Gruppe bedrängt Schüler mit Hertha-Trikot in Warnemünde
Genauigkeit Stadtteil: Nur der Stadtteil ist bekannt; der Kreis liegt um seine Mitte.
Auf großer Karte ansehenAm Dienstag, dem 16. Juni 2026, gegen 18 Uhr wurden vier Schüler im Alter von 15 und 16 Jahren aus Brandenburg in Rostock-Warnemünde zunächst am Kirchenplatz von mehreren Personen angesprochen und bedrängt.
Die Angreifer forderten einen Jugendlichen wiederholt auf, sein Hertha-BSC-Trikot auszuziehen, und gingen später auch gegen andere Mitglieder der Gruppe wegen sichtbarer Fanartikel und Aufkleber vor. Die Situation verlagerte sich über mehrere hundert Meter bis zur S-Bahn-Haltestelle Warnemünde-Werft; die Gruppe der Tatverdächtigen wuchs zeitweise auf bis zu zehn Personen an. Die Kriminalpolizei identifizierte mehrere Tatverdächtige, die sich als Anhänger des F.C.
Hansa Rostock zu erkennen gaben. Die Ermittlungen dauern an, insbesondere zur individuellen Beteiligung und zu möglichen Straftatbeständen.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock — Originalmeldung ansehen
Diese Meldung wurde automatisiert strukturiert und anschließend geografisch zugeordnet. Fehler melden: [email protected]
Am 15. August gegen 15 Uhr rutschte im Yachthafen Warnemünde an der Mittelmole ein Pkw mit Anhänger beim Zuwasserlassen eines Wassermotorrads ins Hafenbecken und versank.
Der 48-jährige Eigentümer hatte sein Wassermotorrad an der Slipanlage zu Wasser bringen wollen; da es nicht selbstständig vom Trailer rutschte, versuchte er es durch Schieben zu lösen, wodurch das gesamte Gespann in Bewegung geriet und ins Wasser rutschte. Personen befanden sich nicht im Fahrzeug. Die Feuerwehr konnte das Fahrzeug mit Bergegeschirr heben. Es entstand ein Totalschaden von rund 70.000 Euro; eine Verunreinigung durch Betriebsstoffe wurde nicht festgestellt.
Gegen 13:00 Uhr am 28. Juni 2026 brach im Maschinenraum einer Segelyacht Feuer aus, die zu diesem Zeitpunkt im Neuen Strom in Warnemünde unterwegs war.
Der allein an Bord befindliche 47-jährige Segler blieb unverletzt; ein Schlepper half bei den ersten Löscharbeiten, bis die Rostocker Feuerwehr den Brand löschte. Der Sachschaden an dem älteren Boot wird auf wenige Tausend Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.
Die Kriminalpolizei sucht zwei unbekannte Personen, die am 7. Mai 2026 gegen 12:20 Uhr am Bahnsteig 2 des S-Bahnhofs Warnemünde beobachtet haben sollen, wie sich eine Frau in suizidaler Absicht unter eine S-Bahn begab und auf das Gleisbett legte.
Die beiden verließen den Bahnhof, ohne Hilfe zu leisten; wenige Minuten später setzte sich die S-Bahn in Bewegung und die Frau verstarb. Die Gesuchten werden wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung gesucht. Beschreibung der Frau: dunkle Bekleidung, schwarze Adidas-Jacke, schwarze Weste, rot-lila Schal, hellbraune Umhängetasche, mittellange wellige grau-braune Haare. Beschreibung des Mannes: helle Jeanshose, Jeansjacke, lila-weiß karierter Schal, dunkler Rucksack, kurze graue Haare, Brille.
In der Nacht zu Sonntag, gegen 23:15 Uhr, wurde die Polizei zu einem Autohaus in der Straße An der Stadtautobahn in Warnemünde gerufen, weil ein Mann versuchte, mit einem Werkzeug in die Ausstellungsräume einzudringen.
Als die Beamten eintrafen, war die Scheibe der Glasfront bereits erheblich beschädigt. Der 28-Jährige befolgte die Anweisungen nicht und musste zu Boden gebracht werden. Der Sachschaden ist noch unklar. Gegen den Mann wird wegen versuchten besonders schweren Diebstahls ermittelt.
Am Mittwoch, dem 8. April 2026, gegen 13:15 Uhr, informierten mehrere Zeugen die Polizei darüber, dass aus einer Gruppe offensichtlich alkoholisierter Männer heraus eine Person wiederholt verfassungswidrige Zeichen zeigte und entsprechende Parolen rief.
Die Beamten des Polizeireviers Lichtenhagen trafen die Gruppe kurze Zeit später an einem Getränkestand in der Straße Am Bahnhof an und kontrollierten sie. Ein 48-jähriger Tatverdächtiger steht im Verdacht, die Handlungen begangen zu haben; er verhielt sich unkooperativ und widersetzte sich, weshalb die Beamten ihn zu Boden bringen und fesseln mussten. Die Polizei ermittelt wegen des Verwendens verfassungswidriger Zeichen und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.