Sechsjährige stirbt nach schwerem Unfall auf der A61
Sonntag, 5. Juli 2026 · 10:00 Uhr
Verkehr · Köln · Standortgenauigkeit: Stadt
Die sechsjährige Tochter der Familie, die in der Nacht zum 5. Juli auf der Bundesautobahn 61 zwischen Miel und Rheinbach schwer verunglückt war, starb am Mittwoch, 15. Juli, in einer Klinik an ihren Verletzungen. Das Mädchen war unmittelbar nach dem Unfall notoperiert worden und befand sich seitdem in intensivmedizinischer Behandlung. Die Unfallursache ist weiterhin ungeklärt; die Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an.
Quelle: Polizei Köln — Originalmeldung ansehen
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Am Freitagabend, 9. Oktober, gegen 19:30 Uhr wurde eine 34-jährige Frau bei einer Kirmes auf dem Liverpooler Platz in Köln-Chorweiler von einem bislang unbekannten Mann mit einem Messer in den Oberkörper gestochen und schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen war es zuvor zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen; die Frau wollte schlichten und wurde dabei angegriffen. Sie begab sich selbstständig in ein Krankenhaus, wo die Schwere der Verletzung festgestellt und eine Notoperation durchgeführt wurde. Die Mordkommission der Kripo Köln hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise zu dem flüchtigen Tatverdächtigen.
Donnerstag, 8. Oktober 2026
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Bickendorf
Nach einem Hinweis auf Schüsse von einem Balkon am Ossendorfer Weg hat die Polizei am Donnerstagnachmittag gegen 13:50 Uhr das Zimmer eines 16-Jährigen in Köln-Bickendorf durchsucht. Die Beamten stellten unter anderem zwei Softair-Pistolen, eine Gaspistole, zahlreiche Messer, Schlagringe, einen Wurfstern und Feuerwerkskörper sicher. Zudem fanden sie Aufbruchswerkzeug und auf dem Balkon einen als gestohlen gemeldeten E-Scooter. Die Mutter hatte der Durchsuchung zugestimmt. Nun wird gegen den Jugendlichen wegen Diebstahls und Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz ermittelt.
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Zivilkräfte beobachteten am Mittwochabend (7.10.) gegen 22:45 Uhr an der Ecke Friesenwall/Ehrenstraße eine Drogenübergabe zwischen einem 27-Jährigen und einem 26-Jährigen. Der 27-Jährige fuhr anschließend mit einem Mercedes in Richtung Rudolfplatz davon; Polizisten stoppten den Wagen auf der Magnusstraße. Im Fahrzeug fanden sie rund 13 Kilogramm abgepacktes Marihuana und mehrere tausend Euro Bargeld. Der Fahrer der angemieteten A-Klasse war laut Drogenvortest positiv auf Cannabis und Kokain, weshalb eine Blutprobe angeordnet wurde. Nach richterlicher Anordnung durchsuchten Beamte die Wohnungen der beiden Tatverdächtigen in Düsseldorf und Wiehl, fanden aber keine weiteren Drogen.
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Am Mittwoch, 7. Oktober 2026, durchsuchten 450 Polizei- und Zollkräfte rund 40 Wohn- und Geschäftsräume in mehreren Bundesländern sowie im niederländischen Friesland und bei Rotterdam. Die Aktion richtete sich gegen ein mutmaßliches internationales Geldwäschenetzwerk. Drei Tatverdächtige wurden festgenommen, mehrere Fahrzeuge, Gold und ein hoher fünfstelliger Eurobetrag sichergestellt. Die Ermittlungen waren durch einen Fund von über 55 Kilogramm Gold und knapp einer halben Million Euro Bargeld bei einer Fahrzeugkontrolle im Oktober 2023 bei Deggendorf ausgelöst worden. Damals wurden ein 60-jähriger Fahrer und eine 42-jährige Mitfahrerin festgenommen; das Landgericht Regensburg zog später Gold und Bargeld im Wert von über vier Millionen Euro ein. Im Februar 2026 wurden in Köln über fünf Kilogramm Goldschmuck sichergestellt. Im Fokus stehen mehrere Männer im Alter von 43 bis 59 Jahren, die arbeitsteilig Geldwäsche- und Schmuggelstraftaten begangen haben sollen.
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Gegen eine mutmaßlich organisierte Tätergruppierung fanden bundesweite und internationale Durchsuchungen statt, unter anderem in Niederbayern, Wuppertal und Werdohl. Hintergrund sind der Verdacht von Geldwäsche und Goldschmuggel. Beteiligt waren Staatsanwaltschaften und Polizeibehörden aus Köln, Niederbayern und Rotterdam.