46-Jähriger nach Geldautomatenaufbruch im Doberaner Hof festgenommen
Genauigkeit Stadt: Nur der Ort ist bekannt; der Kreis liegt um den Ortsmittelpunkt.
Auf großer Karte ansehenIm Dezember 2025 wurde im Einkaufszentrum Doberaner Hof in der Rostocker Innenstadt ein Geldautomat gewaltsam aufgebrochen und ein fünfstelliger Geldbetrag entwendet.
Nach rund fünf Monaten Ermittlungen nahm die Polizei am 19. Mai 2026 einen 46-Jährigen fest, der gemeinsam mit mindestens zwei weiteren Tatverdächtigen für die Tat verantwortlich sein soll. Bei Durchsuchungen wurden unter anderem mobile Technik und Werkzeug sichergestellt. Der Mann wurde einem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock — Originalmeldung ansehen
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Am Freitagabend gegen 22:30 Uhr eskalierte in einer Straßenbahn in der Rostocker Innenstadt ein Streit zwischen zwei unbekannten Fahrgästen und einer Gruppe Jugendlicher, der durch das laute Verhalten der Jugendlichen ausgelöst wurde.
Der männliche Fahrgast sprühte Pfefferspray auf die Jugendlichen, sieben wurden verletzt, zwei kamen in Kliniken. Das Paar verließ die Bahn am Friedrich-Engels-Platz und konnte trotz Fahndung nicht gefasst werden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
In der Nacht zum 30. Juni 2026 drangen Unbekannte gewaltsam in das Kellerabteil eines Restaurants in der Kröpeliner Straße in der Rostocker Innenstadt ein und entwendeten einen individuell gestalteten Kühlschrank im Wert von etwa 200 Euro.
Eine Mitarbeiterin bemerkte den Diebstahl am nächsten Tag, erstattete Anzeige und stieß bei eigener Recherche auf ein Online-Verkaufsangebot mit dem gestohlenen Gerät. Die Fotos dazu waren offenbar im Tatort-Keller aufgenommen worden. Sie vereinbarte unter dem Vorwand eines Kaufinteresses einen Besichtigungstermin am 1. Juli, zu dem sie gemeinsam mit zivilen Polizeikräften erschien.
Dort stellten die Beamten einen 46 Jahre alten Tatverdächtigen und sicherten den Kühlschrank, der dem Eigentümer zurückgegeben wurde. Die Ermittlungen dauern an, auch zu möglichen weiteren Taten des Mannes.
Am frühen Sonntagmorgen gegen 02:30 Uhr gerieten in einer Lokalität in der Steinstraße in Rostock zwei Männer (21 und 24) in einen verbalen Streit, der sich auf die Straße verlagerte.
Dort soll der 24-Jährige eine Machete und ein Messer gezogen und den 21-Jährigen oberflächlich an der Hand verletzt haben. Der Täter flüchtete, wurde aber kurz darauf von der Polizei gestellt. Er wirkte stark alkoholisiert (1,76 Promille), verhielt sich aggressiv und widersetzte sich, sodass er zu Boden gebracht und fixiert werden musste.
Tatwaffen wurden bei ihm nicht gefunden, jedoch Betäubungsmittel. Der Mann kam in Gewahrsam und musste eine Blutprobe abgeben. Gegen ihn wurden mehrere Strafanzeigen erstattet, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Gegen 03:30 Uhr schlugen zwei Unbekannte am Neuen Markt in Rostock mit einem Werkzeug auf die Schaufensterscheibe eines Juweliergeschäfts ein, wie ein Zeuge meldete.
Anschließend flohen sie. Die eintreffenden Polizisten stellten die beschädigte Scheibe fest; in das Geschäft gelangten die Täter nicht. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.
In der Nähe wurde ein mögliches Tatwerkzeug sichergestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
Am Freitag, dem 7. November 2025, zwischen 00:45 Uhr und 02:30 Uhr drangen zwei unbekannte Täter gewaltsam in ein Juweliergeschäft in der Langen Straße in der Rostocker Innenstadt ein.
Sie entwendeten Schmuck und beschädigten mehrere Vitrinen, anschließend flohen sie. Mindestens eine dunkel gekleidete Person entfernte sich mit einem Miet-E-Scooter in Richtung Stadthafen. Der genaue Stehl- und Sachschaden ist noch nicht beziffert. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren und sucht Zeugen, die in der Tatnacht im Bereich der Langen Straße verdächtige Personen oder Bewegungen beobachtet haben.