Tatverdächtiger nach Wohnungseinbruch in Toitenwinkel gefasst
Genauigkeit Straße: Die Meldung nennt die Straße, nicht die Hausnummer; der Vorfall liegt irgendwo auf der markierten Straße.
Auf großer Karte ansehenAm Dienstag meldete ein 43-Jähriger aus der Martin-Niemöller-Straße in Toitenwinkel gegen 15.30 Uhr einen Einbruch in seine Wohnung.
Unbekannte waren während seiner Abwesenheit eingedrungen und hatten mehrere Gegenstände gestohlen. Der Mann gab eine Personenbeschreibung ab. Gegen 19.20 Uhr kontrollierten Polizisten in der Warnowstraße einen E-Scooter-Fahrer, der weder ein Versicherungskennzeichen noch einen Eigentumsnachweis für das Fahrzeug hatte.
Es stellte sich heraus, dass der E-Scooter dem Geschädigten gehörte und der 35-Jährige weitere Gegenstände aus der Wohnung bei sich trug. Der polizeibekannte Mann stand unter Betäubungsmitteleinfluss und wurde in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls dauern an.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock — Originalmeldung ansehen
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Am Sonntagnachmittag gegen 17:40 Uhr wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung in einer Straßenbahn in Rostock-Toitenwinkel gerufen.
Ein 28-Jähriger bedrohte und beleidigte zunächst einen Fahrgast. Als ein 36-Jähriger ihn aufforderte, Ruhe zu bewahren und auf anwesende Kinder hinwies, griff der 28-Jährige ihn an, schlug ihn und bespuckte eine 40-jährige Frau. An der Haltestelle M.-Niemöller-Straße setzte sich die Auseinandersetzung auf dem Bahnsteig fort, ein weiterer Unbekannter soll auf den 36-Jährigen eingewirkt haben.
Der 36-Jährige und die 40-Jährige erlitten leichte Verletzungen. Der 28-Jährige flüchtete zunächst, wurde aber gestellt; dabei verhielt er sich aggressiv, bedrohte die Einsatzkräfte und leistete Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab 2,38 Promille. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands; die Identität des weiteren Tatverdächtigen ist noch unklar.
Am Samstag, 15. August 2026, entdeckte eine Zeugin gegen 08:30 Uhr einen Schweinekopf neben dem Eingang des Kulturzentrums in der Salvador-Allende-Straße in Toitenwinkel.
Der Gegenstand wurde zwischen Freitagnachmittag, 14. August, 14:30 Uhr, und Samstagmorgen, 08:30 Uhr, dort abgelegt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise, auch zu Beobachtungen am Samstag zwischen 08:30 und 09:00 Uhr.
Am gestrigen Abend gegen 19 Uhr wurde die Polizei in Rostock-Toitenwinkel wegen eines Mannes gerufen, der sich aggressiv zeigte, einem anderen ins Gesicht schlug und ein Messer bei sich trug.
Die Beamten trafen den 18-Jährigen im Bereich Zum Lebensbaum an. Da er das Messer trotz mehrfacher Aufforderung nicht ablegte, setzten sie Reizgas ein. Anschließend befolgte er die Anweisungen. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.
Am Montag, dem 11. Mai 2026, gegen 15:00 Uhr kam es in der Olof-Palme-Straße im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel zunächst zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 15-Jährigen und einem 13-jährigen Mädchen.
Das Mädchen wurde verletzt und ins Krankenhaus gebracht; gegen beide wurden Anzeigen wegen Körperverletzung aufgenommen. Gegen 16:30 Uhr wurde der 15-Jährige in der Nähe des Stadtteilzentrums von einem Mann angegriffen, zu Boden geschlagen, mehrfach ins Gesicht getreten und seiner Musikbox beraubt; auch sein Fahrrad wurde beschädigt. Der Jugendliche erlitt leichte Verletzungen.
Durch Zeugenaussagen konnte ein 20-Jähriger als Tatverdächtiger identifiziert werden; er steht im Verdacht, mit der 13-Jährigen verwandt zu sein. Nach anfänglicher Flucht stellte sich der Mann am 12. Mai 2026 gegen 13:00 Uhr im Polizeirevier Dierkow, wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Am Abend des 19.03.2026 brannte gegen 19:00 Uhr der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses im Baumschulenweg in Rostock Toitenwinkel.
Die Feuerwehr evakuierte 14 Bewohner; die Löscharbeiten dauerten bis etwa 20:30 Uhr. Verletzt wurde niemand. Wegen der Brandschäden wurden Strom und Wasser abgestellt, sodass das Haus vorerst nicht bewohnbar war; ein Bewohner kam in einem Hotel unter, die übrigen bei Bekannten oder Verwandten.
Insgesamt waren 57 Einsatzkräfte und 14 Löschfahrzeuge im Einsatz, der Einsatz endete um 23:35 Uhr. Die Polizei beschlagnahmte den Brandort und leitete ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung ein; die Schadenshöhe ist noch unklar.