Motorradfahrer bei Unfall mit VW Caddy in Frankfurt (Oder) schwer verletzt
Genauigkeit Straße: Die Meldung nennt die Straße, nicht die Hausnummer; der Vorfall liegt irgendwo auf der markierten Straße.
Auf großer Karte ansehenAm 15.07.2026 gegen 20:50 Uhr wurden Rettungskräfte und Polizei in die Lebuser Chaussee in Frankfurt (Oder) gerufen, nachdem ein VW Caddy und ein BMW-Motorrad zusammengestoßen waren.
Der 56-jährige Kradfahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu; er wird im Krankenhaus versorgt. Der Sachschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt.
Quelle: Polizei Brandenburg (Landesstrom) — Originalmeldung ansehen
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Am Donnerstag gegen 13:40 Uhr kam es an einer Schule in der Bergstraße zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.
Mehrere Schüler und Lehrkräfte klagten über Atemwegsreizungen, woraufhin das Schulgebäude, ein angrenzender Hort und ein Jugendtreff evakuiert wurden. Nach ersten Erkenntnissen könnte Reizgas die Ursache sein. 25 Menschen erlitten leichte Verletzungen und wurden in einer nahegelegenen Turnhalle erstversorgt, eine Person kam ins Krankenhaus. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet; ein junger Mann steht im Fokus.
Gegen 15:20 Uhr wurde die Feuerwehr in die Berliner Straße gerufen.
In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses war aus noch ungeklärter Ursache ein Brand ausgebrochen. Alle anwesenden Personen wurden aus dem Gebäude evakuiert; in der betroffenen Wohnung befand sich niemand. Während des Einsatzes war die Berliner Straße voll gesperrt.
Der Sachschaden wird auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.
Am Abend des 1. September gegen 20:15 Uhr wurde die Polizei zu einem Lokal in der Berliner Straße gerufen.
Eine 58-jährige Frau hatte dort stark betrunken für Unmut gesorgt und ließ sich vom Betreiber nicht beruhigen. Weil sie weder einen Atemalkoholtest machen noch ihre Adresse nennen konnte, nahmen die Beamten sie zu ihrem eigenen Schutz in Gewahrsam.
Am Donnerstagabend gegen 22:55 Uhr rückten Polizisten zur Seelower Kehre aus, weil Anwohner ruhestörenden Lärm gemeldet hatten.
Dabei stießen sie auf Hinweise, dass drei Männer im Alter von 26, 39 und 48 Jahren verfassungsfeindliche und volksverhetzende Parolen gerufen haben könnten. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
Am Nachmittag des 18. August 2026 fiel am Winterhafen ein Mann auf, der ein Lagerfeuer entzündete.
Ein 54-Jähriger sprach ihn daraufhin an, worauf der Mann aggressiv reagierte, ein Messer zog und Stichbewegungen in Richtung des Zeugen ausführte. Der 54-Jährige flüchtete und wurde eine Weile verfolgt. Polizisten nahmen den Tatverdächtigen in der Ziegelstraße fest.
Später stellte sich heraus, dass er zuvor nahebei bereits einen Lkw-Fahrer mit einem Messer bedroht hatte. Der wohnungslose Mann ist mehrfach polizeibekannt und wurde vorläufig festgenommen; sein Motiv ist unklar.