Person begibt sich in U-Bahntunnel, kollidiert mit U-Bahn und wird schwer verletzt
Genauigkeit Straße: Der Kreis zeigt die Straße, nicht die Hausnummer.
Auf großer Karte ansehenAm Sonntag, 03.05.2026, gegen 23:00 Uhr, befand sich ein 46-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck an einem U-Bahngleis des Hauptbahnhofes München.
Er überstieg dort eine Absperrung und begab sich fußläufig in den dortigen U-Bahntunnel Richtung Karlsplatz (Stachus).
Quelle: Polizeipräsidium München — Originalmeldung ansehen — ein Sammelbericht mit 6 Meldungen, die passende steht dort weiter unten
Diese Meldung wurde automatisiert strukturiert und anschließend geografisch zugeordnet. Fehler melden: [email protected]
Am Dienstagmittag, 13.10.2026, gegen 12:15 Uhr, bemerkte eine Polizeistreife am Sendlinger-Tor-Platz zwei Männer im Streit, wobei der 32-Jährige sichtbar ein Messer in der Hand hielt.
Beim Einschreiten legte er das Messer ab und ließ sich widerstandslos festnehmen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte er den 42-Jährigen mit dem Messer bedroht. Der 32-Jährige wurde wegen Bedrohung angezeigt und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums gebracht.
Er wird noch heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Das Kommissariat 24 ermittelt.
Am Donnerstag gegen 13:45 Uhr hielt sich ein 83-Jähriger an der Trambahnhaltestelle Hauptbahnhof Nord auf.
Als er die Gleise in Richtung Hauptbahnhof überquerte, fuhr die Linie 17 in Richtung Amalienburgstraße ein; trotz Notbremsung kam es zum Zusammenstoß. Der Mann schlug mit dem Kopf gegen die rechte Front der Straßenbahn und stürzte. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde stationär in ein Krankenhaus gebracht.
Der Fahrer und die Fahrgäste blieben unverletzt. Wegen der Unfallaufnahme war die Strecke Richtung Neuhausen rund eine Stunde gesperrt; die Verkehrspolizei München ermittelt.
Am Mittwochabend gegen 21:35 Uhr kontrollierten zivile Polizeibeamte in der Schützenstraße einen 25-Jährigen.
Der Mann wurde zunächst verbal aggressiv und griff dann einen der Beamten tätlich an; als er festgenommen werden sollte, attackierte er auch den zweiten Polizisten. Zwei unbekannte Personen kamen hinzu und beteiligten sich an dem Angriff, anschließend flüchteten alle drei. Bei einer Großfahndung mit mehr als 15 Streifen konnte der 25-Jährige im Bereich Prielmayerstraße/Luitpoldstraße festgenommen werden, wobei er erneut Widerstand leistete.
Er wird wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte angezeigt und einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Beide Polizisten wurden verletzt und waren nicht mehr dienstfähig. Die flüchtigen Täter werden beschrieben: ein Mann ca. 175 cm groß, dunkel gekleidet; ein weiterer Mann mit blauem T-Shirt und langer Hose. Die Polizei bittet Zeugen, die im Bereich Schützenstraße Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.
Am Donnerstag gegen 16:30 Uhr traf ein 41-Jähriger in der Arnulfstraße auf einen flüchtig bekannten Mann.
Nach kurzem Gespräch wurde der andere unvermittelt aggressiv, schlug den 41-Jährigen zu Boden und entwendete ihm Wertgegenstände und Bargeld. Der Täter flüchtete. Die Fahndung blieb ohne neue Hinweise; das Kommissariat 21 ermittelt.
Der Täter wird als etwa 40 Jahre alt, 175 cm groß, kräftig, mit schwarzem Vollbart, schwarzer Jacke und Sonnenbrille beschrieben. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Am Dienstag gegen 23.45 Uhr beobachteten zivile Fahnder aus München und Lissabon am Goetheplatz einen 46-Jährigen ohne festen Wohnsitz, der gezielt Kontakt zu betrunkenen Wiesnbesuchern suchte.
Kurz darauf griff er einem am Boden liegenden 47-Jährigen in die Gesäßtasche, um dessen Geldbörse zu stehlen; der Versuch misslang. Der Mann wurde festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten die EC-Karte eines 48-Jährigen, die in der Nacht zum 29. September entwendet worden war.
Das Opfer hatte Anzeige erstattet und berichtet, in einer Bar in der Schillerstraße von einem Unbekannten ein Getränk erhalten zu haben, woraufhin ihm schwindelig wurde und er etwa zwölf Stunden lang sein Gedächtnis verlor. Später stellte er fest, dass mit der Karte 5.000 Euro abgehoben wurden. Ob ein Zusammenhang zu dem versuchten Taschendiebstahl besteht, wird geprüft. Der 46-Jährige wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums gebracht und einem Ermittlungsrichter vorgeführt.