Tatbeteiligung.
Anlässlich der Halbfinalpartie im Wernesgrüner Sachsenpokal zwischen dem Chemnitz FC und dem FC Erzgebirge Aue führte die Polizeidirektion Chemnitz heute einen Einsatz durch. Maßgeblich unterstützt wurde sie dabei durch die sächsische Bereitschaftspolizei.
Unbekannte Täter machten sich offenbar über Nacht mit einem spitzen Gegenstand in der Arthur-Strobel-Straße an vier geparkten Pkw (unterschiedliche Hersteller) zu schaffen.
Die Stollberger Straße befuhr am Dienstagnachmittag ein Pkw Opel (Fahrer: 56), der anschließend nach rechts in die Straße Kapellenberg abbog. Im Zuge dessen kollidierte der Opel mit einer entlang der Stollberger Straße fahrenden Straßenbahn (Fahrer: 54).
Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte am gestrigen Vormittag auf dem Dach eines Wohnblocks in der Albert-Köhler-Straße zwei Personen, die gerade Graffiti an die Hauswand sprühten und informierte die Polizei.
Durch einen anonymen Zeugenhinweis wurde der Polizei am frühen Freitagabend ein PKW Skoda Octavia gemeldet, dessen Fahrer vor Fahrtantritt Alkohol zu sich genommen haben soll.
An der Haltestelle Uhlandstraße in der Fürstenstraße warf ein Jugendlicher eine Metallstange gegen die Seitenscheibe eines gerade einfahrenden Linienbusses. Ein Fahrgast (35) stieg sofort aus und hielt den flüchtenden Jugendlichen (16) bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten stellten fest, dass der alkoholisierte Tatverdächtige aggressiv reagierte, fertigten eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und übergaben ihn seinen Eltern. Die Scheibe des Busses zersprang zwar nicht, wies aber sichtbare Beschädigungen auf.
Auf Höhe der Friedrich-Viertel-Straße kontrollierten Polizisten Montagnacht in der Wolgograder Allee im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle einen Pkw Audi und dessen Fahrer (35). Das Auto war ihnen zuvor aufgefallen, da es teilweise die Fahrspur nicht einhielt und sehr langsam fuhr.
Auf der Annaberger Straße kontrollierten Polizisten am Samstagmorgen im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle einen Mercedes Benz Vito. Dabei nahmen sie Alkoholgeruch bei dem 67-jährigen Fahrer wahr. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,92 Promille.
Unbekannte haben in der Nacht zu Sonntag in Summe acht Fahrzeuge in der Turnstraße zerkratzt und teilweise die Seitenspiegel beschädigt. Betroffen sind zwei Transporter (Mercedes, VW) sowie sechs Pkw (2x Ford, 2x Opel, Peugeot, Renault).
Einsatzkräfte der Polizeidirektion Chemnitz und der Bundespolizei waren am Donnerstagvormittag am Düsseldorfer Platz im Einsatz. In der Meldebehörde der Stadt Chemnitz wurden 16 Personen vorstellig, um ihren Wohnsitz in der Stadt anzumelden.
Mutmaßlich in der vergangenen Nacht betraten Unbekannte ein Betriebsgelände an der Saydaer Straße. In der Folge öffneten die Eindringlinge an zwei dort abgestellten Lkw gewaltsam die Tankdeckel und zapften in Summe etwa 250 Liter Dieselkraftstoff im Wert von etwa 550 Euro ab.
Unbekannte brachten in der Nacht zu Montag ein derzeit noch unbekanntes Sprengmittel im Ausgabeschacht eines in der Carl-von-Ossietzky-Straße aufgestellten Fahrtkartenautomaten zur Detonation. An das Bargeld gelangten die Täter jedoch nicht, sodass sie ohne Beute flüchteten.
Mit einem Nissan-Kleinbus befuhr ein 48-Jähriger Freitagmittag die Bernsdorfer Straße in stadteinwärtige Richtung. Mutmaßlich aufgrund gesundheitlicher Probleme kam er in der Folge nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte einen parkenden Pkw.
Freitagmorgen hatte eine Passantin die Polizei informiert, da sie einen Mann beobachtete, der die Fassade einer Bank in der Theaterstraße offenbar mit einem Graffiti besprühte. Alarmierte Beamte konnten den beschriebenen Mann (31/deutsch) kurz darauf in der Theaterstraße stellen.
Am Montagnachmittag gingen bei der Polizei mehrere Zeugenanrufe ein, wonach ein Mann zunächst die Frontscheibe eines geparkten Mitsubishi beschädigt und anschließend eine Schaufensterscheibe in der Tschaikowskistraße eingeschlagen hatte. Alarmierte Beamte stellten im Zuge sofortiger Fahndungsmaßnahmen einen 35-Jährigen mit einer blutenden Hand in der Gießerstraße, auf den die Täterbeschreibung zutraf; Rettungskräfte behandelten den erheblich alkoholisierten Mann vor Ort. Nach der medizinischen Versorgung und ersten polizeilichen Maßnahmen wurde er vor Ort entlassen. Zur Höhe des Sachschadens an Pkw und Schaufenster liegen noch keine Angaben vor; die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Eine etwa fünfköpfige Gruppe war Samstagabend in einem Linienbus in Richtung Yorckgebiet unterwegs. Kurz vor der Haltestelle Uhlandstraße wurde aus der Gruppierung heraus offenbar Reizgas im Bus versprüht.
An der Fassade eines Schulgebäudes in der Hohen Straße brachten Unbekannte in den vergangenen Tagen insgesamt neun Schriftzüge auf. Die schwarz-roten, linksmotivierten Graffiti erstreckten sich auf einer Länge von etwa 20 Metern.
Eine aufmerksame Zeugin (37) bemerkte an einem Spielplatz in der Alfred-Neubert-Straße einen Mann, der gerade ein Graffiti an einen Sichtschutzzaun sprühte. Dabei handelt es sich um ein etwa fünf Meter großes, orangefarbenes Tag. Gemeinsam mit einem Bekannten informierte sie die Polizei.
Drei Beamten der Operativen Einsatzgruppe (OEG) fiel in der Dresdner Straße ein mittig auf der Straße stehender Pkw auf. Als die Beamten an das Fahrzeug herantraten, wurde ihnen schnell klar, dass die Lage ernst war.
Während sich ein Mitarbeiter (21) eines Geschäftes in der Ringstraße im Kundengespräch mit einem 32-Jährigen befand, betraten zwei Frauen den Verkaufsraum. In einem unbeobachteten Moment griffen sich die Frauen mehrere iPhones im Gesamtwert von ca.
Nach Bürgerhinweisen kontrollierten am Dienstagnachmittag Polizisten der Kradstaffel der Chemnitzer Verkehrspolizeiinspektion die Einhaltung der Einbahnstraßenregelung in der Kaßbergstraße.
Nach einem Zeugenhinweis kam die Polizei in der Nacht zu Mittwoch in der Neefestraße zum Einsatz. Dem Hinweis zufolge befand sich gerade eine dunkel gekleidete Person auf dem Dach eines Firmengebäudes und besprühte eine Wand mit Graffiti.
Nach einem Zeugenhinweis suchten Polizisten am späten Donnerstagabend eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Zwickauer Straße auf. In einem der Räume stießen die Beamten auf einen leblosen Mann, der augenscheinlich Opfer eines Gewaltdeliktes geworden war.
Die Mittweidaer Straße aus Richtung B 169 kommend in stadtauswärtige Richtung befuhr ein Pkw VW (Fahrer: 30). Nach dem derzeitigen Kenntnisstand fuhr der 30-Jährige dabei auf einem am Straßenrand geparkten Pkw Mercedes. Der 30-Jährige erlitt dadurch leichte Verletzungen.
In der Leipziger Straße kontrollierten Mittwochnacht Polizisten im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle einen Pkw Audi. Dabei wurde auch ein Atemalkoholtest mit dem 48-jährigen Fahrer durchgeführt, der einen Wert von 1,32 Promille ergab.
Ungefähr einen halben Kilometer vor der Anschlussstelle Chemnitz-Röhrsdorf geriet am Dienstagabend ein Pkw VW beim Fahrstreifenwechsel ins Schleudern und kollidierte mit der rechten Leitplanke. Dabei erlitt der VW-Fahrer (29) leichte Verletzungen.
Für jeweils sechs Stunden kontrollierten Beamte der Chemnitzer Verkehrspolizeiinspektion am vergangenen Wochenende mit einem Lasermessgerät die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Autobahn 4.
Am Montagvormittag entdeckte ein Zeuge auf dem Premiumradweg in der Nähe der Rudolf-Krahl-Straße mehrere Schmierereien und informierte die Polizei. Unbekannte brachten mit schwarzer Farbe drei bis zu zwei Quadratmeter große verfassungsfeindliche Symbole auf dem Asphalt auf.
Eine halbe Stunde nach Mitternacht stoppten Polizisten in der Heinrich-Lorenz-Straße einen Pkw Hyundai für eine Verkehrskontrolle. Dabei bemerkten die Beamten starken Alkoholgeruch beim Hyundai-Fahrer (38/deutsch).
Beamte der Operativen Einsatzgruppe (OEG) kontrollierten am Mittwochnachmittag einen Mann (36) in der Georgstraße. Im Zuge dessen fanden die Polizisten im Rucksack des 36-Jährigen eine Kugelbombe. Die verbotene Pyrotechnik stellten die Einsatzkräfte sicher.
Am Montagmorgen wurde der Polizei bekannt, dass Unbekannte vier in der Brauhausstraße geparkte Pkw (Citroën, Ford, Seat, VW) beschädigt hatten. Die Täter traten die Außenspiegel der jeweiligen Fahrerseiten der Fahrzeuge ab.
Von Sonntag zu Montag brachten Unbekannte ein Graffiti an der Fassade eines Vereinsgebäudes in der Christian-Wehner-Straße an. Der etwa 30 Meter lange und zwei Meter hohe Schriftzug verursachte einen Sachschaden von rund 5.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Polizisten stellten am Donnerstagabend in der Straße Rosenplatz einen jungen Mann (24/deutsch), nachdem dieser eine verfassungsfeindliche Geste gezeigt hatte.
Ein 18-Jähriger fuhr in der Nacht von Freitag auf Samstag mit einem E-Scooter auf der Hartmannstraße stadteinwärts und bog in die Fabrikstraße ab. Der Fahrer wurde durch Polizeibeamte einer Verkehrskontrolle unterzogen.
ebenso wie die Abwesenheit des Bewohners eines Einfamilienhauses haben unbekannte Täter ausgenutzt, um in dieses einzubrechen. Sie gelangten über die Terassentür ins Haus und durchsuchten dieses.
In der Nacht zu Samstag haben Unbekannte einen in der Deulichstraße befindlichen Zigarettenautomaten mittels Pyrotechnik aufgesprengt. Ob die Täter Bargeld oder Zigarettenschachteln erbeuteten, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
In der Körnerstraße hielten Polizisten Mittwochnacht einen Pkw VW an, nachdem dessen Fahrer zuvor eine rote Ampel nicht beachtet hatte. Bei der anschließenden allgemeinen Verkehrskontrolle nahmen die Beamten Alkoholgeruch bei dem 21-jährigen VW-Fahrer wahr.
Der 33-Jährige, den Polizisten Montagnacht in einer Gartenlaube gestellt hatten (siehe Medieninformation Nr. 33 vom 26. Januar 2026, Meldung 251), befindet ich inzwischen in Haft.
Am 25. Januar 2026 berichtete die Polizeidirektion Chemnitz über die Festnahme eines 18-jährigen libyschen Staatsbürgers (siehe Medieninformation Nr. 32, Meldung 240). Noch am selben Tag führten Polizeibeamte den Tatverdächtigen einem Ermittlungsrichter am zuständigen Amtsgericht vor.
Am Samstagabend musste eine renitente junge Frau (20/deutsch) zur Unterbindung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden. Zunächst war die 20-Jährige in der Webergasse an einem Funkstreifenwagen vorbeigelaufen und zeigte den Beamten den Mittelfinger und beleidigte diese.
Ein 26-jähriger Fahrer eines VW Passat wurde in der Zschopauer Straße einer Kontrolle unterzogen. Dabei konnte der Fahrer keine Fahrerlaubnis vorweisen. Außerdem reagierte ein Schnelltest auf Betäubungsmittel positiv auf Amphetamine.
Die Polizeidirektion Chemnitz berichtete gestern über die Festnahme eines 34-jährigen polnischen Staatsbürgers (siehe Medieninformation Nr. 29, Meldung 209). Der Tatverdächtige wurde am gestrigen Tag einem Ermittlungsrichter am zuständigen Amtsgericht vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ.
Polizei und Rettungskräfte kamen heute Mittag in einer Schule in der Ernst-Heilmann-Straße zum Einsatz, nachdem dort eine bislang unbekannte Substanz versprüht worden war.
Beamte der Chemnitzer Verkehrspolizeiinspektion führten am Dienstag auf der Richtungsfahrbahn Dresden der Autobahn 4, etwa einen Kilometer nach der Anschlussstelle Limbach-Oberfrohna, eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Dienstagnacht kontrollierten Polizisten im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in der Limbacher Straße einen Pkw Opel. Dabei nahmen die Beamten Alkoholgeruch bei dem 47-jährigen Fahrer wahr. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,56 Promille.
In der Clausstraße kontrollierten Polizisten am Montagabend im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle einen Pkw Opel. Dabei wurde auch ein Atemalkoholtest mit dem 43-jährigen Fahrer durchgeführt, der einen Wert von 1,3 Promille ergab.
Die Polizeidirektion Chemnitz berichtete gestern über die Festnahme eines 44-Jährigen (ukrainisch) nach einer schweren Körperverletzung zum Nachteil eines 61-Jährigen.
In der Frankenberger Straße kontrollierten Polizisten Donnerstagnacht im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle einen Pkw VW. Dabei wurde auch ein Atemalkoholtest mit dem 27-jährigen Fahrer durchgeführt, der einen Wert von 1,32 Promille ergab.
Ein in der Jakobstraße auffallend langsam fahrender Pkw Ford fiel in der Nacht zum Mittwoch einer Polizeistreife auf, woraufhin sie den Pkw anhielten und einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei nahmen die Beamten Alkoholgeruch bei dem 33-jährigen Fahrer wahr.
In den zurückliegenden Tagen beschädigten Unbekannte vermutlich mittels Pyrotechnik die Eingangstür eines Parteibüros in der Theaterstraße. Der entstandene Sachschaden beläuft sich schätzungsweise auf einen zweistelligen Betrag.
Unmittelbar nach dem Abbiegen von der Zwickauer Straße auf die Oberfrohnaer Straße hielten Polizisten Dienstagnacht im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle einen Pkw Honda an.
Am Montagnachmittag kam es im Parkhaus am Thomas-Mann-Platz zu Sachbeschädigungen an drei abgestellten Pkw (BMW und 2x Mercedes). Eine Zeugin hatte beobachtet, wie ein Mann den Lack der Fahrzeuge zerkratzte und informierte daraufhin die Polizei.
In der Friedrich-Hähnel-Straße kontrollierten Polizisten Samstagabend im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle einen Pkw Opel und dessen Fahrer (41). Dabei wurde auch ein Atemalkoholtest mit dem Mann durchgeführt, der einen Wert von 1,88 Promille ergab.
Ein 56-jähriger BMW Fahrer fuhr auf der Fritz- Fritzsche- Straße in Richtung Wolgograder Allee. Vorbeifahrenden Polizeibeamten fiel seine langsame, unsichere Fahrweise auf und sie kontrollierten den BMW Fahrer. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,28 Promille.
Mit 1,64 Promille war ein 43-jähriger Autofahrer vergangene Nacht unterwegs. Polizisten hatten den Pkw Audi am Thomas-Mann-Platz festgestellt und den Autofahrer im weiteren Verlauf einer Verkehrskontrolle unterzogen.
In der Nacht auf Donnerstag beobachteten Anwohner in der Frankenberger Straße zwei Männer, die offensichtlich in einen Imbiss einbrachen. Hierzu zerschlugen sie mit einem unbekannten Gegenstand eine Scheibe und verschafften sich so Zutritt zum Verkaufsraum.
In der Nacht vom Weihnachtsabend zum ersten Weihnachtsfeiertag haben Unbekannte großflächig die Gebäudefassade eines Vereins in der Augustusburger Straße, nahe der Hammerstraße beschmiert.
Die Polizei wurde am Montagabend durch einen Passanten (60) zur Kaßbergauffahrt gerufen, nachdem der Anrufer dort auf Jugendliche aufmerksam geworden war, welche einige Male »Sieg Heil« gerufen hatten.
In der Nacht zu Montag meldeten Zeugen der Polizei eine Gruppe, die in der Stollberger Straße einen Fahrgastunterstand sowie Spritzschutzscheiben beschädigte; die eintreffenden Beamten fanden dort ein Splitterfeld vor. Bislang Unbekannte hatten die Scheiben eines Wartehäuschens sowie knapp ein Dutzend Spritzschutzscheiben eingeschlagen; eine sofortige Fahndung führte zu einem Kind (13), auf das die Personenbeschreibung zutraf. Im weiteren Verlauf wurde zudem bekannt, dass am Bahnhof Chemnitz-Mitte weitere Fahrgastunterstände, Fahrkartenautomaten sowie ein Aufzug beschädigt worden waren; der Gesamtsachschaden aus beiden Vorfällen wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, prüft einen Zusammenhang zwischen den Taten und geht Hinweisen zu weiteren Tatbeteiligten nach.
In der Zeit zwischen Sonntagnachmittag bis Montagvormittag hatten Unbekannte auf einem Parkplatz in der Robert-Siewert-Straße an insgesamt sieben dort geparkten Pkw einen Teil der Reifen beschädigt.
Weil aus einer Gruppe heraus in der Reitbahnstraße laut »Sieg Heil« gerufen worden war, rückte in der Nacht zu Sonntag die Polizei an. Bei der anschließenden Fahndung stellten die Beamten vier Personen – drei Jugendliche (15, 16, 17) und einen 20-Jährigen – und nahmen ihre Identität auf. Gegen die vier wird nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.
Am Donnerstagabend stellten Polizisten einen jungen Mann (20/deutsch) nach einer körperlichen Auseinandersetzung und nahmen diesen vorläufig fest. In einem Geschäft in der Limbacher Straße hatte der 20-Jährige einen Mann (28/syrisch) mit mehreren Konservendosen beworfen.
Mutmaßlich in der Nacht zum Samstag haben Unbekannte den Lack an mehreren Pkw in Wittgensdorf zerkratzt. Die neun Pkw (3x VW, 2x BMW, Seat, Hyundai, Audi, Renault) waren in der Clara-Zetkin-Straße sowie in der Bahrstraße abgestellt.
Zur Ausführung von Bauarbeiten hatte die Autobahnmeisterei am Donnerstagabend gut einen halben Kilometer nach der Anschlussstelle Chemnitz-Mitte den linken Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Dresden gesperrt.
Am Sonntagvormittag wurde der Polizei gemeldet, dass Unbekannte ein Sprengmittel an einem Steuergerät einer Ampelanlage zur Umsetzung brachten. Dadurch fiel die Lichtzeichenanlage an der dortigen Kreuzung Augustusburger Straße/Uferstraße aus.
Nach derzeitigem Kenntnisstand ist in den frühen Morgenstunden eine mindestens dreiköpfige Gruppe von der Security nicht in eine Lokalität in der Reichenhainer Straße eingelassen worden.
Gestern Abend haben Polizisten ein rechtsextremistisches Konzert aufgelöst. Der Polizei war bekannt geworden, dass eine Veranstaltung mit Livemusik aus der rechten Szene in einer Kleingartenanlage im Ortsteil Hilbersdorf stattfindet.
In der Fürstenstraße sind zwei nebeneinanderliegende Turnhallen großflächig mit Graffiti versehen worden. Unbekannte hatten die Außenwände mit verschiedenen Buchstabenkombinationen beschmiert, die im Einzelnen bis zu zwei mal drei Meter groß sind.
Am Vormittag ist eine Schmiererei am Jüdischen Friedhof an der Straße Hoher Weg festgestellt worden. Unbekannte hatten auf einer bereits mit Graffiti versehenen Mauer einen etwa zwei Meter langen, antisemitischen Schriftzug in neongrüner Farbe angebracht.
An der Bahnhaltestelle »Südring« an der Stollberger Straße kam es gestern zu einem Disput zwischen zwei Männern (26, 30) und zwei Jugendlichen beim Ein- bzw. Aussteigen der Straßenbahn der Linie 4.
In der Haydnstraße soll sich am Montag ein Unbekannter am Zaun eines Grundschulgeländes aufgehalten haben. Angaben von Kindern zufolge soll sich der ältere Mann entblößt haben. Am nächsten Tag war erneut ein Mann am Zaun, der wegging, bevor er angesprochen werden konnte.
In der Palmstraße kontrollierten Polizisten Dienstagnacht im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle ein Moped und dessen Fahrer (50). Dabei wurde auch ein Atemalkoholtest mit dem Mann durchgeführt, der einen Wert von 1,54 Promille ergab.
Polizisten unterzogen in der vergangenen Nacht den Fahrer (41) eines Pkw VW auf der Zschopauer Straße einer Verkehrskontrolle. Dabei stellten die Beamten bei dem 41-jährigen (slowenischen Staatsbürger) einen wahrnehmbaren Alkoholgeruch fest.
Ein 41-Jähriger befuhr am Samstagabend mit einem Pkw die Faleska-Meinig-Straße und wurde kurz darauf auf der Burkhardtsdorfer Straße Höhe Wladimir-Sagorski-Straße durch Polizeibeamte für eine Verkehrskontrolle angehalten.
Unbekannte Täter schlugen auf zwei Firmengeländen an der Werner-Seelenbinder-Straße von fünf Fahrzeugen diverse Scheiben ein und durchwühlten diese. Von einem weiteren Fahrzeug wurde der Seitenspiegel beschädigt und ein weiteres Fahrzeug wurde ohne sichtbare Beschädigungen geöffnet.
Eine nichtalltägliche Sachbeschädigung mussten Beamte des Polizeireviers Chemnitz-Nordost am Donnerstagabend aufnehmen. Mitarbeiter eines Geschäftes am Markt hatten die Polizei verständigt, da sich ein Mann im Eingangsbereich des Ladens für ein Schläfchen niedergelegt hatte.
Auf der Annaberger Straße bewarfen zwei bislang Unbekannte am Donnerstag von einer Eisenbahnbrücke zwischen Erdmannsdorfer Straße und Solbrigstraße aus zwei vorbeifahrende Autos, einen Ford Mondeo (Fahrer: 62) und einen Citroën Berlingo (Fahrer: 60), mit Steinen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von jeweils etwa 1.000 Euro. Die dunkel gekleideten und mit Kapuzen vermummten Täter könnten laut Polizei zwei Jungen im Alter von zwölf bis dreizehn Jahren gewesen sein; ermittelt wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Zeugen werden gesucht.
Am Montagabend warfen Unbekannte eine Fensterscheibe des Amtsgerichts in der Gerichtsstraße ein. Der entstandene Sachschaden beziffert sich auf etwa 1.500 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung aufgenommen.
In der Clausstraße kontrollierten Donnerstagnacht Polizisten im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle einen Pkw VW. Dabei wurde auch ein Atemalkoholtest mit dem 35-jährigen Fahrer durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 1,98 Promille.
Mutmaßlich in der Nacht zu Donnerstag verschafften sich unbekannte Täter widerrechtlich Zutritt in ein Ladengeschäft in der Fürstenstraße. Auf der Suche nach Wertgegenständen öffneten sie mehrere Behältnisse in den Geschäftsräumen und stahlen aus einem Tresor Bargeld sowie Schmuck.
Über das zurückliegende Wochenende bis Montagvormittag beschädigten Unbekannte insgesamt acht auf einem Firmengelände in der Blankenburgstraße geparkte Pkw Ford. Die Täter zerkratzten auf bislang ungeklärte Weise jeweils eine Fahrzeugseite sowie die Motorhauben der Autos.
Unbekannte Täter versuchten auf der Horst-Fischer-Straße gewaltsam das Küchenfenster und die Terrassentür von einem Einfamilienhaus zu öffnen. Der entstandene Sachschaden wurde auf ca.
Am späten Nachmittag des 31. Oktober meldete eine aufmerksame Zeugin der Polizei einen missglückten Einparkversuch auf der Hohen Straße. Als die Streife eintraf, war der Fahrer bereits in einem Hauseingang verschwunden.
Eine Polizeistreife stellte in der Nacht an einem Hauseingang auf der Kanalstraße zwei verdächtige Personen fest, wo eine davon beim Erblicken der Polizei wegrannte. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten einen 23-jährigen deutschen Tatverdächtigen stellen.
Unbekannte haben in der jüngsten Vergangenheit an die Fassade eines Gebäudes in der Bahnhofstraße eine etwa 26 Meter lange Buchstabenkombination gesprüht. Die Kosten zur Beseitigung der silberfarbenen Schmierereien beziffern sich schätzungswiese auf ca. 3.000 Euro.
Anwohner verständigten vergangene Nacht die Polizei, weil in der Straße Am Stadtpark aus einer Gruppe heraus mehrfach »Sieg-Heil« gerufen worden sein soll. Alarmierte Polizisten stellten daraufhin dort vor einem Mehrfamilienhaus eine sechsköpfige Gruppe fest.
Am Mittwochabend kam es zu Sachbeschädigungen in einem Linienbus an der Zentralhaltestelle. Der Tatverdächtige (27/syrische Staatsangehörigkeit) betrat den wartenden Bus und trat unvermittelt gegen zwei Trennscheiben im Bus, wodurch diese zu Bruch gingen.
Polizeibeamte unterzogen am Mittwochnachmittag den Fahrer eines Mofas in der Neefestraße einer Verkehrskontrolle. Den Beamten war im Vorfeld aufgefallen, dass das Zweirad (Hersteller Peugeot) mit deutlich mehr als den erlaubten 25 km/h unterwegs war.
Über das zurückliegende Wochenende entfernten Unbekannte gewaltsam mehrere Meter einer Regenrinne sowie ein Fallrohr von einem Firmengebäude in der Jakobstraße. Anschließend verschwanden die Täter mit der Beute im Gesamtwert von etwa 500 Euro.
Innerhalb kurzer Zeit brachen Unbekannte in einen Transporter ein und erbeuteten eine Handtasche. Die Fahrerin hatte ihren Ford Dienstagabend in der Erdmannsdorfer Straße abgestellt und für etwa 30 Minuten verlassen.
Polizeibericht Chemnitz — Gesamtbild
Karte mit 139 Polizeimeldungen aus Chemnitz aus den letzten zwölf Monaten. Die Karte oben lässt sich nach Kategorie und Zeitraum filtern. Kartengrundlage: OpenStreetMap, Darstellung: TICKERKARTE.