Pedelec-Fahrer (40) stürzt in Tramgleisen und verletzt sich schwer
Genauigkeit Straße: Die Meldung nennt die Straße, nicht die Hausnummer; der Vorfall liegt irgendwo auf der markierten Straße.
Auf großer Karte ansehenAm Montag gegen 8:30 Uhr fuhr ein 40-Jähriger mit seinem Pedelec die Müllerstraße in Richtung Fraunhoferstraße.
In Höhe der Hausnummer 20 geriet er mit dem Vorderreifen in die Trambahngleise und stürzte über den Lenker auf die Fahrbahn. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrrad entstand kein Schaden.
Der Mann trug keinen Helm. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Quelle: Polizeipräsidium München — Originalmeldung ansehen — ein Sammelbericht mit 9 Meldungen, die passende steht dort weiter unten
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In der Nacht zum Montag griff ein 54-Jähriger ohne festen Wohnsitz in einer Diskothek in der Prinzregentenstraße eine Frau (25) mehrfach an Gesäß und Intimbereich an.
Trotz Aufforderung ließ er nicht von ihr ab. Der Sicherheitsdienst rief die Polizei, der Mann wurde vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums überstellt. Das Kommissariat 15 ermittelt.
Am Dienstag gegen 18:25 Uhr stürzte eine 70-jährige Radfahrerin auf der Zweibrückenstraße in München, als sie vom Fahrbahnrand auf den baulich getrennten Radweg auffahren wollte.
Beim Überfahren des Randsteins verlor sie die Kontrolle und schlug auf dem Boden auf. Sie erlitt schwere Verletzungen, darunter eine Kopfverletzung, und trug keinen Helm. Der Rettungsdienst brachte sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Das Fahrrad wurde leicht beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt und empfiehlt allen Radfahrern, einen Helm zu tragen.
Am Donnerstag, dem 10. September, gegen 17:40 Uhr, wurde eine 34-jährige Frau in der Münchner Altstadt von hinten von einem Unbekannten unsittlich berührt.
Der 42-jährige Mann fasste ihr oberhalb der Kleidung ans Gesäß. Nachdem sie ihn weggestoßen hatte, beobachtete sie mit ihrem Ehemann, wie er kurz darauf eine 15-Jährige und später eine 16-Jährige aus einer Gruppe in gleicher Weise belästigte. Die 34-Jährige rief den Notruf.
Polizeikräfte konnten den Mann festnehmen und zur Wache bringen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen und wegen sexueller Belästigung angezeigt. Die Ermittlungen führt das Kommissariat 15.
Am Dienstag, 21.07.2026, gegen 16:10 Uhr, fuhr ein 23-jähriger Radfahrer auf dem Radweg des Isartorplatzes von der Zweibrückenstraße in Richtung Isartor.
An der Kreuzung zum Thomas-Wimmer-Ring fuhr er trotz Rotlicht in den Kreuzungsbereich ein. Gleichzeitig fuhr ein 25-jähriger Mann mit einem Kleintransporter auf dem Thomas-Wimmer-Ring von der Maximiliansstraße kommend. Es kam zum Zusammenstoß.
Der Radfahrer wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht; der Fahrer und sein Beifahrer blieben unverletzt. An Fahrrad und Kleintransporter entstand leichter Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Wegen der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei weist darauf hin, dass Fahrradhelme Kopfverletzungen verhindern oder mindern können und empfiehlt allen Radfahrern das Tragen von Helmen.
Am 18.07.2026 gegen 02:30 Uhr wurden zwei Männer im Alter von 22 und 24 Jahren am U-Bahnhof Stachus von zwei unbekannten Tätern fremdenfeindlich beleidigt und anschließend körperlich angegriffen.
Beide erlitten leichte Verletzungen und kamen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Die Täter flüchteten unerkannt. Das Amtsgericht München erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.