Messerangriff in der Altstadt: Polizei fahndet nach zweitem Täter
Genauigkeit Stadt: Nur der Ort ist bekannt; der Kreis liegt um den Ortsmittelpunkt.
Auf großer Karte ansehenAm Sonntag, den 21.06.2026, gegen 04:00 Uhr, wurde ein 20-Jähriger in der Münchner Altstadt von zwei Männern angesprochen und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert.
Als er sich weigerte, griff einer der Täter ihn mit einem Messer an, der andere schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht; der 20-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Täter flüchteten ohne Beute. Einer der beiden, ein 22-Jähriger, wurde später identifiziert, festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.
Personenbeschreibung
Täter, laut Polizei
Im Wortlaut: Der zweite Täter ist weiterhin unbekannt und wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 22 bis 28 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, dunkler Vollbart, bekleidet mit schwarzer Kappe, weißem Unterhemd und schwarzer Jogginghose mit weißen Streifen.
Zeugen gesucht
Die Polizei bittet um Hinweise.
Zum Zeugenaufruf der PolizeiHinweise nimmt nur die Polizei entgegen; die Kontaktdaten stehen in der Originalmeldung.
Quelle: Polizeipräsidium München — Originalmeldung ansehen — ein Sammelbericht mit 5 Meldungen, die passende steht dort weiter unten
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Am Montagvormittag gegen 11:25 Uhr kollidierte eine Radfahrerin (66) in der Münchner Altstadt mit einer Fußgängerin (14).
Die 66-Jährige fuhr auf der Straße Im Tal in Richtung Isartor, als das Mädchen die Fahrbahn in nördliche Richtung überquerte. Trotz Bremsung konnte sie den Zusammenstoß nicht verhindern und stürzte über den Lenker. Die Frau erlitt schwere Verletzungen, die Jugendliche leichte; beide kamen ins Krankenhaus.
Die Radfahrerin trug einen Helm. Während der Unfallaufnahme war die Straße gesperrt, die Verkehrspolizei ermittelt.
Am Donnerstag, 15.10.2026, gegen 17:25 Uhr, fuhr ein Trambahnfahrer der MVG mit der Linie 16 in Richtung Romanplatz und näherte sich der Haltestelle Karlsplatz/Stachus.
Zu dieser Zeit stand ein 42-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim auf den Gleisen. Der Fahrer leitete sofort eine Bremsung ein, und ein Mitarbeiter des Kommunalen Außendienstes in der Nähe zog den Mann von den Gleisen, bevor die Bahn ihn trotz Bremsung erfasst hätte. Der 42-Jährige blieb unverletzt.
Ob durch das Bremsen Fahrgäste verletzt wurden, wird noch geprüft. Die Verkehrspolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr und sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall in der Sonnenstraße geben können oder geschädigt wurden.
Am Donnerstag, 15.10.2026, gegen 15:10 Uhr, hielt sich eine 37-jährige Frau mit ihrer zweijährigen Tochter auf einem Kinderspielplatz an der Herzog-Wilhelm-Straße auf.
Ein unbekannter Mann setzte sich auf eine Parkbank, legte eine Jacke über seinen Schoß und führte sexuelle Handlungen an sich aus, wobei er Blickkontakt zu der Frau suchte. Auch nach einem Platzwechsel hörte er nicht auf; die Frau entfernte sich und rief den Polizeinotruf. Eine sofort entsandte Streife nahm den Tatverdächtigen noch vor Ort fest.
Es handelt sich um einen 70-Jährigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Gegen ihn wird wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt und exhibitionistischer Handlung ermittelt; er wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht und soll heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
Am Donnerstag gegen 13:30 Uhr meldete ein Anrufer über den Notruf 110, dass auf Parkbänken an der Neuhauser Straße Ecke Kapellenstraße ein Mann mit einer Waffe hantiere.
Da eine Gefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden zahlreiche Streifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Nur wenige Minuten später nahmen zivile Einsatzkräfte die Person vorläufig fest. Der 38-Jährige ohne festen Wohnsitz wurde anschließend zu einer Polizeiinspektion gebracht; die Waffe stellte sich als Spielzeugwaffe heraus.
Er wurde wegen des Führens einer Anscheinswaffe nach dem Waffengesetz angezeigt und nach Abschluss aller Maßnahmen entlassen. Das Kommissariat 24 führt die weiteren Ermittlungen.
Am Dienstagnachmittag kam es in einem Restaurant am Karlsplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (26 und 63).
Der Ältere zückte ein Taschenmesser und bedrohte den Jüngeren. Als Polizisten eintrafen, hielt der 63-Jährige das Messer zunächst weiter in der Hand; erst nachdem ein Beamter die Schusswaffe zog, warf er es in einen Eimer. Da er weiter aggressiv blieb, setzten die Beamten Pfefferspray ein und nahmen ihn fest.
Der 63-Jährige wurde leicht verletzt und nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen, der 26-Jährige blieb unverletzt. Das Restaurant war während des Einsatzes gesperrt, die Ermittlungen führt das Kommissariat 24.