Zwei Schlauchbootunfälle an Isarwehr Großhesselohe

Samstag, 25. Juli 2026 · 10:00 Uhr

Sonstige · Pullach i. Isartal · Standortgenauigkeit: Stadtteil

Am Samstag, 25.07.2026, gerieten am Isarwehr Großhesselohe zunächst sieben Personen mit mehreren Schlauchbooten in Not. Sie fuhren trotz Verbotsschildern auf der Isar weiter statt auf den Werkkanal zu wechseln. Ein Boot mit zwei Insassen kenterte in der Wasserwalze, die Personen wurden von anderen Bootsinsassen gerettet, alle blieben unverletzt. Gegen 22:07 Uhr gerieten drei Männer mit einem Schlauchboot am Isarwerk Großhesselohe in eine ähnliche Notlage, weil sie ebenfalls die Beschilderung missachteten. Zwei Männer retteten sich selbst ans Ufer; der dritte, ein 22-Jähriger, musste von der Feuerwehr mit einem Rettungsring aus der Wasserwalze geborgen werden. Alle blieben unverletzt. Die Polizei weist auf die Lebensgefahr an Wehranlagen hin und ermittelt wegen Verstößen gegen das Bayerische Wassergesetz.

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Am 9. September 2026 wurde ein 31-jähriger Mann in Pullach im Isartal von vier Tätern mit vorgehaltener Schusswaffe gezwungen, Bargeld und sein Mobiltelefon herauszugeben. Unter einem Vorwand konnte sich der Mann entfernen und über einen Festnetzanschluss den Notruf 110 wählen. Die Täter flüchteten in zwei Autos. Ein 22-jähriger Tatverdächtiger wurde kurz darauf festgenommen; in einem sichergestellten Wagen fand die Polizei eine Schreckschusspistole. Bei einer späteren Wohnungsdurchsuchung wurde ein Spezialeinsatzkommando hinzugezogen, die Durchsuchung verlief ergebnislos. Drei weitere Tatverdächtige im Alter von 20, 22 und 21 Jahren erschienen bei der Polizeiinspektion Grünwald, um nach dem sichergestellten Auto zu fragen, und wurden festgenommen. Gegen alle vier erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl; es wird wegen schwerer räuberischer Erpressung ermittelt.
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Am Montag, 20. Juli, gegen 11.45 Uhr erhielt ein 79-Jähriger einen Anruf: Zuerst gab sich jemand als sein Sohn aus, dann übernahm ein angeblicher Polizeibeamter. Er behauptete, der Sohn habe einen tödlichen Unfall verursacht und forderte eine Kaution, um eine Haft abzuwenden. Der Senior durchschaute den Betrug, alarmierte über einen Nachbarn die Polizei und vereinbarte eine Geldübergabe an seiner Wohnanschrift. Kurz nach der Übergabe nahmen die Beamten einen 21-Jährigen fest, der nun in Untersuchungshaft sitzt. Die Münchner Kriminalpolizei ermittelt.
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Am Sonntagnachmittag gegen 18:00 Uhr gerieten drei Männer im Alter von 30, 30 und 28 Jahren mit einem Schlauchboot am Isarwehr Großhesselohe in eine Notlage. Sie fuhren trotz Verbotsschildern weiter auf der Isar, anstatt auf den Isarwehrkanal zu wechseln, und wurden von der Strömung in eine Wasserwalze gezogen. Bevor Einsatzkräfte eintrafen, konnten sich die drei unverletzt ans Ufer retten. Das Schlauchboot wurde von der Feuerwehr geborgen. Zahlreiche Kräfte von Feuerwehr, Wasserwacht, Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Die Polizei ermittelt wegen möglicher Verstöße gegen das Bayerische Wassergesetz.
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In der Nacht zum Samstag (29.11.2025) gegen 03:35 Uhr rief eine Anwohnerin in Pullach im Isartal die Polizei, weil sie verdächtige Personen auf ihrem Grundstück bemerkte; ihr Hund hatte angeschlagen und ein Bewegungsmelder war ausgelöst worden. Die eintreffenden Streifen entdeckten zwei Männer auf dem Anwesen, die sofort flüchteten. Ein Tatverdächtiger konnte nach kurzer Verfolgung über Nachbargrundstücke gefasst werden, der zweite wurde im Zuge einer Fahndung mit Hubschrauber in einem Gebüsch festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Pfefferspray, das von den Tätern offenbar versprüht worden war; die Bewohnerin wurde dadurch verletzt und musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Die beiden Männer (44 und 39) ohne festen Wohnsitz wurden der Haftanstalt überstellt; ein Richter erließ Haftbefehl. Das Kommissariat 53 hat die Ermittlungen übernommen.