Polizeimeldungen Lütten Klein
14 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten
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Gezeigt werden ausschließlich von der Polizei veröffentlichte Meldungen mit Ortsbezug Lütten Klein — keine vollständige Kriminalitätsstatistik und keine Bewertung des Stadtteils. Mehr oder weniger Meldungen können schlicht die Arbeitsweise der Pressestelle widerspiegeln. Details in der Methodik.
Aktuelle Meldungen aus Lütten Klein
RSS-FeedAm Abend des 22. Oktober 2026 kontrollierten Bundespolizisten einen 28-jährigen Mann am S-Bahnhaltepunkt Lütten Klein in Rostock.
Dabei stellten sie eine Gasdruckpistole und Betäubungsmittel fest. Gegen den Mann lagen zudem zwei Aufenthaltsermittlungen vor.
In der Nacht zum Mittwoch brachen Unbekannte erneut in ein Schnellrestaurant An der Stadtautobahn im Rostocker Stadtteil Lütten Klein ein.
Es war bereits der dritte Einbruch innerhalb kurzer Zeit: In den Nächten zum 29. September und 1. Oktober 2026 waren Täter gewaltsam eingedrungen und hatten jeweils geringe Geldbeträge entwendet. Am Mittwochmorgen gegen 04:30 Uhr löste die Alarmanlage aus; die eintreffenden Beamten bestätigten den Einbruch, die Täter waren nicht mehr im Objekt. Der Kriminaldauerdienst übernahm die Spurensicherung, ein Fährtensuchhund kam zum Einsatz. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
Ein am 3. August 2026 in der Helsinkier Straße in Rostock-Lütten Klein schwer verletzt aufgefundener 38-Jähriger ist am 11. August 2026 verstorben.
Die Ermittlungen zu den Umständen, die zu der schweren Kopfverletzung führten, dauern an; ein Fremdverschulden kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei sucht dringend Zeugen, die am Montagabend, 3. August 2026, gegen 21:00 Uhr im Bereich der Helsinkier Straße Beobachtungen gemacht haben, insbesondere zu einer möglichen Auseinandersetzung oder verdächtigen Personen.
In der Nacht zu Sonntag, gegen 03:00 Uhr, kam es in der St.-Petersburger-Straße in der Nähe der Warnowallee in Lütten Klein zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei 22-Jährigen und zwei Männern im Alter von 31 und 39 Jahren.
Zunächst gerieten die vier verbal aneinander, dann eskalierte der Streit zu einer wechselseitigen körperlichen Auseinandersetzung, bei der auch ein unbekannter Gegenstand eingesetzt worden sein soll. Drei Beteiligte wurden verletzt und medizinisch versorgt. Alle standen unter Alkoholeinfluss; auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden Blutproben entnommen.
Die Hintergründe sind noch unklar, ein möglicher Tatgegenstand wurde trotz Polizeihund nicht gefunden. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Die Kriminalpolizei Rostock hat einen 17-Jährigen ermittelt, der zwei schwere Raubtaten begangen haben soll.
Am 2. Juni 2026 betrat er eine Pizzeria in Lichtenhagen und zwang den Inhaber unter Vorhalt eines Messers, Bargeld aus der Kasse zu übergeben; danach flüchtete er mit einem E-Scooter. Am 6. Juni 2026 soll er in einem Supermarkt in Lütten Klein eine 53-jährige Kassiererin mit einem Messer bedroht haben, um Geld zu fordern; als sie sich weigerte, verließ er den Markt ohne Beute und flüchtete erneut mit einem E-Scooter. Der bereits polizeibekannte Jugendliche wurde heute Morgen festgenommen, die Wohnung durchsucht und weitere Beweismittel sichergestellt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Haftrichter am Vormittag Haftbefehl; der 17-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.
Am 4. Juni 2026 wurde ein 88-jähriger Radfahrer bei einem Unfall in Lütten Klein schwer verletzt, als er an einem Straßenbahnübergang in der St.-Petersburger-Straße die Gleise überqueren wollte und mit einer Straßenbahn zusammenstieß.
Der Mann ist nun im Krankenhaus verstorben. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Gegen 11:30 Uhr kam es im Rostocker Stadtteil Lütten Klein zu einem Unfall zwischen einer Straßenbahn und einem 88-jährigen Radfahrer.
Der Radfahrer war in gleicher Richtung wie die Straßenbahn unterwegs und wollte nach Zeugenaussagen an einem Gleisübergang die entlang der St. Petersburger Straße verlaufenden Gleise in Richtung Trondheimer Straße überqueren. Dabei übersah er vermutlich die herannahende Bahn. Der 88-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht.
Während der Unfallaufnahme war die Helsinkier Straße voll gesperrt, gegen 12:15 Uhr wurde die Sperrung aufgehoben. Ein Sachverständiger der DEKRA wurde eingesetzt, die Kriminalpolizei ermittelt zum Unfallhergang.
Am späten Abend des 8. April 2026, gegen 23:30 Uhr, alarmierte eine 49-jährige Rostockerin die Polizei, weil sie über ihre Videoüberwachung beobachtet hatte, wie sich ein unbekannter Mann unbefugt Zutritt zu ihrer Gartenlaube in Lütten Klein verschaffte.
Einsatzkräfte fanden in der betroffenen Parzelle der Kleingartenanlage in der Ostseeallee einen 36-jährigen Mann vor, der wegen gleichgelagerter Delikte polizeibekannt ist. Bereits am Nachmittag desselben Tages hatte ein Gartenbesitzer ihn schlafend in einer aufgebrochenen Laube angetroffen und die Polizei verständigt. Der Wohnsitzlose stand deutlich unter Alkoholeinfluss, ein Atemalkoholtest ergab 1,32 Promille.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde er vorläufig festgenommen, am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls dauern an; es gilt die Unschuldsvermutung.
Am Sonntagabend gegen 21:00 Uhr alarmierte ein Mann in Rostock-Lütten Klein die Polizei, weil er Passanten mit einer am Gürtel getragenen Waffe bedroht haben soll.
Der 63-Jährige sprach in der Rigaer Straße mehrere Menschen an und beschwerte sich über wiederholt gezündete Böller; zuvor soll er mehrere Jugendliche verfolgt haben. Vor einem Imbiss forderte er zwei Unbeteiligte im Alter von 18 und 19 Jahren auf, sich auf den Boden zu legen, und zeigte dabei eine Schreckschusswaffe im Holster. Als Umstehende ihn ansprachen, entfernte er sich in Richtung Warnowallee, wurde aber von Polizisten im Nahbereich gefasst, zu Boden gebracht und gefesselt.
Ein Atemalkoholtest ergab 2,2 Promille, die Waffe wurde sichergestellt. Gegen den Mann wird wegen Bedrohung, Nötigung und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt; die Polizei sucht die beiden verfolgten Jugendlichen und weitere Zeugen.
In der Nacht zum 16. März 2026 brannte gegen 2:00 Uhr ein auf einem Parkplatz an der Turkuer Straße in Lütten Klein abgestellter Mercedes aus.
Ein daneben stehender Seat wurde erheblich beschädigt. Die Berufsfeuerwehr Rostock löschte den Brand; an beiden Fahrzeugen entstand vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden von rund 55.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren, die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht Zeugen.
Ein 30-jähriger Paketzusteller wurde am 4. März gegen 11 Uhr in der Ostseeallee in Lütten Klein von einem Mann mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe eines Pakets gezwungen.
Der Täter nahm das Paket an sich und ging in ein nahegelegenes Wohnhaus. Aufgrund der Personenbeschreibung identifizierte die Polizei einen 37-jährigen Tatverdächtigen, der bereits polizeilich in Erscheinung getreten war. In seiner Wohnung wurde das entwendete Paket sichergestellt.
Der Mann wurde vorläufig festgenommen; da Rauschmittelkonsum nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde eine Blutprobe entnommen. Am nächsten Tag erließ der Haftrichter Haftbefehl und ordnete Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen dauern an; es gilt die Unschuldsvermutung.
Am frühen Morgen des 16. Februar haben Unbekannte einen Geldautomaten im Außenbereich eines Supermarktes im Rostocker Stadtteil Lütten Klein gesprengt.
Ein Zeuge entdeckte gegen 05:00 Uhr den beschädigten Automaten und alarmierte die Polizei. Durch die Detonation wurde der Automat erheblich zerstört, Trümmer lagen auf dem Parkplatz, der teilweise gesperrt wurde. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Identifizierung der Täter. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und des besonders schweren Diebstahls; Angaben zur Schadenshöhe sind noch nicht möglich.
Kurz nach Mitternacht verunglückte ein Schneeräumfahrzeug auf der Warnowallee im Rostocker Stadtteil Lütten Klein.
Das Räumschild verhakte sich hinter dem Kreisverkehr Warnowallee/Osloer Straße in einer Straßenbahnschiene; das Fahrzeug kam nach rechts ab, kollidierte mit einer Lichtsignalanlage und anschließend mit einem Mast der Oberleitung. Der 46-jährige Fahrer blieb unverletzt, der Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Der Straßenbahnverkehr wurde vorübergehend gesperrt und die Warnowallee für rund zwei Stunden voll gesperrt, während das Fahrzeug geborgen wurde. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.
Am Donnerstag, dem 6. November 2025, gegen 12:15 Uhr meldete ein Zeuge einen lauten Knall in der Warnowallee im Rostocker Stadtteil Lütten Klein.
Ein Mitarbeiter eines Blumengeschäfts stellte eine beschädigte Glasscheibe fest und hatte einen Mann in der Nähe beobachtet, der als Verursacher infrage kam. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass ein Schuss die Beschädigung verursacht hatte, rückten die Polizeikräfte mit erhöhter Eigensicherung an. Im Nahbereich wurde ein 38-jähriger Tatverdächtiger kontrolliert; eine Schusswaffe fanden die Beamten nicht, jedoch nicht zugelassene pyrotechnische Gegenstände, darunter einen sogenannten Polenböller.
Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde die Schaufensterscheibe durch die Explosion eines solchen Böllers beschädigt, der Schaden beträgt etwa 100 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und Sachbeschädigung. Die Polizei warnt ausdrücklich vor illegaler Pyrotechnik.