Unabhängiges Datenprojekt · Keine Verbindung zur Polizei oder einer Behörde
82.116 veröffentlichte Vorfälle · 366 Städte · täglich aktualisiert
Polizeibericht Eberswalde
Auch bekannt als Polizeimeldungen Eberswalde oder Polizeiticker Eberswalde — hier alle öffentlichen Meldungen der Polizei aus Eberswalde auf einer Karte, täglich aktualisiert.
64 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten · Kategorie: Sonstige
Eingaben werden nicht gespeichert — Städte und Stadtteile öffnen ihre Seite, Stichwörter die Ergebnisseite, Adressen werden einmalig in eine Kartenposition umgerechnet.
Eberswalde ist kein eigener Stadtkreis — die Zahlen gelten für Barnim insgesamt.
10.057registrierte Straftaten 2025-8.4 %gegenüber 20245.180Fälle je 100.000 Einwohner53,8 %Aufklärungsquote 20252021–2025
Deliktgruppe
2025
Vorjahr
Gewaltkriminalität
404
323
Gefährliche und schwere Körperverletzung
292
210
Diebstahl insgesamt
3.262
3.827
Wohnungseinbruch
296
151
Fahrraddiebstahl
492
613
Raub
86
78
Rauschgiftdelikte
162
328
Sachbeschädigung
1.423
1.564
Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik (Kreistabellen). Amtliche Fallzahlen aller polizeilich registrierten Straftaten — nicht verknüpft mit den auf dieser Seite gezeigten Polizeimeldungen, die nur eine kleine, von der Polizei veröffentlichte Auswahl abbilden. Die PKS zählt nach Tatortprinzip und erfasst nur angezeigte bzw. polizeilich bekannt gewordene Taten.
Was zeigt diese Karte? ⓘ
TICKERKARTE wertet öffentlich zugängliche Polizeimeldungen aus. Die Darstellung bildet weder sämtliche Straftaten noch sämtliche Polizeieinsätze ab. Die Punktdarstellung zeigt die Dichte veröffentlichter Meldungen — keine „Gefahr". TICKERKARTE ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei oder einer Behörde. Orte werden bewusst nur so genau angezeigt, wie es der Schutz Betroffener erlaubt; die Detailseite weist die Genauigkeit jeweils aus. Meldungen, die nur den Ort nennen, stehen als Punkt am Ortsmittelpunkt (Genauigkeit „Stadt“); die Heatmap lässt sie in der Stadtansicht weg, sonst zeigte sie dort eine Häufung, die es nicht gibt.
Von den 64 Meldungen dieser Auswahl sind 64 auf der Karte verortet. Die übrigen 0 nennen keinen Ort, der genau genug für einen Kartenpunkt wäre — sie stehen nur in der Liste unter der Karte, mit Quellenlink.
Die zuschaltbare Ebene „Amtliche Unfallstatistik" ist davon getrennt: Sie zeigt alle polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Datenlizenz Deutschland — Namensnennung 2.0). Diese amtliche Statistik ist vollständig, erscheint aber mit gut einjährigem Verzug und enthält aus Datenschutzgründen kein exaktes Datum. Beide Darstellungen sind nicht miteinander verrechenbar.
Aktuelle Meldungen aus Eberswalde — die letzten 12 Monate
Gegen 17:00 Uhr alarmierten Zeugen Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei zur Straße Am Flugplatz, nachdem ein Kleinflugzeug in ein angrenzendes Waldstück gestürzt war. Die Maschine geriet in Brand; die Feuerwehr barg den Piloten nur noch tot aus dem Wrack. Die Identität des Piloten und die Ursache des Absturzes werden noch ermittelt.
Am Nachmittag des 1. Oktober meldete eine Zeugin der Polizei einen offensichtlich hilflosen Mann in der Werbelliner Straße in Eberswalde. Der 68-Jährige lehnte Hilfe ab, doch die Beamten stellten fest, dass er zur Festnahme ausgeschrieben war. Da er eine ersatzweise Geldstrafe nicht zahlen konnte, muss er nun seine Haft antreten.
Ein Zeuge fand am Nachmittag des 17. September 2026 in einem Waldstück an der Bernauer Heerstraße eine leblose Person. Daraufhin begannen Ermittlungen zur Identität und Todesursache der aufgefundenen Frau. Nun ist klar, dass es sich um eine 26-Jährige handelt, die zuletzt in Berlin lebte. Es gab keine Anzeichen für Gewalteinwirkung. Weitere Untersuchungen sollen die genaue Todesursache klären.
Am Nachmittag des 17. September 2026 fand ein Zeuge in einem Waldstück unweit der Bernauer Heerstraße eine leblose Person. Vermutlich handelt es sich um eine 26-Jährige, die zuvor nicht als vermisst gemeldet worden war. Die Identität und Todesumstände werden nun von der Kriminalpolizei geklärt.
Am Morgen des 15.09.2026 beobachtete eine Zeugin zwei Männer, die in der Bergerstraße in Eberswalde eine Hausfassade mit Graffiti beschmierten. Dank ihrer Personenbeschreibung konnte die Polizei zwei Tatverdächtige im Alter von 31 und 39 Jahren im Park am Weidendamm ausfindig machen. Bei dem Jüngeren wurden zudem betäubungsmittelähnliche Substanzen gefunden. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 1.000 Euro; beide Männer sind polizeibekannt.
Unbekannte haben am Vormittag des 28. August in der Eberswalder Straße eine Scheibe eines geparkten Pkw eingeschlagen. Es blieb bei Sachschaden, den die Polizei auf etwa 500 Euro schätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Die Fassade eines Hauses am Karl-Marx-Platz wurde in der Nacht zum 19. August von Unbekannten mit Graffiti besprüht. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Polizisten dokumentierten die Schmierereien und nahmen eine Anzeige wegen Sachbeschädigung auf.
Unbekannte haben an einer Hauswand in der Schönholzer Straße in Eberswalde Graffiti mit Nazisymbolen und einer in der rechten Szene gebräuchlichen Zahlenkombination angebracht. Die Tat wurde am 4. August 2026 bei der Polizei angezeigt. Der Staatsschutz ermittelt.
Eine Zeugin beobachtete zwei Männer, die in der Weinbergstraße mehrere Hauswände mit meterhohen Schriftzügen beschmierten. Anhand ihrer Beschreibung nahm eine Streifenwagenbesatzung die 24 und 31 Jahre alten Männer noch in der Nähe fest. Bei beiden fanden die Beamten mutmaßliche Betäubungsmittel. Gegen sie wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt, auch der Drogenfund fließt in das Verfahren ein.
Am späten Nachmittag des 26.07.2026 wurde auf dem Finowkanal eine Öllache entdeckt, die von der Feuerwehr bekämpft wurde. Die Substanz ist noch nicht identifiziert; die Wasserschutzpolizei hat Wasserproben entnommen, die nun analysiert werden. Auch das Umweltamt ist eingebunden. Nach ersten Erkenntnissen könnte die Verunreinigung von einem Betrieb in Eberswalde stammen. Die Ermittlungen wegen Gewässerverunreinigung laufen.
Am frühen Morgen des 14.07.2026 beobachtete ein Zeuge, wie zwei junge Männer eine Bushaltestelle in der Leibnitzstraße in Eberswalde mit Graffiti beschmierten. Das Duo flüchtete zunächst, konnte aber im Rahmen einer Nahbereichsfahndung gestellt werden. Es handelte sich um zwei junge Männer im Alter von 17 und 19 Jahren. Der 19-Jährige, der polizeilich bereits bekannt war, beleidigte die Beamten und leistete Widerstand. Gegen die beiden wird nun wegen Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. Nach ersten Erkenntnissen hatten sie an mehreren Stellen im Leibnitzviertel Graffiti angebracht.
Nach einem Zeugenhinweis stellten Polizisten am Abend des 28.06.2026 zwei Männer im Alter von 24 und 30 Jahren. Sie stehen im Verdacht, gegen 22:15 Uhr in der Weinbergstraße in Eberswalde einen Mülleimer mit Graffiti besprüht zu haben. Die Beamten erhoben die Personalien der beiden. Die Kriminalpolizei wird ihnen Gelegenheit geben, sich zu dem Vorfall zu äußern.
In der Grabowstraße beschmierten Unbekannte das Wahlkreisbüro eines Landtagsabgeordneten mit einem linksmotivierten Schriftzug. Die Polizei wurde über die Internetwache auf die Tat aufmerksam. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Mitarbeiter des Ordnungsamtes meldeten der Polizei am Montag gegen 13:30 Uhr schwarz-orange Hakenkreuze an der Friedensbrücke in der Breite Straße in Eberswalde. Die Beamten dokumentierten die verfassungsfeindlichen Symbole und leiteten ein Strafverfahren ein. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
In den frühen Morgenstunden des 18.06.2026 beobachtete eine Zeugin, wie mehrere Personen an der Ratzeburger Straße die Treppe am Kirchhang mit Graffiti besprühten. Die alarmierten Beamten stellten in der Nähe fünf Männer im Alter von 15 bis 30 Jahren; der älteste versuchte zu fliehen, wurde aber eingeholt. Nach bisherigen Erkenntnissen beschmierten die Tatverdächtigen auch Treppen an der Stadtpromenade und am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Bänke am Karl-Marx-Platz und in der Werner-Seelenbinder-Straße sowie Bereiche an der Friedensbrücke. Die verwendeten Farbspraydosen wurden als Beweismittel sichergestellt. Die Polizei prüft, ob alle fünf gleichermaßen beteiligt waren.
Am Nachmittag des 15. Juni entdeckten Ermittler an der Fassade des Einkaufscenters Heidewald, an Scheiben, Türen und einem Hinweisschild Hakenkreuze und Schriftzüge mit rechtem Bezug. Unbekannte hatten diese angebracht. Der Staatsschutz ermittelt wegen der Schmierereien.
Am Vormittag des 10.06.2026 wurden der Polizei Graffitischmierereien an einem Gebäude einer kirchlichen Hilfsorganisation gemeldet. Die Beseitigung der Farbschmierereien wird voraussichtlich mehrere Hundert Euro kosten. Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln wegen Sachbeschädigung.
Am Nachmittag des 8. Juni 2026 war ein 62-jähriger Autofahrer in der Sommerfelder Straße in Richtung Tornow unterwegs, als ein Kia ihn ausbremste und zum Anhalten zwang. Ein Mann stieg aus dem Kia, schlug gegen die Scheiben des Wagens und beleidigte den Geschädigten rassistisch. Danach fuhr er davon. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Am Nachmittag des 06.06.2026 rief ein 37-Jähriger in der Friedrich-Ebert-Straße eine Naziparole. Eine Streifenwagenbesatzung nahm den Mann fest, der offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand. Im Krankenhaus wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen den Mann wurde Anzeige erstattet.
Eine Streife kontrollierte am 15.05.2026 gegen 01:50 Uhr in der Eisenbahnstraße einen Pkw und dessen Fahrer. Der 47-Jährige erwies sich während der Kontrolle als nicht freundlich eingestellt. Den Aufforderungen den Führerschein sowie die Fahrzeugdokumente auszuhändigen kam er nicht nach.
Am Abend des 09.05.2026 versuchten vier junge Leute, ein Fahrrad zu stehlen, welches in einem Hinterhof in der Eisenbahnstraße abgestellt gewesen war. Doch blieb ihr Tun nicht unbemerkt, woraufhin die verhinderten Diebe die Flucht antraten.
Am frühen Morgen des 08.05.2026 besahen sich Polizisten einen Autofahrer etwas näher, den sie mit seinem Wagen in der Poratzstraße aus dem Verkehr gezogen hatten.
Am späten Abend des 03.05.2026 parkte ein Mann seinen Ford in der Angermünder Straße in Finow ein und wurde dabei von Zeugen beobachtet. Denn dieser Fahrer wirkte nicht so recht nüchtern und reagierte ungehalten, als ihn die Zeugen daraufhin ansprachen.
Am 29.04.2026 wurden Polizisten in die Cottbuser Straße gerufen. Noch Unbekannte hatten an der Glasfront einer Kita Beschädigungen hinterlassen, deren Reparatur ca. 2.000 Euro an Kosten mit sich bringen wird.
Wie der Polizei am 23.04.2026 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte auf einer Baustelle in der Ludwig-Sandberg-Straße herumgetrieben. Nach ersten Erkenntnissen nahmen sie von dort eine Baustromverteilung und mehr als 100 Meter Starkstromkabel mit sich.
Am 21.04.2026 wurden Polizisten gegen 21:25 Uhr in die Heegermühler Straße gerufen. In einem Supermarkt war es dort kurz zuvor zu einer Auseinandersetzung zweier Jugendlicher mit einem 37-Jährigen gekommen.
Am Abend des 20.04.2026 erblickten Polizisten in der Wilhelmstraße einen E-Scooter auf dem sich zwei junge Leute befanden und der offensichtlich nicht mehr versichert war.
Am Nachmittag des 19.04.2026 besahen sich Polizisten einen Autofahrer einmal etwas näher, den sie in der Brunnenstraße aus dem Verkehr gezogen hatten. Und siehe da – nach dem 21-jährigen Tschetschenen wurde bereits gesucht! War gegen ihn doch wegen Gewaltdelikten ein Haftbefehl ausgestellt worden.
Am frühen Abend des 13.04.2026 nahmen Polizisten einen Mann wahr, der mit einem E-Scooter durch die Kyritzer Straße fuhr und dabei eine für dieses Gefährt ungewöhnlich hohe Geschwindigkeit an den Tag legte. Zudem schien der Roller gar nicht versichert zu sein.
Am 10.04.2026 wurden Polizisten gegen 04:45 Uhr in die Erich-Mühsam-Straße gerufen. Dort hatten Mitarbeiter einer Pflegeeinrichtung festgestellt, dass in den Stunden zuvor noch Unbekannte in das Objekt eingedrungen waren. Zahlreiche Räume fanden sich durchsucht und Schränke aufgebrochen.
Am Nachmittag des 30.03.2026 erhielt eine Einwohnerin der Stadt Eberswalde einen Anruf. Am Apparat war eine angebliche Mitarbeiterin der Sparkasse, die das Gespräch später an einen ominösen IT-Spezialisten weiterleitete.
Gegen 17:30 Uhr wollten Polizisten am 23.03.2026 in der Alexander-von-Humboldt-Straße einen PKW Mercedes kontrollieren. Der Fahrer entzog sich zunächst der Kontrolle, indem er mit dem PKW über eine Treppe fuhr.
In den Nachmittagsstunden des 22.03.2026 bemerkte ein Zeuge eine Gruppe Jugendlicher, die sich in der Leibnizstraße an der Fensterscheibe eines Gewerbeobjektes zu schaffen machten. Eingesetzte Polizisten identifizierten die 14 und 15 Jahre alten Jugendlichen.
Am Abend des 19.03.2026 bemerkte eine aufmerksame Zeugin, wie zwei junge Leute Spielgeräte in der Hohenfinower Straße mit Graffiti versahen. Alarmierte Polizisten stellten die beiden Schmierfinken und bekamen so heraus, dass es sich um junge Männer im Alter von 14 und 15 Jahren handelte.
Am Abend des 04.03.2026 wandte sich eine Frau an die Polizei, nachdem sie mitbekommen hatte, dass sie bestohlen worden war. Sie hatte sich mit ihrem Kind in einem Park in der Breiten Straße aufgehalten.
Wie der Polizei am Morgen des 25.02.2026 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte auf die Fahrbahn vor der Bushaltestelle Finow Forsthaus ein metergroßes Hakenkreuz geschmiert.
Wie der Polizei am Vormittag des 23.02.2026 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte am Schuppen eines Sportvereins in der Bergerstraße mehrere Hakenkreuze und Zifferncodes der rechten Szene hinterlassen.
Am Abend des 04.02.2026 setzten Polizisten einem Hyundai ein Stoppzeichen, der ihnen in der Schönholzer Straße ins Auge gestochen war. Wie richtig sie damit lagen, verriet die anschließende Kontrolle.
In der Mittagszeit des 29.01.2026 wurden Polizisten in die Rudolf-Breitscheid-Straße gerufen. Dort hatten noch Unbekannte zwei der Reifen eines Mercedes Citan zerstochen und so einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro hinterlassen.
In den Morgenstunden des 20.01.2026 wurde die Polizei nach Eberswalde zum Finnowkanal gerufen. Dort wurde eine Baustelle, welche mit einem Bauzaun umfiredet ist von unbekannten Tätern heimgesucht.
Am frühen Morgen des 18.01.2026 wurden Polizisten nach Finow gerufen. In einer dort gelegenen Wohnung war ein Mann zuvor gewalttätig gegen seine Ehefrau geworden. Diese konnte sich der Situation jedoch entziehen, ohne Verletzungen davongetragen zu haben.
Am späten Abend des 18.01.2026 meldete sich eine Zeugin bei der Polizei, nachdem sie mitbekommen hatte, wie eine Frau in der Spechthausener Strraße eine Flasche zerschlug und lauthals Naziparolen brüllte.
Am späten Abend des 17.01.2026 wurden Anwohner der Wittstocker Straße von anhaltendem Lärm um ihren Schlaf gebracht. Das Ganze schien aus einer Wohnung zu kommen und offensichtlich war dort ein Mann in einen psychischen Ausnahmezustand geraten.
Noch Unbekannte haben in der Nacht zum 12.01.2026 an der Wand eines Cafes in der Leibnitzstraße einen metergroßen Schriftzug in schwarzer Farbe hinterlassen.
Wie der Polizei am 11.01.2026 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte Zutritt zum Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses in der A.-v.-Humboldt-Straße verschafft und von dort zwei Fahrräder mit sich genommen.
In der Nacht zum 11.01.2026 drangen noch Unbekannte in eine Garage in der Ringstraße ein, wo sie dann Angelgerätschaften an sich nahmen. Bei zwei weiteren Objekten wurde der Versuch gestartet, deren Tore ebenfalls aufzubrechen. Doch hielten diese Tore sämtlichen Bemühungen der Täter stand.
Am frühen Morgen des 09.01.2026 besahen sich Polizisten die Fahrerin eines Volkswagens einmal etwas näher, die sie in der Eberswalder Straße ausgemacht hatten.
Wie der Polizei am 29.12.2025 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte mit roher Gewalt Zutritt zu einer Garage in der G.-F.-Hegel-Straße verschafft. Aus dem Objekt nahmen sie dann Angeln und Werkzeuge mit sich. So entstand dem Nutzer der Garage ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro.
In der Mittagszeit des 14.12.2025 entdeckte ein Zeuge eine leblose Person, die im Unterhafen an der Kupferhammer Schleuse im Wasser trieb. Alarmierte Polizisten bargen die Frau schließlich.
Am Abend des 10.12.2025 beobachtete ein aufmerksamer Zeuge, wie sich zwei Männer an einer Packstation für Pakete in der Frankfurter Allee zu schaffen machten. Offensichtlich bearbeitete das Duo die Fächer mit einer Brechstange. Als sich der Zeuge bemerkbar machte, rannten die Täter davon.
In der Mittagszeit des 03.12.2025 klingelte es an der Wohnungstür einer Frau in der Triftstraße. Dort stand ein Mann, der angeblich die “Heizung ablesen müsse“. Dann betrat der noch Unbekannte einfach die Räumlichkeiten, wobei er die Tür offenstehen ließ.
Am frühen Nachmittag des 03.12.2025 drang ein noch Unbekannter in ein Einfamilienhaus in der Eichwerder Straße ein, wo ihm nach ersten Erkenntnissen ein Portemonnaie in die Hände fiel.
Die Polizei fahndet seit dem 26.11.2025 nach zwei Barnimer Kennzeichentafeln eines Pkw Opel. Unbekannte hatten sich derer bemächtigt. Auch laufen hierzu nun Ermittlungen.
Wie der Polizei am 19.11.2025 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte an die Kapelle St. Georg in der Breiten Straße ein Hakenkreuz und einen in der rechten Szene benutzten Zahlencode geschmiert.
Am 18.11.2025 meldete sich gegen 22:30 Uhr eine Zeugin bei der Polizei, nachdem sie mitbekommen hatte, wie sich zwei dunkel gekleidete Gestalten an Baumaschinen zu schaffen machten, die in der Prenzlauer Straße abgestellt gewesen waren.
Die Kriminalpolizei ermittelt seit den Mittagsstunden des 16.11.2025 zu einem Geschehen, welches sich im Kopernikusring zugetragen haben soll. Demnach waren mehrere Personen vor der Wohnung eines Mittvierzigers erschienen und hatten Einlass gefordert.
Wie der Polizei am 03.11.2025 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte Zutritt zum Inneren zweier Verkaufswagen verschafft. Die Wagen sind in der Angermünder Straße abgestellt gewesen und sollten Backwaren an Kundschaft bringen.
Wie der Polizei am 28.10.2025 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus in der Michaelisstraße verschafft. Dort begaben sie sich dann in den Keller und brachen einen der Verschläge auf. Nach ersten Erkenntnissen fiel ihnen dabei ein Fahrrad in die Hände.
Am frühen Morgen des 16.10.2025 wurden Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Ringstraße aus dem Schlaf gerissen. Verantwortlich dafür war ein Mann, der im Innenhof herumschrie und im Flur des Hauses auch noch randalierte.
Am frühen Abend des 15.10.2025 besahen sich Polizisten einen Mann einmal etwas näher, der ihnen in der Angermünder Chaussee ins Auge gestochen war. Und siehe da – der 26-Jährige hatte eine größere Anzahl von Pyrotechnik osteuropäischer Produktion bei sich.
Polizeibericht Eberswalde — Gesamtbild
Karte mit 64 Polizeimeldungen aus Eberswalde aus den letzten zwölf Monaten. Die Karte oben lässt sich nach Kategorie und Zeitraum filtern. Kartengrundlage: OpenStreetMap, Darstellung: TICKERKARTE.