Falsche Vermieter täuschen über 100 Wohnungssuchende in Köln
Genauigkeit Straße: Die Meldung nennt die Straße, nicht die Hausnummer; der Vorfall liegt irgendwo auf der markierten Straße.
Auf großer Karte ansehenBetrüger haben Anfang Oktober in Köln über 100 Wohnungssuchende mit einem falschen Mietangebot getäuscht.
Mindestens ein Interessent überwies eine Kaution von knapp 3000 Euro, andere übermittelten persönliche Unterlagen. Bei einem weiteren Versuch am 11. Oktober am Eigelstein verhinderten Hausbewohner den Besichtigungstermin. Die Polizei bittet mögliche Geschädigte, Anzeige zu erstatten.
Personenbeschreibung
Sie kopierten Fotos und Beschreibung einer tatsächlich existierenden Ferienwohnung in der Römergasse und boten sie als Drei-Zimmer-Wohnung für rund 1000 Euro monatlich an.
Quelle: Polizei Köln — Originalmeldung ansehen
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In der Kölner Innenstadt haben Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch (21.10.) gegen 3:50 Uhr Schüsse auf ein Uhrengeschäft abgegeben.
Anwohner hörten schussähnliche Geräusche im Bereich der Breite Straße; Zeugen beobachteten, wie drei Personen auf E-Scootern über die St. Apern-Straße flüchteten. Einsatzkräfte nahmen nach kurzer Zeit zwei Tatverdächtige (18, 42) auf der Deutz-Mülheimer-Straße nahe des Messegeländes fest; bei dem 42-Jährigen wurde eine Schusswaffe sichergestellt. Am Tatort Breite Straße/Gertrudenstraße fanden Polizisten Einschusslöcher in der Fassade und Patronenhülsen auf dem Gehweg.
Ein dritter Tatverdächtiger flüchtete in Richtung Zoobrücke und wird mit dunkler Kappe und Ziegenbart beschrieben. Die Hintergründe sind unklar, Bezüge zu früheren Schüssen auf das Geschäft werden geprüft. Die beiden Festgenommenen sollen einem Haftrichter vorgeführt werden; die Polizei sucht Zeugen.
Am frühen Dienstagmorgen alarmierten Passanten gegen 5.45 Uhr die Polizei, nachdem sie ein beschädigtes Schaufenster auf der Mittelstraße bemerkt hatten.
Die Beamten entdeckten an einem Modegeschäft ein Einschussloch in der Scheibe sowie acht weitere Einschüsse in Fassade und Eingangsbereich. Auch die Scheibe eines wenige Meter entfernten zweiten Modegeschäfts wies zwei Einschüsse auf. Ein dazwischenliegendes Ladenlokal blieb unversehrt.
Ein Anwohner gab an, bereits gegen 1.30 Uhr Schüsse gehört zu haben. Spezialisten der Kripo sicherten Spuren und fanden Patronenhülsen. Die Polizei Köln sucht Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben.
Am Sonntagabend (4. Oktober) kontrollierten Polizei und Stadt einen Kiosk am Neumarkt sowie die Wohnung der beiden Betreiber-Brüder (beide 26) in Porz.
Dabei stellten die Beamten rund 90.000 Euro mutmaßliches Dealgeld, etwa 300 Gramm Cannabis, mehr als 200 Dosen unversteuerten Oraltabak (Snus) und knapp 200 nicht versteuerte E-Zigaretten sicher. Außerdem fanden sie drei Schreckschuss- und Anscheinswaffen. Der Zoll fertigte zudem eine Strafanzeige wegen Steuerhinterziehung von rund 7.000 Euro für die unversteuerten Vapes. Die Kontrolle war aufgrund von Hinweisen auf Drogenhandel aus dem Kiosk erfolgt.
Am Donnerstagvormittag (25. September) kam es in der Kölner Innenstadt zu einem Unfall zwischen einem E-Scooter und einem Linienbus.
Ein bislang unbekannter E-Scooter-Fahrer missachtete gegen 10.40 Uhr an der Pippinstraße offenbar das Rotlicht und die Vorfahrt des anfahrenden KVB-Busses der Linie 132. Der Busfahrer bremste stark, wodurch ein Fahrgast (58) stürzte und sich leicht verletzte. Der E-Scooter-Fahrer fuhr über die Deutzer Brücke in Richtung rechtsrheinisches Stadtgebiet weiter. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden, und beschreibt den Flüchtigen als 20 bis 30 Jahre alt und korpulent, bekleidet mit Jeans und blauem Pullover.
Am Donnerstagabend um 23:30 Uhr beobachteten Beamte der polizeilichen Videobeobachtung einen 28-Jährigen dabei, wie er im Bereich der Außengastronomie eines Cafés am Dom einen Rucksack deponierte.
Einsatzkräfte stellten in dem Rucksack mehr als 500 verschreibungspflichtige Tabletten und rund 50 Gramm Cannabis sicher und nahmen den Mann in unmittelbarer Nähe fest. Er steht im Verdacht, mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und Cannabis gehandelt zu haben. Der Festgenommene, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, soll noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt werden.