Mann zeigt verbotene Geste und beleidigt Passanten – 46-Jähriger gestoppt

Samstag, 7. Dezember 2024 · 18:00 Uhr

Sonstige · Ehrenbürgstraße · Standortgenauigkeit: Straße

Ein 46-Jähriger ohne festen Wohnsitz in Deutschland geriet am Samstag, 07.12.2024, gegen 20:00 Uhr im Bereich der Ehrenbürgstraße mit einem 62-Jährigen und einem 38-Jährigen in einen verbalen Streit. Er beleidigte die beiden Männer und äußerte Parolen sowie zeigte eine verbotene Geste aus der Zeit des nationalsozialistischen Gewaltregimes. Danach entfernte er sich. Eine Zeugin rief den Polizeinotruf 110; der 46-Jährige konnte noch in der Nähe angetroffen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie Beleidigung ermittelt das Kommissariat 44.

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Quelle: Polizeipräsidium München — Originalmeldung ansehen
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Samstag, 10. Oktober 2026
16:35
Ismaning
Am Samstagabend gegen 18:35 Uhr informierte eine Zeugin die Einsatzzentrale, dass sich ein 43-jähriger Bewohner ihres Einfamilienhauses in einer psychischen Ausnahmesituation befinde und Zugriff auf eine Waffe habe. Mehrere Streifen sowie eine Spezialeinheit der Münchner Polizei wurden entsandt; der Mann wurde im Nahbereich angetroffen und gesichert. Eine akute physische Ausnahmesituation wurde nicht festgestellt, allerdings fanden die Beamten an seiner Wohnung erlaubnisfreie Waffen und stellten sie sicher. Nach seiner Entlassung kam es erneut zu einem Notruf, weil der 43-Jährige mit einem weiteren Bewohner in Streit geriet und dabei eine Tür einschlug. Dabei verletzte er sich selbst und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Bewohner verzichteten auf eine Anzeige wegen Sachbeschädigung, und der Mann wurde in eine psychiatrische Klinik gebracht.
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