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82.116 veröffentlichte Vorfälle · 366 Städte · täglich aktualisiert
Polizeibericht Nürnberg
Auch bekannt als Polizeimeldungen Nürnberg oder Blaulicht Nürnberg — hier alle öffentlichen Meldungen der Polizei aus Nürnberg auf einer Karte, täglich aktualisiert.
111 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten · Kategorie: Gewalt
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38.154registrierte Straftaten 2025+2.5 %gegenüber 20247.206Fälle je 100.000 Einwohner67,9 %Aufklärungsquote 20252021–2025
396 öffentliche Polizeimeldungen zu Straftaten haben wir für Nürnberg im Jahr 2025 erfasst — das entspricht rund 1 % der registrierten Straftaten. Die Meldungsdichte zeigt die Pressearbeit der Polizei, nicht die Lage: Was öffentlich wird, entscheidet die Pressestelle.
Deliktgruppe
2025
Vorjahr
Gewaltkriminalität
1.744
1.724
Gefährliche und schwere Körperverletzung
1.343
1.290
Diebstahl insgesamt
13.573
13.411
Wohnungseinbruch
315
307
Fahrraddiebstahl
1.726
1.717
Raub
251
314
Rauschgiftdelikte
2.550
2.426
Sachbeschädigung
3.807
3.865
Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik (Kreistabellen). Amtliche Fallzahlen aller polizeilich registrierten Straftaten — nicht verknüpft mit den auf dieser Seite gezeigten Polizeimeldungen, die nur eine kleine, von der Polizei veröffentlichte Auswahl abbilden. Die PKS zählt nach Tatortprinzip und erfasst nur angezeigte bzw. polizeilich bekannt gewordene Taten.
Was zeigt diese Karte? ⓘ
TICKERKARTE wertet öffentlich zugängliche Polizeimeldungen aus. Die Darstellung bildet weder sämtliche Straftaten noch sämtliche Polizeieinsätze ab. Die Punktdarstellung zeigt die Dichte veröffentlichter Meldungen — keine „Gefahr". TICKERKARTE ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei oder einer Behörde. Orte werden bewusst nur so genau angezeigt, wie es der Schutz Betroffener erlaubt; die Detailseite weist die Genauigkeit jeweils aus. Meldungen, die nur den Ort nennen, stehen als Punkt am Ortsmittelpunkt (Genauigkeit „Stadt“); die Heatmap lässt sie in der Stadtansicht weg, sonst zeigte sie dort eine Häufung, die es nicht gibt.
Von den 111 Meldungen dieser Auswahl sind 105 auf der Karte verortet. Die übrigen 6 nennen keinen Ort, der genau genug für einen Kartenpunkt wäre — sie stehen nur in der Liste unter der Karte, mit Quellenlink.
Die zuschaltbare Ebene „Amtliche Unfallstatistik" ist davon getrennt: Sie zeigt alle polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Datenlizenz Deutschland — Namensnennung 2.0). Diese amtliche Statistik ist vollständig, erscheint aber mit gut einjährigem Verzug und enthält aus Datenschutzgründen kein exaktes Datum. Beide Darstellungen sind nicht miteinander verrechenbar.
Aktuelle Meldungen aus Nürnberg — die letzten 12 Monate
Am frühen Sonntagmorgen geriet ein 26-Jähriger am Kartäusertor in der Nürnberger Innenstadt mit drei Männern in Streit. Die Angreifer schlugen ihn zu Boden und traten ihm gegen den Kopf, bis er das Bewusstsein verlor. Der Verletzte kam mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht. Ein Zeuge konnte einen 28-jährigen Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten; die beiden anderen Männer flüchteten. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts, der Festgenommene wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Gegen 04:00 Uhr kam es am frühen Samstagmorgen vor einer Diskothek in der Edisonstraße im Stadtteil Großreuth bei Schweinau zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 36-Jähriger wurde zu Boden geschlagen, und drei Männer im Alter von 17, 19 und 19 Jahren traten wiederholt gegen seinen Kopf, sodass er zeitweise das Bewusstsein verlor. Eine Streife bemerkte die Tat; das Trio flüchtete zunächst, wurde aber auf einem nahen Autohausgelände festgenommen. Der 36-Jährige kam ins Krankenhaus, sein Zustand ist nicht lebensbedrohlich. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchten Totschlags; die drei Tatverdächtigen werden dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Am Freitagmittag, 2. Oktober, griff ein 43-jähriger Mann mehrere Personen zunächst in einem Regionalexpress und später im Nürnberger Hauptbahnhof an. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt. Die Bundespolizei ermittelt wegen der Angriffe.
Am Sonntagabend gegen 20:30 Uhr war ein 51-Jähriger zu Fuß am Spittlertorzwinger in Richtung Plärrer unterwegs, als vier unbekannte Männer unvermittelt auf ihn zugingen und ihn angriffen. Der Mann stürzte zu Boden und vermisste später persönliche Gegenstände. Ein Passant fand den Verletzten und verständigte die Polizei; der Rettungsdienst brachte ihn mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus. Eine sofortige Fahndung verlief ohne Erfolg, es gibt weder Täterbeschreibung noch Hinweise auf die Fluchtrichtung. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, sich zu melden.
Vier bislang unbekannte Männer sollen am Sonntag gegen 20:30 Uhr einen 51-Jährigen am Spittlertorzwinger in der Nürnberger Altstadt angegriffen und verletzt haben. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
Am Dienstagabend gegen 23:00 Uhr wurde ein 22-Jähriger in Schwaig b. Nürnberg von drei unbekannten Männern gestoppt, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Sie fuhren mit einem grauen VW-Bus vor, zeigten eine LED-Anzeige mit der Aufschrift 'Polizei folgen' und legten dem Mann Handfesseln an. Danach brachten sie ihn in eine unbekannte Wohnung, wo er mehrere Stunden festgehalten wurde. Gegen 04:30 Uhr setzte ihn einer der Täter in Diepersdorf ab. Sein smaragdgrüner Mercedes-Maybach, der zunächst am Bahndamm zurückgeblieben war, war später nicht mehr auffindbar. Die Kriminalpolizei Schwabach ermittelt wegen Geiselnahme, erpresserischen Menschenraubs und Freiheitsberaubung und bittet um Zeugenhinweise.
In Roßtal bedrohte ein 25-Jähriger am Samstagnachmittag seinen Mitbewohner mit einer Schreckschusswaffe und randalierte im gemeinsamen Anwesen. Beim Eintreffen der Polizei zog er sich zunächst zurück, wurde dann beim Verlassen des Hauses festgenommen und leistete dabei Widerstand. In der Wohnung fanden die Beamten eine geladene Schreckschusswaffe. Ein Atemalkoholtest ergab rund 1,7 Promille; wegen einer psychischen Ausnahmesituation wurde der Mann in eine Fachklinik gebracht. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Am Freitag, 18.09.2026, gegen 12:00 Uhr, eskalierte auf einem Firmengelände in der Haimendorfer Straße in Schwaig b. Nürnberg ein Streit zwischen zwei Mitarbeitern einer Reinigungsfirma. Nach ersten Faustschlägen trennte ein Paketzusteller die Männer. Der 22-jährige Beschuldigte holte anschließend ein Messer aus dem Fahrzeug und griff den 21-jährigen Kollegen an, der schwere Verletzungen erlitt und ins Krankenhaus kam. Der Tatverdächtige flüchtete; die Polizei fahndet nun mit einem Lichtbild nach ihm. Er wird als ca. 180 cm groß, sehr schlank beschrieben und trug eine blaue Arbeitshose und einen blauen Pullover mit Firmenlogo. Zudem sucht die Polizei den unbekannten Paketzusteller als Zeugen.
Am Freitagvormittag fanden Polizisten eine 45-jährige Frau leblos in ihrer Wohnung in der Rothenburger Straße. Sie wies Verletzungen auf, die auf ein Gewaltdelikt hindeuten. Ein 20-jähriger Mann, ihr Sohn, wurde noch in der Wohnung widerstandslos festgenommen. Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen, eine Rechtsmedizinerin wurde hinzugezogen.
Am Samstagabend gegen 18:15 Uhr gerieten ein 30-jähriger Audi-Fahrer und ein 40-jähriger Radfahrer an der Regensburger Straße / Valznerweiherstraße in Streit. Zuvor war der Autofahrer offenbar sehr dicht an dem Radfahrer vorbeigefahren. An der nächsten roten Ampel stellte der Radfahrer sein Fahrrad vor den Audi; der Autofahrer zeigte ihm den Mittelfinger. Als der Autofahrer anfuhr, touchierte er das Rad des 40-Jährigen, der sich am Bein verletzte. Der 30-Jährige entfernte sich von der Unfallstelle, konnte aber kurz danach von der Polizei gestellt werden. Ein Atemalkoholtest ergab 1,4 Promille, zudem deutete ein Drogentest auf Amphetamin hin. Ihm wurde Blut abgenommen und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Gegen den Radfahrer wird wegen Nötigung ermittelt, gegen den Autofahrer unter anderem wegen Beleidigung, fahrlässiger Körperverletzung, Unfallflucht und Trunkenheit im Verkehr.
Am Dienstagnachmittag (01.09.2026) kam es im Nürnberger Stadtteil Gostenhof zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (58 und 61) im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Hessestraße, in dem sich auch eine Moschee befindet. Kurz nach 15:00 Uhr gerieten die Männer aus ungeklärter Ursache in Streit; der 61-Jährige verletzte den 58-Jährigen mit einem Messer am Arm. Polizeibeamte leisteten Erste Hilfe, der Tatverdächtige wurde widerstandslos festgenommen. Beide kamen zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus. Einsatzkräfte durchsuchten vorsorglich die Moschee, fanden aber keine weiteren Beteiligten. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Am Samstagabend gegen 18:30 Uhr geriet ein 30-jähriger Mann im Bereich Gleißbühlstraße/Ecke Hopfenstraße in der Nürnberger Innenstadt mit einer Personengruppe in Streit. Mehrere Personen aus der Gruppe schlugen und traten auf ihn ein. Als Passanten sich näherten, flüchteten die Täter. Der Verletzte wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen, Lebensgefahr bestand nicht. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht zum Samstag zerstörte eine 53-Jährige in der Landgrabenstraße in Nürnberg mit einem Hammer die Scheibe einer Straßenbahntür. Der Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt. Zuvor hatte die Frau in der Bahn rechtsextreme Parolen gerufen. Weil sie sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand und unkooperativ war, nahmen Beamte sie in Gewahrsam; dabei trat sie nach den Polizisten, verletzt wurde niemand. Ein Rettungswagen brachte sie in eine Fachklinik. Gegen sie wird unter anderem wegen Sachbeschädigung, Widerstands und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte sowie wegen der Parolen ermittelt.
Am Samstagabend gegen 19:45 Uhr eskalierte am Busbahnhof vor dem Franken-Center in der Glogauer Straße im Nürnberger Stadtteil Langwasser ein Streit. Ein 37-Jähriger und zwei Frauen (18, 39) gerieten zunächst aneinander; der 37-Jährige stieß die 18-Jährige zu Boden. Daraufhin zog ein 24-jähriger Mann einen Teleskopschlagstock und schlug auf den 37-Jährigen ein, der eine blutende Kopfverletzung erlitt. Polizisten nahmen den 24-Jährigen fest, stellten den Schlagstock sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Bei dem Festgenommenen wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde Haftantrag gestellt; der Verdächtige soll am Sonntag einem Richter vorgeführt werden. Wegen der vorausgegangenen Auseinandersetzung ermittelt die Polizei auch gegen die Beteiligten, die sich gegenseitig Körperverletzungen und Beleidigungen vorwerfen.
Am Samstagnachmittag gegen 13:30 Uhr meldeten Zeugen einen Mann, der sich im Nürnberger Westbad auffällig verhielt und Drohungen gegen das Personal aussprach. Als Polizeibeamte eintrafen, zeigte sich der 19-Jährige verbal aggressiv und ließ sich nicht beruhigen. Die Beamten mussten ihn überwältigen und ihm Handfesseln anlegen; dabei erlitten ein 25-jähriger und ein 51-jähriger Polizist leichte Verletzungen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Mann aus einer psychiatrischen Fachklinik entwichen war. Nach einer Blutentnahme brachte die Polizei ihn in die Einrichtung zurück.
Am Freitag, dem 14.08.2026, versprühte ein 19-Jähriger vor einer Diskothek in der Vorderen Sterngasse in der Nürnberger Innenstadt ohne erkennbaren Grund ein Tierabwehrspray. Drei Personen, die sich in der Nähe aufhielten, klagten danach über Beschwerden. Polizisten trafen den Tatverdächtigen noch vor Ort an; er hatte das Spray zuvor auf ein Dach geworfen. Die Beamten stellten es sicher und leiteten wegen gefährlicher Körperverletzung ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein.
Am Samstagnachmittag in Stein wurde ein 36-Jähriger festgenommen, nachdem er einen 37-jährigen Mann über mehrere Stunden in seiner Wohnung in der Schillerstraße eingesperrt und verletzt hatte. Nach einer häuslichen Auseinandersetzung klingelte der Tatverdächtige offenbar wahllos an Wohnungstüren, lockte den 37-Jährigen unter einem Vorwand in seine Wohnung und nahm ihm das Handy ab. Er beschuldigte ihn, ein Verhältnis mit seiner Ehefrau zu haben, was der Geschädigte verneinte. Der Täter verschloss die Tür, schlug und bedrohte sein Opfer über Stunden. Dem 37-Jährigen gelang schließlich die Flucht; er erlitt massive Hämatome und musste ins Krankenhaus. Ein Spezialeinsatzkommando durchsuchte am Abend die Wohnung, traf den Täter aber nicht an. Gegen 22:15 Uhr kehrte er zurück und wurde von Zivilkräften festgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme durchgeführt und Haftantrag gestellt. Als Hintergrund werden Drogenkonsum und psychische Auffälligkeiten vermutet.
Mehrere Notrufe meldeten am Samstagmorgen, 01.08.2026, gegen 08:00 Uhr eine nackte Frau im Nürnberger Süden, die Fahrzeuge beschädigte und an den Händen blutete. Am Nelson-Mandela-Platz hielten Unbeteiligte die 39-Jährige fest. Als eine Bundespolizei-Streife eintraf, griff sie die Beamten an und versuchte, einem Polizisten (31) mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Danach rannte sie in das Bahnhofsgebäude; dort setzten die Beamten Pfefferspray ein, um sie zu überwältigen. Zwei Beamte (31, 23) erlitten Schürfwunden und Kratzer; ein Beamter musste wegen möglichen Blutkontakts ins Krankenhaus. Zuvor hatte die Frau in der Peter-Henlein-Straße ein geparktes Auto beschädigt (Windschutzscheibe) und den Geschädigten (42), der sie verfolgte, geschlagen und getreten. Am Nelson-Mandela-Platz nahm sie das Handy eines Busfahrers an sich und warf es zu Boden (Schaden ca. 250 Euro) und schlug einem 40-Jährigen mit der Faust gegen den Kopf. Nach der Festnahme wurde sie wegen mutmaßlichen Betäubungsmittelkonsums und einer Handverletzung, die operiert werden musste, ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte.
Am Freitagabend gegen 22:30 Uhr gerieten am Check-in-Schalter des Nürnberger Flughafens zwei Gruppen von insgesamt etwa 20 Personen in Streit über den Anstellplatz. Ein 29-Jähriger schlug einem 43-Jährigen ins Gesicht, woraufhin sich eine körperliche Auseinandersetzung entwickelte. Die Polizei stellte die Personalien mehrerer Beteiligter fest und sicherte Videoaufnahmen; ein Rettungswagen war vor Ort, aber niemand musste ins Krankenhaus. Elf Personen wurden von ihrem Flug ausgeschlossen. Die Ermittlungen dauern an.
Am Freitagabend randalierte ein 18-Jähriger in einem Haus in Nürnberg-Brunn. Als Polizisten eintrafen, leistete er erheblichen Widerstand, bedrohte sie mehrfach mit dem Tod und trat nach einem Beamten. Er musste mit Unterstützung mehrerer Streifen fixiert und gefesselt werden. Ein Atemalkoholtest ergab über 1,5 Promille. Zwei Beamte erlitten leichte Verletzungen; der 18-Jährige blieb unverletzt. Gegen ihn wird unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung ermittelt.
Am Montagabend betreute die Polizei in Nürnberg mehrere politische Versammlungen. Im Archivpark versammelten sich gegen 18:30 Uhr rund 60 Teilnehmer unter dem Motto „Die Regierung muss weg! Neuwahlen jetzt!“. Zeitgleich fanden Gegenproteste mit insgesamt etwa 250 Personen statt. Die Polizei trennte die Lager mit Sperrgittern und begleitete einen Aufzug durch den Nürnberger Norden. In der Pirckheimerstraße blockierten Gegendemonstranten die Strecke mit zwei Sitzblockaden; Einsatzkräfte trugen einzelne Personen von der Fahrbahn und stellten deren Identitäten fest. Zudem kam es zu Beleidigungen von politischen Gegnern und Polizisten. Eine Person wurde vorläufig festgenommen, nachdem sie Polizisten beleidigt und Widerstand geleistet hatte. Auch Medienvertreter gerieten aneinander: Ein mutmaßlicher Medienvertreter brachte einen Kameramann während eines Livestreams zu Fall. Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein und prüft weitere Verstöße.
Ein 39-jähriger Mann hat am Montagnachmittag in seiner Wohnung in der Marienstraße in der Nürnberger Innenstadt randaliert. Anwohner meldeten gegen 15:00 Uhr, dass er sich in einem psychischen Ausnahmezustand befinde und möglicherweise Messer bei sich habe. Die Polizei sperrte das Wohnhaus und umliegende Straßen und alarmierte das Spezialeinsatzkommando. Nachdem Kontaktversuche scheiterten, drangen SEK-Beamte gegen 17:20 Uhr in die Wohnung ein und nahmen den Mann fest. Er erlitt leichte Verletzungen, die vor Ort versorgt wurden, und wurde anschließend in eine Fachklinik gebracht. Durch die Sperrungen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Am Sonntagvormittag gegen 11:15 Uhr meldete ein Zeuge eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau in einer Spielothek in der Nürnberger Essenweinstraße. Die alarmierten Beamten trafen wenig später ein, überwältigten einen mit einem Messer bewaffneten 45-Jährigen und nahmen ihn vorläufig fest. Danach entdeckten sie eine schwer verletzte 35-Jährige und leiteten sofort Erste-Hilfe- und Reanimationsmaßnahmen ein, die ein Notarzt fortsetzte; die Frau starb jedoch noch am Tatort. Die Mordkommission und die Spurensicherung übernahmen die Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den Tatverdächtigen; die Hintergründe sind noch unklar.
Nach dem Tötungsdelikt am Sonntagvormittag in einer Spielothek in der Nürnberger Essenweinstraße wurde gegen den tatverdächtigen 45-Jährigen Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Der Mann war am Sonntag gegen 11:15 Uhr nach einer Auseinandersetzung mit einer 35-jährigen Frau mit einem Messer angetroffen und festgenommen worden. Die Frau erlag trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Der Verdächtige wurde am Montag einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Eine Obduktion bestätigte, dass die 35-Jährige an Stichverletzungen starb. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar.
Nach einem zunächst verbalen Streit im Straßenverkehr eskalierte die Situation am Samstagnachmittag gegen 14:15 Uhr in der Neuendettelsauer Straße. Als Beamte einen der Beteiligten in Gewahrsam nehmen wollten, mischte sich dessen 34-jährige Ehefrau ein und schlug einer Polizistin mit der Faust ins Gesicht; die Beamtin wurde leicht verletzt. Die Frau konnte erst durch eine weitere Familienangehörige beruhigt werden. Gegen sie wird wegen Körperverletzung, Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt, außerdem laufen Anzeigen wegen wechselseitiger Beleidigungen.
Am Donnerstagabend gegen 22:30 Uhr bemerkten Beamte in Ausbildung in der Breiten Gasse in der Nürnberger Innenstadt einen Mann, der eine schwarze Pistole aus einer Tasche zog. Da unklar war, ob es sich um eine scharfe Waffe handelte, riefen sie den Notruf und nahmen die Verfolgung auf. Der 23-Jährige flüchtete zunächst, drehte sich dann um und gab aus kurzer Entfernung einen Schuss auf die Beamten ab. Wie sich später herausstellte, war es eine Schreckschusswaffe. Die Beamten und Einsatzkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken überwältigten den Mann und stellten die Waffe sicher. Drei Polizisten erlitten leichte Verletzungen. Der Beschuldigte führte außerdem ein Messer und Dopingmittel mit sich. Nach einer Blutentnahme kam er in Polizeigewahrsam. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Am Dienstagabend gegen 20:30 Uhr hielt sich ein 13-Jähriger mit Freunden an einer Bushaltestelle in der Von-der-Tann-Straße in Richtung Maximilianstraße auf. Ein 55-jähriger Mann trat unvermittelt an ihn heran, zog ihn längere Zeit an seiner Halskette und umarmte ihn. Ein bislang unbekannter Zeuge kam dem Jungen zu Hilfe, ging aber vor dem Eintreffen der Polizei. Die Polizei ermittelt gegen den 55-Jährigen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht den Zeugen.
In der Nacht zum 07.07.2026 drangen zwei zunächst unbekannte Täter gewaltsam in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich ein. Als ein 48-Jähriger die Einbrecher stellen wollte, schlug ihm einer der Täter mit einem Hammer auf den Kopf. Nach einem Zeugenhinweis nahmen Beamte am selben Abend gegen 22:30 Uhr einen 16-Jährigen an einer U-Bahn-Station im Nürnberger Süden vorläufig fest. Die Kriminalpolizei ermittelte auch den zweiten Tatverdächtigen, einen 17-Jährigen. Bei Durchsuchungen der Wohnungen stellten die Ermittler Beweismaterial sicher. Der 16-Jährige kam in Untersuchungshaft; das Amtsgericht erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung. Der 17-Jährige blieb auf freiem Fuß.
Am Samstagvormittag rückten Polizisten zu einem Einkaufszentrum in der Glogauer Straße im Stadtteil Langwasser aus, weil sich ein Mann aggressiv verhielt. Der 19-Jährige blieb auch gegenüber den Beamten aggressiv und verletzte bei seiner Festnahme eine Polizistin und einen Polizisten, beide blieben dienstfähig. Da der Verdacht auf Drogenkonsum bestand, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Der Mann kam in eine Fachklinik; gegen ihn wird unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Am Samstagmorgen gegen 08:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Hotel in der Steinbühler Straße gerufen, weil eine 40-jährige Frau während der Behandlung durch den Rettungsdienst zunehmend unkooperativ war. Als Beamte ihre Identität feststellen wollten, rannte sie aus der Lobby und schlug einem 29-jährigen Polizisten ins Gesicht. Bei ihrer Fixierung leistete sie weiter Widerstand; der Beamte und sein 31-jähriger Kollege erlitten leichte Verletzungen. Wegen psychischer Auffälligkeiten sollte die Frau in eine Fachklinik gebracht werden. Auf dem Weg dorthin biss sie einem 23-jährigen Polizisten in den Oberschenkel, auch er wurde leicht verletzt. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen tätlichen Angriffs und Körperverletzung.
Am Samstagabend gegen 22:00 Uhr warf eine Personengruppe einen teils mit Flaschen gefüllten Bierkasten von einer Brücke an der Sauerbruchstraße Ecke Marthweg in Nürnberg-Neukatzwang. Unter der Brücke befanden sich ein 46-Jähriger, sein 15-jähriger Sohn und ein 14-jähriger Bekannter; der Kasten verfehlte den Mann und den 14-Jährigen nur knapp. Zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 18 Jahren wurden kurz darauf in Tatortnähe festgenommen. Ein dritter unbekannter Täter wird als etwa 18 bis 20 Jahre alt, mit kurzen blonden Haaren und dunkler Kleidung beschrieben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts.
Am Freitagnachmittag (19.06.2026) eskalierte in einem Verbrauchermarkt im Kirchenweg in St. Johannis ein Streit zwischen zwei Männern. Ein 49-Jähriger soll einem 37-Jährigen mit einem Messer eine Schnittverletzung am Oberkörper zugefügt haben. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Polizeibeamte nahmen den 49-Jährigen vorläufig fest; er kam in eine Fachklinik. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
In der Nacht von Donnerstag, dem 18.06.2026, auf Freitag, den 19.06.2026, kam es gegen 00:10 Uhr im Bereich Hummelsteiner Weg / Galgenhofstraße im Nürnberger Süden zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Dabei erlitt ein 18-jähriger Mann eine Stichverletzung im Halsbereich und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die Umstände der Tat sind bislang nicht vollständig geklärt. Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet Zeugen, die etwas beobachtet haben, sich zu melden.
Am Samstagabend gegen 21:30 Uhr kam es im Nürnberger Stadtteil Röthenbach-West zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Mädchen. Ein Passant meldete die Schlägerei in einem Park an der Herriedener Straße („Birkenwald“). Die Polizei traf kurz darauf eine 17-Jährige und eine 30 Jahre alte Frau an. Die Jugendliche gab an, von zwei unbekannten Mädchen angegriffen und geschlagen worden zu sein; diese flüchteten vor dem Eintreffen der Beamten. Die 30-Jährige eilte zu Hilfe, wurde ebenfalls angegriffen; die Unbekannten versuchten, ihre Handtasche zu rauben, was ihnen wegen heftiger Gegenwehr nicht gelang. Die 17-Jährige, die rund ein Promille Alkohol im Blut hatte, kam mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus. Dort wurde sie zunehmend aggressiv, beleidigte Polizisten, spuckte und biss einen Beamten ins Bein. Ihre Eltern wurden verständigt und holten sie nach der Behandlung ab. Die Polizei ermittelt gegen die Unbekannten wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Raubes sowie gegen die 17-Jährige wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Widerstands und Beleidigung. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Am Samstagabend, 13.06.2026, biss ein 24 Jahre alter Mann im Nürnberger Stadtteil St. Johannis einen Polizisten in den Finger. Wegen eines bestehenden Haftbefehls nach dem Betäubungsmittelgesetz suchten Beamte seine Wohnanschrift auf und eröffneten ihm den Haftbefehl. Der Mann reagierte sprunghaft aggressiv, beleidigte die Einsatzkräfte und spuckte sie an. Bei der Fesselung biss er einen Beamten so heftig in den Finger, dass dieser im Krankenhaus behandelt werden musste und nicht weiter Dienst tun konnte. Der 24-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert und muss sich zusätzlich wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Widerstands verantworten.
Am Freitagabend gegen 22:00 Uhr gerieten auf der B14 (Erlenstegenstraße) stadteinwärts zwei Autofahrer in Streit. Ein 26-Jähriger in einem BMW X3 soll einen 25-Jährigen nach einem Streit an einer roten Ampel mit einem Baseballschläger bedroht haben. Der 25-Jährige alarmierte den Notruf. Danach fuhr der 26-Jährige davon, wurde aber wenig später von einer Polizeistreife angehalten. Der 26-Jährige und sein Beifahrer versuchten noch zu Fuß zu flüchten, wurden jedoch vorläufig festgenommen. Im Fahrzeug fanden die Beamten den Baseballschläger. Der 26-Jährige besaß keine gültige Fahrerlaubnis und zeigte drogentypische Auffälligkeiten; eine Blutentnahme wurde angeordnet. Gegen ihn wird wegen Bedrohung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter Drogeneinfluss ermittelt.
In der Nürnberger Innenstadt eskalierte am späten Mittwochabend ein Streit zwischen Jugendlichen. Ein 17-Jähriger erlitt eine Stichverletzung im Oberkörper und wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Ein ebenfalls 17-Jähriger soll im Verlauf des Streits in der Karolinenstraße ein Messer gezogen und zugestochen haben. Er flüchtete zunächst, wurde aber in seiner Wohnung festgenommen und sitzt wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
Am Dienstagvormittag eskalierte in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses An der Schloßmauer in Roßtal ein Streit. Einer der Beteiligten drohte mit einer Schusswaffe, woraufhin drei Anwesende unverletzt das Haus verließen und die Polizei riefen. Ein Spezialeinsatzkommando nahm einen 16-jährigen Verdächtigen widerstandslos fest; sichergestellt wurde eine Schreckschusswaffe. Der Jugendliche kam anschließend in eine Fachklinik. Die Polizeiinspektion Stein ermittelt wegen Bedrohung und Verstößen gegen das Waffengesetz.
Am Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr griffen zwei Männer in einer Parkanlage an der Archivstraße einen 34-Jährigen an. Ein 37-Jähriger und ein 30-Jähriger schlugen ihn zu Boden; der 30-Jährige verletzte ihn mit einem Messer oberflächlich. Zeugen riefen die Polizei, die beide Tatverdächtige in Tatortnähe festnahm. Der Verletzte kam in eine Klinik. Gegen den 30-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen.
Am Sonntagnachmittag wurde die Polizei zu einem Freizeitbad in Stein gerufen, weil sich ein stark alkoholisierter 31-Jähriger aggressiv verhielt. Als die Beamten ihn in Gewahrsam nehmen wollten, wehrte er sich heftig und verletzte zwei Polizisten, die dienstfähig blieben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme durchgeführt; der Mann muss sich unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten.
Ein bislang unbekannter Täter verletzte am Samstagmorgen (16.05.2026) einen 40-jährigen Mann im Nürnberger Stadtteil Wöhrd mit einem Messer. Der Geschädigte wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.
Am Donnerstag (14.05.2026) fanden im Nürnberger Stadtteil Gostenhof zwei politische Versammlungen statt. Die Polizei gewährleistete einen weitgehend störungsfreien Verlauf des Versammlungsgeschehens.
Am frühen Sonntagmorgen (03.05.2026) verlor ein Mann im Nürnberger Stadtteil Gibitzenhof offenbar die Kontrolle über sein handeln. Nachdem er an der Fassade eines Parkhauses hinaufkletterte, verletzte er drei Polizeibeamte leicht.
Ein 23-jähriger Tatverdächtiger im Fall eines versuchten Totschlags am Nelson-Mandela-Platz vom 22. März wurde am 16. April von Polizisten erkannt. Als ihm der Haftbefehl eröffnet wurde, schlug, biss und trat er auf die Beamten ein, konnte zunächst flüchten und wurde wenig später in der Schuckertstraße gestellt. Auch bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand; beim Transport beleidigte und bedrohte er die Beamten. Mehrere Polizisten erlitten leichte Verletzungen. Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen Widerstands, tätlichen Angriffs, Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung ermittelt; am Freitag wird er einem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Am späten Samstagabend gegen 23:15 Uhr geriet ein 37-Jähriger in einem Bus des Nightliners aus bislang ungeklärter Ursache mit drei unbekannten Männern in Streit. Am Leipziger Platz stiegen alle aus; dort schubsten und traten die Unbekannten den Mann. Als der Busfahrer hinzukam, flohen die drei in den U-Bahnverteiler des Nordostbahnhofs und stiegen in die U2 Richtung Röthenbach. Die Täter werden als etwa 20 bis 25 Jahre alt beschrieben: einer trug dunkle Hose, schwarzen Kapuzenpullover, schwarze Kappe mit weißem Emblem und weiße Sportschuhe; ein weiterer hatte dunkelblonde Haare, dunkelblaue Jeans und ein grau-weiß kariertes Hemd bzw. Jacke; der dritte hatte einen dunklen Bart, kurze dunkle Haare, blaue Jeans, schwarze Kapuzenjacke über weißem Oberteil und schwarze Schuhe mit weißem Nike-Emblem. Eine sofortige Fahndung verlief ohne Erfolg; die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen, sich zu melden.
Die Polizei nahm am frühen Samstagmorgen (11.04.2026) einen alkoholisierten Randalierer in der Nürnberger Südstadt fest. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen.
Am Samstagabend (11.04.2026) kam es in einer Wohnung im Nürnberger Norden zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Ein Mann erlitt hierbei eine Stichwunde. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen fest.
Am Montagvormittag (06.04.2026) überfielen zwei bislang unbekannte Täter ein Café im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Am Sonntagnachmittag (05.04.2026) kam es in Nürnberg zu einem Polizeieinsatz aufgrund eines Streits zwischen einer Frau und ihrem 27-jährigen Sohn. Der Mann griff hierbei einen Polizeibeamten an und verletzte diesen.
In der Nacht zu Samstag (03:25 Uhr) wurde vor einer Diskothek in der Bahnhofstraße in Nürnberg ein 19-Jähriger bei einer Schlägerei mit einem Messer verletzt. Der Angreifer flüchtete zunächst, das Messer wurde am Tatort sichergestellt. Im Zuge der Fahndung nahm die Polizei einen 22-Jährigen vorläufig fest. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.
Am frühen Freitagmorgen (27.03.2026) leistete ein Jugendlicher bei einer Kontrolle am Jakobstor Widerstand und griff mehrere Beamte tätlich an. Drei Polizeibeamte erlitten dabei leichte Verletzungen.
Mittwochnacht (25.03.2026) ereignete sich im Nürnberger Stadtteil Marienberg ein versuchtes Tötungsdelikt. Ein zunächst unbekannter Täter griff zwei Personen an und verletzte sie. Ein 27-jähriger Tatverdächtiger konnte in der Nähe des Tatorts festgenommen werden.
In der Nacht auf Dienstag (24.03.2026) kam es in einer Wohnung im Nürnberger Stadtteil Altenfurt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein Mann erlitt hierbei leichte Verletzungen.
Bereits am Sonntagabend (22.03.2026) kam es am Südausgang des Nürnberger Hauptbahnhofs sowie auf dem Nelson-Mandela-Platz zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Am Samstagabend (21.03.2026) wurde die Polizei zu einem Streit gerufen. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass gegen einen 58-jährigen Mann ein Haftbefehl vorlag. Er leistete daraufhin Widerstand und verletzte eine Polizistin. Die Beamten nahmen den Mann schließlich fest.
Am Freitagnachmittag (20.03.2026) war die Polizei wegen einer Schussabgabe von einem Balkon in der Nürnberger Südstadt gefordert. Ein 35-Jähriger wurde in seiner Wohnung festgenommen.
Im Nürnberger Stadtgebiet fanden am Montagabend (16.03.2026) mehrere politische Versammlungen statt. Die Polizei trennte die unterschiedlichen politischen Lager konsequent und gewährleistete einen weitestgehend störungsfreien Verlauf des Versammlungsgeschehens.
Am Freitagvormittag (13.03.2026) kam es am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Lauf an der Pegnitz zu einem größeren Polizeieinsatz. Es wurde mutmaßlich eine Schusswaffe gesehen. Gegen 10:45 Uhr verständigte die Schulleitung die Einsatzzentrale der mittelfränkischen Polizei.
Wie bereits berichtet, vollzog das Polizeipräsidium Mittelfranken am heutigen Mittwoch (11.03.2026) Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Nürnberg wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs. Die Maßnahmen wurden ohne besondere Zwischenfälle abgeschlossen. Die Polizei stellte Beweismittel sicher.
Eine Gefahrenbremsung eines Schulbusses forderte am Montagmorgen (09.03.2026) mehrere Leichtverletzte. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen. Gegen 10:00 Uhr befuhr der Schulbus die Gleiwitzer Straße.
Am Samstagabend (07.03.2026) kam es im Nürnberger Stadtteil Gibitzenhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein Mann verletzt wurde. Einsatzkräfte nahmen einen Tatverdächtigen vorläufig fest.
Am Samstagmittag gegen 12:20 Uhr geriet vor einem Verbrauchermarkt in der Nopitschstraße ein 22-Jähriger mit einem Unbekannten in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der Täter dem Geschädigten zunächst an den Nacken; ein Mitarbeiter des Marktes trennte die Männer. Danach zog der Unbekannte ein Messer aus der Hosentasche und hielt es kurzzeitig bedrohlich vor sich, steckte es aber wieder ein. Anschließend zog er seinen Gürtel aus und schwang ihn mit der Schnalle voraus in Richtung des 22-Jährigen, verfehlte ihn jedoch. Der Tatverdächtige wird als etwa 45 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, mit dunkelgrünem Mantel und blauer Jeans beschrieben; er war in Begleitung einer Frau. Die Polizeiinspektion Nürnberg-West ermittelt wegen Bedrohung und Körperverletzung und bittet Zeugen, sich zu melden.
Am Donnerstagvormittag (26.02.2026) war die Polizei in Nürnberg wegen eines Streits zwischen Lebensgefährten gefordert. Ein 36-Jähriger griff seine Lebensgefährtin an und verletzte sich im Anschluss mutmaßlich selbst. Er wurde letztlich in seinem Anwesen festgenommen.
Nachdem die Polizei am späten Montagabend (23.02.2026) zu einer körperlichen Auseinandersetzung im Nürnberger Süden alarmiert wurde, leistete ein 50-Jähriger Widerstand und griff einen Polizisten mit einem Messer an. Der Beamte zog sich leichte Verletzungen zu.
Am frühen Freitagabend (13.02.2026) führte die Meldung über einen Mann, der mehrere Personen mit einer Waffe bedroht haben soll, zu einem Polizeieinsatz in der Nürnberger Innenstadt. Die Beamten nahmen schließlich einen 28-jährigen Tatverdächtigen fest.
In der Nacht auf Freitag (13.02.2026) entzog sich der Fahrer eines Mercedes im Nürnberger Westen einer Polizeikontrolle. Einsatzkräfte nahmen den 36-jährigen Mann im weiteren Verlauf vorläufig fest. Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein und bittet um Zeugenhinweise.
Am Mittwochnachmittag (11.02.2026) erlitt eine Frau bei einem Sturz in einem Schwimmbad in Stein (Lkrs. Fürth) schwere Verletzungen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Nürnberger Innenstadt stand am Montagabend (09.02.2026) erneut im Zeichen mehrerer politischer Versammlungen. Zahlreiche Polizeibeamte waren im Einsatz, um ein Aufeinandertreffen der verschiedenen politischen Lager zu verhindern und für einen ordnungsgemäßen Ablauf der Versammlungen zu sorgen.
Am Samstagabend gegen 19:30 Uhr geriet ein 36-jähriger Mann in der Königstorpassage mit drei bislang unbekannten jungen Männern in Streit. Die Gruppe schlug ihn mit Fäusten, sodass er auf der Rolltreppe stürzte und leichte Verletzungen erlitt. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.
In der Straßburger Straße im Nürnberger Stadtteil Gibitzenhof griff am Freitagnachmittag ein Unbekannter einen Mann (46) an, schlug und trat auf ihn ein. Der Täter entkam unerkannt, eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Der Verletzte wurde nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus wieder entlassen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen, sich zu melden.
Am Donnerstagvormittag meldete die Schulleitung der Konrad-Groß-Schule in Nürnberg-Schoppershof einen Schüler (15), der eine Schusswaffe im Rucksack mitführen sollte. Der Jugendliche entfernte sich, bevor er befragt werden konnte. Polizeistreifen und ein SEK sperrten das Schulgelände ab und durchsuchten es, ohne den Schüler zu finden. Gegen 12 Uhr entdeckte eine Streife ihn im Nürnberger Norden und nahm ihn fest; eine echte Waffe trug er nicht bei sich. Später fand die Polizei seinen Rucksack in einem leerstehenden Gebäude: Darin befanden sich eine täuschend echt aussehende Spielzeugpistole, mehrere Messer, Pfefferspray und pyrotechnische Gegenstände. Die Hintergründe des Handelns werden ermittelt.
In der Nacht zum Dienstag (3. Februar 2026) drang ein 29-Jähriger gegen 03:00 Uhr gewaltsam in die Wohnung seines 38-jährigen Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus am Kirchenberg in Nürnberg-Mögeldorf ein. Der Mann, der nach Polizeiangaben psychisch krank ist, attackierte den schlafenden Bewohner mit einem Messer und verletzte ihn mehrfach, überwiegend oberflächlich; die Verletzungen wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde aber kurz darauf in der Ostendstraße festgenommen. Ein Atemalkoholtest ergab über ein Promille. Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts; die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag. Am Mittwochmittag (4. Februar 2026) ordnete der Ermittlungsrichter die Unterbringung des Mannes an.
Am frühen Freitagmorgen (30.01.2026) beschädigte ein 20-Jähriger zunächst ein Taxi im Nürnberger Süden und verletzte im Rahmen eines anschließenden Transports zwei Rettungssanitäterinnen. Er wurde in eine Fachklinik eingewiesen.
In Katzwang gerieten am Mittwochvormittag ein 17-Jähriger und zwei 15- und 17-Jährige in der Katzwanger Hauptstraße in Streit. Als eine Zeugin die Polizei rief, besprühte einer der Täter den Geschädigten und die Frau mit einem Reizstoff, möglicherweise Pfefferspray; außerdem wurde ein Messer gezückt. Der 17-Jährige und die Zeugin flüchteten in einen Lotto-Laden, die Angreifer rannten davon. Ein Zeuge verfolgte den 17-jährigen Tatverdächtigen, der festgenommen wurde; der 15-jährige wurde nach einer Fahndung mit Polizeihubschrauber ebenfalls gefasst. Messer und Spray wurden nicht gefunden. Beide Opfer erlitten leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Freitagnacht (23.01.2026) kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg einen Pkw-Fahrer. Dabei stellte sich heraus, dass er betrunken Auto gefahren war und wegen eines offenen Haftbefehls gesucht wurde.
Die Polizei hat im ungeklärten Mordfall an einer 12-Jährigen aus dem Jahr 1973 neue Erkenntnisse. Das Mädchen war in der Nacht zum 2. Juli 1973 nach dem Besuch des Fischerfests in Zirndorf getötet worden; ein Arbeiter fand die Leiche am Montagmorgen auf einem Neubaugrundstück an der Hainbergstraße in Oberasbach. Sie war erschlagen und teilweise entkleidet, weshalb von einem Sexualmord ausgegangen wird. Bei einer Untersuchung mit modernen Methoden konnte an der asservierten Kleidung eine DNA-Spur gesichert werden, die mit DNA vom Tatort des ebenfalls ungeklärten Mordes an einer 13-Jährigen in Kempten (1981) übereinstimmt. Auch dort wird ein Sexualmord vermutet. Die Kriminalpolizei Fürth und Kempten arbeiten zusammen und haben die Ermittlungen wieder aufgenommen. Für Hinweise zur Aufklärung ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt; die Polizei bittet insbesondere Zeitzeugen von 1973, sich zu melden. Am 21. Januar 2026 wird der Fall in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY thematisiert. Zudem bittet die Polizei um Fotos vom Fischerfest am 1. Juli 1973, die über ein Upload-Portal eingereicht werden können.
Im Jahr 1973 wurde eine 12-Jährige in Oberasbach (Landkreis Fürth) ermordet. Das Mädchen war in der Nacht vom 1. auf den 2. Juli nach dem Besuch des Fischerfests in Zirndorf von einem unbekannten Täter getötet worden; die Polizei geht von einem Sexualmord aus. Der Fall blieb unaufgeklärt, wurde aber nun wieder aufgenommen: Die Kriminalpolizei Fürth hat die Arbeitsgruppe „Hainberg“ eingerichtet. Inzwischen prüfen die Ermittler eine Verbindung zu einem ebenfalls ungeklärten Mord an einer 13-Jährigen in Kempten aus dem Jahr 1981. Aufgrund neuer DNA-Erkenntnisse werden beide Fälle gemeinsam betrachtet. Am 21. Januar 2026 wird der Kemptener Fall in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… Ungelöst“ vorgestellt. Die Polizei bittet um Hinweise, insbesondere von Zeitzeugen, die sich in der Nacht vom 1. auf den 2. Juli 1973 in Zirndorf oder Oberasbach aufgehalten haben. Für sachdienliche Hinweise ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt, und Fotos vom Fischerfest können über ein Upload-Portal eingereicht werden.
Am Sonntagmorgen gegen 06:15 Uhr wurden zwei 19-Jährige am Harsdörfferplatz im Nürnberger Stadtteil Glockenhof von einer Gruppe aus etwa sechs bis zehn Personen angegriffen. Die Angreifer setzten Pfefferspray und einen Schlagstock ein. Einer der beiden Männer wurde vor Ort versorgt, der andere ins Krankenhaus gebracht und kurz darauf entlassen. Ein 18-jähriger Bekannter der Geschädigten traf mit seinem BMW ein; die Gruppe schlug auf das Fahrzeug ein und verursachte Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Die Täter waren dunkel gekleidet, eine Fahndung blieb erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen.
Ein Mann, der in der Nacht zu Samstag (10.01.2026) einen Streit in Zirndorf schlichten wollte, wurde selbst zum Opfer von Gewalt. Ein Jugendlicher verletzte den 50-jährigen unter anderem mit einem Schlagring.
Am frühen Samstagmorgen (10.01.2026) wurde in Kleinschwarzenlohe ein 25-Jähriger bei einem Polizeieinsatz lebensgefährlich verletzt, nachdem er Einsatzkräfte mit einer Schusswaffe und einem Messer bedroht hatte. Gegen 04:15 Uhr hatte eine Angehörige gemeldet, dass der Mann im psychischen Ausnahmezustand sei, mehrfach Suizid angekündigt habe und im Telefonat Schüsse zu hören gewesen seien. Mehrere Streifen und das SEK rückten an; Verhandlungen blieben ohne Erfolg. Als der Mann gegen 07:00 Uhr den Beamten im Erdgeschoss mit der Waffe und dem Messer entgegentrat und auf Aufforderung nicht ablegte, schoss die Polizei. Der Verletzte wurde notärztlich versorgt und in ein Klinikum gebracht. Das Landeskriminalamt prüft die Rechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauchs.
Am Freitagabend gegen 19:30 Uhr wurde die Polizei in die Flußstraße alarmiert. Ein 34-Jähriger hatte trotz eines bestehenden Kontaktverbots versucht, in die Wohnung seiner Ex-Freundin zu gelangen. Als die Frau ihn nicht einließ, trat er mehrfach gegen die Tür und beschädigte sie stark. Beim Eintreffen der Polizei war der Mann bereits geflüchtet, konnte aber im Rahmen einer Fahndung festgenommen werden. Neben Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Gewaltschutzgesetz und Sachbeschädigung lag gegen ihn bereits ein Haftbefehl in anderer Sache vor; er wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
Am Mittwochnachmittag (07.01.2026) kam es in der Nürnberger Innenstadt an einer Straßenbahnhaltestelle zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Einer der Tatverdächtigen leistete bei der Festnahme Widerstand und verletzte einen Polizeibeamten leicht.
Am Dienstagabend (30.12.2025) wurde die Polizei aufgrund einer familiären Auseinandersetzung in den Nürnberger Stadtteil Röthenbach gerufen. Als die Streifenbesatzung die Wohnung betreten wollte, leistete ein 37-jähriger Mann Widerstand und griff die Polizisten an.
Am Montagmorgen (29.12.2025) kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im U-Bahnhof Wöhrder Wiese in Nürnberg. Ein 30-Jähriger konnte kurze Zeit später festgenommen werden. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen des Geschehens.
In der Nacht zum Samstag hielt sich ein 17-Jähriger gegen 23:30 Uhr auf einem Fußweg neben einer Mittelschule an der Galgenhofstraße auf. Ein Unbekannter schlug ihm plötzlich mit einem Gegenstand gegen den Hals und floh. Bundespolizisten bemerkten den Jugendlichen, versorgten die Halsverletzung; er kam ins Krankenhaus, Lebensgefahr bestand nicht. Die sofortige Fahndung blieb erfolglos, eine detaillierte Täterbeschreibung gibt es nicht. Die Nürnberger Mordkommission ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts, die Hintergründe sind unklar. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Am späten Dienstagabend gegen 22:30 Uhr warf ein Unbekannter vom Leiblsteg einen Stein auf einen VW, der auf dem Frankenschnellweg in Richtung Erlangen unterwegs war. Der Stein traf die Windschutzscheibe; die 42-jährige Fahrerin und ihre 12-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Fahndungsmaßnahmen mehrerer Streifen führten bislang nicht zur Festnahme des Täters. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und versuchter gefährlicher Körperverletzung und bittet um Hinweise.
In der Nacht zum Sonntag (14.12.2025) wurde die Polizei in eine Bar in der Nürnberger Südstadt gerufen. Ein Mann war dort im Streit niedergeschlagen und lebensgefährlich verletzt worden.
Ein 47-jähriger Mann löste am späten Samstagabend (06.12.205) einen Polizeieinsatz in Ansbach aus. Polizeibeamte stoppten den Tatverdächtigen mit einem Schuss ins Bein. Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Platenstraße verständigten um kurz nach 23:00 Uhr den Polizeinotruf.
Am Sonntagabend (07.12.2025) kollidierte ein U-Bahn-Zug im Nürnberger Stadtteil Langwasser mit einem auf dem Gleis liegenden Fahrrad und wurde hierbei beschädigt. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
Ein 52-jähriger Mann griff am Donnerstagabend (04.12.2025) in der Nürnberger Südstadt einen 37-Jährigen mit einem Hammer an. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag wegen versuchten Mordes. Die Kriminalpolizei sucht weitere Zeugen.
Am Montagabend (01.12.2025) fanden in der Nürnberger Innenstadt mehrere Versammlungen statt. Die Einsatzkräfte der Polizei verhinderten das unmittelbare Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Lager.
Am Sonntagabend (30.11.2025) eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern in einer Pension in Nürnberg. Ein 39-Jähriger griff seinen Kontrahenten mit einem Messer an und verletzte ihn glücklicherweise nur leicht.
Am Samstagmittag (29.11.2025) rief ein 59-Jähriger beim Polizeinotruf an und teilte mit, seinen Bekannten in der gemeinsamen Wohnung im Nürnberger Westen mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Bei Eintreffen der Streifen bestätigten sich die Angaben des Mannes.
Am Freitagabend (28.11.2025) gegen 22:40 Uhr wurde in der Breiten Gasse in der Nürnberger Innenstadt ein 17-Jähriger von mehreren Männern angegriffen. Die Angreifer schlugen auf den am Boden liegenden Jugendlichen ein und flüchteten anschließend; die etwa 15-köpfige Gruppe war mit Fahnen unterwegs. Eine sofortige Fahndung blieb ohne Erfolg. Der 17-Jährige konnte die Täter nur vage beschreiben: zwischen 17 und 20 Jahren alt, überwiegend dunkel gekleidet, einer trug einen türkisfarbenen Pullover. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren, die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte sucht Zeugen.
Bereits am Abend des 28.11.2025 (Freitag) ging ein 37-Jähriger beim Gassigehen mit seinem Hund dazwischen, als ein bislang Unbekannter zwei Mädchen/junge Frauen anging. Der Mann selbst wurde durch den Täter verletzt, die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Am Mittwochnachmittag gegen 15:30 Uhr griff ein 26-jähriger Autofahrer in der Grenzstraße im Nürnberger Stadtteil Bleiweiß einen 32-jährigen Vater an, der ihn auf zu schnelles Fahren angesprochen hatte. Der Mann stieg aus, schubste den Passanten und stach mehrfach mit einem Schraubenzieher in seine Richtung; der Angegriffene wehrte die Stiche mit dem Schulrucksack seines 7-jährigen Sohnes ab. Danach flüchtete der Täter mit seinem Ford Focus, wurde aber kurze Zeit später von einer Polizeistreife festgenommen. Gegen ihn wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bedrohung ermittelt.
In der Nacht auf Sonntag (15.11.2025) lief ein 29-Jähriger gegen 22:40 Uhr die Johannisstraße in Nürnberg entlang. Auf Höhe der Helmstraße sprachen ihn mehrere Unbekannte an. Einer von ihnen zog ein großes Messer und schlug damit in Richtung seines Halses; der 29-Jährige konnte ausweichen und blieb unverletzt. In der Rangelei verlor er Jacke und Rucksack und flüchtete in die Helmstraße. Die Täter rannten in Richtung Schnieglinger Straße davon; eine Person stieg in einen schwarzen Opel und fuhr weg. Als der Geschädigte später zurückkehrte, stellte er fest, dass seine Jacke und sein Mobiltelefon entwendet worden waren. Der Haupttäter wird als etwa 20 Jahre alt mit lockigem Haar beschrieben und trug einen braunen Pyjama. Zu den drei weiteren Männern ist nur bekannt, dass einer eine schwarze Maske trug. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts und sucht Zeugen.
Am Donnerstagmittag gegen 13:40 Uhr stieg ein 46-Jähriger in einen Linienbus in der Kornburger Hauptstraße und griff den Fahrer unvermittelt mit dem Kopf und den Fäusten im Gesicht an. Der Busfahrer erlitt Verletzungen, die stationär im Krankenhaus behandelt werden mussten. Eine Polizeistreife nahm den Angreifer vor Ort fest. Da er sich mutmaßlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er in eine Fachklinik übergeben. Er muss sich nun wegen des Verdachts der Körperverletzung verantworten.
Am Sonntagabend gegen 21:25 Uhr gerieten im Untergeschoss des Nürnberger Hauptbahnhofs etwa 10 bis 15 Personen aneinander. Ein 24-Jähriger wurde festgehalten und geschlagen; als er am Boden lag, traten zwei Männer mehrfach gegen seinen Kopf. Die Täter flohen beim Eintreffen der Polizei, doch ein 20-Jähriger konnte von der Bundespolizei in der Nähe festgenommen werden. Gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt, die Staatsanwaltschaft hat Haftantrag gestellt. Der verletzte 24-Jährige wurde im Krankenhaus behandelt und inzwischen entlassen; nach dem zweiten Täter wird gefahndet.
In einer Bar in der Sandstraße in Nürnberg kam es in der Nacht auf Samstag gegen 03:30 Uhr zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 24-Jähriger durch Faustschläge und Kniestöße verletzt wurde. Er erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die beiden Angreifer flüchteten zunächst, wurden jedoch kurz darauf in der Fußgängerzone aufgegriffen und festgenommen. Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 25 und 35 Jahren. Bei ihnen fanden die Beamten gefälschte Dokumente; der 25-Jährige wurde zudem wegen eines bestehenden Haftbefehls in Haft genommen.
Am 31. Oktober 2025 warfen Unbekannte von einer Eisenbahnbrücke große Steine und Platten auf den Frankenschnellweg in Nürnberg. Ein Stein traf die Frontscheibe eines Mercedes, durchschlug sie jedoch nicht; der 46-jährige Fahrer konnte das Fahrzeug kontrolliert auf dem Standstreifen anhalten. Die Staatsanwaltschaft stufte die Tat als versuchten Mord ein. Bereits am 24. Oktober hatte es an derselben Stelle einen ähnlichen Vorfall gegeben, bei dem fünf Autos beschädigt wurden. Nach einem Schulbesuch im Nürnberger Süden meldeten sich drei Fünftklässler, die die Taten einräumten und einen weiteren Schüler benannten. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um 10- und 11-jährige Jungen, die strafunmündig sind. Zivilrechtliche Schadensersatzansprüche sind nicht ausgeschlossen.
Gegen 12:35 Uhr am Freitagnachmittag, 31. Oktober, warfen Unbekannte teils faustgroße Steine und Platten von einer Eisenbahnbrücke auf den Frankenschnellweg in Fahrtrichtung Hafen. Ein Stein traf die Frontscheibe eines Mercedes, durchschlug sie aber nicht; der Fahrer (46) konnte das Auto am Standstreifen stoppen. Ein weiteres Fahrzeug wurde durch herumliegende Steine an der Beifahrertür beschädigt. Zeugen sahen zwei bis drei dunkel gekleidete Personen auf der Brücke; die Fahndung mit Polizeihubschrauber blieb erfolglos. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als versuchten Mord, die Kriminalpolizei bittet um Hinweise.
In der Nacht von Freitag (31.10.2025) auf Samstag (01.11.2025) kam es vor einem Club im Stadtteil Gleißbühl zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. In deren Verlauf schoss ein 22-Jähriger seinem Gegenüber mit einer PTB-Pistole ins Gesicht.
Wie mit Meldung 1028 berichtet, kam es in der Nacht von Freitag (31.10.2025) auf Samstag (01.11.2025) vor einem Club im Stadtteil Gleißbühl zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. In deren Verlauf schoss ein 22-Jähriger seinem Gegenüber mit einer PTB-Pistole ins Gesicht.
Am Samstagabend (25.10.2025) schloss der Pilot einen Passagier am Nürnberger Flughafen von einem Flug nach Barcelona aus, da dieser einen weiblichen Fluggast körperlich angegriffen hatte. Zu einem späteren Zeitpunkt wiederholte der 37-Jährige sein Verhalten gegenüber eines Taxifahrers.
In Nürnberg fanden am Samstag (25.10.2025) mehrere politische Versammlungen statt. Die Polizei musste vereinzelt einschreiten, um den ordnungsgemäßen Ablauf des Versammlungsgeschehens zu gewährleisten.
Am vergangenen Freitagnachmittag (17.10.2025) kam es im Osten Nürnbergs zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei bzw. im weiteren Verlauf drei Personen. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
Auf der Fahrt von Erlangen nach Nürnberg traf in der Nacht auf Montag gegen 01:00 Uhr ein Fahrrad die Frontscheibe eines Wohnmobils auf dem Frankenschnellweg. Ein Unbekannter hatte es von der Brücke Fürther Straße/Stadtgrenze geworfen. Der 40-jährige Fahrer konnte das Fahrzeug trotz starker Beschädigung kontrolliert stoppen. Die Fahndung mit Polizeihubschrauber blieb ohne Erfolg. Das sichergestellte Mountainbike der Marke Bulls war im August in der Heimerichstraße entwendet worden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchten Mordes und bittet um Hinweise.
In der Nacht zum Sonntag war ein Zivilfahrzeug der Polizei gegen 01:30 Uhr mit Blaulicht in der Nürnberger Innenstadt unterwegs. An der Einmündung Klarissenplatz/Luitpoldstraße schlug ein zunächst Unbekannter gegen das fahrende Auto. Als die Beamten ihn kontrollieren wollten, flüchtete er zu Fuß. Kurz darauf nahmen Einsatzkräfte einen 21-Jährigen mit rund zwei Promille fest und brachten ihn in Gewahrsam. Gegen ihn wird ermittelt.
Polizeibericht Nürnberg — Gesamtbild
Karte mit 111 Polizeimeldungen aus Nürnberg aus den letzten zwölf Monaten. Die Karte oben lässt sich nach Kategorie und Zeitraum filtern. Kartengrundlage: OpenStreetMap, Darstellung: TICKERKARTE.