25-Jähriger an Haltestelle in Müngersdorf beraubt und verletzt

Mittwoch, 30. September 2026 · 20:30 Uhr

Raub · Müngersdorf · Standortgenauigkeit: Stadtteil

Am späten Mittwochabend (30. September) gegen 22.30 Uhr wurde ein 25-Jähriger an der Haltestelle Technologiepark in Müngersdorf von zwei Männern überfallen. Die Täter kamen auf ihn zu, warfen eine Wasserflasche, schlugen und traten ihn und entrissen ihm seine Bauchtasche. Danach flüchteten sie unerkannt. Beide Männer sollen 20 bis 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und blond sein; einer wird als kräftig, der andere als schlank beschrieben. Die Polizei Köln sucht Zeugen.

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Samstag, 5. September 2026
10:45
Müngersdorf
Am Samstagmittag (5. September) gegen 12.45 Uhr stoppte ein Zeuge (38) an der Kreuzung Alter Militärring/Aachener Straße eine alkoholisierte Autofahrerin (31). Auf dem Rücksitz ihres weißen Kleinwagens saßen ihre beiden Kinder im Alter von einem und drei Jahren. Zeugen hatten die unsichere Fahrweise zuvor per Notruf gemeldet. Als die Fahrerin an einem Zebrastreifen anhielt, öffnete der 38-Jährige die Fahrertür und zog den Zündschlüssel ab. Die Polizei stellte bei der Frau Atemalkoholgeruch fest; ein Test ergab etwa 2,4 Promille. Das Auto wies frische Beschädigungen auf, deren Herkunft noch unklar ist. Die Frau war mit den Kindern aus dem Ruhrgebiet auf dem Weg zu Verwandten bei Köln. Die Beamten ließen eine Blutprobe entnehmen, stellten Führerschein und Fahrzeug sicher und informierten das Jugendamt.
Donnerstag, 16. Juli 2026
17:00
Müngersdorf · Alter Militärring
Am Donnerstagabend gegen 19 Uhr wurden in Köln-Müngersdorf Schüsse im Bereich des Alten Militärrings gemeldet. Ein 43-jähriger Radfahrer, der mit einer Schreckschusspistole geschossen haben soll, flüchtete vor den Einsatzkräften und zielte dabei auf einen Beamten, ohne dass sich ein Schuss löste. Beim Zusammenstoß mit einem Streifenwagen stürzte der Tatverdächtige mit dem Fahrrad. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und verletzte einen Polizisten durch einen Schlag mit der Waffe leicht; ein weiterer Beamter verletzte sich bei der Verfolgung. Beide blieben dienstfähig, der 43-Jährige erlitt leichte Schürfwunden. Er wurde einer Notärztin vorgestellt, die die Überprüfung seines gesundheitlichen und psychischen Zustands veranlasste. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte dauern an.