Razzia in Rostocker Kiosk: 250 Gramm Kokain und Waffen sichergestellt
Genauigkeit Stadtteil: Nur der Stadtteil ist bekannt; der Kreis liegt um seine Mitte.
Auf großer Karte ansehenSeit August 2025 ermittelte das Kriminalkommissariat Rostock gegen einen 31-Jährigen wegen Verdachts des Drogenhandels.
Zeugen hatten berichtet, dass aus einem Kiosk heraus verkauft werde. Am frühen Morgen des 8. Januar 2026 durchsuchten Polizeikräfte mit einem Drogenspürhund einen Kiosk in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt und die Wohnung des Mannes. Dabei wurden rund 250 Gramm mutmaßliches Kokain im Straßenverkaufswert von etwa 18.000 Euro, über 20.000 Euro Bargeld sowie mehrere Waffen, darunter ein Teleskopschlagstock und Messer, sichergestellt und beschlagnahmt.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock — Originalmeldung ansehen
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In den frühen Morgenstunden des Freitags gegen 01:30 Uhr wurde in der Straße Am Vögenteich in Rostock ein 20-jähriger Fußgänger von einem Linienbus erfasst und schwer verletzt.
Der junge Mann hatte ein Geländer überstiegen, das die Straßenbahntrasse von der Fahrbahn trennt, und wollte die Straße überqueren. Dabei übersah er aus noch ungeklärten Gründen den von rechts kommenden Bus, der vom Schröderplatz in Richtung Goethestraße unterwegs war. Der Busfahrer konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern.
Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Zur Unfallaufnahme war ein Sachverständiger der DEKRA vor Ort. Die Fahrbahn musste zeitweise voll und später halbseitig gesperrt werden, ehe sie gegen 06:00 Uhr wieder freigegeben wurde.
Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
In der Nacht vom 27. auf den 28. August 2026 drangen Unbekannte gewaltsam in eine Tischlerei in der Carl-Hopp-Straße in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt ein und stahlen mehrere Werkzeuge.
Ein Mitarbeiter bemerkte den Einbruch am Freitagmorgen und informierte die Polizei. Der Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren; die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise zu verdächtigen Beobachtungen im Bereich der Carl-Hopp-Straße.
Am Mittwochabend (10. Juni 2026) verabredete sich eine 53-jährige Frau in einer Wohnung in der Fritz-Reuter-Straße in der Rostocker Kröpeliner-Tor-Vorstadt mit einem 24-jährigen Mann.
Gegen 20:50 Uhr bedrohte der Mann die Frau plötzlich mit einem Messer, griff sie körperlich an und verlangte Bargeld. Da sie kein Geld aushändigen konnte, flüchtete er aus der Wohnung. Die leicht verletzte Frau alarmierte die Polizei; Beamte fassten den Tatverdächtigen kurze Zeit später in Tatortnähe.
Bei ihm wurden ein Butterfly-Messer und Betäubungsmittel sichergestellt. Nach vorläufiger Festnahme und Blutprobe erließ ein Haftrichter am Folgetag Haftbefehl, der 24-Jährige kam in eine Justizvollzugsanstalt. Ermittelt wird wegen versuchten schweren Raubes, gefährlicher Körperverletzung und weiterer möglicher Straftaten.
Am Abend des 1. Juni 2026 kam es in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt zu einer unangemeldeten Versammlung im Bereich der Friedrichstraße.
Die Versammlung richtete sich nach bisherigen Erkenntnissen gegen die Wehrpflicht. Aus der Gruppe heraus wurden mehrere pyrotechnische Gegenstände gezündet. Beim Eintreffen der Polizei flohen die Teilnehmer; vier Tatverdächtige im Alter von 19 bis 27 Jahren wurden gestellt. Die Polizei nahm Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungs- und das Sprengstoffgesetz auf, die Ermittlungen dauern an.
Am frühen Sonntagmorgen trat ein 24-Jähriger in der Werftstraße mehrfach gegen einen Stromkasten auf einem Tankstellengelände und beschädigte ihn erheblich.
Durch einen Funkenschlag geriet der Kasten in Brand, die Feuerwehr löschte ihn. Anschließend zertrümmerte der Mann mit Faustschlägen die Verglasung einer Bushaltestelle in der Lübecker Straße und verletzte sich dabei die rechte Hand. Er ignorierte die Anweisungen der Polizei und wurde zu Boden gebracht; ein Atemalkoholtest ergab 1,97 Promille.
Der Stromausfall betraf die Tankstelle, Teile der Straßenbeleuchtung und eine Ampelanlage und dauerte mehrere Stunden. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.