39-Jähriger attackiert Rettungskräfte und Polizisten in Hörde

Mittwoch, 5. August 2026 · 22:35 Uhr

Gewalt · Hörde, Am Bruchheck · Standortgenauigkeit: Straße

In der Nacht zu Donnerstag gegen 00:35 Uhr wurde die Besatzung eines Rettungswagens zu einem Patienten mit Schnittwunde am Unterarm in die Straße Am Bruchheck gerufen. Der 39-jährige Mann griff während der Behandlung die Rettungskräfte an und schlug einer Person gegen den Kopf. Die Polizei zog den Mann aus dem Fahrzeug und fixierte ihn; dabei leistete er erheblichen Widerstand und biss einem Beamten in die Hand. Der Beamte erlitt dank Handschuhen nur eine leichte Verletzung, ein Kollege zog sich eine Schürfwunde zu. Beide blieben dienstfähig. Der Mann wurde zunächst in Gewahrsam genommen, aber wegen notwendiger medizinischer Versorgung nach polizeiärztlicher Bescheinigung ins Krankenhaus gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Ihn erwarten mehrere Strafverfahren, unter anderem wegen tätlichen Angriffs und Widerstands.

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Donnerstag, 1. Oktober 2026
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Hörde · Goystraße
Am Donnerstagmittag gegen 13:20 Uhr wurde eine 88-jährige Dortmunderin in einem Mehrfamilienhaus an der Goystraße ausgeraubt. Ein unbekannter Mann folgte ihr in den Hausflur, bot ihr Armbänder zum Kauf an, und als sie ablehnte, schubste er sie leicht und riss ihr ein goldenes Armband vom rechten Handgelenk. Ein zweiter Mann hielt sich an der Haustür auf. Beide flüchteten unerkannt; die Seniorin erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen.
Sonntag, 27. September 2026
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Bereits am 12. Juli 2025 stahl ein Unbekannter in einem Lebensmittelgeschäft am Fred-Ape-Weg in Dortmund-Hörde die Geldbörse einer 83-jährigen Frau. Mit einer erbeuteten Karte hob er anschließend Bargeld vom Konto der Seniorin ab. Die Polizei fahndet nun mit richterlichem Beschluss und Fotos nach dem Mann und bittet um Hinweise zu Identität oder Aufenthaltsort.
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Am Dienstagabend kontrollierten Polizisten gegen 22:30 Uhr auf einem Parkplatz an der Straße Auf'm Brautschatz in Dortmund-Hörde einen blauen VW Golf. Der 34-jährige Fahrer aus Dortmund war wegen ähnlicher Delikte bereits bekannt und wurde gezielt überprüft. Nach der Kontrolle untersagten die Beamten ihm die Weiterfahrt, brachten ihn zur Polizeiwache und ließen eine Blutprobe entnehmen; auch die Kennzeichen stellten sie sicher. Mangels Untersuchungshaftgründen wurde er nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Polizei leitete mehrere Strafverfahren ein, unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Fahrens unter Drogeneinfluss sowie Verstößen gegen Pflichtversicherungs- und Kraftfahrzeugsteuergesetz; die Fahrerlaubnisbehörde wurde informiert.