Elf Scheiben am Stadtteilbüro in Lichtenhagen zerstört – Bänke beschmiert
Genauigkeit Stadtteil: Nur der Stadtteil ist bekannt; der Kreis liegt um seine Mitte.
Auf großer Karte ansehenAm frühen Sonntagmorgen (07.06.2026) gegen 01:30 Uhr meldete ein Zeuge das Zersplittern von Glas im Bereich Lichtenhäger Brink/Flensburger Straße.
Polizisten fanden an einer Gebäudefront des Stadtteilbüros elf beschädigte Fensterscheiben; der Schaden wird auf etwa 1.600 Euro geschätzt. Tatverdächtige wurden trotz Fahndung nicht gefasst. Bereits in der Nacht zuvor (04.06. auf 05.06.2026) beschmierten Unbekannte in der Ratzeburger Straße mehrere Sitzbänke mit silberner Farbe, Schaden rund 300 Euro.
Zeugen gesucht
Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und prüft einen Zusammenhang; Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Zum Zeugenaufruf der PolizeiHinweise nimmt nur die Polizei entgegen; die Kontaktdaten stehen in der Originalmeldung.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock — Originalmeldung ansehen
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Am Mittwochmorgen gegen 8:24 Uhr legte eine unbekannte Person einen E-Scooter auf die Bahngleise am Haltepunkt Rostock-Lichtenhagen.
Eine S-Bahn erfasste das Hindernis. Nach bisherigen Erkenntnissen blieben Reisende und Zugpersonal unverletzt.
Am Montagnachmittag gegen 17:00 Uhr beabsichtigten Polizeibeamte des Reviers Lichtenhagen, einen 14-Jährigen zu kontrollieren, der mit einem E-Scooter deutlich schneller als erlaubt unterwegs war – nach ersten Schätzungen mit etwa 35 km/h.
Der Jugendliche flüchtete in die Grünanlage des Fischerdorfes und setzte seine Flucht trotz Anhalteaufforderungen fort. Erst als Beamte mit einem Funkstreifenwagen den Weg versperrten, konnte er in der St.-Petersburger Straße gestoppt werden. Der E-Scooter war überlackiert und manipuliert, eine Fahrzeug-Identifizierungsnummer war nicht feststellbar; er wurde sichergestellt.
Der 14-Jährige hatte weder eine Fahrerlaubnis noch bestand eine Pflichtversicherung. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Am Donnerstagnachmittag gegen 14:00 Uhr brach auf dem Balkon einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Neustrelitzer Straße in Rostock-Lichtenhagen ein Feuer aus.
Der 19-jährige Mieter war nicht zu Hause, als der Brand ausbrach; die Polizei evakuierte vorsorglich zwei Hauseingänge. Die Berufsfeuerwehr Rostock löschte die Flammen, die Balkon, Fenster und Fassade erheblich beschädigten. Der Sachschaden wird auf rund 35.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.
Am 20. Juni 2026 gegen 14:15 Uhr traf sich ein 38-jähriger Rostocker in Rostock-Lichtenhagen am Blockmacherring mit einem angeblichen Käufer im Zusammenhang mit einem Privatverkauf.
Der Mann schlug dem Verkäufer mehrfach mit einem unbekannten Gegenstand auf den Kopf und mit der Faust ins Gesicht. Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen, die vor Ort nicht behandelt werden mussten. Der Angreifer flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren am Tatort; die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines Raubes und bittet Zeugen, sich zu melden.
Am 3. Februar 2026 wurden Polizei und Feuerwehr gegen 17 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Mecklenburger Allee im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen alarmiert.
Das Feuer in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses konnte gelöscht werden, ein Übergreifen auf weitere Wohnungen wurde verhindert. In der betroffenen Wohnung fanden Einsatzkräfte eine leblose Person auf. Der betroffene Hausaufgang wurde vorübergehend evakuiert, rund 50 Bewohnerinnen und Bewohner kamen in Wärmebussen unter. Die Identität der verstorbenen Person ist noch ungeklärt; die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.