Zusammenstoß an Kreuzung Hanauer Straße: 22-Jährige auf Kraftrad schwer verletzt
Genauigkeit Straße: Die Meldung nennt die Straße, nicht die Hausnummer; der Vorfall liegt irgendwo auf der markierten Straße.
Auf großer Karte ansehenAm Donnerstag gegen 14:30 Uhr fuhr eine 50-Jährige mit einem Ford auf der Hanauer Straße in nordöstliche Richtung und wollte an der Kreuzung Pelkovenstraße nach links abbiegen.
Eine 22-Jährige kam mit einem Suzuki-Kraftrad entgegen und wollte die Kreuzung geradeaus passieren. Im Kreuzungsbereich kollidierten die Fahrzeuge. Die Motorradfahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde stationär ins Krankenhaus gebracht, die Autofahrerin blieb unverletzt.
Am Kraftrad entstand erheblicher, am Pkw leichter Sachschaden. Die Kreuzung war während der Unfallaufnahme teilweise gesperrt.
Quelle: Polizeipräsidium München — Originalmeldung ansehen — ein Sammelbericht mit 6 Meldungen, die passende steht dort weiter unten
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Am Samstagmorgen gegen 07:20 Uhr griff ein 34-Jähriger eine 49-Jährige im Zwischengeschoss des U-Bahnhofs Moosach an.
Er verletzte sie mit einem spitzen Gegenstand schwer am Oberkörper, woraufhin sie eine Treppe zu den Bahnsteigen hinabstürzte. Passanten eilten der Frau zu Hilfe, ein Arzt versorgte sie bis zum Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt. Zwei weitere Passanten hielten den Angreifer mit hohem Eigenrisiko in ein Gespräch verwickelt, bis eine Polizeistreife ihn festnahm.
Am Tatort wurde ein Messer sichergestellt; ob es sich um die Tatwaffe handelt, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die 49-Jährige wurde notoperiert, Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Stand nicht. Der 34-Jährige machte einen psychisch auffälligen Eindruck und wurde vorläufig festgenommen. Wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt die Mordkommission.
Am Montagabend gegen 20:40 Uhr bemerkten Passanten einen Knall und Rauch aus einer Tiefgarage an der Hanauer Straße in Moosach.
Ein Mann wurde zuvor fluchtartig weglaufend gesehen. Die Feuerwehr löschte den Brand, ein Auto brannte vollständig aus, etwa zehn weitere Fahrzeuge und das Gebäude wurden teils erheblich beschädigt; der Schaden liegt im mittleren sechsstelligen Bereich. Im Zuge der Ermittlungen geriet ein 34-Jähriger ohne festen Wohnsitz in Deutschland in Verdacht.
Er wurde später angetroffen, vorläufig festgenommen und der Haftanstalt überstellt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.
Am Donnerstagnachmittag (15.10.2026) beobachtete eine Anwohnerin in Moosach, wie ein Mann auf den Balkon einer Wohnung kletterte und versuchte, über die Balkontür einzudringen.
Sie rief den Notruf; mehrere Streifen nahmen den 46-Jährigen noch am Ort fest. Er hatte vergeblich versucht, mit einem mitgebrachten Werkzeug das Schloss der Balkontür zu öffnen; ein 43-jähriger Begleiter hielt sich zur Beobachtung im Umfeld des Balkons auf. Der in Deutschland ohne festen Wohnsitz lebende 46-Jährige wird wegen versuchten Wohnungseinbruchs und Sachbeschädigung angezeigt.
Weil gegen ihn zudem ein Untersuchungshaftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag, wurde er der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und soll heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Sein Begleiter wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen; das Kommissariat 53 ermittelt.
Am Mittwochabend kontrollierte eine Polizeistreife in der Ehrenbreitsteiner Straße einen 49-jährigen Mann auf einem E-Scooter.
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass das Fahrzeug bereits Ende September in München gestohlen worden war. Der Mann wirkte alkoholisiert, ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht und es wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde wegen Diebstahls und Trunkenheit im Verkehr angezeigt und anschließend entlassen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Am Freitagnachmittag gegen 15 Uhr gerieten mehrere Jugendliche im Eingangsbereich eines Einkaufszentrums an der Hanauer Straße aneinander.
Dabei wurde Reizstoff versprüht, anschließend flüchtete die Gruppe. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Über 30 Passanten klagten über Reizungen und wurden von Feuerwehr und Rettungsdienst an Ort und Stelle versorgt; vier von ihnen kamen zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser. Die Kriminalpolizei ermittelt.