25-Jähriger Radfahrer in Lütten Klein mit Reizgas attackiert
Genauigkeit Straße: Die Meldung nennt die Straße, nicht die Hausnummer; der Vorfall liegt irgendwo auf der markierten Straße.
Auf großer Karte ansehenAm gestrigen Nachmittag wurde ein 25-jähriger Radfahrer auf der Trelleborger Straße in Lütten Klein angegriffen.
Zuvor hatte er einen anderen Radfahrer darauf hingewiesen, dass dieser die falsche Seite des Radwegs benutze. Der Unbekannte verfolgte ihn bis zum GDZ-Ärztehaus, schlug ihm gegen den Hinterkopf und sprühte ihm aus etwa einem Meter Entfernung Reizstoff ins Gesicht. Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort versorgt. Der Angreifer flüchtete mit einem dunklen Cityrad in Richtung St.-Petersburger-Straße.
Personenbeschreibung
laut Polizei
Im Wortlaut: Er wird als etwa 30 Jahre alt, schlank, dunkel gekleidet, mit kurzen dunklen Haaren und Geheimratsecken sowie schwarzer Tasche beschrieben.
Zeugen gesucht
Die Polizei sucht Zeugen.
Zum Zeugenaufruf der PolizeiHinweise nimmt nur die Polizei entgegen; die Kontaktdaten stehen in der Originalmeldung.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock — Originalmeldung ansehen
Diese Meldung wurde automatisiert strukturiert und anschließend geografisch zugeordnet. Fehler melden: [email protected]
Am Mittwochvormittag, 2. September 2026, war die Danziger Straße in Lütten Klein wegen Gerüstbauarbeiten durch einen Transporter blockiert, sodass ein Lkw eines Entsorgungsunternehmens nicht weiterfahren konnte.
Der 36-jährige Fahrer machte sich durch Hupen bemerkbar. Daraufhin ging ein 29-Jähriger mit einem Zimmermannshammer auf den Lkw zu, öffnete die Fahrertür und bedrohte den Fahrer mehrfach verbal. Gegenüber der Polizei gab der Tatverdächtige an, er habe verhindern wollen, dass der Lkw-Fahrer ihn fotografiere. Die Beamten nahmen eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Bedrohung auf; die Ermittlungen dauern an.
Am Montagabend hielten sich zwei Männer an der Buswendeschleife in der Kopenhagener Straße in Lütten Klein auf, als drei Jugendliche auf sie zukamen.
Die Gruppe schlug unvermittelt auf die Männer ein und forderte die Herausgabe eines Mobiltelefons, dem der Betroffene nicht nachkam. Eine Axt führten die Tatverdächtigen mit sich, verletzten damit aber niemanden. Eine Zeugin bemerkte die Auseinandersetzung, lief zur Gruppe und forderte sie auf aufzuhören, woraufhin sie flüchteten.
Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen zu den circa 175 bis 180 cm großen, schlanken und dunkel gekleideten Jugendlichen, einer trug ein helles Basecap.
Am 6. Mai stellte eine Postzustellerin ihr gelbes Dienstfahrrad gegen 14:20 Uhr auf einem Parkplatz in der Stockholmer Straße im Rostocker Stadtteil Lütten Klein ab, um Sendungen auszutragen.
Als sie kurz darauf zurückkehrte, war das Rad verschwunden; eine Zeugin hatte beobachtet, wie ein unbekannter Mann damit in Richtung Stockholmer Straße fuhr. In den Seitentaschen des Rades befanden sich Brief- und Paketsendungen. Gegen 15 Uhr meldete ein Hinweisgeber, das Postfahrrad im Rostocker Fischerdorf gefunden zu haben.
Nach bisherigem Stand wurden mindestens fünf Pakete aus den Taschen entwendet. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Diebstahls und bittet um Hinweise.
Am Montag gegen 14:00 Uhr wollte ein Autofahrer (48) mit seinem Toyota rückwärts aus einer Parklücke auf einem Supermarktparkplatz in der Kopenhagener Straße ausparken.
Dabei übersah er eine 88-jährige Frau, die mit ihrem Rollator hinter dem Fahrzeug unterwegs war, und stieß mit ihr zusammen. Die Frau stürzte und erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen; sie kam in eine Klinik. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Am Samstag gegen 10:30 Uhr sprachen Zeugen in Lütten Klein Polizisten an und meldeten einen alkoholisierten Mann, der zuvor Bedrohungen ausgesprochen und versucht hatte, einer Frau das Mobiltelefon zu entreißen.
Die Beamten trafen den 26-Jährigen im Bereich der Rigaer Straße am S-Bahntunnel an. Er reagierte sofort aggressiv, verweigerte die Personalien, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte und versuchte, sie mit Fäusten anzugreifen. Mit Reizstoffsprühgerät wurde er zu Boden gebracht und gefesselt; ein Beamter erlitt eine leichte Handverletzung.
Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten Betäubungsmittel. Der Mann wurde medizinisch behandelt und in Gewahrsam genommen, wobei er weiter Widerstand leistete und einen weiteren Beamten leicht verletzte. Es wurden mehrere Strafverfahren unter anderem wegen Bedrohung, Beleidigung, Widerstands, tätlichen Angriffs und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.