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82.116 veröffentlichte Vorfälle · 366 Städte · täglich aktualisiert
Polizeimeldungen Königs Wusterhausen
102 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten · Kategorie: Verkehr
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Polizeiberichte aus Königs Wusterhausen auf der Karte
Meldungen
Amtliche Vergleichsdaten
Amtliche Kriminalstatistik: Dahme-Spreewald
Königs Wusterhausen ist kein eigener Stadtkreis — die Zahlen gelten für Dahme-Spreewald insgesamt.
19.254registrierte Straftaten 2025+1.0 %gegenüber 202410.769Fälle je 100.000 Einwohner70,2 %Aufklärungsquote 20252021–2025
Deliktgruppe
2025
Vorjahr
Gewaltkriminalität
276
359
Gefährliche und schwere Körperverletzung
183
248
Diebstahl insgesamt
4.483
4.791
Wohnungseinbruch
226
292
Fahrraddiebstahl
486
591
Raub
67
89
Rauschgiftdelikte
182
261
Sachbeschädigung
1.276
1.370
Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik (Kreistabellen). Amtliche Fallzahlen aller polizeilich registrierten Straftaten — nicht verknüpft mit den auf dieser Seite gezeigten Polizeimeldungen, die nur eine kleine, von der Polizei veröffentlichte Auswahl abbilden. Die PKS zählt nach Tatortprinzip und erfasst nur angezeigte bzw. polizeilich bekannt gewordene Taten.
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TICKERKARTE wertet öffentlich zugängliche Polizeimeldungen aus. Die Darstellung bildet weder sämtliche Straftaten noch sämtliche Polizeieinsätze ab. Die Punktdarstellung zeigt die Dichte veröffentlichter Meldungen — keine „Gefahr". TICKERKARTE ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei oder einer Behörde. Orte werden bewusst nur so genau angezeigt, wie es der Schutz Betroffener erlaubt; die Detailseite weist die Genauigkeit jeweils aus. Meldungen, die nur den Ort nennen, stehen als Punkt am Ortsmittelpunkt (Genauigkeit „Stadt“); die Heatmap lässt sie in der Stadtansicht weg, sonst zeigte sie dort eine Häufung, die es nicht gibt.
Von den 102 Meldungen dieser Auswahl sind 101 auf der Karte verortet. Die übrigen 1 nennen keinen Ort, der genau genug für einen Kartenpunkt wäre — sie stehen nur in der Liste unter der Karte, mit Quellenlink.
Die zuschaltbare Ebene „Amtliche Unfallstatistik" ist davon getrennt: Sie zeigt alle polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Datenlizenz Deutschland — Namensnennung 2.0). Diese amtliche Statistik ist vollständig, erscheint aber mit gut einjährigem Verzug und enthält aus Datenschutzgründen kein exaktes Datum. Beide Darstellungen sind nicht miteinander verrechenbar.
Aktuelle Meldungen aus Königs Wusterhausen — die letzten 12 Monate
Am Donnerstag gegen 16:45 Uhr fuhr in der Straße Am Güterbahnhof in Königs Wusterhausen ein Mercedes-Transporter so heftig auf einen Mazda auf, dass dieser auf einen Fiat-Kleinwagen geschoben wurde. Verletzt wurde niemand; der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 7.000 Euro.
Am Donnerstag kurz nach 13:00 Uhr stießen in Königs Wusterhausen an der Ecke Gerichtsstraße/Berliner Straße ein Toyota und ein Skoda zusammen. Eine 68-jährige Autofahrerin erlitt Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt; eines der Fahrzeuge musste abgeschleppt werden. Rettungswagen und Polizei waren im Einsatz.
Am Donnerstagabend missachtete ein Autofahrer an der Kreuzung Cottbuser Straße/Jahnstraße in Königs Wusterhausen die Vorfahrt. Dadurch kollidierten ein Toyota und ein Skoda. Es entstand Sachschaden von rund 10.000 Euro, verletzt wurde niemand. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Montag kurz nach 16:30 Uhr missachtete ein Autofahrer in der Maxim-Gorki-Straße die Vorfahrt. Ein Dacia und ein Mercedes stießen zusammen, die Insassen blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit, der Sachschaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt.
Am Montag kurz vor 16:00 Uhr riefen Zeugen die Polizei zu einer Unfallaufnahme nahe dem Bahnhof in Königs Wusterhausen. In der Eichenallee waren ein Linienbus und ein Suzuki-SUV aneinandergeraten. Es entstand ein Sachschaden von rund 7.000 Euro, beide Fahrzeuge blieben betriebsbereit, verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagnachmittag kurz nach 16:00 Uhr kam es in der Max-Werner-Straße zu einem Unfall beim Rückwärtsfahren: Ein KIA-Kleinwagen rammte einen Jeep. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt etwa 2.000 Euro, beide Autos blieben fahrbereit.
Kurz vor 15 Uhr am Mittwoch ereignete sich vor dem Bahnhof ein Unfall, zu dem die Polizei gerufen wurde. Ein 48-jähriger Radfahrer prallte gegen einen Ford-Transporter und zog sich leichte Verletzungen zu. Eine medizinische Behandlung lehnte er ab. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.
Am Mittwochnachmittag stießen am Bahnübergang in der Fichtestraße ein Citroën-Kleinwagen und ein Audi zusammen. Die Ursache ist bislang ungeklärt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden summiert sich auf etwa 17.000 Euro.
Am Donnerstagnachmittag ereignete sich in der Bertold-Brecht-Straße eine Kollision mit drei Fahrzeugen. Aus bislang ungeklärter Ursache stießen ein VW-SUV, ein Opel und ein Mercedes-Kleinbus zusammen, wobei ein Auto auf dem Dach liegen blieb. Der Sachschaden beträgt rund 40.000 Euro, alle Insassen blieben unverletzt. VW und Opel mussten abgeschleppt werden, die Straße war etwa eine Stunde voll gesperrt.
Am Dienstag kurz nach 13:30 Uhr kollidierte ein Ford-Transporter an der Ecke Cottbuser Straße / Jahnstraße mit einem Opel-Kleinwagen. Eine 41-jährige Autofahrerin wurde leicht verletzt und im Krankenhaus behandelt. Der Sachschaden beträgt rund 10.000 Euro, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Am Dienstagmittag stießen auf dem Kirchplatz in Königs Wusterhausen ein Wohnmobil und ein Mercedes-SUV zusammen. Personen wurden nicht verletzt; trotz eines Sachschadens im fünfstelligen Bereich blieben beide Fahrzeuge fahrbereit.
Am Freitagmorgen kurz nach 6 Uhr kam es auf dem Schlossplatz vor dem Amtsgericht zu einem Zusammenstoß zwischen einem BMW und einem Motorrad. Die Kradfahrerin blieb entgegen erster Einschätzung unverletzt. Es entstanden Sachschäden von etwa 3.000 Euro; beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Mittwochmittag musste die Polizei zu einem Auffahrunfall im Darwinbogen ausrücken. In Höhe der Tankstelle fuhr ein Renault-Transporter auf einen VW auf. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 6.000 Euro. Verletzt wurde niemand, der Renault musste jedoch abgeschleppt werden.
Am Sonntagabend gegen 18:00 Uhr stürzte ein 51-jähriger Motorradfahrer mit seiner Harley-Davidson auf der Brückenstraße in Königs Wusterhausen. Der Mann zog sich schwere Verletzungen zu und kam stationär ins Krankenhaus. Die Straße war wegen des Unfalls eine Stunde lang voll gesperrt. Andere Fahrzeuge waren nicht beteiligt; der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.
Am Mittwoch kurz vor 16:00 Uhr kam ein VW Touran auf der Bundesstraße von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Der Fahrer blieb unverletzt; die Feuerwehr barg das Auto.
Gegen 23:00 Uhr am Donnerstag rückte die Polizei zur Straße am Nottefließ aus, weil ein Renault trotz Durchfahrtsverbot durch eine Baustelle gefahren war. Ein Simson-Fahrer sprach den Fahrer auf das Fehlverhalten an, woraufhin dieser ihn bedrohte. Danach stießen der Megane und das Kleinkraftrad zusammen. Der Gesamtschaden beträgt 100 Euro, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Die Beamten leiteten mehrere Ermittlungsverfahren ein.
Am Montagmorgen gegen 07:00 Uhr stießen an der Ecke Dorothea-von-Erxleben-Straße / Technologiepark in Deutsch Wusterhausen ein mutmaßlicher VW Caddy und ein Mitsubishi zusammen. Der unbekannte Fahrer des Caddy hatte die Vorfahrt missachtet. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden liegt im vierstelligen Bereich. Der Verursacher flüchtete, die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.
Am Sonntagabend gegen 19:00 Uhr kontrollierten Beamte in der Storkower Straße einen Skoda Fabia. Der 35-jährige Fahrer hatte keine Fahrerlaubnis und gab an, Cannabis konsumiert zu haben, was ein Drogenvortest bestätigte; die Polizei veranlasste eine Blutprobe. Zudem stellte sich heraus, dass der Wagen nach einem Diebstahl in Celle (Niedersachsen) zur Fahndung ausgeschrieben war. Die Polizei leitete entsprechende Verfahren ein, informierte die Halterin und stellte die Fahrzeugschlüssel sicher.
Am Mittwoch kurz vor 19:00 Uhr verursachte ein Autofahrer beim Ausfahren aus einem Grundstück in der Potsdamer Straße einen Unfall. Dabei kollidierten ein Opel und ein Nissan. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von etwa 1.500 Euro. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Dienstagabend gegen 22:00 Uhr fiel der Polizei ein Audi A5 auf, der in Schlangenlinien fuhr. Bei der Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest bei dem 38-jährigen Fahrer über 1,80 Promille. Es folgten eine Blutentnahme und die vorläufige Beschlagnahme des Führerscheins. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Am Donnerstagabend gegen 18:15 Uhr kollidierten auf dem Schlossplatz an der Ecke zur Berliner Straße ein Renault und ein VW-Kleinwagen. Ursache war eine Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel. Verletzt wurde niemand; der Sachschaden beträgt rund 2.000 Euro, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Kurz nach 16:00 Uhr am Donnerstag fuhr ein Mercedes auf der Straße Zum Technologiepark in Deutsch Wusterhausen auf einen Chrysler-Van auf. Eine 57-jährige Autofahrerin erlitt leichte Verletzungen, die sie bei Bedarf einem Hausarzt vorstellen wird. Der Sachschaden wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt; die A-Klasse musste abgeschleppt werden.
Am Mittwoch kurz nach 20:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Unfall auf dem Bahnhofsvorplatz gerufen. Ein Fußgänger (61) war von einem E-Scooter angefahren worden und gestürzt; er erlitt leichte Verletzungen, die im Krankenhaus versorgt wurden. Der E-Scooter-Fahrer setzte seine Fahrt ungebremst fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht ein und fahndet nach dem Verursacher.
Am Montag gegen 16:30 Uhr missachtete ein Autofahrer in Neue Mühle die Vorfahrt und kollidierte in der Zernsdorfer Straße mit einem 18-jährigen Radfahrer. Der junge Mann stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt wurden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 2.000 Euro.
Ein Autofahrer ist am Donnerstagmittag in der Eichenallee mit einem Radfahrer (64) zusammengestoßen. Der 64-Jährige erlitt Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Hyundai blieb unverletzt und setzte seine Fahrt fort. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 100 Euro.
Polizisten kontrollierten am Dienstag gegen 22 Uhr in der Schorfheider Straße einen 39-jährigen E-Scooter-Fahrer. Der Atemalkoholtest zeigte einen Wert, der als Verkehrsstraftat gilt. Der Mann musste zur Blutentnahme und sein E-Scooter wurde stehen gelassen.
Ein Bootsführer geriet am Montagnachmittag mit seinem Sportboot in der Schleuse „Neue Mühle“ in eine missliche Lage und musste von der Wasserschutzpolizei befreit werden. Bei der anschließenden Kontrolle schlugen sowohl ein Alkohol- als auch ein Drogentest bei dem Mann an. Er musste sein Boot festmachen und nach einer Blutentnahme zu Fuß weiter.
Am Montagnachmittag musste die Wasserschutzpolizei einen Mann befreien, der sich mit seinem Sportboot in der Schleuse Neue Mühle verkeilt hatte. Bei der anschließenden Kontrolle schlugen sowohl der Alkohol- als auch der Drogentest an. Der Bootsführer musste sein Boot festmachen und nach einer Blutentnahme zu Fuß weitergehen.
Auf der Bundesstraße missachtete am Donnerstag kurz vor 14:30 Uhr ein Fahrer die Vorfahrt, als er am Abzweig nach Schenkendorf unterwegs war. Zwei Skoda stießen zusammen. Es blieb bei Sachschäden von rund 2.000 Euro, beide Autos blieben fahrbereit, verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagmorgen gegen 08:45 Uhr missachtete ein Autofahrer mit einem Renault in der Straße An der Eisenbahn offenbar die Vorfahrt und kollidierte mit einem Radfahrer. Der 63-jährige Radfahrer war äußerlich unverletzt, wurde aber für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge im vierstelligen Eurobereich.
Am Dienstag kurz vor 18:30 Uhr kam es an der Kreuzung Schulweg und Köpenicker Straße zu einem Unfall zwischen einem BMW-SUV und einem Radfahrer. Die Ursache ist noch unklar. Glücklicherweise wurde niemand verletzt; der Sachschaden beträgt rund 3.000 Euro.
Am Montagvormittag kurz vor 09:00 Uhr schob ein Renault-Kleinwagen an der Ecke Luckenwalder Straße/Cottbuser Straße einen Opel auf einen Renault-SUV. Bei dem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen blieben alle Insassen unverletzt. Alle drei Autos blieben fahrbereit, der Sachschaden wird auf etwa 7.000 Euro geschätzt.
Am Montag kurz nach 16:30 Uhr kam es in der Brückenstraße zu einem Auffahrunfall: Ein VW stieß mit einem Renault zusammen. Verletzt wurde niemand, aber der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Der VW Golf war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Am Sonntag gegen 17:55 Uhr stellten Einsatzkräfte bei einer Verkehrskontrolle einen Toyota fest, dessen Fahrer keine Fahrerlaubnis vorweisen konnte. Die Beamten nahmen eine Anzeige auf und untersagten dem 19-Jährigen die Weiterfahrt.
Am Sonntagabend gegen 19:50 Uhr kollidierten in der Fichtestraße ein Audi und ein Ford. Es blieb bei Sachschäden von rund 3.000 Euro. Beide Fahrer konnten nach der Unfallaufnahme ihre Fahrt fortsetzen.
Am Dienstagmittag gegen 13:45 Uhr kollidierten in der Storkower Straße ein VW und ein Seat. Beide Fahrer blieben unverletzt, und bei einem Sachschaden von rund 5.000 Euro blieben die Autos fahrbereit.
Am Montagmittag gegen 13:10 Uhr kam es in der Lilienthal-Straße zu einem Verkehrsunfall. Eine VW-Fahrerin missachtete die Vorfahrt und kollidierte mit einem Toyota Aygo. Der Toyota war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beläuft sich auf etwa 6.000 Euro.
Am Dienstag gegen 12:20 Uhr kollidierten in der Robert-Guthmann-Straße ein Peugeot und ein Mercedes. Beide Fahrer blieben unverletzt. Es entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro, die Transporter blieben fahrbereit.
Am Sonntagabend gegen 18:30 Uhr kam eine 34-jährige VW-Fahrerin An der Chaussee von der Fahrbahn ab, weil sie nach eigenen Angaben einem entgegenkommenden, mittig fahrenden dunklen Pkw ausweichen musste. Sie prallte gegen einen Baum und verletzte sich; Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus. Der unbekannte dunkle Pkw flüchtete, die Polizei fahndet nach ihm. Der Sachschaden wird auf 4.000 Euro geschätzt.
Am Donnerstagmorgen gegen 08:10 Uhr wurden Polizisten zum Kirchplatz gerufen, weil ein Mercedes auf einen Opel aufgefahren war. Der Fahrer der B-Klasse verursachte dabei einen Blechschaden von rund 5.000 Euro. Beide Fahrer blieben unverletzt.
Am Mittwochnachmittag gegen 15:40 Uhr hielten Polizisten in der Scheederstraße einen Mercedes an. Der 19-jährige Fahrer hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Er durfte nicht weiterfahren, das Fahrzeug wurde sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Am Mittwochmorgen gegen 07:30 Uhr kam es in der Hochstraße zu einem Unfall zwischen einem Skoda und einem Radfahrer. Der Radfahrer wurde verletzt und suchte zur Abklärung ein Krankenhaus auf. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit; der Schaden beträgt etwa 1.300 Euro.
Am Freitagnachmittag gegen 15:50 Uhr kollidierten an der Straße An der Autobahn ein Skoda und ein Volkswagen; es entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro, verletzt wurde niemand. Gegen 17:00 Uhr stießen in der Chausseestraße in Wildau zwei Pkw zusammen; der Fahrer des Seat wollte seine Verletzungen bei Bedarf ärztlich abklären lassen. Am Freitagabend gegen 19:30 Uhr erfasste ein Volkswagen in der Gottbeerenstraße nahe der alten Feuerwache in Eichwalde einen jungen Radfahrer. Ein Zeuge brachte den Jungen nach Hause, seine Eltern fuhren mit ihm zur Kontrolle ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt zum Unfallverursacher.
Am Freitagnachmittag gegen 15:30 Uhr kam es in der Erich-Weinert-Straße zu einem Unfall: Ein 32-jähriger VW-Fahrer erfasste eine 74-jährige Fußgängerin. Die Frau wurde verletzt und sofort ins Krankenhaus gebracht.
Am Freitag gegen 08:45 Uhr wurden Rettungsdienst und Polizei auf die Landesstraße zwischen Ziegenhals und Wernsdorf gerufen. Zwei E-Rollerfahrer im Alter von 14 und 15 Jahren waren dort zusammengestoßen und gestürzt. Beide erlitten Verletzungen; der 15-Jährige kam zur Behandlung ins Krankenhaus. Der Sachschaden beträgt etwa 100 Euro, die Erziehungsberechtigten wurden informiert.
Auf einem Parkplatz an der Luckenwalder Straße in Königs Wusterhausen stieß am Nachmittag ein Renault gegen einen Tesla, weil der Fahrer unaufmerksam war. Der Schaden beträgt 4.000 Euro, verletzt wurde niemand. Gegen 16:15 Uhr kollidierten auf der Landstraße bei Mittenwalde an der Ecke zur Zülowstraße zwei Lkw des Herstellers MAN, weil sie sich zu nahe kamen. Dabei entstand ein Schaden von rund 35.000 Euro, und eine der Sattelzugmaschinen musste abgeschleppt werden; auch hier gab es keine Verletzten.
In der Nacht zu Freitag kontrollierten Polizeibeamte gegen 23:30 Uhr einen Renault-Fahrer auf der Luckenwalder Straße. Der 39-Jährige wies sich mit einem gefälschten Führerschein aus und besitzt laut Abfrage keine gültige Fahrerlaubnis. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Cannabis und Amphetamine/Methamphetamine. Nach einer Blutentnahme im Krankenhaus wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und der gefälschte Führerschein sichergestellt.
Kurz nach Mitternacht am Montag beobachtete ein Zeuge, wie ein BMW in der Maria-Telkes-Straße gegen eine Straßenlaterne fuhr und anschließend weiterfuhr. Die Polizei fand das stark beschädigte Fahrzeug in der Nähe und wenig später den Fahrer. Der 55-Jährige wirkte alkoholisiert, äußerte sich nicht zu dem Unfall und verweigerte einen Atemalkoholtest. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt; der Schaden an Auto und Laterne beträgt rund 7.000 Euro.
Gegen 11:15 Uhr stoppten Polizisten in der Gerhart-Hauptmann-Straße einen E-Scooter-Fahrer, weil sein Versicherungskennzeichen abgelaufen war; sein Atemalkoholtest lag knapp im Ordnungswidrigkeitsbereich. Ein zweiter Fahrer wurde am Abend in der Erich-Weinert-Straße kontrolliert, ebenfalls wegen abgelaufener Versicherung. Er kam auf über 1,5 Promille, was eine Verkehrsstraftat ist, und musste zur Blutentnahme. Beide Männer konnten nicht weiterfahren.
Am Dienstag kurz nach 13:00 Uhr fuhr ein Peugeot auf dem Kirchplatz gegen einen geparkten Opel; der Fahrer rief die Polizei, der Schaden beträgt mehrere tausend Euro, die Halterin wurde informiert, beide Autos blieben fahrbereit. Kurz nach 14:00 Uhr stießen an der Feuerwehr in Mittenwalde ein VW und ein Audi aufgrund eines Vorfahrtfehlers zusammen. Bei der Unfallaufnahme fiel Alkoholgeruch bei einer Beteiligten auf; ihr Atemalkoholtest lag knapp im Bereich einer Verkehrsstraftat, deshalb ordneten die Beamten eine Blutentnahme an und beschlagnahmten den Führerschein.
Am Dienstag gegen 11:00 Uhr kam es in der Storkower Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einer Radfahrerin und einem Auto. Die Frau stürzte und zog sich Verletzungen zu, die sie selbstständig ärztlich abklären lassen will; der Autofahrer blieb unverletzt.
Am Montagmorgen gegen 07:00 Uhr wurde ein 40-jähriger Radfahrer auf der Storkower Straße von einem Ford-Fahrer übersehen und bei dem folgenden Unfall verletzt. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Sachschaden beträgt rund 500 Euro.
Am Sonntag lief ein Wildschwein auf der Landstraße bei Königs Wusterhausen in einen Mercedes. Das Tier verendete an der Unfallstelle, das Auto war mit Schäden von rund 3.000 Euro nicht mehr fahrbereit. Der Fahrer blieb unverletzt.
Am Mittwoch gegen 14:25 Uhr befuhr ein Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn die Schloßstraße. Auf Höhe der Ampel am Nottekanal stieß das Fahrzeug mit einem querenden Radfahrer (79) zusammen. Der Mann wurde verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. An Fahrzeug und E-Bike entstand ein Schaden von etwa 2.500 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet.
Am Mittwoch gegen 14:25 Uhr befuhr ein Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn die Schloßstraße. Auf Höhe der Ampel am Nottekanal stieß das Fahrzeug mit einem querenden Radfahrer (79) zusammen. Der Mann wurde verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. An Fahrzeug und E-Bike entstand ein Schaden von etwa 2.500 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet.
Der 79-jährige Radfahrer, der am Mittwoch in der Schloßstraße von einem Rettungswagen erfasst wurde, ist im Krankenhaus gestorben. Das bestätigte der behandelnde Arzt. Der Rettungswagen war mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs, als es an der Ampel am Nottekanal zur Kollision kam. Der Mann wurde zunächst mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht, der Sachschaden betrug rund 2.500 Euro.
Am Dienstagabend kontrollierten Polizisten in der August-Bebel-Straße ein Auto ohne angebrachte Kennzeichen. Sie stellten fest, dass das Fahrzeug im vergangenen Jahr außer Betrieb gesetzt worden war. Auf den 46-jährigen Fahrer kommt nun ein Ermittlungsverfahren zu.
Am Montagvormittag kollidierte ein Mercedes am Seekorso mit einem Einfahrtstor. An Tor und Auto entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro, der E-Vito blieb fahrbereit.
Am Sonntagabend stieß ein VW Polo auf der Bundesstraße bei Königs Wusterhausen so heftig gegen einen Bordstein, dass die Polizei zur Unfallaufnahme gerufen wurde. Der Wagen blieb fahrbereit, es entstand ein Schaden von 3.000 Euro.
Am Mittwochmorgen wurde die Polizei in die Küchenmeisterallee gerufen, weil ein unbekanntes Fahrzeug einen Glasfaserkasten beschädigt hatte. Dadurch kam es zu einer Netzstörung. Die Beamten informierten den Telekommunikationsbetreiber und leiteten Ermittlungen wegen Unfallflucht ein. Der Schaden am Verteilerkasten wurde auf 2.000 Euro geschätzt.
Am Donnerstagnachmittag kollidierten ein Lastwagen und ein Opel in der Berliner Straße. Es entstand Blechschaden von rund 2.000 Euro, verletzt wurde niemand. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Ein Dacia überholte am Dienstagmittag in der Karl-Liebknecht-Straße einen Mercedes und bremste ihn aus. Zuvor soll der Mercedes-Fahrer einen Vorfahrtsverstoß begangen haben. Beim Zusammenstoß entstand Sachschaden von rund 4.000 Euro, verletzt wurde niemand. Die Polizei nahm eine Strafanzeige wegen des gefährlichen Manövers auf.
Gegen 08:00 Uhr verlor ein Opel-Fahrer auf der winterglatten Wernsdrofer Straße die Kontrolle über sein Auto. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Schild. Der Fahrer blieb unverletzt, aber Auto und Schild wurden mit rund 20.000 Euro Schaden beschädigt. Für etwa eine Stunde kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwoch gegen 17:00 Uhr kollidierten ein Mercedes-Transporter und ein VW an der Kreuzung Darvinbogen Ecke Berliner Straße. Der Gesamtschaden beträgt rund 2.000 Euro, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 18 Uhr kollidierten an der Kreuzung Karl-Marx-Straße Ecke Erich-Kästner-Straße zwei Mercedes. Es entstand Sachschaden von rund 5.000 Euro, verletzt wurde niemand. Beide Autos blieben fahrbereit.
Am Montagnachmittag stießen an der Kreuzung Erich-Weinert-Straße Ecke Heinrich-Heine-Straße ein Skoda und ein VW zusammen. Die Fahrer blieben unverletzt, beide Autos fahrbereit. Der Gesamtschaden wird auf rund 4.000 Euro geschätzt.
Ein Verkehrsunfall auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung West wurde der Polizei am Donnerstag kurz vor 19:30 Uhr gemeldet. Zeugen hatten gesehen, wie ein IVECO-Transporter mit einem Trailer-Anhänger ins Schleudern und von der Fahrbahn abkam.
Kurz vor 10:30 Uhr gerieten am Freitag auf einem Parkplatz in der Schenkendorfer Flur ein Skoda und ein Mercedes aneinander. Auslöser war ein Rangierfehler. Personen kamen nicht zu Schaden, beide Autos blieben fahrbereit. Der Sachschaden beträgt etwa 6.000 Euro.
Am Donnerstag wurde der Polizei um 09:30 Uhr ein Unfall in der Bachstraße gemeldet. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war eine den Witterungsverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit die Ursache: Ein Mitsubishi stieß mit einem geparkten Dacia zusammen. Personen kamen nicht zu Schaden. Der vorläufige Sachschaden beträgt etwa 6.000 Euro; beide Autos blieben fahrbereit.
Am Montagmorgen ereigneten sich in der Berliner Straße kurz nach Mitternacht nahezu zeitgleich zwei Unfälle. Ein Opel und ein VW kamen auf überfrorener Fahrbahn von der Straße ab und rutschten gegen Verkehrsschilder. Verletzt wurde niemand. Bei vierstelligen Sachschäden musste ein Fahrzeug abgeschleppt werden.
Am Mittwoch kurz vor Mitternacht wurden Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei in die Cottbuser Straße gerufen. Ein 24-Jähriger war mit einem BMW von der überfrorenen Fahrbahn gerutscht und gegen einen Baum geprallt. Er blieb unverletzt, doch das Auto musste mit einem Schaden im fünfstelligen Bereich abgeschleppt werden.
Am Mittwochabend stürzten innerhalb einer Stunde zwei Radfahrer auf überfrorenen Straßen und zogen sich Verletzungen zu. Kurz nach 20 Uhr wurde die Polizei zur Storkower Straße in Königs Wusterhausen gerufen, wo ein 63-Jähriger nach einem Sturz ins Krankenhaus kam. Etwa 45 Minuten später ereignete sich in der Berliner Chaussee in Lübben ein ähnlicher Unfall: Eine 53-Jährige verletzte sich ebenfalls und musste im Krankenhaus behandelt werden.
Am frühen Mittwochmorgen gegen 03:30 Uhr stoppten Polizisten einen 40-Jährigen auf einem Discounter-Parkplatz in der Luckenwalder Straße. Ein Atemalkoholtest ergab mehr als zwei Promille, was den Bereich einer Verkehrsstraftat erreicht. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein und veranlassten zur Beweissicherung eine Blutprobe.
Am Donnerstagnachmittag konnte ein Opel-Fahrer in der Luckenwalder Straße nicht rechtzeitig bremsen und fuhr mit seinem Astra auf einen Ford-Transporter auf. Der Fahrer des Transit klagte anschließend über Schmerzen und wollte selbstständig einen Arzt aufsuchen. Beide Wagen blieben fahrbereit, der Schaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt.
Am Mittwoch kurz nach 17:30 Uhr wurden Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei nach Deutsch Wusterhausen gerufen. An der Kreuzung Darwinbogen unweit der Tankstelle stießen ein Chevrolet, ein Opel und ein BMW zusammen, nachdem eine rote Ampel missachtet worden war. Zwei Autofahrerinnen (24, 41) erlitten Verletzungen und kamen ins Krankenhaus. Der vorläufige Sachschaden liegt bei rund 25.000 Euro, zwei Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Wegen der Unfallaufnahme war die Kreuzung für eine Stunde voll gesperrt.
Ein Renault und ein VW stießen am Mittwoch gegen 14 Uhr in der Storkower Straße zusammen. Beim Fahrer des Renault ergab ein Atemalkoholtest 2,34 Promille, womit der Grenzwert für eine Verkehrsstraftat deutlich überschritten war; eine Blutprobe wurde angeordnet. Es blieb bei Sachschäden von rund 1.000 Euro, verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch kam es auf der Luckenwalder Straße unweit des Ortsausgangs Richtung Schenkendorf zu einem Verkehrsunfall. Ein Toyota geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte zwei Bäume. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt etwa 3.000 Euro; das Auto blieb fahrbereit.
Am Montagnachmittag stießen in der Köpenicker Straße ein Linienbus und ein Skoda zusammen. Die Polizei wurde um 15:15 Uhr hinzugerufen. Der Unfall verursachte rund 2.000 Euro Sachschaden; verletzt wurde niemand, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Ein Renault Twingo und ein Linienbus stießen am Montag gegen 17:15 Uhr in der Storkower Straße zusammen, nachdem die Vorfahrt missachtet worden war. Verletzt wurde niemand, wie die Untersuchung im Rettungswagen ergab. Der Twingo musste mit geschätzten 15.000 Euro Schaden abgeschleppt werden. Die Feuerwehr räumte ein Glas-Trümmerfeld von der Fahrbahn, und die Straße war im Tunnelbereich fast eine Stunde voll gesperrt.
Im Darwinbogen in Deutsch Wusterhausen stießen am Montag kurz vor 9 Uhr ein Hyundai-Kleinbus und ein Ford Fiesta zusammen, weil die Vorfahrt missachtet wurde. Entgegen erster Befürchtungen blieben alle Beteiligten unverletzt. Der Fiesta war mit mindestens 3.000 Euro Schaden nicht mehr fahrbereit. Die Straße musste für den Rettungseinsatz kurzzeitig gesperrt werden, konnte aber nach einer halben Stunde wieder freigegeben werden.
In der Erich-Weinert-Straße gerieten am Sonntag kurz vor 16:30 Uhr ein Ford und ein VW aneinander. Es blieb bei Sachschäden von über 4.000 Euro; beide Fahrzeuge waren weiter fahrbereit, und die Insassen blieben unverletzt.
Am Donnerstagmorgen kurz vor 06:00 Uhr kollidierte im Kreisverkehr Gerichtsstraße ein zunächst unbekannter SUV mit einem VW, nachdem er die Vorfahrt missachtet hatte. Der gerammte VW blockierte anschließend die Fahrspur. Der Verursacher entfernte sich mit dem beschädigten Fahrzeug, ohne die Unfallaufnahme abzuwarten. Die Polizei konnte jedoch den Nissan und dessen Fahrer ermitteln; gegen den Mann wird wegen Verdachts der Unfallflucht ermittelt. Verletzt wurde niemand, aber beide Autos waren bei geschätztem Sachschaden von 8.000 Euro nicht mehr fahrbereit.
Auf der Bundesstraße zwischen Königs Wusterhausen und der Auffahrt zum Berliner Ring ereignete sich am Mittwoch kurz nach 17 Uhr ein Auffahrunfall mit zwei Audi. Beide Fahrzeuge blieben trotz Sachschäden von etwa 1.500 Euro fahrbereit, und die Insassen kamen ohne Verletzungen davon.
Ein 83-jähriger Radfahrer wurde am Montagmittag an der Ecke Karl-Marx-Straße/Eichenallee von einem Toyota-Kleinwagen erfasst, nachdem dessen Fahrer die Vorfahrt missachtet hatte. Der Mann stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu, die im Rettungswagen ambulant versorgt wurden.
Am Dienstag stießen an der Ecke Eichenallee und Friedrich-Engels-Straße ein BMW und ein Skoda zusammen. Die Polizei wurde kurz nach 15:00 Uhr alarmiert. Verletzt wurde niemand, und trotz eines Gesamtschadens von rund 5.000 Euro blieben beide Fahrzeuge fahrbereit.
Am Montag gegen 16:45 Uhr wurde die Polizei zu einem Unfall in der Karl-Marx-Straße gerufen. Ein VW Beetle und ein Fiat 500 waren kollidiert, wobei ein Sachschaden von rund 4.000 Euro entstand. Die Insassen blieben unverletzt; beide Autos konnten nach der Unfallaufnahme aus eigener Kraft weiterfahren.
Am Donnerstagnachmittag meldeten Zeugen einen Skoda-Fahrer im Schenkendorfer Flur, der wiederholt beim Einparken scheiterte. Ein Test bestätigte den Verdacht: Der Mann hatte mehr als 1,6 Promille Alkohol im Blut. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und stellten seinen Führerschein sicher.
Am Dienstag kurz nach 13:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Parkplatz an einer Apotheke gerufen. Ein 86-jähriger Smart-Fahrer war dort gegen einen Renault gefahren. Es entstand ein Schaden von etwa 2.000 Euro; verletzt wurde niemand, und beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Dienstagnachmittag meldeten Verkehrsteilnehmer ein augenscheinlich verletztes Reh an der Bundesstraße kurz vor der Autobahnauffahrt. Die Beamten stellten fest, dass das Tier offensichtlich von einem Fahrzeug erfasst worden war, und mussten es von seinen Qualen erlösen. Die Polizei bittet, Unfälle mit Wild zu melden, damit der Jagdpächter benachrichtigt werden kann.
Am Sonntagmittag fuhr in der Dorfaue im Ortsteil Zeesen ein VW gegen ein Verkehrszeichen und eine Laterne. Der Fahrer gab an, einer Katze ausgewichen und dabei von der Fahrbahn abgekommen zu sein. Die Laterne stürzte um, das Auto war nicht mehr fahrbereit; der Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.
Kurz vor 6 Uhr am Freitagmorgen kollidierten in der Storkower Straße ein Seat und ein Opel, nachdem ein Fahrer die Vorfahrt missachtet hatte. Verletzt wurde niemand; der Sachschaden beträgt mindestens 5.000 Euro, und ein Fahrzeug musste abgeschleppt werden.
Am Donnerstagnachmittag gegen 15:05 Uhr stieß auf dem Parkplatz des Krankenhauses an der Köpenicker Straße ein BMW nach einem Rangierfehler mit einem Ford-Transporter zusammen. Niemand wurde verletzt, beide Autos blieben fahrbereit; der Schaden beläuft sich auf rund 12.000 Euro.
Am Montagabend gegen 19:30 Uhr kollidierte ein Audi auf der Landstraße zwischen Bindow und Senzig mit einem Wildschwein. Das Tier verendete, der Fahrer blieb unverletzt; am Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro, es blieb fahrbereit. Der Jagdpächter kümmerte sich um das tote Tier.
Am Montag kurz vor 8 Uhr stieß ein Citroën-Kleinwagen an der Ecke Max-Werner-Straße und Brückenstraße mit einem 15-jährigen Radfahrer zusammen, der auf dem Schulweg war. Der Jugendliche klagte über Schmerzen, lehnte eine medizinische Versorgung aber ab und wurde Angehörigen übergeben. Der Sachschaden liegt bei einigen hundert Euro.
Am Dienstagnachmittag gegen 16:35 Uhr kollidierten in der Fichtestraße nahe dem Bahnübergang ein Opel-Kleinwagen und ein BMW-SUV, nachdem der Fahrer des Opel beim Überholen unaufmerksam war. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit, verletzt wurde niemand; der Schaden beträgt rund 8.000 Euro.
Durch einen E-Call-Unfallmelder eines PKW MERCEDES wurden die Rettungsleitstelle und die Polizei am Donnerstagmorgen über einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 179 informiert.
Für Aufsehen sorgte am Montag gegen 14:00 Uhr ein Verkehrsunfall in der Friedrich-Engels-Straße, bei dem an mehreren Fahrzeugen zum Teil erhebliche Schäden verursacht wurden.
Gleich drei Autos sind an einem Bahnübergang an der Fichtestraße am Mittwoch kurz nach 14:00 Uhr aufgefahren. Alle Beteiligten konnten den Bereich der Schienen nach dem Unfall zügig räumen, klagten im Anschluss allerdings über Schmerzen, so dass ein Rettungswagen gerufen wurde.
Ein Vorfahrtfehler war der Grund, warum am Mittwochmittag in der Delmenhorster Straße in Zeuthen zwei Autos zusammenstießen. Dabei wurde niemand verletzt und die Fahrzeuge blieben bei einem Gesamtschaden von einigen tausend Euro fahrbereit.
Auf einem Parkplatz an der Köpenicker Straße sind am Mittwochvormittag ein PKW VW und ein KIA zusammengestoßen. Folgen der Unachtsamkeit sind Schäden von etwa 3.000 Euro.
Polizeimeldungen Königs Wusterhausen — Gesamtbild
Karte mit 102 Polizeimeldungen aus Königs Wusterhausen aus den letzten zwölf Monaten. Die Karte oben lässt sich nach Kategorie und Zeitraum filtern. Kartengrundlage: OpenStreetMap, Darstellung: TICKERKARTE.