Leerstehende Kita in Gelsenkirchen-Feldmark gerät in Brand
Genauigkeit Straße: Die Meldung nennt die Straße, nicht die Hausnummer; der Vorfall liegt irgendwo auf der markierten Straße.
Auf großer Karte ansehenAm Samstagmittag gegen 13 Uhr gingen bei Polizei und Feuerwehr mehrere Notrufe wegen starker Rauchentwicklung aus einer leerstehenden Kindertagesstätte an der Küppersbuschstraße in Gelsenkirchen-Feldmark ein.
Beim Eintreffen stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Zeugen berichteten, dass zuvor Personen aus dem Gebäude gelaufen seien. Die Feuerwehr löschte den Brand. Da das Gebäude akut einsturzgefährdet ist, sind die Ermittlungen zur Brandursache noch nicht abgeschlossen.
Zeugen gesucht
Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
Zum Zeugenaufruf der PolizeiHinweise nimmt nur die Polizei entgegen; die Kontaktdaten stehen in der Originalmeldung.
Quelle: Polizeipräsidium Gelsenkirchen — Originalmeldung ansehen
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Ein 44-jähriger Mann verließ am Montag gegen 13:30 Uhr einen Supermarkt an der Fürstinnenstraße in der Feldmark.
Auf dem Gehweg wurde er von hinten gestoßen, sein Portemonnaie entwendet und er anschließend geschlagen. Der Täter flüchtete in Richtung Wilhelminenstraße. Er ist etwa 1,75 Meter groß, hat dunkle Haare und trug eine Jeans. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstagmorgen gegen 6.25 Uhr meldete ein Zeuge ein Feuer in einem Waldstück unweit der Trabrennbahn an der Nienhausenstraße in der Feldmark.
Dort trafen die alarmierten Polizeibeamten auf einen 38-jährigen Mann, der neben einem etwa anderthalb Meter großen Feuer lag, das er auf trockenem Laub und Ästen zwischen Bäumen und Gebüsch entzündet hatte. Der mutmaßlich alkoholisierte Mann zeigte sich uneinsichtig, beleidigte und bedrohte einen Beamten und verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest. Weil er in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat und bereits wegen ähnlicher Delikte aufgefallen war, nahmen die Beamten ihn fest und brachten ihn ins Polizeigewahrsam. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mit Wasser aus einem nahegelegenen Teich; weitere Glutnester musste die Feuerwehr wegen Windböen ablöschen.
Am Mittwoch, 19. August 2026, gegen 15:50 Uhr, war ein 16-Jähriger zu Fuß auf der Küppersbuschstraße in Gelsenkirchen-Feldmark unterwegs, als ihn zwei Jugendliche ansprachen.
Einer fragte nach seiner Armbanduhr. Der 16-Jährige flüchtete, stürzte jedoch und wurde eingeholt. Einer schlug ihn am Boden und versuchte vergeblich, Armbanduhr und Mobiltelefon zu nehmen.
Schließlich nahm einer der Täter die Kopfhörer aus dem Ohr des Opfers, dann flohen beide. Die Tatverdächtigen sind 16 bis 17 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, trugen Kappen; einer war schlank mit schwarzen kurzen Haaren und einer schwarzen Bauchtasche, der andere stämmig mit einem schwarzen Pullover mit der Aufschrift „Balenciaga“. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
In den frühen Morgenstunden des 19. August 2026 durchsuchten Kriminalpolizei, Bereitschaftspolizei und Spezialeinheiten zeitgleich mehrere Objekte in Gelsenkirchen.
Anlass war ein versuchtes Tötungsdelikt am 2. August im Stadtteil Feldmark. Die Staatsanwaltschaft Essen hatte beim Amtsgericht Essen Durchsuchungsbeschlüsse für vier Gebäude erwirkt.
Am Montagabend gegen 20:20 Uhr hielt sich ein 14-Jähriger an einem Spielplatz an der Küppersbuschstraße in der Feldmark auf, als etwa zehn Jugendliche auf E-Scootern erschienen.
Ungefähr fünf von ihnen schlugen und traten auf den 14-Jährigen ein. Sie raubten ihm eine Umhängetasche mit Wertsachen und ein Basecap und flüchteten in unbekannte Richtung. Der Junge blieb unverletzt.
Die Polizei sucht Zeugen. Drei Tatverdächtige werden als etwa 14 bis 15 Jahre alt und rund 1,70 Meter groß beschrieben: einer schlank mit dunklen, nach vorn gelegten Haaren und schwarzer, zerrissener Kleidung, der zweite ebenfalls schlank und schwarz gekleidet, der dritte korpulent mit weißem T-Shirt. Zu den übrigen Beteiligten gibt es keine Beschreibung.