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82.116 veröffentlichte Vorfälle · 366 Städte · täglich aktualisiert
Polizeibericht Potsdam
Auch bekannt als Polizeiticker Potsdam oder Polizeimeldungen Potsdam — hier alle öffentlichen Meldungen der Polizei aus Potsdam auf einer Karte, täglich aktualisiert.
144 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten · Kategorie: Sonstige
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12.672registrierte Straftaten 2025+2.7 %gegenüber 20246.859Fälle je 100.000 Einwohner45,7 %Aufklärungsquote 20252021–2025
460 öffentliche Polizeimeldungen zu Straftaten haben wir für Potsdam im Jahr 2025 erfasst — das entspricht rund 3,6 % der registrierten Straftaten. Die Meldungsdichte zeigt die Pressearbeit der Polizei, nicht die Lage: Was öffentlich wird, entscheidet die Pressestelle.
Deliktgruppe
2025
Vorjahr
Gewaltkriminalität
444
428
Gefährliche und schwere Körperverletzung
278
307
Diebstahl insgesamt
4.843
4.738
Wohnungseinbruch
294
148
Fahrraddiebstahl
1.161
1.316
Raub
133
90
Rauschgiftdelikte
210
282
Sachbeschädigung
2.379
1.721
Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik (Kreistabellen). Amtliche Fallzahlen aller polizeilich registrierten Straftaten — nicht verknüpft mit den auf dieser Seite gezeigten Polizeimeldungen, die nur eine kleine, von der Polizei veröffentlichte Auswahl abbilden. Die PKS zählt nach Tatortprinzip und erfasst nur angezeigte bzw. polizeilich bekannt gewordene Taten.
Was zeigt diese Karte? ⓘ
TICKERKARTE wertet öffentlich zugängliche Polizeimeldungen aus. Die Darstellung bildet weder sämtliche Straftaten noch sämtliche Polizeieinsätze ab. Die Punktdarstellung zeigt die Dichte veröffentlichter Meldungen — keine „Gefahr". TICKERKARTE ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei oder einer Behörde. Orte werden bewusst nur so genau angezeigt, wie es der Schutz Betroffener erlaubt; die Detailseite weist die Genauigkeit jeweils aus. Meldungen, die nur den Ort nennen, stehen als Punkt am Ortsmittelpunkt (Genauigkeit „Stadt“); die Heatmap lässt sie in der Stadtansicht weg, sonst zeigte sie dort eine Häufung, die es nicht gibt.
Von den 144 Meldungen dieser Auswahl sind 109 auf der Karte verortet. Die übrigen 35 nennen keinen Ort, der genau genug für einen Kartenpunkt wäre — sie stehen nur in der Liste unter der Karte, mit Quellenlink.
Die zuschaltbare Ebene „Amtliche Unfallstatistik" ist davon getrennt: Sie zeigt alle polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Datenlizenz Deutschland — Namensnennung 2.0). Diese amtliche Statistik ist vollständig, erscheint aber mit gut einjährigem Verzug und enthält aus Datenschutzgründen kein exaktes Datum. Beide Darstellungen sind nicht miteinander verrechenbar.
Am Mittwochnachmittag rückten Polizei und Rettungsdienst zu einem Einsatz in der Kantstraße aus. Die Mutter eines 21-Jährigen hatte eine Notlage ihres Sohnes gemeldet. Als die Beamten eintrafen, kletterte der Mann auf das Dach des Mehrfamilienhauses und drohte in einer psychischen Ausnahmesituation zu springen. Die Polizei sperrte den Bereich und forderte Höhenretter und Verhandlungskräfte an. Bevor diese eintrafen, stieg der 21-Jährige durch eine Dachluke wieder ins Innere. Um weitere Selbstgefährdung zu verhindern, setzten Einsatzkräfte einen Taser ein, sicherten ihn und übergaben ihn dem Rettungsdienst. Anschließend kam er in eine fachpsychiatrische Klinik.
Am Mittwochmorgen meldete eine Zeugin der Polizei, dass in der Waldstadt Reifen mehrerer Fahrzeuge beschädigt wurden. An ihrem eigenen Wagen wurden zwei Reifen zerstochen, ebenso an einem weiteren in der Nähe geparkten Auto. Der Sachschaden beträgt etwa 1.200 Euro; die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Am Donnerstagabend meldete eine Zeugin der Polizei eine Personengruppe auf einem P+R-Parkplatz in Babelsberg, die offenbar fremdenfeindliche Musik abspielte. Als ein Mann aus der Gruppe den Hitlergruß zeigte, informierte die Zeugin die Polizei. Die Gruppe entfernte sich mit einem Auto Richtung Am Stern, wurde jedoch am Bahnübergang Wetzlarer Straße kontrolliert. Die Musik hatte keine strafrechtliche Relevanz. Gegen einen 19-Jährigen wird nun wegen Verwendens von Zeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.
Am Sonntagabend beobachtete ein Zeuge zwei Personen, die ein Haltestellenhäuschen im Potsdamer Stadtteil Schlaatz beschmierten. Die Beamten trafen kurz darauf eine Frau und einen Mann (beide 24) an, die mehrere bis zu einem Meter lange Schriftzüge angebracht hatten. Neben Spraydosen fanden die Polizisten betäubungsmittelähnliche Substanzen und stellten diese sicher. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Am Mittwochmittag sprang eine 15-Jährige offenbar von der Humboldtbrücke in die Havel. Ein Bundespolizist beobachtete den Sprung, erkannte die Gefahr und sprang ebenfalls in das Wasser. Gemeinsam mit einem zivilen Bootsführer rettete er die Jugendliche. Sie wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht und anschließend in die Obhut einer Jugendhilfeeinrichtung übergeben. Die Jugendliche war zuvor als vermisst gemeldet worden.
Am Samstagabend gegen 22:08 Uhr meldete ein Zeuge, dass mehrere Personen eine Tram-Haltestelle besprühen. Die Polizei traf fünf Tatverdächtige im Alter von 16 bis 27 Jahren an, die Farbanhaftungen an den Händen hatten. Sie führten einen Farbstift und mehrere Sprühflaschen mit sich, die sichergestellt wurden. Die Wände der Haltestelle waren mit pinker Farbe unleserlich beschmiert; der Sachschaden beträgt rund 1.000 Euro. Gegen die Tatverdächtigen wurde Strafanzeige erstattet, der minderjährige Beteiligte wurde an Erziehungsberechtigte übergeben.
Zeugen meldeten, dass mehrere Jugendliche eine Wand am Bahnhof Babelsberg besprühten. Die Polizei konnte drei Tatverdächtige im Alter von 16 und 18 Jahren noch in der Nähe kontrollieren. Bei ihnen fanden die Beamten Spraydosen, die zu den sechs frischen Schriftzügen in Rot, Lila und Schwarz passten. Die Schmierereien hatten eine Größe von etwa einem mal zweieinhalb Metern. Die Polizei sicherte Spuren und erstattete Strafanzeige. Der minderjährige Verdächtige wurde seinen Erziehungsberechtigten übergeben.
In der Nacht zum Samstag fiel Polizisten in der Babelsberger Straße ein 17-Jähriger auf, der ein T-Shirt mit Amtswappen der Polizei trug. Das Kleidungsstück stammte aus Beständen der Polizei Sachsen-Anhalt. Der Jugendliche gab an, es von einem Bekannten bekommen zu haben. Er durfte das Shirt nicht weiter tragen. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Amtsanmaßung ein.
In der Nacht zum Dienstag drangen Unbekannte über einen Maschendrahtzaun auf ein umfriedetes Gelände im Industriegebiet ein und beschmierten dort mehrere Firmenfahrzeuge. Die Fahrzeuge wurden mit silberner und blauer Farbe auf einer Länge von über drei Metern beschädigt. Der Gesamtsachschaden beträgt mehrere hundert Euro. Die Polizei sicherte Spuren und übergab den Fall an die Kriminalpolizei.
Am Freitagabend beobachteten Zeugen einen Mann (33), der mit einem Messer durch den Hausflur eines Mehrfamilienhauses in Zentrum-Ost lief und anschließend in seiner Wohnung randalierte. Das Messer warf er aus dem Fenster, andere Personen wurden dabei nicht bedroht. Die Polizei traf ihn vor dem Haus an und fixierte ihn, da er Schnittverletzungen am Arm hatte, die er sich offenbar beim Zerstören seines Wohnzimmerfensters zugezogen hatte. Nach einer Erstversorgung im Krankenhaus wurde er in eine psychiatrische Fachabteilung verlegt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
In der Nacht zu Samstag meldete ein aufmerksamer Bürger eine geöffnete Tür einer bereits geschlossenen Pizzeria. Da zunächst von einem Einbruch ausgegangen wurde, schickte die Polizei mehrere Streifenwagen zu dem Lokal. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass lediglich vergessen worden war, die Tür richtig zu schließen. Sie stellten die Verschlusssicherheit her; ein Schaden entstand nicht.
Ein Bürger informierte am Sonntagabend die Polizei über eine beschädigte Skulpturengruppe in der Potsdamer Innenstadt. Wie sich herausstellte, war die Tat bereits in der Nacht zuvor verübt worden. Aus einer Gruppe Jugendlicher heraus trat ein Tatverdächtiger gegen eine Figur, wodurch sie beschädigt wurde. Der Schaden wurde vorläufig auf mehrere hundert Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen.
In den frühen Morgenstunden des Dienstags meldete ein Zeuge in Bornstedt eine Person, die eine Hauswand mit Graffiti besprühte. Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen noch vor Ort feststellen und seine Identität klären. Gegen den 18-Jährigen wurde Strafanzeige erstattet.
Eine aufmerksame Bürgerin informierte die Polizei am Samstagmittag über mehrere Jugendliche, die an einem Mehrfamilienhaus und dem angrenzenden Parkhaus in Zentrum Ost randalierten. Einsatzkräfte stellten mehrere Personen fest und nahmen ihre Personalien auf. Mindestens eine Person kommt als Tatverdächtiger für eine Sachbeschädigung durch Farbschmiererei in Betracht. Spuren und Beweismittel wurden gesichert, ein Strafverfahren eingeleitet.
In der Nacht zum Montag beschädigten Unbekannte die Fensterscheibe eines Lebensmittelgeschäfts in der Nansenstraße in Potsdam-West. Verletzt wurde niemand. Zeugen berichteten von lauten Knallen in der Nacht. Die Polizei sicherte Spuren, befragte Zeugen und führte Umfeldermittlungen durch. Die Kriminalpolizei ermittelt zu den Hintergründen.
Bei ihrer Streife fanden Polizisten in der Nähe des Polizeireviers in der Historischen Innenstadt eine bewusstlose Frau auf dem Bürgersteig. Sie wies blutende Schnittwunden auf und war mit einem Verband versehen. Durch Erste Hilfe kam sie wieder zu Bewusstsein und wurde von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte sie sich die Verletzungen aufgrund psychischer Überlastung selbst zugefügt. Später stellte sich heraus, dass sie an einer übertragbaren Krankheit leidet; eine Blutübertragung auf die beiden Beamten konnte nicht ausgeschlossen werden. Die Beamten waren zunächst nicht dienstfähig und werden ärztlich betreut.
Die Staatsanwaltschaft Landshut und die Bundespolizei Passau haben am 9. Juli zusammen mit europäischen Sicherheitsbehörden eine Schleusergruppierung in Deutschland und der Schweiz ins Visier genommen. Über den Ausgang des Einsatzes ist bislang nichts bekannt.
Am Donnerstagnachmittag beobachteten Zeugen eine Gruppe Kinder und Jugendlicher, die in Babelsberg Nord Fassaden, Geländer und Hinweisschilder beschmierten. Ein minderjähriger Junge wurde von der Polizei festgestellt; er hatte verschiedene Stifte bei sich. Die Buchstaben-Graffiti erreichten eine Größe von bis zu 70 mal 20 Zentimetern. Der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Nach der Anzeigenaufnahme übergaben die Beamten den Jungen an seine Eltern.
In Groß Glienicke randalierte am frühen Samstagmorgen ein Mann vor dem Gerätehaus der Feuerwehr. Ein Zeuge alarmierte die Polizei; die Beamten stellten den Tatverdächtigen, der zuvor mit einem Lampenschirm auf einen geparkten Wagen eingeschlagen hatte. Am Fahrzeug entstanden leichte Lackkratzer. Der Mann erhielt einen Platzverweis und muss sich in einem Ermittlungsverfahren verantworten.
Montagnacht wurde in der Zeppelinstraße der Fahrer eines E-Rollers angehalten und kontrolliert. Der 18-jährige Fahrer pustete sich bei einem Atemalkoholvortest auf mehr als 1,5 Promille. Es wurde daher eine Blutprobe entnommen und anschließend die Weiterfahrt untersagt.
Unbekannte besprühten am Mittwochmorgen die Fassade eines öffentlichen Gebäudes in der Historischen Innenstadt von Potsdam unter anderem mit Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Der Sachschaden beträgt nach Schätzung der Polizei 500 Euro. Fahndungsmaßnahmen führten zunächst nicht zu den Tätern.
Am Dienstagnachmittag wurde der Polizei ein Pkw Peugeot gemeldet, welcher verkehrsbehindernd mitten auf der Kreuzung Lessingstraße und Plantagenstraße stand. Der Fahrer wirkte benommen.
Am Dienstagmorgen beschädigte eine Person mit Hockeyschlägern die Glasscheiben einer Tramhaltestelle in Potsdams Historischer Innenstadt. Kurz darauf wurden zwei weitere Personen gemeldet; eine davon schlug zwei Scheiben an einer weiteren Haltestelle ein. Die Polizei konnte die Tatverdächtigen feststellen. Eine Person fiel durch starke Alkoholisierung und aggressives Verhalten auf und kam ins Gewahrsam. Der Sachschaden wird auf 800 Euro geschätzt.
Zu einer Graffitischmiererei ist die Polizei am Samstagmittag gerufen worden. Bisher unbekannte Täter besprühten unter anderem Bushaltestellen, Verkehrszeichen sowie einen Pkw mit diversen Schriftzügen in Bornim.
Am späten Samstagabend meldeten Zeugen Graffitischmierer. Die sofort eingeleitete Fahndung führte zur Feststellung der Täter: vier Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren. Sie hatten mehrere unleserliche Schriftzüge an eine Parkbank und einen Grundstückszaun gesprüht. Es wurde Anzeige erstattet, die Minderjährigen wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Der Gesamtschaden beträgt rund 1.000 Euro.
In der Nacht zu Samstag kontrollierten Polizeibeamte eine Fahrzeugführerin, welche in der Berliner Straße durch ihre Fahrweise auffiel. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei der 40-jährigen Fahrzeugführerin ergab einen Wert über zwei Promille.
Alkoholisiert und aggressiv versuchte ein 36-Jähriger am Samstagmorgen die Haustür seiner ehemaligen Lebensgefährtin einzutreten. Polizeibeamte konnten das Vorhaben rechtzeitig verhindern und nahmen den Mann in Gewahrsam.
In den Nachtstunden führten Beamte der Polizeiinspektion Potsdam Verkehrskontrollen durch. Im Ergebnis konnte im Wohngebiet Schlaatz ein Motorrad sichergestellt werden, welches erhebliche technische Mängel aufwies und für den Straßenverkehr nicht zugelassen war.
Bei einer Verkehrskontrolle konnte der Fahrzeugführer eines Mietautos angetroffen werden. Die Verkehrskontrolle ergab, dass der Fahrzeugführer über keine gültige Fahrerlaubnis verfügt.
Während der Streifenfahrt fiel Polizeibeamten ein Pkw aufgrund seiner rasanten Fahrweise auf. Beim Versuch den jungen Fahrer anzuhalten und zu kontrollieren, beschleunigte der sein Fahrzeug stark und wollte sich offenbar der Kontrolle entziehen.
Die monatlichen Feststellungen der Bundespolizei zu unerlaubt eingereisten Personen in den Jahren 2021 bis Mai 2026, die Feststellungen im Rahmen der seit dem 16.
Nach einem Zeugenhinweis konnten Beamte der Potsdamer Polizei eine Person feststellen und später in Gewahrsam nehmen, welche gegen einen Verkaufsautomaten für Snacks schlug.
Am Montag meldete sich der Hausmeister eines in Sanierung befindlichen Wohnhauses bei der Polizei und teilte mit, dass sich im angegebenen Zeitraum unbekannte Personen durch Aufbrechen der Hauseingangstür Zutritt zum Mehrfamilienhaus verschafften.
Auf einem Firmengelände in der Historischen Innenstadt wurden am Montagmorgen mehrere Fahrzeuge mit Farbe besprüht, außerdem wurde an einem Wagen der Außenspiegel beschädigt. Der vorläufige Schaden beträgt rund 5.000 Euro. Die Polizei sicherte Spuren und nahm eine Strafanzeige auf; die Kriminalpolizei ermittelt.
Immer wieder gibt es Beschwerden über zu schnelle Fahrzeuge in der Amundsenstraße in Potsdam. Erlaubt sind im Bereich um die Einmündung zur Straße am Golfplatz 50 km/h.
Die Bundespolizei verstärkt vom 29. bis 31. Mai 2026 erneut ihre Präsenz an mehr als zehn Großstadtbahnhöfen in Deutschland und knüpft hiermit an den Einsatzerfolg der vergangenen Maßnahmen an.
Am Montagabend wurde ein Hausboot auf der Havel im Gebiet der Landeshauptstadt Potsdam kontrolliert. Bei dem 21 Jahre alten Mann am Steuer konnte ein Alkoholwert von mehr als 0,5 Promille in der Atemluft gemessen werden.
Am Pfingstsonntag passierte ein in Gleitfahrt befindliches Sportmotorboot das Streifenboot der Wasserschutzpolizei, obwohl für diesen Bereich des Gewässers eine Höchstgeschwindigkeit von max. 9 km/h zulässig ist. In der Hand des Fahrers befand sich eine Bierflasche.
Ein Zeuge meldete der Polizei am Freitagvormittag einen verdächtigen Gegenstand im Keller eines Wohnhauses und informierte die Polizei. Experten kamen zum Einsatz, um den Gegenstand zu untersuchen und zu ermitteln, ob von diesem eine Gefahr ausgeht.
Am Tag der Arbeit kontrollierten die Beamten der Wasserschutzpolizei Potsdam ein mit mehreren Personen besetztes und fahrerlaubnispflichtiges Sportmotorboot, das Wasserskisport ausübte. Der gezogene Eigentümer trug dabei keine erforderliche Schwimmhilfe.
Am Mittwochabend meldeten Zeugen drei Graffitischmierer auf dem Dach eines Hochhauses im Stadtteil Stern. Die Polizei fahndete sofort und konnte die Jugendlichen im Alter von 13 bis 15 Jahren stellen. Sie hatten ein schwarzes Graffito an einem Fahrstuhlschacht gesprüht. Nach der Identifizierung wurden sie ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Bei Verkehrskontrollen im Stadtgebiet mussten die Beamten der Potsdamer Revierpolizei am Mittwoch zahlreiche Verstöße feststellen. Dabei wurden an unterschiedlichen Kontrollorten unter anderem 41 Vorfahrtsverstöße sowie 15 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und geahndet.
In der Nacht von Samstag zu Sonntag wurden der Polizei etwa 40 bis 50 Personen gemeldet, die durch laute Musik auffielen und Glasflaschen beschädigten. Zudem wurde beobachtet, wie an einer Hauswand ein Graffiti angebracht wurde.
In der Zeit von 06:00 Uhr bis 07:25 Uhr führten Beamte der Polizeiinspektion Potsdam Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen auf der Nuthestraße (AS Horstweg) in Potsdam durch. Es konnten keine Verstöße festgestellt werden.
Am Montagvormittag wurde die Polizei zu einer Sachbeschädigung gerufen. Nach ersten Erkenntnissen wurde mit roter Sprühfarbe ein Schriftzug in den Maßen 2 m x 1 m an ein Firmengebäude gesprüht. Zudem wurden mehrere Fensterscheiben beschädigt.
Der Eigentümer eines Eigenheimes meldete sich am Samstagvormittag bei der Polizei und teilte mit, dass seine Hausfassade beschmiert wurde. Durch die Beamten konnte am Ort auch noch ein zurückgelassener Edding -Stift aufgefunden und spurenschonend sichergestellt werden.
Der Polizei wurde eine offenbar stark alkoholisierte Person gemeldet. Im Rahmen der Überprüfung stellten die eingesetzten Beamten einen 49-jährigen Fahrzeugführer fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 4,25 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.
Durch Zeugen wurden der Polizei Jugendliche gemeldet, die Graffiti an eine Hauswand sprühten. Bei dem Graffito handelte es sich um einen unleserlichen Schriftzug mit den Abmaßen 50 cm x 50 cm. Einer der Tatverdächtigen konnte durch eingesetzte Polizeibeamte gestellt werden.
Polizeibeamte erkannten am Samstagabend im Rahmen der Streifentätigkeit im Bereich Bornstedt einen per Haftbefehl gesuchten 46-jährigen. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.
Am frühen Sonnabendmorgen wurden zwei maskierte Personen in Bornstedt beim Beschmieren von Fassaden durch Zeugen beobachtet. Am Tatort stellten die eingesetzten Polizeibeamten zwei 13-Jährige fest, welche metergroße Buchstabenkombinationen an die Fassaden von zwei Gebäuden gesprüht hatten.
Am Donnerstagnachmittag führten Polizeibeamte im Bereich der Potsdamer Innenstadt Verkehrskontrollen an verschiedenen Orten durch. So wurden im Bereich Charlottenstraße sechs Fahrzeugführer nach dem Nichtbeachten eines Durchfahrtsverbotes gestoppt.
Zu einem randalierenden Mann wurde die Polizei am Mittwochabend gerufen. Nach vorliegenden Informationen klingelte und klopfte ein 24-jähriger Mann an der Haustür eines Mehrfamilienhauses. Eingesetzte Polizeibeamte stellten den Mann fest und sprachen ihm einen Platzverweis aus.
Polizeibeamte der Polizeiinspektion Potsdam führten Verkehrskontrollen im Bereich der Straße Zum Bahnhof Pirschheide durch. Dabei wurden insgesamt 15 Verstöße festgestellt. Der schnellste Pkw-Fahrer war mit 72 km/h bei erlaubten 50 km/h unterwegs.
Am Dienstagnachmittag kontrollierten Potsdamer Revierpolizisten einen Pkw VW, der in der Satzkorner Bergstraße fuhr. Bei der anschließenden Kontrolle wies der 51-jährige Fahrer einen ausländischen Führerschein vor, der Fälschungsmerkmale aufwies.
Am Donnerstagvormittag kontrollierten Polizeibeamte im Potsdamer Norden einen Sattelzug in der Amundsenstraße. Bei dem 45-jährigen Fahrer ergaben sich Verdachtsmomente, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.
Am Mittwochabend wurde der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen vier Personen im Alter von 17 bis 24 Jahren gemeldet. Nach einer zunächst verbalen Streitigkeit kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Die hinzugezogenen Polizeibeamten konnten die Beteiligten trennen.
In den frühen Morgenstunden des Mittwochs wurden bei Verkehrskontrollen zwei E-Rollerfahrer unter Alkoholeinfluss festgestellt. Gegen 00:50 Uhr wurde in der Breiten Straße ein 20-Jähriger mit einem E-Roller angehalten und kontrolliert.
In der Sonntagnacht hat die Polizei einen Fahrzeugführer in der Behlertstraße in Potsdam angehalten, wobei im Zuge der Kontrolle der Verdacht aufkam, dass der 35-jährige Fahrzeugführer unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken stehen könnte.
Am frühen Freitagmorgen konnten Polizeibeamte einen E-Scooter in der Potsdamer Innenstadt wahrnehmen. Ein beim erwachsenen Fahrer durchgeführter Atemalkohol-Vortest ergab einen Wert, der den Anfangsverdacht einer Straftat begründet. Zur Beweissicherung erfolgte eine Blutprobenentnahme.
In den frühen Morgenstunden wurde eine verdachtsunabhängige Verkehrskontrolle durchgeführt. Beim PKW-Fahrer konnte schließlich eine Alkoholisierung im Bereich einer Ordnungswidrigkeit festgestellt werden.
Bei einer Verkehrskontrolle konnte der Beschuldigte Fahrzeugführer festgestellt werden. Dabei wurde bekannt, dass der PKW vor kurzem außer Betrieb gesetzt wurde und der PKW über keine Versicherung verfügt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab, dass der Fahrzeugführer absolut fahruntüchtig ist.
Am Donnerstagmorgen führten Revierpolizisten der Polizeiinspektion Potsdam Verkehrskontrollen im Bereich der Langen Brücke mit der Schwerpunktsetzung auf besonders gefährdeten Verkehrsteilnehmern durch. Dabei wurden insbesondere Personen mit Rad oder E-Rollern für Kontrollen gestoppt.
Am Dienstag wurden im Stadtteil Schlaatz zwei fahruntüchtige Fahrzeugführerinnen festgestellt. Zunächst wurde gegen 17:15 Uhr ein Pkw BMW angehalten und kontrolliert. Bei der Fahrerin reagierte ein Vortest positiv auf Betäubungsmittel.
Am Sonntagabend stellten aufmerksame Bürger einen jungen Mann in einem Gewerbegebiet fest, als dieser gerade dabei war, Mietfahrzeuge mit Graffiti zu besprühen. Der Tatverdächtige wurde bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten und an diese übergeben.
Am frühen Sonntagmorgen wurde in Potsdam West ein Mercedes Benz angehalten und kontrolliert. Bei dem Fahrer ergab ein freiwilliger Atemtest über 2,00 Promille. Es folge eine Blutentnahme, anschließend wurde dem 35-Jährigen die Weiterfahrt untersagt und dessen Führerschein sichergestellt.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch stellten Polizeibeamte während ihrer Streifentätigkeit ein etwa 10 m × 2 m großes Plakat an einer Brücke fest. Unbekannte Täter hatten sich gewaltsam Zugang zum umzäunten Gelände verschafft und das Plakat dort angebracht.
Am frühen Samstagmorgen konnten Polizeibeamte einen E-Scooter in der Potsdamer Innenstadt wahrnehmen und diesen einer Verkehrskontrolle unterziehen. Beim 27-jährigen Fahrer konnte ein Atemalkoholwert von 1,34 Promille festgestellt werden. Zur Beweissicherung erfolgte eine Blutprobenentnahme.
Am Dienstagabend fand der Fahrer einer Tram einen stark alkoholisierten Mann auf dem Boden seiner Straßenbahn liegend auf. Nachdem er den Mann angesprochen hatte und ihn bat die Tram zu verlassen, eskalierte die Situation und der alkoholisierte 33-Jährige soll verbal aggressiv geworden ein.
In der Nacht zum Mittwoch wurde ein PKW auf dem Parkplatz Am Stern für einen Verkehrskontrolle gestoppt. Dabei wurde bekannt, dass für das Fahrzeug keine Versicherung besteht und dieses daher zur Zwangsstempelung ausgeschrieben war.
Für Donnerstag, 05. März 2026, ist im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Potsdam eine größere Versammlung angemeldet. Geplant ist ein Aufzug mit einer Zwischenkundgebung.
Gegen Montagmittag wurde ein Gespann aus PKW und Anhänger für eine Verkehrskontrolle gestoppt. Der 58-jährige Fahrer konnte für die in Summe mehr als 3,5 Tonnen schwere Kombination nicht die notwendige Fahrerlaubnis der Klasse BE vorweisen.
Dienstagfrüh wurde ein Zeuge auf drei Personen aufmerksam, welche offenbar ein Rennrad entwenden wollten, welches vor einem Hauseingang gestanden hatte. Die Polizei konnte nach dessen Hinweis die drei männlichen Personen im Alter von 31, 35 und 49 Jahren feststellen.
Potsdam-Drewitz sowie Landkreis Potsdam-Mittelmark - Werder (Havel) und Teltow Potsdam Im Bereich der Polizeiinspektion Potsdam wurden am späten Mittwochnachmittag in Teltow, Ruhlsdorfer Straße, in Potsdam-Drewitz sowie in Werder (Havel), Ortsteil Plessow, Fahrzeuge ohne gültige …
Am Sonntagmorgen konnten Polizeibeamte einen E-Scooter in der Potsdamer Innenstadt feststellen und den Fahrzeugführer konrollieren. Bei dem 21-jährigen Fahrer konnte ein Atemalkoholwert von 1,86 Promille festgestellt werden. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.
Am Freitagnachmittag führten Polizeibeamte in Fahrland eine Verkehrskontrolle durch. Bei der Kontrolle legte der 43-jährige Fahrer einen österreichischen Führerschein vor. Eine Überprüfung des Führerscheins ergab, dass dieser eindeutige Fälschungsmerkmale aufwies.
Polizeibeamte kontrollierten am Mittwochabend einen Pkw BMW in der Breiten Straße an und führten eine Verkehrskontrolle durch. Bei einem Datenabgleich stellte sich heraus, dass dem 33-jährigen Fahrer durch einen richterlichen Beschluss das Führen von Fahrzeugen untersagt worden war.
Ein 39-jähriger Mann wurde am Montagabend für eine Verkehrskontrolle gestoppt. Bei der Kontrolle zeigte er dann statt eines Führerscheindokumentes lediglich ein Bild auf seinem Handy vor und versicherte, dass es seinen Führerschein zeigt.
Ein Firmengelände im Industriegebiet war am frühen Sonntag Ziel von Graffiti-Sprühern. Unbekannte besprühten dort 15 Fahrzeuge mit Farbe. Im Rahmen der Fahndung fanden Beamte einen 19-Jährigen, der mögliche Tatmittel und Farbreste an sich hatte. Er dürfte jedoch nicht für die Fahrzeug-Graffiti verantwortlich sein, sondern vielmehr ein Bushaltestellenhäuschen am Bahnhof Rehbrücke besprüht haben. Die Beweismittel wurden sichergestellt, die Kriminalpolizei ermittelt.
Am Donnerstagnachmittag wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung in einem Lebensmittelgeschäft gerufen. Ein 55-jähriger Mann hatte Geld verloren, das von einem 39-Jährigen aufgehoben wurde. Dieser weigerte sich jedoch, das Geld zurückzugeben.
Am Dienstagmittag kontrollierten Polizeibeamte in der Charlottenstraße einen Pkw VW. Dabei wurde festgestellt, dass der 36-jährige Fahrzeugführer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.
Während ihrer Streifentätigkeit fiel Polizeibeamten in Potsdam ein Pkw auf, welcher einer Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Hierbei stellte sich heraus, dass die am Fahrzeug angebrachten amtlichen Kennzeichen zu einem anderen Pkw gehörten.
In der Nacht zu Sonntag wurde die Polizei zu einer Lokalität in der Breiten Straße gerufen. Hier war ein männlicher Gast mit dem Wunsch des Wirts Feierabend zu machen nicht einverstanden. Auf die Aufforderung zu gehen wurde der spätere Beschuldigte aggressiv und beleidigend.
Polizeibeamte führten am Samstagnachmittag in der Trebbiner Straße, Ecke L79, Verkehrskontrollen durch und erhielten dabei Hinweise auf mehrere Straftaten.
Besorgte Passanten meldeten zunächst dem Rettungsdienst eine gestürzte Frau in Babelsberg. Durch die eingetroffenen Sanitäter wollte sich die Dame nicht helfen lassen. Vielmehr versuchte sie zurück in ihr Auto zu gelangen und wegzufahren.
Am frühen Freitagmorgen kontrollierten Polizeibeamte einen Pkw BMW in der Ziolkowskistraße im Wohngebiet Am Stern. Dabei wurde festgestellt, dass der 41-jährige Fahrer unter Alkoholeinfluss gefahren war. Ein freiwilliger Atemtest ergab 1,10 Promille. Eine Blutentnahme wurde angeordnet.
Ein 47-Jähriger war am Dienstagvormittag mit der Tram unterwegs, als er von einem ihm unbekannten Mann angesprochen wurde. Dieser soll ihn beleidigt und bedroht haben, so dass sich der Geschädigte an die Polizei wandte.
Am Dienstagnachmittag meldeten Zeugen eine männliche Person, welcher offenbar ein parkendes Fahrzeug mit Farbe besprüht hatte. Im Rahmen der Absuche ergriffen die Beamten in der Umgebung einen 37-Jährigen, welcher sich bei einem Atemtest auf über 2,30 Promille pustete.
Am Montagabend wurde ein BWM für eine Verkehrskontrolle gestoppt. In der Kontrolle konnte der 31-jährige Fahrer lediglich die Fotokopie eines Führerscheines vorzeigen. Erste Ermittlungen ergaben jedoch, dass der Mann tatsächlich gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.
Am Montagnachmittag wurde durch Mitarbeiter eines Bekleidungsgeschäftes ein jugendlicher Ladendieb gemeldet, welcher ohne Dokumente unterwegs war. Beim Eintreffen der Polizei wurde bekannt, dass der Tatverdächtige eine Jacke im Geschäft anzog und damit in der Folge das Geschäft verlassen wollte.
Am frühen Samstagmorgen entschlossen sich Polizisten, einen VW Polo zu kontrollieren. Der Autofahrer reagierte zunächst nicht auf die Anhaltesignale und kam erst auf dem Parkplatz eines Schnellimbisses zum Stehen.
Sonntagnacht wurden Polizeibeamte rund eine Stunde nach dem Tageswechsel auf einen E-Scooter aufmerksam, der in der Ziolkowskistraße unterwegs war. Der Fahrer des Mietfahrzeuges pustete sich auf über 2,50 Promille beim Atemvortest.
Am Dienstagabend wurde in der Zeppelinstraße ein Pkw Audi angehalten und kontrolliert. Der 27-jährige Fahrer, welcher nicht der Halter war, konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen.
Nach einer lautstarken Auseinandersetzung am Bahnhof Rehbrücke ist die Polizei am Samstagmittag eingeschritten. Eine Zeugin hatte den Vorfall zwischen einer Frau und einem Mann zuvor bei der Polizei gemeldet. Vor Ort trafen die Beamten die beiden Beteiligten an.
Am frühen Samstagmorgen hat eine Polizeistreife in der Yorckstraße einen VW wegen überhöhter Geschwindigkeit kontrolliert. Dabei bemerkten die Beamten Alkoholgeruch beim Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,75 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
Ein Teenager kam am Donnerstagabend, kurz vor 20 Uhr, in Begleitung einer Erziehungsberechtigten in die Polizeiinspektion Potsdam und erstattete eine Anzeige. Der Junge war zuvor mit einem Freund unterwegs, als sie durch drei unbekannte Täter zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert worden seien.
Am Mittwochmorgen wurde durch Polizeibeamte ein PKW BMW angehalten und kontrolliert. Das Fahrzeug war zuvor durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen. Bei der 63-jährigen Autofahrerin ergab ein Atemalkoholtest mehr als 0,60 Promille in der Atemluft.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kontrollierten Polizeibeamte einen 29-jährigen Autofahrer und stellten dabei fest, dass dieser keinen gültigen Führerschein besitzt. Die Fahrt war an dieser Stelle für den jungen Mann beendet und die Polizei nahm die entsprechende Strafanzeige auf.
Am frühen Sonntagmorgen kontrollierten Polizeibeamte in der Innenstadt einen PKW BMW. Das Auto wies Blechschäden auf und auch ein Reifen war platt. Der 24-jährige Fahrer tätigte zu den Schäden an seinem Fahrzeug und deren Entstehung keine nachvollziehbaren Angaben.
Am frühen Donnerstagmorgen hielten Polizeibeamte in Alt Nowawes einen E-Roller an und kontrollierten den Fahrer. Der 19-Jährige pustete bei einem Atemvortest mehr als 1,40 Promille und war damit fahruntauglich.
Mehrere aufmerksame Autofahrer meldeten am Dienstagabend beim Horstweg ein liegengebliebenes Fahrzeug auf dem Standstreifen der Landesstraße L40. Durch Polizeibeamte konnte ein verlassener und mittels Warndreiecks abgesicherter Großraum-Van festgestellt werden.
Am Freitagmorgen wurde der Polizei ein freilaufendes Pony in Potsdam auf der Straße gemeldet. Das Pony konnte ohne Halter im Straßenbereich angetroffen werden. Durch polizeiliche Recherche konnte die Halterin angerufen werden. Diese kümmerte sich und brachte das Pony wieder auf die Koppel.
Am Montagmorgen wurde der Polizei ein Mann gemeldet, der mit einem Werkzeug einen Pkw beschädigte. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten die Identität des Tatverdächtigen feststellen. Der entstandene Schaden wird auf 2.000 Euro geschätzt.
Durch den Hinweis eines Bürgers wurden Polizeibeamte am Montagnachmittag auf einen Pkw VW aufmerksam, dessen Fahrer mutmaßlich unter Alkoholeinfluss fuhr. Der Pkw konnte in der Berliner Straße festgestellt und kontrolliert werden.
Am Sonntagmorgen meldete sich ein Zeuge bei der Polizei und teilte mit, dass er einen offenstehenden Baucontainer in der Innenstadt vorfand. Bei der Anzeigenaufnahme wurde festgestellt, dass durch unbekannte Täter das Schloss des Containers aufgebrochen wurde.
Polizeibeamte der Revierpolizei Potsdam kontrollierten in Babelsberg Nord einen 37 Jahre alten Fahrzeugführer. Dieser konnte keine erforderliche Fahrerlaubnis vorlegen. In Potsdamer Stadtteil Drewitz wurde ein 35-jähriger Autofahrer ebenfalls durch Beamte der Revierpolizei Potsdam angehalten.
Polizeibeamten stoppten eine 33 Jahre alte Autofahrerin. Während der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Dame vor Fahrtantritt Alkohol getrunken hatte. Ein Alkoholtest ergab über zwei Promille.
Am Montagabend kam es zu einem Polizeieinsatz an einem Supermarkt. Vor Ort weigerte sich ein Mann, das Gelände zu verlassen und widersetzte sich den Weisungen der Polizeibeamten. Er musste daraufhin mittels einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht werden.
Ein 42-Järhiger wurde zunächst in der Notaufnahme eines Klinikums vorstellig. Als Probleme mit der ausgehändigten Gesundheitskarte aufkamen, trat der Tatverdächtige mehrfach gegen eine Tür, pöbelte das Klinikpersonal an und weigerte sich die Notaufnahme zu verlassen.
Bei einem Fahranfänger (19) nahmen Polizisten bei einer Verkehrskontrolle erheblichen Atemalkoholgeruch wahr. Da er einen Atemalkoholtest ablehnte, wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.
Zur genannten Zeit meldete sich ein Zeuge über Notruf bei der Polizei und teilte mit, dass ihm seit geraumer Zeit ein PKW in sehr unsicherer Fahrweise auffiel. Durch eingesetzte Polizeibeamte konnte das betreffende Auto angehalten werden.
Am frühen Donnerstagabend stellte ein Ladendetektiv in einem Verbrauchermarkt drei minderjährige Ladendiebe. Hierauf wurde die Potsdamer Polizei informiert. Durch die eingesetzten Polizeibeamten konnte festgestellt werden, dass einer der Diebe als vermisste Person ausgeschrieben war.
Polizeibeamte kontrollierten am Sonntagnachmittag in der Potsdamer Innenstadt den Fahrer eines E-Rollers. Auffällig war seine zuvor gefahrene hohe Geschwindigkeit. Der Fahrer konnte keine erforderliche Fahrerlaubnis nicht vorweisen.
Polizeibeamte der Revierpolizei Potsdam kontrollierten am Donnerstagnachmittag einen 41-jährigen Autofahrer. Der Fahrer war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und konnte diese dementsprechend auch nicht vorlegen.
In der Nacht zum Samstag wurde der Polizei gegen Mitternacht mitgeteilt, dass ein Mann gegenwärtig versuchen würde, unter Zuhilfenahme einer Palette in ein Gebäude einzubrechen.
Aufgrund auffälliger Versuche mit seinem Fahrzeug in eine Parklücke einzuparken, geriet ein 50-jähriger in den Fokus der Polizei. Im Verlauf der Kontrolle stellte sich heraus, dass er mit über ein Promille deutlich zu viel getrunken hatte. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt.
Mit weit über zwei Promille war ein 31 Jahre alter Fahrzeugführer in Neu Fahrland unterwegs. Er war zuvor durch Polizeibeamte angehalten und kontrolliert worden. Eine Blutprobe wurde entnommen, die Weiterfahrt untersagt, sein Führerschein sichergestellt und eine Strafanzeige gefertigt.
Aufgrund auffälliger Versuche mit seinem Fahrzeug in eine Parklücke einzuparken, geriet ein 50-jähriger in den Fokus der Polizei. Im Verlauf der Kontrolle stellte sich heraus, dass er mit über ein Promille deutlich zu viel getrunken hatte. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt.
Im Verlauf des Abends wurden zunächst ein 56-Jähriger in seinem Opel Astra, wenig später ein 62 Jahre alter Fahrer eines Mazdas angehalten und kontrolliert. In beiden Fällen bestand kein Versicherungsschutz für die Fahrzeuge.
Am frühen Mittwochmorgen wurde ein Pkw Renault angehalten und der Fahrer kontrolliert. Hier wurde festgestellt, dass das Fahrzeug ohne erforderliche Versicherung geführt wurde. Weiterhin konnte der Fahrzeugführer keine Fahrerlaubnis vorweisen.
Am Montagnachmittag wurde der Polizei ein ausgelöster Amokalarm an einer Schule in Potsdam gemeldet. Umgehend eingeleitete polizeiliche Maßnahmen führten zu einem Einsatz vor Ort. Dabei kamen speziell ausgebildete Polizeikräfte mit entsprechender Schutzausrüstung zum Einsatz.
Im Rahmen der Streifentätigkeit kontrollierten die Polizei ein auffällig fahrendes Auto und stellten bei dem 29-jährigen Autofahrer deutlichen Alkoholgeruch sowie Auffälligkeiten bei durchgeführten Fahrtüchtigkeitstest fest.
Nach Zeugenhinweisen konnten Polizeibeamte eine 57-Jährige in ihrem Fahrzeug stoppen. Die Dame war ohne eingeschaltete Beleuchtung und deutlichen Fahrauffälligkeiten unterwegs. Bei der Frau konnte Atemalkoholgeruch festgestellt werden. Der Versuch einen Atemalkoholtest durchzuführen scheiterte.
Durch Polizeibeamte der Inspektion Potsdam konnten innerhalb nur weniger Minuten insgesamt drei Fahrzeugführer gestoppt werden, welcher unter dem Einfluss alkoholischer Getränke ihre Fortbewegungsmittel führten. Zwei Personen konnten in der Straße Am Neuen Palais angehalten werden.
Am Donnerstagmorgen wurde die Polizei über eine potenzielle Gefahrenlage an einer Schule im Stadtgebiet informiert, nachdem per E-Mail Drohungen eingegangen waren.
Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit stellten Polizeibeamte Graffitischmierereien an einer Mauer fest. Unbekannte Täter brachten unleserliche Schriftzüge in einer Höhe von 165 cm und auf einer Breite von 40 cm an.
Am Dienstagmorgen wurden der Polizei mehrere Sachbeschädigungen gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen wurden die Reifen von insgesamt vier Fahrzeugen unterschiedlicher Automarken beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.200 Euro.
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle konnte ein 35-jähriger Fahrzeugführer keinen Führerschein vorzeigen. Bei der Überprüfung ergab sich, dass ihm das Fahren ohne Fahrerlaubnis bereits mehrfach zur Last gelegt wurde. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug sichergestellt.
Am frühen Freitagmorgen wurden Polizeibeamte auf einen ungewöhnlich schnellen Pedelec-Fahrer auf der Langen Brücke aufmerksam. Er wurde angehalten und bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass dieser zuvor mit 56 km/h gefahren war.
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde ein 21-jähriger Autofahrer gestoppt, da der Anfangsverdacht bestand, dass für das Fahrzeug keine Versicherung besteht. Der Fahrer konnte im weiteren Verlauf weder eine aktuelle Versicherung noch Fahrzeugpapiere vorzeigen.
In der Zeit zwischen Sonnabend und Montagmittag wurde die Außenfassade eines Gebäudes in der Teltower Vorstadt großflächig beschmiert. Der Schriftzug war einen Meter hoch und fünfzehn Meter lang. Hinweise auf Täter liegen derzeit keine vor.
Zeugen meldeten sich bei der Polizei und teilten mit, dass in der Newtonstraße ein offensichtlich betrunkener Mann versuchte, mit seinem Fahrzeug einzuparken. Eingesetzte Polizeibeamte stellten den 28-jährigen Beschuldigten noch vor Ort im Fahrzeug sitzend fest.
Ein aufmerksamer Kaufhausdetektiv informierte die Polizei über einen festgesetzten Ladendieb im Stern-Center. Der Mann hatte mehrere Gegenstände in seine Jacke gesteckt und anschließend versuchte, den Kassenbereich zu passieren, ohne die Waren zu bezahlen.
Am Freitagmorgen wurde der Polizei eine Graffitischmiererei gemeldet. Unbekannte Täter brachten an einer Mauer einen Schriftzug mit mutmaßlich politischem Hintergrund an, der rund zwanzig Meter lang und achtzig Zentimeter breit ist.
Die Polizei ist am Mittwochnachmittag darüber informiert worden, dass offenbar ein alkoholisierter Mann ein Sportmotorboot fahre und dabei bereits mehrere Beinahe-Unfälle verursacht habe. Beamte der Wasserschutzpolizei konnten das betreffende Boot im weiteren Verlauf kontrollieren.
Mehrere Anrufer meldeten am Dienstagvormittag eine männliche Person, welcher laut brüllend in der Nauener Vorstadt Fahrzeuge beschädigte und gegen Grundstückszäune trat. Der Mann konnte im Nahbereich angetroffen werden.
In der Nacht zum Montag meldeten Zeugen eine Sachbeschädigung an einem Gebäude in Babelsberg Nord. Trotz sofortiger Fahndung konnte der Täter zunächst nicht gefasst werden. Wenig später entdeckten die Beamten an einer Fassade ein Graffito von 300 mal 80 Zentimetern. Der Schaden wird im vierstelligen Bereich beziffert; Anzeige wurde erstattet.
Am frühen Dienstagmorgen kontrollierten Polizeibeamte auf der Potsdamer Straße einen Pkw Mini. Dessen Fahrerin wies Alkoholgeruch in der Atemluft auf, so dass ein Alkoholtest durchgeführt wurde. Dieser ergab einen Wert über 2 Promille. Bei der 53-Jährige wurde eine Blutprobe angeordnet.
Durch die Rettungsleitstelle ist die Polizei am Montagvormittag in ein Geschäft in Drewitz gerufen worden. Dort war eine Person aus größerer Höhe herabgestürzt. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte der Mann nicht mehr gerettet werden und verstarb.
Polizeibericht Potsdam — Gesamtbild
Karte mit 144 Polizeimeldungen aus Potsdam aus den letzten zwölf Monaten. Die Karte oben lässt sich nach Kategorie und Zeitraum filtern. Kartengrundlage: OpenStreetMap, Darstellung: TICKERKARTE.