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82.116 veröffentlichte Vorfälle · 366 Städte · täglich aktualisiert
Polizeibericht Cottbus
Auch bekannt als Polizeimeldungen Cottbus oder Polizeiticker Cottbus — hier alle öffentlichen Meldungen der Polizei aus Cottbus auf einer Karte, täglich aktualisiert.
230 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 90 Tagen
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9.397registrierte Straftaten 2025-6.9 %gegenüber 20249.879Fälle je 100.000 Einwohner52,4 %Aufklärungsquote 20252021–2025
501 öffentliche Polizeimeldungen zu Straftaten haben wir für Cottbus im Jahr 2025 erfasst — das entspricht rund 5,3 % der registrierten Straftaten. Die Meldungsdichte zeigt die Pressearbeit der Polizei, nicht die Lage: Was öffentlich wird, entscheidet die Pressestelle.
Deliktgruppe
2025
Vorjahr
Gewaltkriminalität
419
466
Gefährliche und schwere Körperverletzung
290
318
Diebstahl insgesamt
3.584
3.725
Wohnungseinbruch
83
120
Fahrraddiebstahl
825
689
Raub
103
129
Rauschgiftdelikte
216
318
Sachbeschädigung
1.272
1.084
Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik (Kreistabellen). Amtliche Fallzahlen aller polizeilich registrierten Straftaten — nicht verknüpft mit den auf dieser Seite gezeigten Polizeimeldungen, die nur eine kleine, von der Polizei veröffentlichte Auswahl abbilden. Die PKS zählt nach Tatortprinzip und erfasst nur angezeigte bzw. polizeilich bekannt gewordene Taten.
Was zeigt diese Karte? ⓘ
TICKERKARTE wertet öffentlich zugängliche Polizeimeldungen aus. Die Darstellung bildet weder sämtliche Straftaten noch sämtliche Polizeieinsätze ab. Die Punktdarstellung zeigt die Dichte veröffentlichter Meldungen — keine „Gefahr". TICKERKARTE ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei oder einer Behörde. Orte werden bewusst nur so genau angezeigt, wie es der Schutz Betroffener erlaubt; die Detailseite weist die Genauigkeit jeweils aus. Meldungen, die nur den Ort nennen, stehen als Punkt am Ortsmittelpunkt (Genauigkeit „Stadt“); die Heatmap lässt sie in der Stadtansicht weg, sonst zeigte sie dort eine Häufung, die es nicht gibt.
Von den 230 Meldungen dieser Auswahl sind 217 auf der Karte verortet. Die übrigen 13 nennen keinen Ort, der genau genug für einen Kartenpunkt wäre — sie stehen nur in der Liste unter der Karte, mit Quellenlink.
Die zuschaltbare Ebene „Amtliche Unfallstatistik" ist davon getrennt: Sie zeigt alle polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Datenlizenz Deutschland — Namensnennung 2.0). Diese amtliche Statistik ist vollständig, erscheint aber mit gut einjährigem Verzug und enthält aus Datenschutzgründen kein exaktes Datum. Beide Darstellungen sind nicht miteinander verrechenbar.
Aktuelle Meldungen aus Cottbus — die letzten 90 Tage
Am Freitagmorgen gegen 08:00 Uhr wurden Polizeibeamte zur Lakomaer Chaussee gerufen, nachdem Unbekannte auf einen Betriebshof gelangt waren und aus einem Bagger rund 50 Liter Diesel abgezapft hatten. Der Schaden wird auf etwa 150 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Am Donnerstagnachmittag gegen 14:50 Uhr fuhr eine 74-jährige Frau mit ihrem VW Touran in der Wernerstraße in Cottbus gegen einen Baum. Sie erlitt Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr rückten an. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 10.000 Euro.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden in Cottbus mehrere Toyota-Fahrzeuge aufgebrochen. In der Bodelschwinghstraße verschafften sich Unbekannte Zugang zu einem Auris, manipulierten die Bordelektronik und bewegten das Auto etwa 500 Meter, bevor sie es stehen ließen; der Wagen sprang nicht mehr an und musste abgeschleppt werden. In der Elisabeth-Wolf-Straße wurde ein Corolla auf dieselbe Weise aufgebrochen, rund drei Kilometer bewegt und ebenfalls nicht mehr fahrbereit zurückgelassen. Am Donnerstagmorgen suchte eine Frau in der Welzower Straße vergeblich nach ihrem Corolla – das Fahrzeug war offenbar in der Nacht entwendet worden. Die Kriminalpolizei hat die internationale Fahndung und Ermittlungen zu allen Fällen eingeleitet.
Am Donnerstag gegen 10:15 Uhr meldete ein Zeuge eine Schmiererei in der Taubenstraße. Unbekannte hatten mit schwarzer Farbe ein 25 mal 25 Zentimeter großes Hakenkreuz an eine Hauswand gesprüht. Die Polizei machte die Schmiererei unkenntlich. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Am Donnerstagmorgen gegen 07:30 Uhr stieß in der Straße der Jugend ein weißer Transporter mit einer 40-jährigen Radfahrerin zusammen. Die Frau wurde verletzt, der Fahrer des Transporters setzte seine Fahrt jedoch fort. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht. Die Verletzte suchte eigenständig einen Arzt auf.
Am Mittwochabend gegen 18:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Unfall in der Straße Am Birkenhain gerufen. Ein unbekannter Autofahrer hatte einem 16-jährigen Radfahrer die Vorfahrt genommen und war mit ihm zusammengestoßen. Der Jugendliche wurde verletzt, lehnte aber eine medizinische Versorgung ab; seine Mutter war vor Ort. Das Fahrrad war nicht mehr fahrbereit, der Sachschaden liegt bei etwa 500 Euro. Nach dem geflüchteten Pkw-Fahrer wird gefahndet.
Am Donnerstagnachmittag gegen 15:30 Uhr bemerkte eine Frau in der Hallenser Straße, dass ihr dort abgestellter Mitsubishi ASX fehlte. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Fahrzeug in der Nacht zuvor entwendet. Die Kriminalpolizei ermittelt und hat die internationale Fahndung eingeleitet.
Am Mittwochabend gegen 19:45 Uhr wurde die Polizei zu einem Parkplatz in der Hardenbergstraße gerufen. Unbekannte hatten dort den Lack mehrerer Fahrzeuge zerkratzt. Der Schaden wird auf mindestens 3.000 Euro geschätzt.
Am Mittwochmorgen gegen 03:30 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei, dass ein Unbekannter in der Gartenstraße einen Ablagekasten der Post aufgebrochen und den Inhalt entwendet habe. Die sofort entsandten Beamten konnten den Täter nicht mehr antreffen. Sie sicherten Spuren und leiteten Ermittlungen ein.
Am Dienstagnachmittag erhielt ein 87-Jähriger einen Schockanruf: Unbekannte behaupteten, seine Tochter sei in einen Verkehrsunfall verwickelt, und forderten 48.000 Euro. Der Mann legte auf und informierte sofort die Polizei.
Am Montagmittag stießen auf einem Parkplatz in der Paul-Greifzu-Straße zwei Autos zusammen; verletzt wurde niemand, KIA und BMW blieben fahrbereit und der Schaden wurde auf etwa 8.000 Euro geschätzt. In der Straße der Jugend kollidierten gegen 13:00 Uhr nach einem missglückten Überholmanöver ein Mercedes und ein Lkw, wobei die B-Klasse abgeschleppt werden musste und ein Gesamtschaden von rund 13.000 Euro entstand. Am Dienstag gegen 09:30 Uhr wurde die Polizei zu einem Auffahrunfall in der Mauster Straße gerufen, bei dem ein BMW nach der Kollision mit einem VW nicht mehr fahrbereit war; der Schaden beträgt mindestens 16.000 Euro.
Am Dienstag gegen 08:00 Uhr brannte ein Müllauto in der Parzellenstraße. Die Feuerwehr löschte den Brand im Laderaum zügig; der Schaden beläuft sich auf einige tausend Euro, das Fahrzeug blieb fahrbereit. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung ein. Vermutlich hatte sich zwischen dem Sperrmüll etwas Entflammbares wie ein Akku befunden.
In Cottbus ereigneten sich am Wochenende mehrere Verkehrsunfälle. Am Freitag gegen 22:00 Uhr stieß auf dem Stadtring ein Lieferfahrzeug mit einem VW zusammen; beide blieben fahrbereit, Schaden 2.000 Euro. Später kollidierten in der Deffkestraße ein Hyundai und ein VW, ebenfalls fahrbereit, Schaden 5.000 Euro. Am Samstag gegen 21:10 Uhr fuhr ein VW in der Rudolf-Breitscheid-Straße in zwei geparkte Autos; niemand wurde verletzt, der Golf war nicht mehr fahrbereit, Schaden rund 20.000 Euro. Am Sonntag gegen 19:30 Uhr stießen in der Welzower Straße eine 66-jährige Radfahrerin und ein Opel zusammen; die Frau war offenbar alkoholisiert und musste eine Blutprobe abgeben, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit, Schaden 3.500 Euro.
Kurz vor 16 Uhr am Sonntag rückten Feuerwehr und Polizei zu zwei brennenden Garagen in der Straße An der Bahn aus. Die Feuerwehr löschte die Flammen; der Einsatz endete gegen 17 Uhr. Der Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Gegen 15:30 Uhr am Sonntag alarmierten Zeugen die Polizei zu einer Schlägerei in der Vetschauer Straße. Dort waren drei Personen aneinandergeraten; einer flüchtete zunächst, doch alle konnten angetroffen werden. Zwei Beteiligte erlitten Verletzungen, ein Mann musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Ursache des Streits ist noch unklar und wird ermittelt.
Am Sonntag gegen 13:45 Uhr riefen Zeugen die Polizei in die Thiemstraße. Unbekannte hatten sich gewaltsam Zugang zu einem Porsche verschafft und anschließend das Lenkrad sowie die Frontscheinwerfer ausgebaut. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein; der Schaden wird auf rund 7.000 Euro geschätzt.
Am Freitagmorgen kontrollierte die Polizei in Cottbus einen VW im Merzdorfer Weg. Ein Atemalkoholtest bei dem 44-jährigen Fahrer ergab mehr als 1 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und untersagten die Weiterfahrt.
In der Straße Am Nordrand in Cottbus kam es am Donnerstag gegen 17:15 Uhr zu einer Kollision zwischen einem Pkw Dacia und einem Radfahrer. Der 63 Jahre alte Radfahrer wurde verletzt, mutmaßlich weil der Autofahrer einen Vorfahrtsfehler beging. Der Pkw und das Fahrrad blieben fahrbereit, der Schaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt.
Am Dienstag gegen 14:45 Uhr brannte in der Willi-Budich-Straße in Cottbus eine Papiermülltonne. Die Feuerwehr löschte die Flammen zügig. Der Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt; die Polizei ermittelt zur Brandursache.
In der Cottbuser Straße drangen am Dienstagmorgen Unbekannte in eine Laube ein. Sie nahmen aus einer Tasche eine Geldbörse und die Schlüssel für einen Ford Focus mit. Anschließend fuhren sie mit dem Auto davon. Die Polizei leitete sofort eine internationale Fahndung ein.
Am Dienstagnachmittag kam es an der Ecke Zimmerstraße/Karlstraße zu einer Kollision von vier Fahrzeugen. Ein VW streifte zunächst einen entgegenkommenden Peugeot und prallte danach gegen einen Skoda, der wiederum auf einen Ford geschoben wurde. Alle Insassen, darunter zwei Kinder, erlitten nach ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen. Der entstandene Schaden summiert sich auf mehrere Zehntausend Euro.
Am Dienstagabend wurden Polizei und Rettungsdienst zu einem Discounter in der Leuthener Straße gerufen. Auf dem Parkplatz waren vier Männer in Streit geraten; drei von ihnen schlugen auf einen 41-Jährigen ein. Der Verletzte wurde vor Ort im Rettungswagen behandelt. Die Angreifer konnten von der Polizei im Umfeld aufgegriffen werden; gegen sie wurden Verfahren eingeleitet.
Am Dienstagnachmittag rief der Halter eines VW die Polizei, nachdem Unbekannte die Seitenscheibe seines Fahrzeugs eingeschlagen hatten. Der Wagen stand an der Lobedanstraße. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts entwendet, der Sachschaden beträgt mindestens 1.000 Euro.
In Cottbus wurden am Wochenende mehrere Diebstähle gemeldet. In der Nacht zum Sonntag wurde einem 46-Jährigen beim Feiern im Stadtzentrum die Jacke samt Fahrradschlüssel gestohlen; anschließend entwendeten die Täter sein E-Bike der Marke CUBE. Der Schaden liegt bei rund 5.500 Euro. Am Sonntag gegen 10:30 Uhr verschafften sich Unbekannte Zugang zu einem Keller in der Philipp-Melanchthon-Straße und stahlen Werkzeug und ein Fahrrad; die Schadenssumme ist noch unbekannt. Am Montag gegen 07:20 Uhr wurde ein Einbruch in ein Fahrzeug auf einem Industriegelände in der Saarbrücker Straße gemeldet, aus dem zwei Koffer entwendet wurden. Schaden: rund 2.500 Euro.
Kurz nach 19 Uhr meldeten Zeugen am Sonntag eine brennende Mülltonne in der Willi-Budich-Straße. Die Feuerwehr löschte die Flammen; die Tonne wurde vollständig zerstört. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Der Schaden wird auf rund 500 Euro geschätzt.
Am Montagabend drangen Unbekannte in einen Keller eines Hauses in der Calauer Straße in Cottbus ein und brachen vier Abteile auf. Ziel waren offenbar Alkoholvorräte. Es entstand ein Schaden von einigen tausend Euro. Die Polizei wurde gerufen.
Ein Bewohner der Jessener Straße bemerkte am Sonntagmorgen gegen 08:20 Uhr Schäden an seiner Jalousie. Unbekannte hatten sie über Nacht angezündet; das Feuer erlosch von selbst. Kriminaltechniker untersuchten den Brandort. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung, der Schaden beträgt rund 5.000 Euro.
Im Ortsteil Ströbitz drangen Unbekannte über das Wochenende auf das Gelände einer Bildungseinrichtung ein und zerstörten gewaltsam eine Fensterscheibe. In eine weitere Scheibe ritzten sie ein etwa 90 mal 80 Zentimeter großes Hakenkreuz sowie einen Schriftzug. Der Sachschaden liegt bei rund 500 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen meldeten am Freitagabend gegen 18:45 Uhr einen Lkw mit Anhänger, der in der Kiekebuscher Straße im Straßengraben lag. Der Fahrer stand offenbar unter Alkoholeinfluss, weshalb eine Blutprobe entnommen wurde. Er wurde vor Ort medizinisch versorgt, das Gespann musste abgeschleppt werden. Der Schaden beträgt rund 20.000 Euro.
In der Nacht zu Freitag, kurz nach 02:30 Uhr, stoppte die Polizei in der Spremberger Straße in Cottbus einen E-Scooter-Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert im Bereich einer Ordnungswidrigkeit. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt.
In der Schweriner Straße in Cottbus brannte am Donnerstagabend gegen 22:40 Uhr das Erdgeschoss eines Gebäudes. Die Feuerwehr löschte die Flammen rasch; Bewohner mussten nicht evakuiert werden und es gab keine Verletzten. Noch am selben Abend untersuchten Kriminaltechniker den Brandort. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Kurz nach 20:30 Uhr am Donnerstagabend hörten Zeugen in der Calauer Straße einen lauten Knall. Unbekannte hatten die Eingangstür eines Geschäfts beschädigt und einen Behälter mit einer übelriechenden Substanz hineingeworfen. Die Feuerwehr stellte fest, dass für umliegende Wohnungen keine Gefahr bestand. Zwei schwarz gekleidete Personen flüchteten laut Zeugen auf E-Scootern. Auch an einem Geschäft in der Friedrich-Ebert-Straße wurde eine Tür beschädigt, ohne dass die Täter eindringen konnten. Die Polizei bittet um Hinweise.
Am Donnerstagmittag wurde die Polizei zu einer Tiefgarage an der Karl-Marx-Straße gerufen. Dort hatte ein Mercedes beim Rangieren einen abgestellten Audi gerammt, niemand wurde verletzt, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit, der Schaden beträgt einige tausend Euro. Gegen 14:30 Uhr stieß ein Mercedes-Kleinbus in der Ostrower Straße gegen einen geparkten Mitsubishi, Sachschaden einige hundert Euro. Kurz nach 17:45 Uhr fuhr in der Straße der Jugend ein Opel auf einen BMW auf und schob ihn auf einen Mazda; auch hier blieben alle unverletzt und die Autos fahrbereit.
Am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr kam es an der Kreuzung Stadtring/Willy-Brandt-Straße zu einem Unfall, weil ein Autofahrer die Vorfahrt missachtete. Ein Ford-Fahrer kollidierte mit einer Radfahrerin (64). Die Frau erlitt Verletzungen und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden hielt sich in Grenzen.
Am Mittwochnachmittag rief man die Polizei in die Dissenchener Straße. Dort hatten Unbekannte offenbar versucht, mit Werkzeug in zwei Garagen einzudringen. Ob dabei etwas entwendet wurde, prüft nun die Kriminalpolizei.
Am Dienstag gegen 13:45 Uhr kam es auf dem Stadtring in Cottbus zu einem Zusammenstoß zwischen einem BMW und einem Mercedes-Transporter. Nach ersten Erkenntnissen war eine Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel die Ursache. Es gab keine Verletzten, der Sachschaden wird auf rund 2.500 Euro geschätzt.
Am Dienstagmittag rief eine Frau die Polizei zum Cottbuser Stadthallenvorplatz, weil ein zweites Fahrrad an ihrem mit einem Schloss befestigt war. Sie konnte den Beamten nachweisen, dass das angeschlossene Rad ihr gehörte. Die Beamten knackten daraufhin das Schloss und stellten das zweite, nun nicht mehr angeschlossene Fahrrad sicher.
Am Dienstagnachmittag erkannten Mitarbeiter eines Sportgeschäfts in Cottbus einen 21-Jährigen wieder, der am Vortag mit unbezahlter Kleidung im Wert von über 800 Euro geflüchtet war. Sie alarmierten die Polizei, die den Mann in Empfang nahm. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Am Montagmittag wurde der Polizei ein versuchter Einbruch in eine Kantine in der Mönchsgasse gemeldet. Unbekannte hatten offenbar versucht, die Eingangstür gewaltsam zu öffnen. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts gestohlen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Am Montagmorgen riefen Zeugen die Polizei zur Gotthold-Schwela-Straße, weil zwei Männer auf einem Feld ein Lagerfeuer entfacht hatten. Die Beamten stellten fest, dass die beiden Ummantelungen abgeschnittener Kupferkabel verbrannten, bei denen es sich vermutlich um Diebesgut handelt. Im Rucksack der Angetroffenen fanden sie zudem Tütchen mit offenbar Drogen. Die Polizei leitete zwei Ermittlungsverfahren ein.
Kurz nach 05:00 Uhr stießen am Montagmorgen auf der A15 zwischen Cottbus-Ost und Cottbus-Süd in Fahrtrichtung Berlin ein Kia und ein Toyota-SUV seitlich zusammen. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Unbekannte drangen auf eine Baustelle in der Max-Grünebaum-Straße ein und stahlen 25 Meter Stromkabel. Die Tat wurde am Freitagmorgen gegen 08:00 Uhr bemerkt. Der Schaden wird auf rund 1.500 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Donnerstagabend gegen 19:40 Uhr hielten Polizisten in der Bautzener Straße einen E-Roller an. Bei dem 33-jährigen Fahrer fiel ein Drogenvortest positiv auf Amphetamine aus. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und veranlassten eine Blutprobe. Zudem führte der Mann ein Einhandmesser und eine weiße pulverartige Substanz mit sich. Auf ihn kommen mehrere Strafverfahren zu.
Kurz vor 19:30 Uhr am Donnerstag platzte an einem Opel-Kleinwagen auf der A15 zwischen den Anschlussstellen Cottbus-Süd und Cottbus-Ost ein Hinterreifen. Das Auto schleuderte gegen einen MAN-Lkw, geriet ins Bankett und überschlug sich. Hochgeschleuderte Teile beschädigten einen Mercedes. Der 44-jährige Opel-Fahrer erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf eine medizinische Versorgung. Die übrigen Beteiligten blieben unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 20.000 Euro geschätzt; beide Pkw mussten abgeschleppt werden.
Am Donnerstagnachmittag (17.09.2026) gegen 16:30 Uhr stieß in der Pappelallee in Cottbus ein Pkw SAIC mit einem Radfahrer (33) zusammen. Ursache war nach ersten Erkenntnissen ein Vorfahrtsfehler. Der Radler wurde verletzt und wollte sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit, der Gesamtschaden wird auf 300 Euro geschätzt.
Gegen 13:15 Uhr am Donnerstag rückte die Polizei zu einem Geschäft an der Schweriner Straße aus. Dort waren zwei Männer aneinandergeraten; ein 44-Jähriger schlug einen 41-Jährigen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Gegen 12:00 Uhr am Donnerstagmittag alarmierte man die Polizei zu einer Kleingartenanlage an der Lobedanstraße. Unbekannte drangen gewaltsam in mehrere Parzellen ein und entwendeten Werkzeug und Schlüssel. Zudem sprühten sie ein Hakenkreuz und die Zahl 88 in einer Größe von jeweils 25 mal 25 Zentimetern an einen Schrank. Die Kriminaltechnik sicherte Spuren, der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
In der Gartenstraße brannte am Donnerstag gegen 07:30 Uhr eine Regenbogenfahne. Nach ersten Erkenntnissen wurde sie von Unbekannten angezündet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Mittwochabend gegen 19 Uhr meldeten Zeugen einen Mann, der am Hauptbahnhof Cottbus ein Fahrrad gestohlen haben soll. Als die Polizei in der Sanzebergstraße eintraf, flüchtete der Tatverdächtige mit dem Rad, verlor dabei ein Messer und ließ einen Rucksack mit einem Bolzenschneider zurück. Die Fahndung nach dem Mann blieb erfolglos; die Gegenstände wurden sichergestellt und Strafverfahren eingeleitet.
Am Mittwochnachmittag gegen 16:45 Uhr stoppten Polizisten in der Goyatzer Straße einen E-Scooter. Ein Drogenvortest bei dem 20-jährigen Fahrer schlug auf Amphetamine an. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutprobe an. Gegen den Mann läuft nun ein Strafverfahren.
Am Mittwoch gegen 16:00 Uhr rückten Rettungsdienst und Polizei in die Wilhelm-Nevoigt-Straße aus. Dort war ein 88-jähriger Radfahrer gestürzt und hatte sich verletzt. Er musste im Krankenhaus behandelt werden.
Am Dienstagabend gegen 19 Uhr kam es in der Jessener Straße zu einem Parkunfall zwischen einem Toyota Yaris und einem Mercedes Vito. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt etwa 5.000 Euro; beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Dienstagnachmittag ereignete sich gegen 14:00 Uhr ein Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße. Ein Mercedes-Fahrer übersah beim Abbiegen eine Radfahrerin und stieß mit ihr zusammen. Die 37-Jährige kam verletzt ins Krankenhaus. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit, der Sachschaden beträgt etwa 200 Euro.
Am Montagabend gegen 19 Uhr wurde ein 50-Jähriger in der Rostocker Straße in Cottbus von einem Radfahrer angegriffen. Der Mann hatte beim Gassigehen mit seinem Hund den Fahrradweg überquert, woraufhin der Radfahrer abbremsen musste. Trotz Entschuldigung schlug und trat der Unbekannte den 50-Jährigen und bedrohte ihn danach. Der Angreifer konnte nicht mehr angetroffen werden; die Kriminalpolizei ermittelt.
Am Montag gegen 12:15 Uhr fiel der Polizei in der Vetschauer Straße in Cottbus ein Skoda mit auffälliger Fahrweise auf. Die angebrachten Kennzeichen passten nicht zum Fahrzeug. Als die Beamten kontrollieren wollten, flüchtete der Fahrer; der Wagen kam wenig später von der Fahrbahn ab und blieb in einem Gleisbett der Straßenbahn liegen. Der Fahrer entkam zunächst, wurde aber identifiziert. Ihm werden mehrere Delikte vorgeworfen: unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, gefälschte Kennzeichen, ein stillgelegtes Fahrzeug und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Der Schaden beträgt rund 4.500 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Eine 48-jährige Radfahrerin wurde am Sonntagabend in der Muskauer Straße in Cottbus von der Polizei kontrolliert. Ein Drogenvortest ergab ein positives Ergebnis auf Amphetamine. Der Frau wurde die Weiterfahrt untersagt, im Krankenhaus wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet.
In der Nacht zum Dienstag, kurz vor Mitternacht, fuhr ein 45-jähriger Mann mit seinem Lancia auf der A15 in Richtung Osten unweit der Anschlussstelle Cottbus-West auf einen Lkw-Sattelzug auf. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen, die im Rettungswagen ambulant versorgt wurden. Als Ursache gab er Sekundenschlaf durch erhebliche Übermüdung an. Es entstand ein fünfstelliger Sachschaden, der Pkw musste abgeschleppt werden.
In Cottbus drangen Unbekannte in eine Gartenlaube am Schreberweg ein und stahlen mehrere elektronische Werkzeuge sowie eine Spielekonsole. Der Vorfall wurde am Montagmorgen gemeldet. Der Schaden liegt bei über 3.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Am Dienstagnachmittag stellte ein Mann fest, dass sein Kia Proceed nicht mehr an der Heinrich-Bolze-Straße in Cottbus stand. Unbekannte hatten das Auto offensichtlich in der Nacht zuvor entwendet. Der Schaden liegt im fünfstelligen Bereich. Die Polizei leitete Ermittlungen ein und aktivierte die internationale Fahndung.
Am Dienstagmorgen kam es in der Zimmerstraße zu einem Unfall, weil ein Autofahrer die Vorfahrt missachtete. Ein Mitsubishi stieß mit einem Radfahrer (59) zusammen, der dabei Verletzungen erlitt und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Montagabend gegen 23 Uhr wurde in der Max-Grünebaum-Straße ein Raub auf einen 18-Jährigen versucht. Zwei Unbekannte forderten ihn auf, Geld herauszugeben. Als er sich weigerte, kratzte einer der Täter ihn und beide flohen. Sie konnten nicht mehr angetroffen werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Am Sonntagmorgen gegen 09:00 Uhr kontrollierte die Polizei in der Gaglower Landstraße in Cottbus einen E-Roller-Fahrer. Ein Drogenvortest bei dem 36-Jährigen schlug auf Amphetamine an. Die Beamten untersagten ihm die Weiterfahrt und veranlassten eine Blutprobenentnahme.
Am Donnerstag gegen 8 Uhr stieß eine Autofahrerin beim Ausparken in der Mühlenstraße gegen einen abgestellten BMW und entfernte sich danach. Zeugen beobachteten den Vorfall und verständigten die Polizei; über das Kennzeichen ließ sich die Fahrerin des Seat Altea wenig später ermitteln. Anhand von Lackspuren an beiden Fahrzeugen konnte der Zusammenstoß zweifelsfrei nachgewiesen werden. Die Frau muss sich nun wegen Unfallflucht verantworten.
Am Freitagmorgen um 06:15 Uhr wurde die Polizei über einen Unfall in der Thiemstraße informiert. Ein 26-Jähriger war mit seinem E-Scooter gestürzt und hatte sich Verletzungen zugezogen. Ein Atemalkoholtest ergab 1,7 Promille. Der Mann kam zur Blutentnahme und medizinischen Versorgung ins Krankenhaus.
Ein Autobesitzer bemerkte am Donnerstag kurz vor 5 Uhr, dass an seinem VW in der Stromstraße das Schloss aufgebrochen worden war, und rief die Polizei. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Euro; ob etwas aus dem Fahrzeug fehlt, ist unklar. Die Beamten sicherten Spuren, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Am Donnerstagabend um 17:30 Uhr stießen in der Schillerstraße ein Fiat-Transporter und ein BMW-Motorrad zusammen. Verletzt wurde niemand. Das Motorrad R1200C Big Foot war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt rund 7.000 Euro.
Am Mittwoch kurz nach 16:30 Uhr wurden die Beamten zu einem Unfall auf der BAB 15 in Fahrtrichtung Ost gerufen. Zwischen Cottbus-Süd und Cottbus-Ost wechselte der Fahrer eines VW-Transporters auf die linke Spur, um zu überholen, übersah dabei jedoch, dass ein Scania-Sattelzug ihn gerade überholte. Beide Fahrzeuge stießen zusammen; verletzt wurde niemand. Trotz des Schadens im fünfstelligen Bereich blieben sie fahrbereit.
Am Mittwoch gegen 13:15 Uhr wurden Polizisten in die Sielower Straße gerufen. Dort stand seit einer Stunde ein Mercedes mit laufendem Motor, von den Insassen fehlte jede Spur. Da die Halterin nicht ausfindig gemacht werden konnte, stellten die Beamten den Motor ab und sicherten das Fahrzeug. Ein Abschleppdienst musste die B-Klasse mit einem Kran bergen.
Am Mittwochmittag stieß in der Puschkinpromenade ein Suzuki gegen einen abgestellten Mercedes, der Schaden beträgt einige tausend Euro. Wenig später kollidierten auf einem Parkplatz an der Paul-Greifzu-Straße ein Peugeot und ein Opel, hier entstand etwa 1.000 Euro Schaden. Etwa eine Stunde später kam es auf demselben Parkplatz zu einer weiteren Kollision zwischen einem VW und einem Kia mit rund 3.000 Euro Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagnachmittag überfuhr ein Scania-Lkw bei Rot den Bahnübergang an der Sachsendorfer Straße. Dabei beschädigte der Fahrer die Bahnschranke und flüchtete anschließend. Der Schaden beträgt etwa 6.000 Euro. Gegen den Lkw-Fahrer wird ermittelt; das Bahnunternehmen repariert die Schranke.
Am Mittwochnachmittag meldeten Zeugen einen E-Scooter-Fahrer, der in der Vetschauer Straße gegen einen geparkten Mercedes gefahren und anschließend geflohen war. Polizisten konnten den 19-Jährigen kurz darauf stellen. Ein Atemalkoholtest ergab fast zwei Promille. Es folgten eine Blutentnahme und die Sicherstellung des E-Scooters. Der Schaden am Mercedes beträgt rund 1.500 Euro.
In der Jessener Straße in Cottbus entdeckte die Polizei am Mittwochmorgen gegen 05:10 Uhr einen aufgebrochenen Mercedes. Unbekannte hatten die Schiebetür gewaltsam geöffnet und daraus zwei Kanister mit insgesamt 20 Litern AdBlue gestohlen. Der Schaden beträgt über 500 Euro, die Kriminalpolizei ermittelt.
Ein Achtjähriger fuhr am Dienstagnachmittag gegen 17:15 Uhr in der Joliot-Curie-Straße mit seinem Fahrrad auf einen Mercedes auf und verletzte sich dabei. Nach Rücksprache mit einem Erziehungsberechtigten vor Ort wird sich der Junge bei Bedarf selbst in ärztliche Behandlung begeben. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit, der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.500 Euro.
Am Montagabend gegen 20:30 Uhr wurde die Polizei von der Rettungsleitstelle zu einem Vorfall in der Spremberger Straße in Cottbus gerufen. Unbekannte hatten einen Jugendlichen gefragt, ob er Geld wechseln könne, und nachdem er verneinte, verlangten sie seine Geldbörse. Als sie ihm das Geld entreißen wollten, schlug einer der Täter ihm ins Gesicht und in den Bauch. Die Angreifer flüchteten mit einer geringen Bargeldsumme. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Gegen 19:30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei am Montag zu einem Containerbrand in die Hegelstraße gerufen. Nach Angaben einer Zeugin hatten mehrere Jugendliche zuvor etwas angezündet und es in einen Abfallbehälter geworfen; dieser geriet in Brand, ein zweiter wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung bei einem Schaden von rund 1.000 Euro.
Am Montagnachmittag wurde die Polizei gegen 16:00 Uhr zu einem Lokal am Altmarkt gerufen. Drei Männer im Alter von 26 bis 46 Jahren hatten Getränke für 36 Euro konsumiert und die Rechnung nicht beglichen. Bei einem von ihnen fanden die Beamten später ein Tütchen mit einer Substanz, die einem Betäubungsmittel ähneln könnte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Montagmittag gegen 12:25 Uhr ereignete sich in der Görlitzer Straße in Cottbus ein Unfall zwischen einem Kia und einem Radfahrer. Wegen eines Vorfahrtsfehlers stieß der Pkw mit dem 41-jährigen Radler zusammen. Der Mann wurde verletzt und ins Krankenhaus gebracht; sein Fahrrad war nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden wird auf 1.500 Euro geschätzt.
Gegen 11:00 Uhr kam es am Montag in der Willy-Brandt-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw Honda und einer Tram. Verletzt wurde niemand. Sowohl die Straßenbahn als auch der Honda Jazz blieben trotz eines Sachschadens von etwa 10.000 Euro fahrbereit.
Ein Minderjähriger wurde am 06.09.26 auf dem Radweg an der Gerhart-Hauptmann-Straße von einer Gruppe Unbekannter angegriffen. Die Täter stellten sich ihm auf Höhe des Bowlingcenters in den Weg und schlugen ihn. Der Junge erlitt schwere Verletzungen und suchte später selbstständig ärztliche Behandlung auf. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Im Hopfengarten in Cottbus haben Unbekannte an der Hauseingangstür eines leerstehenden Gebäudes verfassungsfeindliche Symbole angebracht. Mit schwarzer Farbe sprühten sie eine SS-Rune (25 x 25 cm), mit weißer Farbe eine weitere SS-Rune und ein Hakenkreuz (jeweils 40 x 40 cm). Die Schmierereien wurden am Freitag gegen 09:00 Uhr gemeldet; die Beseitigung wurde veranlasst und der Staatsschutz ermittelt.
In der Paul-Greifzu-Straße in Cottbus drangen Unbekannte in ein Geschäft ein und entwendeten einen Trennschleifer. Die Tat wurde am Freitagmorgen gegen 07:00 Uhr entdeckt und der Polizei gemeldet. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen laufen.
Bei einer Verkehrskontrolle in der Franz-Mehring-Straße fiel Polizisten am Freitag gegen 02:30 Uhr ein E-Roller-Fahrer auf. Ein Atemalkoholtest bei dem 22-Jährigen ergab mehr als 1,5 Promille. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und ließen im Krankenhaus eine Blutprobe entnehmen; ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Am Donnerstag gegen 12:50 Uhr rückten Feuerwehr und Polizei in die Jänschwalder Straße in Cottbus aus, weil der Korb eines Fahrrads samt Pfandflaschen in Brand gesetzt worden war. Nach ersten Erkenntnissen steckten Unbekannte den Fahrradkorb an. Die Feuerwehr löschte das Feuer schnell; nun ermittelt die Kriminalpolizei.
Am Mittwochabend gegen 19 Uhr kontrollierten Polizisten in der Gelsenkirchener Allee einen VW-Fahrer. Ein Drogenvortest bei dem 51-Jährigen reagierte positiv auf Amphetamine. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und veranlassten eine Blutprobe. Die Kriminalpolizei ermittelt.
In Höhe einer Haltestelle an der Neuen Straße wurden am Mittwoch gegen 16:00 Uhr Schmierereien entdeckt. Unbekannte hatten ein etwa 40 mal 40 Zentimeter großes Hakenkreuz und den Zahlencode „1488“ angebracht. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Mittwochmittag gegen 12:50 Uhr wurden in der Puschkinpromenade in Cottbus mehrere Schmierereien gemeldet. Unbekannte hatten am Denkmal für Opfer des Faschismus und Militarismus ein Hakenkreuz (etwa 20 mal 30 Zentimeter) sowie die Schriftzüge '444' und '1488' (jeweils etwa 90 mal 45 Zentimeter) mit schwarzer Sprühfarbe angebracht. Auch Mülleimer, eine Parkbank und ein Stein wurden mit denselben Zeichen beschmiert. Die Polizei wertet die Symbole als verfassungsfeindlich; der Staatsschutz ermittelt. Der Sachschaden wird auf über 1.000 Euro geschätzt.
Am Mittwoch gegen 12:45 Uhr stießen auf dem Stadtring ein VW und ein Renault zusammen. Der 47-jährige Fahrer des Clio wurde verletzt und kam ins Krankenhaus. Der Sachschaden beträgt rund 2.000 Euro, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Mittwochmorgen, dem 2. September 2026, gegen 07:45 Uhr, stieß ein Pkw Ford auf der Görlitzer Straße in Cottbus mit einem Fahrrad zusammen, nachdem der Autofahrer die Vorfahrt missachtet hatte. Die 29-jährige Radfahrerin und ihre Tochter wurden verletzt und zur medizinischen Abklärung ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge blieben fahrbereit, der Schaden beträgt rund 500 Euro.
Am Dienstagnachmittag, dem 1. September 2026, gegen 17:10 Uhr, meldete eine Frau einen versuchten Betrug. Unbekannte hatten sich als Mitarbeitende eines Online-Versandhandels ausgegeben und von ihr die Zahlung eines hohen dreistelligen Betrags für nie bestellte Elektroartikel gefordert. Die Frau überwies kein Geld. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt vor derartigen betrügerischen Anrufen.
Am Dienstag, dem 1. September 2026, gegen 12:00 Uhr, stürzte ein 15-Jähriger mit seiner Simson auf der Karl-Liebknecht-Straße in Cottbus und zog sich Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus, seine Mutter wurde informiert. Der Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.
Am Dienstagmorgen gegen 07:00 Uhr wurden Polizisten zu einem Mehrfamilienhaus in der Muskauer Straße gerufen. Unbekannte waren in einen Keller eingebrochen und entwendeten Bargeld und Angelutensilien. Der Schaden beträgt etwa 1.000 Euro, die Kriminalpolizei ermittelt.
Am Montagnachmittag erstattete ein Mann Anzeige wegen Betrugs: Auf seinem Laptop erschien ein Fenster, das ihn aufforderte, wegen eines angeblichen Hackerangriffs sofort eine Telefonnummer anzurufen. Er rief an und gab auf Nachfrage Konto- und Zugangsdaten preis. Dadurch wurden mittlere vierstellige Eurobeträge abgebucht, die teilweise von der Bank zurückgebucht werden konnten. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Gegen 10:45 Uhr stießen am Montag in der Grötscher Straße ein VW und eine Radfahrerin (70) zusammen. Die Frau verletzte sich und kam per Rettungswagen ins Krankenhaus. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit; der Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.
Am Sonntag gegen 18:30 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst zu einem schweren Unfall auf der Bundesstraße nahe Kahren gerufen. Ein Audi A4 geriet in Richtung der Auffahrt zur A15 von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Erdhaufen und schleuderte mehrere Meter durch die Luft. Die beiden Insassen im Alter von 18 und 19 Jahren mussten verletzt ins Krankenhaus. Der Wagen wurde mit einem Sachschaden von rund 10.000 Euro abgeschleppt.
Unbekannte drangen am Sonntagmorgen in Büroräume am Eliaspark ein und durchsuchten die Schränke. Sie hatten es auf Bargeld abgesehen. Die Polizei wurde gegen 8:45 Uhr verständigt. Es entstand ein Sachschaden von schätzungsweise 2.000 Euro. Kriminaltechniker sicherten Spuren, die Ermittlungen dauern an.
In der Nacht zum Sonntag wurde die Polizei gegen 1:10 Uhr zu einem Parkplatz an der Sielower Landstraße gerufen, nachdem es dort zu einer Auseinandersetzung gekommen war. Beim Eintreffen schlug ein 18-Jähriger auf ein Streifenfahrzeug ein, flüchtete und verletzte sich bei einem Sturz; eine Krankenhausbehandlung lehnte er ab. Anschließend beleidigte, bedrohte und bewarf eine Gruppe von 10 bis 15 jungen Männern die Beamten massiv mit Flaschen. Erst nach Androhung des Tasers flohen die Angreifer in verschiedene Richtungen. Sieben Tatverdächtige konnten in der Nähe gefasst werden. Es gab keine weiteren Verletzten, die Polizisten blieben unverletzt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen laufen.
Am Donnerstagnachmittag gegen 15:45 Uhr wurde die Polizei zu einem Einbruch in ein Geschäft in der Hermannstraße gerufen. Unbekannte hatten sich Zutritt verschafft und alles durchwühlt. Ob etwas gestohlen wurde und wie die Täter eindrangen, ist Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der bislang festgestellte Schaden beträgt rund 2.000 Euro.
Am Donnerstagnachmittag wurden Feuerwehr und Polizei gegen 15:30 Uhr zu einer brennenden Birke in der Rennbahnstraße gerufen. Das Feuer war schnell gelöscht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und beziffert den Schaden auf rund 500 Euro.
Am Donnerstagmittag stieß ein Fiat beim Abbiegen am Nordring mit einem E-Scooter zusammen, weil der Autofahrer einen Fehler machte. Der 14-jährige Rollerfahrer wurde verletzt und ins Krankenhaus gebracht; seine Erziehungsberechtigten wurden informiert. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 200 Euro.
Am Mittwochabend gegen 18:15 Uhr stieß ein jugendlicher Radfahrer in der Gerhart-Hauptmann-Straße in Cottbus mit einem parkenden Ford zusammen und fuhr davon. Der Fahrzeughalter konnte den Jungen jedoch noch aufhalten. Der Sachschaden beträgt rund 500 Euro.
Am Mittwochnachmittag kontrollierte die Polizei einen VW Passat in der Gerhart-Hauptmann-Straße. Die angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zu diesem Fahrzeug. Der 46-jährige Fahrer besaß keine gültige Fahrerlaubnis und stand laut einem Vortest unter dem Einfluss von Cannabis. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt, stellten die Kennzeichen sicher und entnahmen eine Blutprobe. Gegen den Mann laufen mehrere Verfahren.
Bei einem schweren Unfall im Cottbuser Ortsteil Kiekebusch überschlug sich am Dienstagabend ein Mazda-SUV und blieb auf der Seite liegen. Er war zuvor auf der Hauptstraße mit einem Kia kollidiert und dabei herumgeschleudert worden. Der 67 Jahre alte Fahrer, seine Beifahrerin (66) und die 61-jährige Kia-Fahrerin wurden verletzt und kamen in ein Krankenhaus. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 20.000 Euro, der Mazda musste abgeschleppt werden. Die Hauptstraße blieb bis etwa 20:50 Uhr gesperrt.
Der Besitzer eines Motorrads der Marke Suzuki bemerkte am Montagabend, dass seine Maschine verschwunden war. Unbekannte hatten das Kraftrad offenbar im Laufe des Wochenendes in der Turower Straße entwendet. Zusammen mit der Anzeigenaufnahme leitete die Polizei eine internationale Fahndung ein.
Am Dienstagmorgen gegen 07:25 Uhr kollidierte ein Pkw Mazda in der Uhlandstraße mit einer Fußgängerin, nachdem der Fahrer die Vorfahrt missachtet hatte. Die 75-Jährige trug Verletzungen davon und wurde im Krankenhaus behandelt. Der Sachschaden am Pkw, der weiterhin fahrbereit blieb, wird auf etwa 200 Euro geschätzt.
Am Dienstagmorgen gegen 7 Uhr wurden Polizei und Rettungskräfte an die Ecke Saspower Landstraße/Lakomaer Chaussee in Cottbus gerufen. Dort war ein 63-jähriger Radfahrer offenbar langsamer geworden und dann umgestürzt; vermutlich erlitt er einen medizinischen Notfall. Wiederbelebungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg, der Mann starb noch vor Ort. Die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein und benachrichtigte die Angehörigen.
Gegen 19:35 Uhr am Samstagabend brannte in einer Pflegeeinrichtung in der Schweriner Straße ein Drucker. Die Feuerwehr löschte den Brand schnell; verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.
Am Freitagvormittag gegen 10:00 Uhr erfasste ein Autofahrer in Döbbrick Ost an einer unübersichtlichen Stelle eine Frau mit Kinderwagen. Die Mutter und das Kind erlitten schwere Verletzungen und wurden mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der 88-jährige Audi-Fahrer stand unter Schock und kam mit dem Rettungswagen ebenfalls in eine Klinik.
Am Donnerstagmittag gaben sich zwei Unbekannte in der Max-Grünebaum-Straße gegenüber einem Senior als Reinigungskräfte eines Pflegedienstes aus und forderten ihn auf, während der angeblichen Reinigung sitzen zu bleiben. Der Mann wurde misstrauisch und erfuhr vom Pflegedienst, dass keine Reinigung veranlasst worden war; die Täter hatten es offenbar auf Sparbücher abgesehen. Bereits am Vormittag ließ eine Seniorin in der Gartenstraße zwei Frauen in ihre Wohnung, die sich ebenfalls als Mitarbeiterinnen eines Pflegedienstes ausgaben. Sie durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen und gaben sich, als die Frau ihre Medikamente verlangte, als Reinigungskräfte aus, verließen dann aber ohne Beute die Wohnung. Die Polizei warnt vor dieser Masche.
Am Donnerstagabend ging bei der Polizei die Meldung über einen offensichtlich betrunkenen Radfahrer ein. Auf der Berliner Straße trafen die Beamten den 64-Jährigen an; ein Atemalkoholtest ergab 2,14 Promille. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und eine beweissichernde Blutentnahme angeordnet.
Am Donnerstagmittag fielen Zeugen im Stadtgebiet zwei Audi mit identischen Kennzeichen auf. Die Polizei stellte fest, dass an einem in der Güterzufuhrstraße geparkten A6 Avant gefälschte Kennzeichen angebracht waren und das Fahrzeug keine Fahrzeugidentifikationsnummer besaß. Der Wagen, der vermutlich aus einem Diebstahl stammt, wurde sichergestellt. Die Ermittlungen wegen Urkundenfälschung und Autodiebstahls dauern an.
Am Donnerstagabend meldete ein Zeuge, dass aus einem geparkten Motorrad in der Marienstraße Flüssigkeit austrat. Bei der Überprüfung stellte die Polizei fest, dass an der Harley Davidson gefälschte Kennzeichen angebracht und die Fahrzeug-Identifikationsnummer manipuliert worden war. Die Beamten stellten das Motorrad sicher, während die Feuerwehr die ausgetretene Flüssigkeit abbinden konnte. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Urkundenfälschung gegen Unbekannt.
Am Donnerstagmorgen um 3 Uhr brannte es in einer Wohnung eines mehrstöckigen Hauses in der Willy-Brandt-Straße. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf benachbarte Wohnungen verhindern. Ein Bewohner erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde ins Krankenhaus gebracht; die Wohnung ist vorerst unbewohnbar. Der Schaden liegt bei etwa 3.000 Euro, die Polizei geht dem Verdacht fahrlässiger Brandstiftung nach.
Eine Zeugin meldete der Polizei am Mittwochabend um 21:30 Uhr, dass in der August-Bebel-Straße drei Unbekannte einen 20 Jahre alten Mann angriffen, bedrohten und verletzten. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Mittwochabend gegen 20:30 Uhr brannten auf einem Schulgelände in der Willi-Budich-Straße vier Müllcontainer. Die Feuerwehr löschte den Brand zügig, eine Gefahr für Gebäude bestand nicht. Der Sachschaden beträgt rund 4.000 Euro, die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Mehrere Zeugen hörten am Mittwoch kurz nach 20:15 Uhr in Neu Schmellwitz Schussgeräusche und sahen Jugendliche weglaufen. Am Ernst-Mucke-Platz fanden Beamte Hülsen von Schreckschusspatronen. Im Umfeld trafen sie mehrere Jugendliche an, von denen zwei als mutmaßliche Tatverdächtige gelten. Verletzt wurde niemand, die Hintergründe sind noch unklar.
Am Mittwochnachmittag gegen 15:20 Uhr wurde die Polizei zu einem Unfall in der Albert-Schweitzer-Straße gerufen. Ein 12 Jahre alter Radfahrer stieß dort mit einem VW zusammen, nachdem die Vorfahrt missachtet worden war. Der Junge wurde leicht verletzt und im Rettungswagen medizinisch behandelt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 150 Euro.
Am Mittwochmittag um 13:15 Uhr kollidierten in der Schmellwitzer Straße eine Straßenbahn und ein Lkw aus bislang ungeklärter Ursache. Niemand wurde verletzt, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Der Sachschaden wird auf rund 8.000 Euro geschätzt.
Unbekannte verschafften sich gewaltsam Zugang zu einem Keller in der Curt-Möbius-Straße und entwendeten ein E-Bike, einen E-Scooter und eine Fahrrad-Transportvorrichtung. Der Schaden beläuft sich auf rund 7.000 Euro. Am Dienstagabend wurde der Diebstahl angezeigt; die Polizei sicherte Spuren.
Kurz vor 02:30 Uhr wurde eine Opel-Fahrerin auf der A15 zwischen Cottbus-West und Cottbus-Süd in Richtung Polen angehalten. Sie konnte keinen Führerschein vorzeigen; eine Abfrage ergab, dass sie keine Fahrerlaubnis besitzt. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamine, weshalb eine Blutprobe entnommen wurde. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt und leitete Verfahren ein.
In der Nacht von Montag zu Dienstag drangen Unbekannte in mehrere Gartenlauben und Schuppen in einer Gartenanlage in der Lobedanstraße ein und durchwühlten sie. Die Taten wurden am Dienstagmorgen gemeldet. Was im Einzelnen entwendet wurde und die Gesamtschadenshöhe sind Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.
Am Mittwochmorgen wurde eine beschädigte Scheibe an einem VW-Transporter in der Rostocker Straße gemeldet. Unbekannte hatten in der Nacht die Beifahrerscheibe des Crafter eingeschlagen. Gestohlen wurde nichts. Der Schaden beträgt etwa 500 Euro; die Kriminalpolizei ermittelt.
Am Dienstagabend wurde ein 20-jähriger Mann auf dem Stadthallenvorplatz von zwei Unbekannten geschlagen und getreten. Anschließend nahmen sie ihm seine Tasche ab. Der Mann erlitt Gesichtsverletzungen und wurde im Rettungswagen behandelt. Die Täter flohen auf E-Scootern; eine Fahndung blieb ohne Erfolg.
Feuerwehr und Polizei wurden am Dienstagmorgen gegen 02:00 Uhr zu einem brennenden Müllcontainer in der Berliner Straße gerufen. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Danach übernahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache.
In der Gerhart-Hauptmann-Straße kam es am Montagabend gegen 17:50 Uhr beim Parken zu einer Kollision zwischen einem Skoda und einem Mercedes. Verletzt wurde niemand. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit, den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 5.000 Euro.
Am Montagabend wurde ein Mann (57) nach dem Baden im Sachsendorfer See bestohlen. Unbekannte durchwühlten seine Kleidung und nahmen den Fahrzeugschlüssel an sich. Anschließend stellte er fest, dass sein Auto offenstand und das Portemonnaie aus dem Rucksack fehlte. Die Polizei sicherte Spuren und fertigte Lichtbilder.
In der Nacht zu Dienstag entwendeten Unbekannte einen roten Mercedes-Kleintransporter, der in der Vetschauer Straße in Cottbus geparkt war. Der Diebstahl wurde am Dienstagmorgen angezeigt. Das Fahrzeug wurde in die internationale Fahndung aufgenommen.
Eine Zeugin hat am Montagnachmittag einen Unfall auf der Bundesstraße zwischen Wilmersdorf und Peitz gemeldet. Eine 64-jährige Chevrolet-Fahrerin war nach eigener Aussage kurz eingenickt und hatte die Kontrolle verloren, bevor sie durch eine Baustelle fuhr und zwei Baustellenbaken beschädigte. Ihr Wagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden beträgt rund 6.000 Euro.
Aus einer Wohnung in der Chopinstraße in Cottbus haben Unbekannte in der Nacht zum Montag ein Tablet entwendet. Sie waren über den Balkon eingestiegen. Die Tat wurde am Montagabend angezeigt. Der Schaden beläuft sich auf rund 300 Euro, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Die Polizei wurde am Montagmorgen gegen 06:40 Uhr zu einem Bürogebäude in der Chausseestraße gerufen. Unbekannte waren über ein Fenster eingedrungen und hatten die Räume durchsucht. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 1.500 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt und prüft, was gestohlen wurde.
Am Sonntag gegen 18:00 Uhr rückten Polizisten zum Gelsenkirchener Platz aus, nachdem dort zwei Männer im Alter von 18 und 20 Jahren aneinandergeraten waren. Der Jüngere schlug dem Älteren mit der flachen Hand ins Gesicht. Die Beamten trafen den Beschuldigten an; gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren.
In der Nacht zum Sonntag, dem 16. August 2026, entwendeten unbekannte Täter ein Simson-Moped, das in der Neuen Straße in Cottbus abgestellt war. Der Schaden wird auf 3.500 Euro geschätzt. Die Polizei wurde am Sonntag gegen 14:30 Uhr verständigt und leitete eine internationale Fahndung nach dem Fahrzeug ein.
Unbekannte versuchten am Sonntag gegen 11.30 Uhr, in eine Wohnung in der Straße der Jugend in Cottbus einzudringen. Dabei beschädigten sie die Eingangstür; der Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Gegen 23.25 Uhr am Samstagabend rückten Polizei und Feuerwehr zum Flugplatzgelände an der Fichtestraße in Cottbus aus. Dort brannten 200 Quadratmeter Ödland. Die Feuerwehr löschte das Feuer zügig. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.
Kurz vor 02:30 Uhr am Freitagmorgen wurde in Schmellwitz ein Brand in den Kellerräumen eines Mehrfamilienhauses an der Willi-Budich-Straße gemeldet. Brennender Unrat und Reifen verursachten starke Rauchentwicklung; daraufhin wurden alle Bewohner ins Freie gebracht. Sechs Mieter wurden wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ambulant im Rettungswagen behandelt und danach entlassen. Das Feuer beschädigte Versorgungsleitungen, sodass in zwei Hauseingängen Wasser und Strom abgeschaltet werden mussten; nach Abschluss der Löscharbeiten durften alle Mieter vor 05:00 Uhr zurückkehren, die Wohnungen mussten intensiv gelüftet werden. Kriminaltechniker und Brandermittler prüfen den Verdacht einer schweren Brandstiftung.
Am Donnerstagabend gegen 22:50 Uhr kontrollierten Polizisten einen 24-jährigen Mann in der Lieberoser Straße. Dabei fanden sie Kokain sowie mehrere verschreibungspflichtige Medikamente. Die Substanzen wurden sichergestellt, und der Mann muss sich in mehreren Strafverfahren verantworten.
Mehrere 12- bis 14-jährige Kinder hielten sich am Donnerstagabend gegen 18:25 Uhr auf dem Dach eines Einkaufszentrums in der Karl-Liebknecht-Straße auf. Der Sicherheitsdienst entdeckte sie und rief die Polizei, die die Kinder in Obhut nahm und später an die Erziehungsberechtigten übergab.
Am Donnerstagmittag kam es in Cottbus zu mehreren Verkehrsunfällen. Gegen 12:20 Uhr stießen in der Straße der Jugend eine Radfahrerin und ein Fußgänger zusammen; beide erlitten leichte Verletzungen, konnten aber nach ambulanter Behandlung ihre Wege fortsetzen. Um 12:30 Uhr fuhr auf der Kiekebuscher Straße ein Motorrad Triumph auf einen Mazda auf; niemand wurde verletzt, der Sachschaden beträgt rund 5.000 Euro. Wenig später kollidierten in der Straße der Jugend ein Ford und ein Volvo wegen eines Vorfahrtsfehlers, wobei die 55-jährige Ford-Fahrerin leicht verletzt und ambulant behandelt wurde; am Ford entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro, das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.
In der Nacht zum Donnerstag drangen Unbekannte in der Hans-Beimler-Straße in einen Mercedes-Kleintransporter ein und rissen unter dem Lenkrad Kabel heraus, offenbar für einen Diebstahlversuch. Der Schaden wird auf etwa 3.500 Euro geschätzt. Auch in der Klosterstraße wurde ein weiterer Mercedes-Kleintransporter auf gleiche Weise beschädigt, hier beträgt der Schaden rund 2.000 Euro. In beiden Fällen sicherte die Kriminalpolizei Spuren und ermittelt.
Am Donnerstag erstattete ein Mann (19) Anzeige, nachdem ihn Unbekannte über ein gefälschtes weibliches Profil kontaktiert und Nacktfotos von ihm erlangt hatten. Die Täter forderten 700 Euro in Spielecodes und drohten, die Bilder andernfalls zu veröffentlichen. Der junge Mann zahlte nicht und informierte die Polizei. Die Beamten warnen, dass solche Erpressungen häufig über soziale Netzwerke oder Dating-Plattformen erfolgen und Betroffene sich nicht einschüchtern lassen sollten.
In der Schlachthofstraße kontrollierten Beamte am Donnerstagmorgen einen 21-jährigen E-Bike-Fahrer, der mit etwa 48 km/h unterwegs war. Für ein derart schnelles E-Bike sind Versicherung und Fahrerlaubnis nötig, beides fehlte. Das Fahrrad wurde sichergestellt, den Fahrer erwartet eine Anzeige.
Am Donnerstagmorgen gegen 07:30 Uhr stießen in der Franz-Mehring-Straße zwei Fahrradfahrer zusammen, weil einer die Vorfahrt missachtet hatte. Beide wurden verletzt, einer davon musste zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus. Der Sachschaden beträgt rund 200 Euro, beide Fahrräder blieben fahrbereit.
Am Mittwochabend gegen 20:40 Uhr wurden Polizeibeamte in die Bertold-Brecht-Straße in Cottbus gerufen. Drei unbekannte Jugendliche hatten dort eine 36-jährige Frau beleidigt, geschlagen und, als sie bereits am Boden lag, mehrfach getreten. Die Frau erlitt Verletzungen und wollte sich selbstständig in ein Krankenhaus begeben. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern blieb ohne Erfolg; die Kriminalpolizei ermittelt.
Am Mittwoch kurz vor 17:00 Uhr geriet ein MAN-Sattelzug mit einem Fahrzeugtrailer auf der BAB 15 zwischen Cottbus-West und Vetschau in Brand. Der Fahrer konnte die Kombination auf den Standstreifen fahren und blieb unverletzt. Auf dem Auflieger standen acht Elektro-Autos von KIA in Flammen, weshalb die Feuerwehr wegen der Akkus besondere Vorsichtsmaßnahmen traf. Die Autobahn war in beide Richtungen stundenlang gesperrt; der Verkehr wurde über Cottbus-West abgeleitet. Im Rückstau zwischen Cottbus-Süd und Cottbus-West kam es um 20:00 Uhr zu einem Auffahrunfall: Ein Lkw prallte auf einen stehenden Sattelzug. Ein 47-Jähriger wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen, ein eingeklemmter 30-Jähriger starb noch an der Unfallstelle. Der 61-jährige Fahrer des gerammten Lkw erlitt leichte Verletzungen. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro für den Brand und rund eine halbe Million Euro für den Unfall geschätzt. Die Sperrung konnte erst am Morgen gegen 05:30 Uhr aufgehoben werden.
Am Mittwochnachmittag gegen 15:30 Uhr kollidierten auf der A15 zwischen Cottbus-West und Vetschau ein Skoda und ein Kleintransporter. Bei dem Auffahrunfall entstand Sachschaden von rund 10.000 Euro. Verletzt wurde niemand; beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Mittwochmorgen gegen 9:30 Uhr wurde die Polizei zu einem leerstehenden, derzeit renovierten Gebäude in der Dissenchener Straße in Cottbus gerufen. Unbekannte Täter waren eingedrungen und hatten Stromkabel sowie Wasserarmaturen entwendet. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt und wird von der Kriminalpolizei ermittelt.
Am Mittwoch gegen 12:00 Uhr wurden Polizisten in ein Geschäft in der Karlstraße gerufen. Zwei Männer versuchten dort, ein gesperrtes Handy zum Zurücksetzen abzugeben. Wegen des Verdachts der Unterschlagung nahmen die Beamten das Gerät ab und leiteten Ermittlungen ein.
Polizeibericht Cottbus — Gesamtbild
Karte mit 230 Polizeimeldungen aus Cottbus aus den letzten 90 Tagen. Die Karte oben lässt sich nach Kategorie und Zeitraum filtern. Kartengrundlage: OpenStreetMap, Darstellung: TICKERKARTE.