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82.116 veröffentlichte Vorfälle · 366 Städte · täglich aktualisiert
Polizeimeldungen Berlin
Auch bekannt als Polizeiticker Berlin oder Polizeibericht Berlin — hier alle öffentlichen Meldungen der Polizei aus Berlin auf einer Karte, täglich aktualisiert.
486 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten · Kategorie: Gewalt
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502.742registrierte Straftaten 2025-6.7 %gegenüber 202413.642Fälle je 100.000 Einwohner44,9 %Aufklärungsquote 20252021–2025
Deliktgruppe
2025
Vorjahr
Gewaltkriminalität
19.787
20.348
Gefährliche und schwere Körperverletzung
13.382
13.847
Diebstahl insgesamt
203.061
223.586
Wohnungseinbruch
10.618
8.529
Fahrraddiebstahl
22.630
27.099
Raub
4.823
5.121
Rauschgiftdelikte
11.465
14.446
Sachbeschädigung
44.693
47.040
Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik (Kreistabellen). Amtliche Fallzahlen aller polizeilich registrierten Straftaten — nicht verknüpft mit den auf dieser Seite gezeigten Polizeimeldungen, die nur eine kleine, von der Polizei veröffentlichte Auswahl abbilden. Die PKS zählt nach Tatortprinzip und erfasst nur angezeigte bzw. polizeilich bekannt gewordene Taten.
Was zeigt diese Karte? ⓘ
TICKERKARTE wertet öffentlich zugängliche Polizeimeldungen aus. Die Darstellung bildet weder sämtliche Straftaten noch sämtliche Polizeieinsätze ab. Die Punktdarstellung zeigt die Dichte veröffentlichter Meldungen — keine „Gefahr". TICKERKARTE ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei oder einer Behörde. Orte werden bewusst nur so genau angezeigt, wie es der Schutz Betroffener erlaubt; die Detailseite weist die Genauigkeit jeweils aus. Meldungen, die nur den Ort nennen, stehen als Punkt am Ortsmittelpunkt (Genauigkeit „Stadt“); die Heatmap lässt sie in der Stadtansicht weg, sonst zeigte sie dort eine Häufung, die es nicht gibt.
Von den 486 Meldungen dieser Auswahl sind 484 auf der Karte verortet. Die übrigen 2 nennen keinen Ort, der genau genug für einen Kartenpunkt wäre — sie stehen nur in der Liste unter der Karte, mit Quellenlink.
Die zuschaltbare Ebene „Amtliche Unfallstatistik" ist davon getrennt: Sie zeigt alle polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Datenlizenz Deutschland — Namensnennung 2.0). Diese amtliche Statistik ist vollständig, erscheint aber mit gut einjährigem Verzug und enthält aus Datenschutzgründen kein exaktes Datum. Beide Darstellungen sind nicht miteinander verrechenbar.
In der Nacht zu Sonntag drang ein 44-Jähriger gegen 0:30 Uhr in die Wohnung seines 40-jährigen Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus an der Hochstraße in Gesundbrunnen ein. Als der Nachbar ihn hinausdrängen wollte, schlug der 44-Jährige ihm mit einem Schlüsselbund ins Gesicht; der 40-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf, verzichtete aber auf ärztliche Behandlung. Als die Polizei an der Wohnung des 44-Jährigen erschien, verhielten sich er und seine 43-jährige Ehefrau verbal und körperlich aggressiv. Der 44-Jährige umklammerte einen Beamten und wehrte sich so stark, dass das Distanzelektroimpulsgerät eingesetzt wurde. Danach gab er den Widerstand auf. Beide wurden für Blutentnahmen ins Polizeigewahrsam gebracht und anschließend entlassen. Die Einsatzkräfte blieben unverletzt.
Am Samstagabend (10.10.2026) gegen 21:15 Uhr gerieten ein 49-Jähriger und ein 18-Jähriger auf der Langen Brücke in Köpenick in einen verbalen Streit, nachdem sie sich im Vorübergehen berührten. Der 18-Jährige schlug dem Älteren mit der Faust ins Gesicht, sodass dieser bewusstlos zu Boden stürzte und mit dem Kopf auf das Pflaster schlug. Der 49-Jährige erlitt eine lebensgefährliche Kopfverletzung und musste notoperiert werden. Zeugen hielten den 18-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest; er wurde später nach Identitätsfeststellung entlassen. Der junge Mann gab an, sich bedroht gefühlt zu haben. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost).
In Neu-Hohenschönhausen trafen am Samstagabend gegen 21:10 Uhr zwei Gruppen aufeinander, um einen früheren Streit zu klären. Die eine Gruppe bestand aus drei Frauen, einem Mann und drei jugendlichen Mädchen, die andere aus vier jugendlichen Mädchen. Eine Jugendliche aus der zweiten Gruppe entfernte sich und kehrte mit einem Unbekannten zurück. Dieser ging gezielt auf den 29-jährigen Mann zu und stach ihm mehrfach mit einem Messer in den Oberkörper. Anschließend besprühte eine Jugendliche die übrigen Mitglieder der ersten Gruppe mit Pfefferspray, woraufhin diese flüchteten. Der 29-Jährige wurde notoperiert; eine 14-Jährige erlitt Augenreizungen, lehnte aber eine Behandlung ab. Die Angreifer entkamen unerkannt.
Am Samstagabend hielten sich ein Zehnjähriger und ein Freund gegen 18 Uhr auf einem Parkplatz an der Liebensteiner Straße in Marzahn auf, als drei weitere Kinder im Alter von zwölf und sieben Jahren dazukamen. Im Streit stieß der Zwölfjährige den Zehnjährigen zu Boden; der siebenjährige Bruder des Zwölfjährigen trat dem am Boden liegenden Jungen gegen den Kopf, wodurch dessen Brille beschädigt wurde. Ein weiterer Siebenjähriger stand abseits. Das Trio flüchtete, als Zeugen einschritten, doch zwei Zeuginnen erkannten die beiden mutmaßlichen Schläger später wieder und hielten sie fest. Dabei schlug der Zwölfjährige eine der Frauen mit dem Ellenbogen und trat der anderen gegen das Bein. Der Zehnjährige kam mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus, die Ermittlungen dauern an. Der Vater der beiden tatverdächtigen Kinder war bei deren Befragung anwesend, nachdem er zugestimmt hatte.
Zwei Gruppen von jeweils rund zehn Männern gerieten heute früh gegen 03:30 Uhr vor einer Diskothek in der Potsdamer Straße in Tiergarten aneinander. Der Streit hatte zuvor in der Diskothek begonnen und verlagerte sich auf die Straße. Die Beteiligten gingen mit Flaschen, Ketten, Fahrrädern und Kordelständern aufeinander los. Ein 29-Jähriger flüchtete auf die gegenüberliegende Straßenseite, wurde von etwa acht Männern verfolgt, eingeholt und mit Kordelständern und Faustschlägen attackiert. Selbst als er bewusstlos am Boden lag, sollen vier Männer weiter auf ihn eingeschlagen haben. Beim Eintreffen der Polizei flohen alle Beteiligten. Die Beamten nahmen im Rahmen der Absuche zwei 26-Jährige sowie drei weitere Männer im Alter von 20, 21 und 23 Jahren fest. Der 29-Jährige wurde stationär in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung dauern an.
Ein 67-jähriger Rollstuhlfahrer, der in Kreuzberg ein Gemischtwarengeschäft an der Falckensteinstraße betreibt, wurde seit Anfang Oktober mehrfach von Jugendlichen angegriffen. Anlass war offenbar, dass er in den Schaufenstern Plakate gegen Judenhass aufgehängt hatte. Am 7. Oktober gegen 19:20 Uhr sollen etwa sechs Jugendliche ihn beleidigt und mit Pfefferspray besprüht haben. Am 8. Oktober gegen 19:00 Uhr wiederholten bis zu sechs Jugendliche den Angriff; als der Mann um Hilfe rief, flohen sie zunächst, kehrten jedoch zurück und schlugen ihn erneut mit Pfefferspray und Fäusten. Am Abend des 9. Oktober alarmierte er die Polizei; Zeugen beobachteten bis zu acht Jugendliche auf E-Scootern, die gegen die Eingangstür traten und schlugen, wodurch diese beschädigt wurde. Der 67-Jährige klagte über Gesichtsschmerzen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung führt der Polizeiliche Staatsschutz.
Am Nachmittag des 9. Oktober 2026 gegen 14:15 Uhr griff ein bislang unbekannter Mann auf der Unionstraße in Moabit einen 27-Jährigen unvermittelt mit einem Messer an. Das Opfer erlitt Verletzungen im Bereich des Rumpfes und des linken Oberarms. Der Täter flüchtete. Zeugen behandelten den Verletzten zunächst, bevor er von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
In der Nacht zum Freitag gegen 3:15 Uhr bemerkte ein Bewohner eines Hauses am Narkauer Weg in Rudow mehrere Schüsse auf das Gebäude und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte stellten Einschusslöcher in der Glasfront des Eingangsbereichs fest. Der Täter flüchtete unerkannt, verletzt wurde niemand. Die BAO Ferrum des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen.
Am Donnerstagvormittag nahm die Bundespolizei in Berlin-Mitte einen Mann fest. Er soll versucht haben, einen Reisenden zu treten und mit einer Glasflasche zu verletzen; außerdem zerstörte er eine Glastür. Der Vorfall ereignete sich gegen 9 Uhr.
In der Nacht zum 8. Oktober 2026 griffen Unbekannte Polizeieinsatzkräfte in Friedrichshain an. Ein Anrufer meldete gegen 1:15 Uhr brennende Reifen auf der Rigaer Straße. Als die Beamten dort eintrafen, wurden sie an der Ecke Zellestraße von einem Hausdach mit Steinen beworfen; ein Einsatzfahrzeug wurde beschädigt. Zudem wurden sie mehrfach mit Pyrotechnik beschossen, wodurch eine Einsatzkraft ein Knalltrauma erlitt und ihren Dienst beenden musste. Die Polizei löschte das Feuer, das aus Reifen und Holz bestand, selbst; der Einsatz endete gegen 2:25 Uhr. Wegen Personen auf dem Dach kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Die Täter entkamen unerkannt; der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
Ein 18-jähriger ehemaliger Schüler betrat gestern Vormittag kurz vor 10:30 Uhr eine Schule in der Skalitzer Straße in Kreuzberg und versprühte dort Reizgas. Neun Schülerinnen und Schüler sowie vier Lehrkräfte wurden verletzt, zwei davon mussten ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Der Tatverdächtige wurde nach Androhung eines Distanzelektroimpulsgeräts festgenommen; Messer, Teleskopschlagstock und Reizstoffsprühgerät wurden beschlagnahmt. Er soll heute einem Bereitschaftsgericht vorgeführt werden.
In der Nacht zum Dienstag wurde ein 40-jähriger Mann in Neukölln von einem Unbekannten angeschossen. Der Täter trat gegen 23:40 Uhr vor einem Café an den Mann heran und feuerte auf sein Bein, bevor er mit einem Auto flüchtete. Rettungskräfte brachten den Verletzten nach einer Erstversorgung in ein Krankenhaus, wo er stationär behandelt wird. Die Ermittlungen führt die BAO Ferrum des Landeskriminalamtes.
Am Montagnachmittag griff ein Mann am Bahnhof Wittenau in Reinickendorf mehrere Reisende mit einer Eisenstange an und verletzte dabei einen Menschen. Die Bundespolizei nahm den Angreifer gegen 13:30 Uhr fest. Zuvor hatte der Mann offenbar im Bahnhof für Aufsehen gesorgt; die Hintergründe sind Gegenstand der Ermittlungen.
Am Montagmittag gegen 11:30 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann auf einem Gewerbegelände an der Herzbergstraße von einem 53-Jährigen mit einem messerähnlichen Gegenstand angegriffen und im Bauch sowie an den Armen erheblich verletzt. Rettungskräfte brachten ihn unter notärztlicher Begleitung ins Krankenhaus, wo er notoperiert wurde; Lebensgefahr besteht nach aktuellem Stand nicht. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst in ein Gebäude, stellte sich jedoch später selbst auf einer Polizeidienststelle und wurde festgenommen. Er wird heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Hintergründe sind noch unklar, die Ermittlungen dauern an.
Am Sonntagabend (04.10.2026) gegen 19:50 Uhr schoss ein Mann aus einer Gruppe am Savignyplatz Ecke Grolmanstraße in Charlottenburg mehrmals auf ein vorbeifahrendes Fahrzeug. Der Fahrer flüchtete mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Goethestraße, die Tätergruppe in Richtung Kantstraße. Verletzte wurden nicht gemeldet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an; die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntagnachmittag (4. Oktober 2026) wurden Anwohner in Altglienicke durch Schussgeräusche alarmiert. Gegen 17:10 Uhr fanden Polizisten an der Schönefelder Chaussee auf Höhe der Venusstraße einen verletzten Heranwachsenden mit Hämatomen und Augenreizung. Bei der Suche nach flüchtigen Tätern entdeckten sie einen Jugendlichen mit mehreren Stichverletzungen. Beide kamen in Krankenhäuser. Mehrere Jugendliche wurden im Tatortbereich angetroffen und ihre Personalien aufgenommen. Scharfe Waffen oder Munition wurden nicht gefunden, jedoch stellten die Beamten in einem nahegelegenen Kellerraum eine Softairwaffe sicher. Ein Fachkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.
Am Sonntagnachmittag kam es nach einem Fußballspiel in einem Stadion an der Waldschulallee in Westend zu Auseinandersetzungen. Gegen 16:50 Uhr überwanden etwa 30 Gästefans einen Zaun und gelangten in den Innenbereich. Später versuchten rund 50 Gästefans, durch einen abgesperrten Bereich zu den Heimfans zu gelangen. Während der Begleitung zum S-Bahnhof Messe Süd griffen Gästefans Polizeikräfte mit Tritten und Schlägen an. Die Polizei setzte Reizstoffsprühgerät ein und nahm fünf Männer vorläufig fest. Zwei der Festgenommenen klagten über Augenreizungen und wurden ambulant behandelt. Gegen 17:30 Uhr beruhigte sich die Lage. Die Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung dauern an.
Am Sonntagmittag entdeckte der Besitzer eines Restaurants in der Gotzkowskystraße in Moabit Einschusslöcher in der Fensterfront und alarmierte die Polizei. Während des Vorfalls befand sich niemand im Restaurant. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.
Ein 20-Jähriger hat am frühen Morgen an der Warschauer Brücke in Friedrichshain einen Polizisten verletzt. Die Beamten wollten ihn nach einer gefährlichen Körperverletzung festnehmen; er griff in Richtung seines Gürtels, woraufhin er zu Boden gebracht wurde. Bei der Festnahme und dem Abtransport trat er einem Polizisten gegen das Schienbein, rammte ihm den Kopf in die Schulter und biss ihn in den Finger. Der Beamte musste den Dienst beenden. Auch im Gewahrsam leistete der Mann Widerstand. Da der Verdacht auf Drogenkonsum bestand, wurde eine Blutprobe entnommen. Danach kam er auf freien Fuß. Während des Einsatzes beleidigte er die Einsatzkräfte. Die Polizei ermittelt wegen Widerstands, tätlichen Angriffs und Beleidigung sowie wegen der vorangegangenen Körperverletzung.
Am Samstagabend gegen 22:35 Uhr attackierten sich zwei Männer am S-Bahnhof Berlin Warschauer Straße gegenseitig mit Glasflaschen. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die beiden Männer vorläufig fest.
In einem Hotel in der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg ist am Samstagabend gegen 21:40 Uhr eine etwa zehnköpfige Gruppe gewaltsam vorgegangen. Im Treppenhaus schlugen und traten die Angreifer auf einen 37-Jährigen und einen 20-Jährigen ein. Der Jüngere wurde zudem mit einer Waffe und einem Messer bedroht. Beide kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus, der 20-Jährige erlitt Kopf- und Beinverletzungen. Bei der Flucht schlug die Gruppe zwei 17-jährigen Gästen ins Gesicht, beide erlitten Kopfverletzungen. Polizisten nahmen drei Tatverdächtige im Alter von 21, 21 und 28 Jahren fest; sie wurden nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung dauern an.
Bei einer Veranstaltung in der Hellersdorfer Straße in Hellersdorf hat ein Unbekannter am Vorabend Reizstoff versprüht. Eine 17-Jährige, die gerade eine Toilette verlassen hatte, erlitt Reizungen an Augen und Atemwegen und wurde ambulant behandelt. Ihr ebenfalls 17-jähriger Freund verfolgte den Täter bis zum U-Bahnhof Cottbusser Platz; als er ihn stellte, sprühte der Mann ihm Reizgas ins Gesicht und trat ihm gegen das Bein, wodurch er sich am Knie verletzte. Auch er wurde ambulant versorgt. Der Täter entkam.
In der Nacht zum 3. Oktober 2026 eskalierte in einer Parkanlage an der Ottostraße in Moabit ein Streit zwischen zwei Personengruppen. Ein Anwohner alarmierte gegen 1:40 Uhr die Polizei, nachdem er die Auseinandersetzung und Schmerzensschreie bemerkt hatte. Ein 28-Jähriger erlitt oberflächliche Stichverletzungen im Leistenbereich, ein 33-Jähriger mehrere Stichverletzungen an Beinen und Bauch und ein 26-Jähriger eine schwere Stichverletzung im Bauch. Zwei Verletzte mussten notoperiert werden, Lebensgefahr besteht nicht. Mehrere unbekannte Täter flüchteten. Die Polizei ermittelt.
Am Freitag gegen 17:50 Uhr geriet ein 15-Jähriger in Gesundbrunnen an der Ecke Gartenstraße/Feldstraße zunächst mit einer Gruppe in Streit. In der nahen Parkanlage stach ein Mann aus der Gruppe mehrfach mit einem Messer auf ihn ein und traf ihn im Gesäß. Danach floh die Gruppe. Rettungskräfte brachten den Jugendlichen mit Stichverletzungen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat.
Am Abend des 2. Oktober 2026 ereigneten sich zwei fremdenfeindliche Übergriffe. Gegen 18:50 Uhr beleidigte eine unbekannte Frau eine 25-jährige Kopftuchträgerin auf einer Mittelinsel an der Kreuzung Salvador-Allende-Straße und Wendenschloßstraße in Köpenick. Sie rannte mit erhobenen Fäusten auf die Frau und eine 36-jährige Zeugin zu und schlug der 25-Jährigen gegen die Schulter. Die Zeugin schritt ein. Die Angreiferin entfernte sich und rief weiterhin fremdenfeindliche Beleidigungen sowie eine nationalsozialistische Äußerung. Gegen 19 Uhr wurde ein 29-jähriger Mann an der Tram-Station Freienwalder Straße in Alt-Hohenschönhausen beim Ausstieg rassistisch beleidigt. Vier weitere Personen kamen hinzu und versuchten gemeinsam auf ihn einzuschlagen; einer traf ihn mit der Faust ins Gesicht. Ein Zeuge brachte ihn in eine einfahrende Tram in Sicherheit. Der Mann erlitt ein Hämatom am Kopf, lehnte aber medizinische Behandlung ab. Die Täter blieben flüchtig; der Staatsschutz ermittelt.
Am Morgen des 2. Oktober 2026, gegen 6:25 Uhr, wurde die Polizei zu einem Mann gerufen, der auf dem Dach eines Wohnhauses in der Zionskirchstraße in Mitte Lärm verursachte. Der 39-Jährige gelangte über einen Balkon in eine leerstehende Wohnung, verbarrikadierte die Tür und verteilte Seife. Er widersetzte sich der Festnahme, woraufhin ein Distanzelektroimpulsgerät eingesetzt wurde. In der Wohnung entstanden Schäden; der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht und psychiatrisch vorgestellt. Ihm werden Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen.
Nach Mitternacht saßen drei Männer (69, 64, 62) auf der Terrasse eines Imbisses am Lichtenrader Damm, als vier bis fünf junge Männer erschienen. Einer griff sich eine leere Bierflasche und schlug sie dem 64-Jährigen auf den Kopf; die Flasche zerbrach und verursachte eine Schnittwunde. Der 69-Jährige erlitt durch Glassplitter eine Nasenverletzung. Die Angreifer sprühten außerdem Reizgas, wodurch alle drei sowie ein 40-Jähriger, der aus dem Imbiss kam, Augenreizungen erlitten. Rettungskräfte behandelten alle vor Ort; der 69- und der 64-Jährige kamen zu ambulanter Behandlung ins Krankenhaus. Die Täter flüchteten unerkannt, die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Am Dienstagabend gegen 20:30 Uhr fuhren zwei Unbekannte auf einem Motorroller den Berberitzenweg entlang. Der Sozius schoss mehrfach auf drei Männer, die vor einem Wohnhaus auf dem Gehweg standen. Ein 20- und ein 35-Jähriger erlitten Schussverletzungen an den Beinen und wurden stationär im Krankenhaus behandelt, ein 22-Jähriger blieb unverletzt. Die Täter flohen; die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Am Sonntag gegen 14 Uhr wurde ein toter Mann im Tegeler See treibend von Bootsfahrern gefunden. Die Berliner Feuerwehr barg den Leichnam. Da die Umstände auf ein Tötungsdelikt hindeuteten, nahm eine Mordkommission die Ermittlungen auf. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht. Die Ermittlungen dauern an.
In der Nacht zu Montag wurde ein 28-Jähriger gegen 22 Uhr vor einer Bar in der Turmstraße in Moabit mit einer Stichverletzung im Brustbereich aufgefunden. Der unbekannte Täter flüchtete unerkannt. Polizisten versorgten den Verletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte, anschließend wurde er operiert; Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei bittet Zeugen, die um die Tatzeit Verdächtiges beobachtet haben oder Videoaufnahmen besitzen, sich zu melden.
Am Sonntagabend gegen 20:35 Uhr wurde ein 30-Jähriger in der Fennpfuhl-Parkanlage in Britz von mehreren Personen bedroht und mit Pfefferspray besprüht. Als er in Richtung Fulhamer Allee floh, stach ihm ein Täter aus der Gruppe mutmaßlich mit einem Messer ins Gesäß. Auf der Fulhamer Allee besprühte die Gruppe auch seine beiden Begleiter (20, 26) mit Pfefferspray. Der 30-Jährige kam ins Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht; seine Begleiter wurden ambulant behandelt. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Am Samstagabend, den 27. September, kam es in einem Lokal in der Torfstraße in Wedding gegen 19:45 Uhr zunächst zu verbalen Streitigkeiten zwischen einer Gruppe von vier Jugendlichen (12 bis 16 Jahre) und einem 28-Jährigen. Im Verlauf gerieten sie körperlich aneinander, wobei der Ältere einem 16-Jährigen Stichverletzungen am Oberkörper zufügte; der Verletzte wurde stationär im Krankenhaus behandelt, Lebensgefahr bestand nicht. Als Polizeikräfte die Situation klären wollten, wurden sie aus der Gruppe heraus angegriffen, zwei Beamte erlitten Verletzungen an Gesicht und Hand und mussten ambulant behandelt werden. Drei Tatverdächtige, darunter der 28-Jährige, kamen in Polizeigewahrsam, wurden erkennungsdienstlich behandelt und danach entlassen. Anschließend wurden sie auf dem Gehweg der Perleberger Straße aus einem vorbeifahrenden Auto beschossen; ein Mann aus der Gruppe wurde am Bein getroffen und stationär aufgenommen. Die Ermittlungen dauern an.
In der Nacht zum 27. September lief ein 31-Jähriger mit seinem 24-jährigen Freund gegen 2:25 Uhr über den Viktoria-Luise-Platz in Schöneberg. Zwei Unbekannte kamen entgegen; einer filmte das Paar mutmaßlich, der andere schlug dem 31-Jährigen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der Mann erlitt Schmerzen am Unterkiefer und gelockerte Zähne, wurde ambulant im Krankenhaus behandelt. Die Täter flüchteten in Richtung Welserstraße. Der Staatsschutz ermittelt.
Am späten Abend des 26. September wurden drei Jugendliche im Alter von 17, 17 und 18 Jahren in der Königstraße in Zehlendorf unvermittelt von einer Gruppe aus 15 bis 20 Personen mit Faustschlägen attackiert. Ein 17-Jähriger verlor dabei kurzzeitig das Bewusstsein. Der 18-Jährige wurde zusätzlich mit dem Kopf gegen ein geparktes Auto geschlagen, erlitt Kopfverletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die beiden 17-Jährigen wurden von Rettungskräften vor Ort versorgt. Die Angreifer flüchteten unerkannt; die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Am Nachmittag des 26. September geriet ein 18-Jähriger gegen 16:30 Uhr auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Karl-Liebknecht-Straße in Mitte mit zwei Begleitern in einen Streit mit einer mehrköpfigen Gruppe. Ein Täter stach mehrfach mit einem Messer auf den 18-Jährigen ein. Der junge Mann erlitt Stichverletzungen an Oberkörper und Arm, wurde von Zeugen erstversorgt und stationär im Krankenhaus behandelt. Ein 13-Jähriger wurde als Tatverdächtiger identifiziert. Die Ermittlungen dauern an.
In Steglitz wurde in der Nacht ein Jugendlicher (17) auf dem Gehweg der Düppelstraße mit Schussverletzungen im Oberkörper aufgefunden. Anwohner hatten kurz nach 22 Uhr mehrfach Schüsse gehört. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus, wo er notoperiert wurde; Lebensgefahr besteht nicht mehr. Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen versuchten Tötungsdelikts.
Am Mittwochnachmittag wurden zwei Bauarbeiter in der Gürtelstraße in Friedrichshain bei Angriffen aus einem Gebäude verletzt. Die Täter übergossen die Arbeiter zuvor mit Urin und warfen Glasflaschen; ein Arbeiter wurde am Kopf getroffen, der andere erlitt Schnittverletzungen im Gesicht. Rund 70 Teilnehmende einer gegenüberliegenden Mahnwache solidarisierten sich, legten teils Vermummungen an und betraten die Fahrbahn. Die Polizei forderte Unterstützung an, beruhigte die Lage, ordnete einen temporären Baustopp an und riegelte das Objekt weiträumig ab. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung.
Am Montagmorgen entdeckte eine 57-jährige Bewohnerin der Backbergstraße in Britz ein Einschussloch in der Doppelglasscheibe ihres Schlafzimmerfensters. Gegen 8 Uhr bemerkte sie die Beschädigung. Einsatzkräfte sicherten ein Projektil im Scheibenzwischenraum. Verletzt wurde niemand. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd) führt die Ermittlungen.
In der Nacht zum 20. September beobachteten zwei Zeugen gegen 1 Uhr in der Lyonel-Feininger-Straße in Hellersdorf einen zunächst verbalen Streit zwischen einem 48-Jährigen und einem 29-Jährigen. Die beiden Männer waren zuvor mit einem Fahrdienst dort angekommen. Im Verlauf schlug der 29-Jährige den Älteren ins Gesicht, woraufhin dieser zu Boden stürzte. Anschließend trat der Jüngere dem am Boden Liegenden gegen den Kopf, sodass er das Bewusstsein verlor. Der Angreifer zog den Verletzten auf einen Grünstreifen und kehrte zum wartenden Fahrzeug zurück. Die Zeugen leisteten Erste Hilfe und alarmierten Rettungskräfte. Vor Eintreffen der Polizei flüchtete der 29-Jährige, wurde aber im Nahbereich festgenommen. Der schwer verletzte 48-Jährige kam stationär ins Krankenhaus und konnte zunächst nicht befragt werden. Der Tatverdächtige wurde nach einer richterlich angeordneten Blutentnahme im Gewahrsam wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.
Am Samstagabend gegen 23 Uhr beobachteten Zeugen in einer U-Bahn der Linie 8 am U-Bahnhof Schönleinstraße einen Mann, der offenbar Drogen konsumierte. Im weiteren Verlauf soll er eine Schusswaffe durchgeladen und einem Fahrgast an den Kopf gehalten haben. Verletzt wurde niemand. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend und konnte von der Polizei nicht mehr angetroffen werden. Ein Fachkommissariat ermittelt wegen Bedrohung mit einer Schusswaffe.
In einer Wohnung in der Tangermünder Straße in Hellersdorf gerieten am Samstagnachmittag gegen 14:10 Uhr zwei Männer (35 und 33) zunächst in einen verbalen Streit. Der 33-Jährige schlug den Älteren mehrfach und bedrohte ihn anschließend mit einer Machete. Der 35-Jährige flüchtete aus der Wohnung und wurde bis in den Hinterhof verfolgt. Dort stürzte der Angreifer und zog sich eine Kopfplatzwunde zu. Nachdem er bemerkt hatte, dass die Polizei gerufen worden war, flüchtete er. Einsatzkräfte konnten ihn jedoch kurz darauf festnehmen. Beide standen erheblich unter Alkoholeinfluss; ein Atemalkoholtest bei dem 33-Jährigen ergab etwa 2,9 Promille. Er wurde zur Behandlung seiner Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht und nach einer Blutentnahme entlassen. Die Ermittlungen laufen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung mit einer Waffe.
In der Nacht zum Samstag wurden Einsatzkräfte des Abschnitts 22 zu randalierenden Personen nach Spandau gerufen. In einem Mehrfamilienhaus an der Grenadierstraße trafen sie gegen 2 Uhr auf drei Männer im Hausflur. Ein 38-Jähriger richtete sofort eine Schusswaffe auf die Beamten. Unter Vorhalt ihrer Dienstwaffen forderten sie ihn auf, die Waffe abzulegen; er kam der Forderung nach. Anschließend brachten sie alle drei zu Boden und legten ihnen Handfesseln an, wobei der 38-Jährige erheblichen Widerstand leistete. Die Waffe stellte sich als durchgeladene Schreckschusswaffe heraus und wurde beschlagnahmt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwältin wurde der Tatverdächtige zur Blutentnahme und Identitätsfeststellung in Gewahrsam genommen und seine Wohnung im selben Haus durchsucht. Dabei fanden die Beamten eine weitere Schreckschusswaffe, eine Armbrust mit Aufsatzvisier, diverse Munition, einen Dolch und eine Axt mit Dornen am Griff. Alle Gegenstände wurden sichergestellt. Der Mann pustete etwa 2,8 Promille und wurde nach den Maßnahmen entlassen. Die beiden anderen Männer (35 und 60) waren bereits im Hausflur entlassen worden. Die Ermittlungen wegen Bedrohung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Waffengesetz dauern an. Die Polizisten blieben unverletzt.
Gestern Abend gegen 18:30 Uhr griff ein Unbekannter in Charlottenburg-Nord einen 36-jährigen Mann an, der mit einer 35-jährigen Begleiterin, beide Mitglieder derselben Partei, im Aufzug eines Mehrfamilienhauses am Heckerdamm unterwegs war, um Wahlwerbung für die Abgeordnetenhauswahl zu machen. Der Angreifer, begleitet von einem weiteren Mann und einer Frau, stieg in den Fahrstuhl, begann ein Streitgespräch über die Werbung, schlug dem 36-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht und nahm ihn kurzzeitig in den Schwitzkasten. Anschließend flüchtete das Trio. Der Angegriffene erlitt eine Kopfverletzung, verzichtete aber auf medizinische Behandlung. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt.
In der Nacht zum Freitag (18.09.2026) kam es in Kreuzberg zu einer Schussabgabe durch einen Polizeibeamten. Zivile Einsatzkräfte standen kurz vor 2 Uhr in der Ritterstraße, als ein hochmotorisierter Pkw neben ihnen hielt. Die Insassen besprühten einen Beamten mit Reizgas und flüchteten zurück ins Fahrzeug. Als der Fahrer auf den vor dem Wagen stehenden Beamten zufuhr, schoss ein anderer Polizist auf einen Reifen, um den Kollegen zu schützen. Der Beamte konnte sich mit einem Sprung zur Seite retten. Das Fahrzeug flüchtete weiter in Richtung Wassertorplatz. Die Fahndung dauert an.
Am 25. März 2026 sollen zwei Unbekannte zwischen 1 und 2 Uhr in der Jessnerstraße in Friedrichshain nahe der Bars Avalon und Supamolly eine 19-jährige Frau und einen gleichaltrigen Mann angegriffen haben. Beide erlitten Platz- und Schnittwunden. Die Angreifer äußerten rechtsextreme Parolen, Beleidigungen gegen politisch links orientierte Menschen sowie die Zahlenkombination 035 bzw. 35. Der Staatsschutz bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder Aufnahmen gemacht haben, um Hinweise.
Am Dienstagnachmittag gegen 16:50 Uhr warf ein Unbekannter zwei Mobiltelefone auf Personen an einem Wahlstand in Schöneberg. Eine 44-jährige Frau wurde am rechten Bein getroffen und erlitt Schmerzen am Schienbein. Der Angreifer flüchtete; der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
Am Montagnachmittag gegen 17 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei eine Frau mit einer Axt in der Waffen- und Messerverbotszone des Görlitzer Parks in Kreuzberg. Als Einsatzkräfte die 49-Jährige überprüfen wollten, wehrte sie sich mit Schlägen und Tritten; die Axt trug sie im Hosenbund. Die Beamten setzten ein Distanz-Elektroimpulsgerät ein, um die Frau zu stoppen. Nach der Identitätsfeststellung wurde sie vor Ort entlassen. Gegen sie wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und tätlichen Angriffs ermittelt.
In der Nacht zu Montag griffen drei unbekannte Personen an der Kreuzung Welserstraße/Geisbergstraße in Schöneberg einen 42-jährigen Mann an. Laut Zeugenaussage schlug eine Person dem Mann mutmaßlich wegen dessen Kleidung mit der Faust gegen den Kopf. Der Angegriffene erlitt eine Verletzung am Ohr und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei behandelt die Tat als Körperverletzung mit homophobem Hintergrund.
In der Nacht zum Sonntag gegen 1 Uhr versammelten sich etwa 20 Personen an der Kreuzung Rigaer Straße/Liebigstraße, brachten Gegenstände wie einen Sessel auf die Fahrbahn und zündeten sie an. Auch Bengalische Feuer wurden entzündet. Als Polizei eintraf, flüchtete die Gruppe in ein Mehrfamilienhaus, verbarrikadierte die Tür und warf von Balkon und Dach Pyrotechnik auf die Einsatzkräfte. Ein Polizist erlitt Verbrennungen am Hals, die Berliner Feuerwehr konnte nur unter Polizeischutz löschen. Gegen 1:40 Uhr beruhigte sich die Lage. Der Staatsschutz ermittelt wegen besonders schweren Landfriedensbruchs.
Am Nachmittag des 12. September gerieten in einem Café an der Residenzstraße in Reinickendorf zwei Männergruppen mit etwa 15 Beteiligten aneinander. Dabei wurden auch Tische, Stühle und Pfefferspray eingesetzt. Drei Männer (18, 41, 44) erlitten Schnitt- und Stichverletzungen; der 41-Jährige musste mit lebensgefährlichen Stichverletzungen im Oberkörper notoperiert werden. Ein 30-Jähriger wurde als Tatverdächtiger festgenommen und soll einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Weitere Beteiligte erlitten Augenreizungen, Schürfwunden und Prellungen.
Schüsse sind am frühen Morgen in Tempelhof gefallen. Mehrere Zeugen hörten gegen 7 Uhr Knallgeräusche am Tempelhofer Damm und alarmierten die Polizei. Eine unbekannte Person flüchtete zunächst zu Fuß in die Burgemeisterstraße und dann mit einem Fahrzeug. Die Beamten stellten Einschusslöcher in der Schaufensterscheibe eines Friseurgeschäfts und in der Scheibe eines benachbarten Geschäfts fest. Verletzt wurde niemand, am Ort sicherten Ermittler mehrere Hülsen. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 ermittelt.
Am Freitagmorgen kurz vor 5 Uhr gab ein Unbekannter in der Dörpfeldstraße in Adlershof mehrere Schüsse auf einen 20-Jährigen ab. Mindestens ein Projektil traf den jungen Mann, der nicht lebensgefährlich verletzt und stationär in einem Krankenhaus aufgenommen wurde. Die 6. Mordkommission und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts.
Zwei Unbekannte haben in der Nacht auf den 11. September eine Frau (43) in Mitte antisemitisch beleidigt und mit einer zerbrochenen Glasflasche verletzt. Die 43-Jährige war gegen 2.30 Uhr auf der Torstraße unterwegs, als die Männer sie auf ihren getragenen Davidstern ansprachen. Einer der Angreifer schlug mit der Flasche zu, die Frau erlitt Schnittverletzungen an einer Hand. Die Täter flüchteten, Rettungskräfte brachten die Verletzte in ein Krankenhaus. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
In einer Klinik des Maßregelvollzugs in Buch eskalierte gestern Vormittag die Situation mit einem 45-jährigen Patienten. Er hatte eine Tellerscherbe an sich genommen und drohte dem Personal, woraufhin gegen 10:30 Uhr die Polizei gerufen wurde. Beim Betreten der Zelle griff er die Beamten mit der Scherbe an. Da körperliche Mittel nicht ausreichten, setzte die Polizei ein Distanz-Elektroimpulsgerät ein und konnte den Mann fesseln. Er blieb unverletzt. Die Ermittlungen laufen.
Am Mittwochnachmittag gegen 17:45 Uhr drang eine acht- bis zehnköpfige Gruppe in die Jugendherberge in der Köpenicker Straße in Mitte ein. Die Unbekannten klopften lautstark an Zimmertüren einer etwa dreißigköpfigen Schülergruppe im Alter von 15 bis 17 Jahren aus Nordrhein-Westfalen und gerieten in verbale Streitigkeiten. Im nächsten Stockwerk sprühte einer der Angreifer großflächig Reizstoff in Richtung der Jugendlichen, außerdem wurden mehrere geschubst und angerempelt. Als die Polizei alarmiert wurde, flüchteten die Täter. 31 Personen klagten über Reizungen der Augen und Atemwege, zwei Jugendliche wurden ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Nahbereichssuche verlief erfolglos. Während des Einsatzes war die Köpenicker Straße zwischen Adalbertstraße und Michaelkirchstraße gesperrt, auch der BVG-Busverkehr war betroffen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung.
Eine 38-jährige Person, die der LSBTIQ+-Community angehört, wurde am Dienstagabend in Schöneberg angegriffen. Zwei Unbekannte näherten sich auf E-Scootern auf dem Gehweg der Motzstraße und schlugen auf die Person ein. Sie erlitt eine Gesichtsverletzung, lehnte medizinische Behandlung jedoch ab. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
Am Dienstagmorgen, dem 8. September 2026, kam es in Berlin-Westend an der Kreuzung Theodor-Heuss-Platz zu einem Übergriff im Straßenverkehr. Eine 52-jährige Audi-Fahrerin fuhr dicht auf eine 24-jährige Toyota-Fahrerin auf, hupte und stieg an einer roten Ampel aus. Sie schlug der 24-Jährigen ins Gesicht, traf sie am Arm und beleidigte sie rassistisch. Anschließend verfolgte sie die junge Frau mit ihrem Wagen bis zum Ernst-Reuter-Platz und entfernte sich dann. Die 24-Jährige blieb körperlich unverletzt, stand aber unter dem Eindruck des Geschehens. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
Ein Unbekannter hat am Montagabend gegen 20:30 Uhr einen 17-Jährigen in Pankow auf der Kavalierstraße unvermittelt von hinten angegriffen und zu Boden geschlagen. Der Täter beleidigte den Jugendlichen homophob und flüchtete. Das Opfer erlitt Kopfverletzungen und kam zur Behandlung ins Krankenhaus. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen.
Gegen 3.40 Uhr hörte eine Bewohnerin in der Fritz-Erler-Allee in Buckow Knallgeräusche und rief die Polizei. Die Beamten fanden Einschusslöcher am Gartentor sowie Schäden an der Glasfassade des Wintergartens und an einem Rollladen. Mehrere Menschen hielten sich im Haus auf, verletzt wurde niemand. Während der Ermittlungen sperrte die Polizei die Straße zwischen Goldammerstraße und Johannisthaler Chaussee von 4 bis 6 Uhr; auch Busse und Bahnen waren betroffen.
In der Nacht zum Montag (07.09.2026) wurde ein 27-jähriger Mann an der Ecke Planetenstraße/Sonnenallee in Neukölln durch mehrere Schüsse tödlich verletzt. Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos, der Mann starb noch am Tatort. Die unbekannten Täter flüchteten. Die 5. Mordkommission ermittelt zu den Hintergründen.
Zwei unbekannte Männer bedrohten in der Nacht zum Montag (07.09.2026) eine 18-jährige Transperson am Mehringplatz mit einer Schusswaffe. Die Person hatte gegen 1:30 Uhr auf einer Bank gesessen, als die Männer sie unter anderem nach ihrer geschlechtlichen Identität fragten. Nachdem sie sich als Transperson zu erkennen gab, zog einer der Männer eine Schusswaffe. Sie flüchtete und alarmierte die Polizei; die Täter wurden nicht mehr angetroffen. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
In der vergangenen Nacht alarmierte ein 64-jähriger Mann die Feuerwehr nach Marienfelde, weil sein 36-jähriger Sohn im gemeinsamen Einfamilienhaus im Wippraer Weg randalierte. In einer psychischen Ausnahmesituation zündete der Sohn in der Küche Gegenstände an. Als Polizeikräfte ihn herausholten, leistete er Widerstand und wurde vorübergehend gefesselt. Nach dem Herausführen verlor er das Bewusstsein, wurde reanimiert, starb aber kurz darauf im Krankenhaus. Die Mordkommission ermittelt.
In der Nacht zum Sonntag entdeckte ein Passant gegen 2:45 Uhr an der Ecke Gottlieb-Dunkel-Straße/Eschersheimer Straße in Tempelhof einen quer auf dem Gehweg stehenden Mercedes-Maybach. Auf dem Fahrersitz saß ein 53-jähriger Mann mit einer Schussverletzung. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er notoperiert werden musste. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts und sucht Zeugen, die gegen 2:30 Uhr verdächtige Beobachtungen oder Schüsse wahrgenommen haben.
In der Nacht zu Samstag stoppten zwei Unbekannte mit einem Auto an der Ecke Grabbeallee/Tschaikowskistraße in Niederschönhausen. Der Beifahrer stieg aus und feuerte mehrfach mit einer Schreckschusswaffe auf einen bislang unbekannten Mann. Anschließend flüchteten die beiden zusammen mit zwei bis drei weiteren Personen. Der möglicherweise verletzte Mann blieb zunächst regungslos liegen, entfernte sich aber vor dem Eintreffen der Polizei. Wegen des Einsatzes war der Straßenbahnverkehr in Richtung Heinrich-Mann-Straße zwischen 1:22 und 2:30 Uhr unterbrochen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Am Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr hielt sich ein 20-Jähriger mit seinem 22-jährigen Freund auf dem Dorothea-Schlegel-Platz in Mitte auf, als ein Unbekannter ihn offenbar wegen seines Aussehens und Verhaltens beleidigte. Im weiteren Verlauf schlug der Täter den 22-Jährigen und flüchtete unbekannt. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.
Am Freitagabend fanden vor dem Russischen Haus in der Friedrichstraße fünf inhaltlich gegensätzliche Versammlungen statt, an denen insgesamt mehrere hundert Menschen teilnahmen. Die größte Kundgebung stand unter dem Motto „Brücken statt Mauern“ und erreichte rund 600 Teilnehmer; weitere Versammlungen hatten bis zu 25, 100, 20 und 80 Teilnehmende. Nach dem Ende der Veranstaltungen überprüfte die Polizei die Personalien eines 63-Jährigen, der durch Redebeiträge aufgefallen sein und Einsatzkräften den Weg versperrt haben soll. Eine 61-Jährige soll versucht haben, ihn wegzuführen, einen Beamten geschlagen haben und nach einer Reaktion des Beamten gestürzt sein. Die Frau erlitt eine Armverletzung, lehnte aber ärztliche Versorgung ab; zwei Polizisten wurden leicht verletzt. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Polizeikräfte sowie Körperverletzung im Amt ein.
Eine 87-jährige Frau ist am Donnerstagnachmittag in einer U-Bahn der Linie 5 in Berlin-Mitte von einer Unbekannten mit einer vollen Bierflasche attackiert worden. Die Tat ereignete sich gegen 16 Uhr am U-Bahnhof Schillingstraße. Die Seniorin erlitt eine blutende Platzwunde am Kopf und kam ins Krankenhaus. Die Angreiferin fuhr mit der Bahn weiter.
Am Dienstagnachmittag (2. September) wurde ein 62 Jahre alter Mann auf dem Schöneberger Nollendorfplatz zunächst homophob beleidigt und dann von einem Unbekannten mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann erlitt eine Nasenverletzung und stürzte zu Boden. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt.
Am Montagabend des 26. Mai 2025 gegen 18:20 Uhr hielt eine U-Bahn der Linie U8 am Bahnhof Kottbusser Tor. Ein damals unbekannter junger Mann soll den Eingang teilweise versperrt haben, woraufhin ein 48-Jähriger versuchte, sich vorbeizudrücken. Nach einer verbalen Auseinandersetzung schlug der Unbekannte dem Mann mehrfach mit der Faust ins Gesicht und gegen den Hinterkopf; dieser erlitt eine Platzwunde und mehrere Hautabschürfungen. Die Polizei fahndete mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem Täter. Nun wurde er von einer Person aus seinem Umfeld erkannt: Es handelt sich um einen 16-Jährigen.
Am Mittwoch, dem 2. September, gegen 13:30 Uhr, soll ein 19-Jähriger während einer Fernsehaufnahme auf dem Boxhagener Platz in Friedrichshain eine Schusswaffe gezogen und auf eine Interviewpartnerin gerichtet haben. Zuvor hatte er sich auf einem E-Scooter dem Kamerateam genähert und nach dem Sender gefragt. Anschließend flüchtete er mit dem Roller. Der Vorfall wurde von der laufenden Kamera dokumentiert; anhand eines Fotos identifizierte die Polizei den polizeibekannten Tatverdächtigen. Verletzt wurde niemand. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
In der Nacht zu Mittwoch hielten sich eine 18-jährige Transperson und eine 21-jährige Begleitperson gegen 22:45 Uhr vor einem Restaurant in der Sonnenallee auf. Ein Unbekannter aus einer Gruppe fragte die Jüngere, ob sie ein Mann oder eine Frau sei, beleidigte sie, schlug ihr ins Gesicht und stieß sie zu Boden. Am Boden trat er mehrfach gegen ihren Kopf und beleidigte auch die Begleiterin. Danach flüchtete er über die Weichselstraße in Richtung Karl-Marx-Straße. Die 18-Jährige erlitt Schwellungen im Gesicht und am Ellenbogen, lehnte aber eine ärztliche Behandlung ab. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
Am Dienstagabend gegen 20:20 Uhr alarmierten Anwohner die Rettungskräfte in die Feurigstraße in Schöneberg, nachdem sie Schüsse gehört hatten. Dort wurde ein 26-Jähriger aus einer mehrköpfigen Personengruppe heraus angeschossen und erlitt mehrere Schussverletzungen. Ersthelfer versorgten den Mann am Tatort, bis Rettungskräfte übernahmen und ihn in ein Krankenhaus brachten. Nach einer Notoperation wurde er stationär aufgenommen und befindet sich in stabilem Zustand. Die unbekannten Täter flüchteten; die 5. Mordkommission und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen versuchten Tötungsdelikts.
Am Dienstagvormittag gegen 10:30 Uhr wurden Rettungskräfte zu einer Anwaltskanzlei am Teterower Ring in Hellersdorf gerufen. Dort fanden sie eine Frau (46) mit lebensbedrohlichen Verletzungen. Eine 51-Jährige wurde als Tatverdächtige festgenommen und der Mordkommission übergeben.
Am Montagmittag gegen 12:50 Uhr war ein 28-jähriger Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus in der Liebenowzeile in Steglitz im Bürgergespräch und verteilte Wahlwerbung. Ein 68-jähriger Mann trat an ihn heran, äußerte sich volksverhetzend und beleidigte ihn antisemitisch, nachdem der Politiker ihn aufgefordert hatte, dies zu unterlassen. Anschließend schlug der Mann mit der Faust in Richtung des Gesichts des 28-Jährigen, traf ihn aber nicht. Der Täter entfernte sich zunächst, wurde später jedoch identifiziert. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen; gegen den 68-Jährigen wird wegen des Verdachts der Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung ermittelt.
Am Sonntagabend gegen 22:30 Uhr griff ein Mann eine Frau im S-Bahnhof in Berlin-Mitte an. Am Montagmorgen nahm die Bundespolizei einen Tatverdächtigen fest, der zuvor einem Reisenden ins Gesicht geschlagen und ihn mit einem Cuttermesser verletzt haben soll.
Kurz vor 5 Uhr morgens hörten Anwohner in der Steinmetzstraße und Bülowstraße in Schöneberg mehrere Knallgeräusche aus der Fußgängerzone der Steinmetzstraße. Danach entfernte sich ein Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit. Die Polizei fand mehrere leere Patronenhülsen scharfer Munition. An zwei Fenstern zweier Wohnungen in der Steinmetzstraße wurden Einschusslöcher festgestellt; verletzt wurde niemand. Hinweise auf eine gezielte Schussabgabe liegen derzeit nicht vor, die Ermittlungen dauern an.
In der Nacht zu Sonntag wurde die Polizei zu einer Veranstaltung in einer Gartenkolonie an der Straße An der Rennbahn in Mariendorf gerufen. Ein 40-Jähriger verhielt sich dort aggressiv gegenüber anderen Gästen und wollte beim Eintreffen der Beamten flüchten, wobei er die Einsatzkräfte beleidigte. Als er gegen seine Festnahme erheblichen Widerstand leistete, setzten die Beamten mehrfach ein Distanzelektroimpulsgerät an und schließlich ein. Der Mann blieb unverletzt und wurde erkennungsdienstlich behandelt. Wegen mehrerer bestehender Vorführbefehle brachte man ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.
Am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr schrie ein 42-Jähriger auf dem Vorplatz des Bahnhofs Ostkreuz am Markgrafendamm und ging Passanten an. Er versuchte, einen 25-Jährigen an der Bushaltestelle anzugreifen, der sich mit einem Cricketschläger zur Wehr setzte. Als der Jüngere sich entfernen wollte, packte ihn der Angreifer, schleuderte ihn auf die Fahrbahn und schlug mit Fäusten auf seinen Kopf ein. Zeugen versuchten dazwischenzugehen, bis Bundespolizisten den Angriff beendeten und den 42-Jährigen festnahmen. Der Tatverdächtige beleidigte den 25-Jährigen wegen dessen Herkunft und äußerte fremdenfeindliche Drohungen. In seinem Rucksack fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe mit Munition und eine extremistische Fahne, in der Bauchtasche ein Messer. Er wurde dem Polizeilichen Staatsschutz überstellt und sollte noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt werden.
Am frühen Morgen griff eine siebenköpfige Personengruppe zwei Frauen (21, 22) am U-Bahnhof Kaulsdorf in Hellersdorf an. Nachdem die Frauen ein Gespräch abgelehnt hatten, schlugen und beleidigten zwei Frauen aus der Gruppe die beiden. Ein Passant (46), der helfen wollte, wurde von einem Mann aus der Gruppe mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen. Die 21-Jährige kam mit Gesichtsverletzungen und ausgeschlagenen Zähnen ins Krankenhaus, ihre Begleiterin und der Helfer wurden ambulant behandelt; der 46-Jährige verlor einen Zahn.
In der Nacht wurde eine 21-jährige Frau in Hellersdorf von einem Unbekannten mit einem Messer verfolgt. Am Fritz-Lang-Platz zog der Mann plötzlich ein Messer, die Frau hob schützend die Hände und erlitt eine Schnittverletzung an der linken Hand. Der Täter flüchtete in Richtung Zossener Straße/Stendaler Straße; eine Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Frau wurde ambulant im Krankenhaus behandelt.
In der Nacht zu Freitag wollte ein Imbissmitarbeiter (26) gegen 0:15 Uhr sein Geschäft an der Stollberger Straße in Hellersdorf schließen. Als er dies einem Mann (31) mitteilte, schlug dieser ihm mit einer Flasche auf den Kopf. Der Mitarbeiter wehrte sich, woraufhin zwei weitere Männer (36, 39) hinzukamen und ebenfalls auf ihn einschlugen und ihn beleidigten. Ein Passant, der helfen wollte, geriet ebenfalls in die Auseinandersetzung. Die Polizei nahm die drei Angreifer fest. Der Imbissmitarbeiter wurde mit einer Kopfverletzung und verletzten Händen ins Krankenhaus gebracht; die anderen Beteiligten lehnten ärztliche Behandlung ab. Ein Fachkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.
Am Donnerstagmittag wurde ein Zehnjähriger in einer Schule im Berliner Ortsteil Tiergarten von einer Mitschülerin homophob beleidigt und angegriffen. In der Pause trat die Schülerin ihn gegen 12 Uhr im Klassenzimmer in den Rippenbereich und würgte ihn am Hals, wodurch der Junge verletzt wurde. Eine Erziehungsberechtigte holte ihn ab und erstattete Anzeige bei der Polizei. Der Staatsschutz des Landeskriminalamts übernahm die Ermittlungen.
In der Nacht zu Mittwoch wurden ein Mann (28) und eine Frau (28) an der Ecke Lohmühlenstraße/Kiefholzstraße in Kreuzberg von einem 17-Jährigen angegriffen. Der Jugendliche sprühte beiden zunächst Pfefferspray ins Gesicht und verletzte anschließend den Mann mit einem spitzen Gegenstand am Kopf und am Arm. Die Frau erlitt eine Verletzung an der Hand. Beide kamen in ein Krankenhaus; die Frau wurde ambulant behandelt, der Mann stationär aufgenommen. Der Tatverdächtige wurde kurz darauf festgenommen und soll einem Haftrichter vorgeführt werden.
In der Nacht zu Mittwoch wurde ein 53-Jähriger in der Bülowstraße in Schöneberg von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen. Er erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung im Brustbereich und musste notoperiert werden. Der Täter flüchtete unerkannt. Ein Fachkommissariat hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung übernommen.
In der Nacht zu Dienstag gerieten ein 32-Jähriger und ein 27-Jähriger in der Dominicusstraße in Schöneberg mit einer unbekannten Personengruppe zunächst verbal aneinander. Im weiteren Verlauf sprühte einer der Angreifer den beiden Männern Pfefferspray ins Gesicht; anschließend kam es zu körperlichen Übergriffen. Der 32-Jährige erlitt mehrere Platz- und Schnittverletzungen am Kopf, gereizte Augen und verlor durch die Gewalt mehrere Zähne; er wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der 27-Jährige hatte gereizte Augen sowie Schmerzen an Kopf und Schulter, lehnte aber eine ärztliche Behandlung ab. Die Täter flüchteten unerkannt, ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd) hat die Ermittlungen übernommen.
In der Nacht zum Montag gegen 3:55 Uhr wurden in der Osdorfer Straße in Lichterfelde Schüsse auf ein Geschäft abgegeben. Anwohner hatten Knallgeräusche gemeldet; die Polizei stellte Einschusslöcher in den Schaufensterscheiben fest. Außerdem fand sie einen nicht umgesetzten Sprengsatz, den das Kriminaltechnische Institut beschlagnahmte. Die weiteren Ermittlungen hat die BAO Ferrum des Landeskriminalamts übernommen.
Am Freitagnachmittag fand ein Spaziergänger die Leiche einer 46-jährigen Frau in einem Gebüsch unweit des Zeiss-Großplanetariums an der Prenzlauer Allee. Erste Untersuchungen deuten auf ein Tötungsdelikt hin; die Obduktion soll die Todesursache klären. Die Frau war etwa 170 cm groß, schlank und trug eine braune Sweatjacke, ein braunes T-Shirt, eine rot/orange/blau gestreifte kurze Stoffhose, braune Sandalen und einen schwarzen Rucksack. Polizei und Staatsanwaltschaft bitten um Hinweise.
Am Samstagmittag wurde ein 36-Jähriger auf dem Boxhagener Platz in Friedrichshain unvermittelt von einem 57-Jährigen mehrfach ins Gesicht geschlagen. Danach beleidigte der Angreifer ihn rassistisch. Polizisten in der Nähe nahmen den Tatverdächtigen fest und brachten ihn zur Identitätsfeststellung in einen Polizeiabschnitt; anschließend wurde er entlassen. Der Geschädigte erlitt Gesichtsschmerzen, lehnte eine medizinische Versorgung jedoch ab. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Am Morgen gegen 8:30 Uhr kam ein 37-Jähriger auf dem Bahnsteig der U8 am U-Bahnhof Kottbusser Tor mit einem 39-Jährigen ins Gespräch. Als der 37-Jährige angab, pro-israelisch eingestellt zu sein, soll der 39-Jährige ihn mit einem Cuttermesser am Arm verletzt haben. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, später aber wieder entlassen. Rettungskräfte behandelten den Verletzten am Ort. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz.
In Mariendorf hörten Zeugen am Vorabend gegen 21:10 Uhr im Bereich Ullsteinstraße/Mariendorfer Damm schussähnliche Geräusche. Der mutmaßliche Verursacher soll zudem einer Person gedroht haben, eine Waffe gegen sie einzusetzen. Polizeikräfte konnten die Wohnung des 45-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus am Mariendorfer Damm ausfindig machen und beobachteten, wie er vom Balkon aus mehrfach schoss. Verletzt wurde niemand. SEK-Beamte drangen gewaltsam in die Wohnung ein und nahmen den Mann fest. Sie sicherten einen Schreckschussrevolver samt Munition. Der unverletzte Mann wurde in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses gebracht. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten sowie wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz dauern an.
Am Freitagvormittag gegen 11:45 Uhr fuhr eine 36-jährige Frau mit Hijab mit der Tram M13 Richtung Warschauer Straße, als ein Unbekannter sie religionsfeindlich beleidigte. An der Haltestelle Kopernikusstraße/Warschauer Straße stiegen beide aus; während die Frau an einer roten Fußgängerampel wartete, schlug der Mann ihr eine Glasflasche gegen den Kopf. Ein Zeuge half der Verletzten und rief einen Streifenwagen. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter flüchtete unerkannt; der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt.
Am Mittwochabend gegen 19:40 Uhr geriet ein 13-Jähriger in der Marzahner Chaussee in Berlin-Marzahn mit einem Zehnjährigen in Streit. Der Jüngere rief daraufhin seine Eltern herbei, eine 29-jährige Frau und einen 34-jährigen Mann. Die Erwachsenen sollen den 13-Jährigen zunächst beschimpft und dann tätlich angegriffen haben: Eine unbekannte Frau stieß ihn vom Fahrrad, der 34-Jährige zog ihn über den Asphalt, und die 29-Jährige schlug mit einer Sandale auf ihn ein. Zeugen beendeten die Attacke. Der 13-Jährige erlitt Armverletzungen und wurde vor Ort ambulant behandelt. Ein Fachkommissariat ermittelt.
Bereits am 17. August 2026 gegen 18 Uhr wurde ein 33-jähriger Mann in der Hobrechtstraße in Neukölln bei einem Messerangriff verletzt. Ein länger schwelender Konflikt zwischen ihm und einem 38-Jährigen eskalierte auf der Fahrbahn. Der 33-Jährige erlitt Stichverletzungen am Bein. Mitarbeiter des Ordnungsamtes wurden durch Hilferufe aufmerksam, woraufhin der Angreifer flüchtete. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Tiergarten Haftbefehl; der 38-Jährige wurde gestern festgenommen und wird heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt.
In der Nacht zum Sonntag wurde die Polizei zur Rathausbrücke in Mitte gerufen, weil eine achtköpfige Gruppe im Alter von 13 bis 20 Jahren in Streit geriet. Ein 16- und ein 17-Jähriger sollen einen weiteren 17-Jährigen angegriffen haben, wobei der Jüngere auch eine Glasflasche einsetzte. Der Angegriffene verfolgte daraufhin seinen 17-jährigen Kontrahenten mit einem gezückten Werkzeugmesser und verletzte ihn an der Schulter. Rettungskräfte brachten die beiden 17-Jährigen zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser; alle Minderjährigen wurden anschließend ihren Betreuern beziehungsweise Notdiensten übergeben. Ein Fachkommissariat für Jugenddelikte ermittelt.
Am Sonnabendnachmittag gegen 14:40 Uhr beobachteten zwei BVG-Mitarbeiter am Europaplatz in Mitte, wie ein 37-Jähriger einem am Boden liegenden 43-Jährigen mehrfach gegen den Kopf trat. Sie griffen ein und hielten den Angreifer fest, bis Bundespolizisten eintrafen. Der 43-Jährige kam mit erheblichen Schädelverletzungen ins Krankenhaus. Der Festgenommene wurde der Kriminalpolizei überstellt; die Ermittlungen zum Hintergrund dauern an.
Am Samstagnachmittag gegen 14:15 Uhr wurde ein 21-jähriger Pedelecfahrer in Berlin-Mitte von einem Autofahrer und dessen Beifahrer angegriffen. Der Autofahrer hatte den Radfahrer auf der Alexanderstraße überholt, sein Auto auf dem Radweg abgestellt und ihn so zum Anhalten gezwungen. Danach stiegen die beiden Männer aus und schlugen und traten auf den 21-Jährigen ein, ehe sie flüchteten. Der junge Mann erlitt schwere Gesichtsverletzungen und wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Polizei ermittelt zur Identität der Angreifer und zur Tatmotivation.
In der Nacht zum 15. August 2026 wurde ein 30-Jähriger gegen 0 Uhr in der U-Bahnlinie U9 in Wilmersdorf von einer Gruppe junger Männer antisemitisch beleidigt und bedroht. Am U-Bahnhof Berliner Straße verließ er die Bahn und betätigte den Notrufknopf, setzte dann seine Fahrt fort. Die Gruppe folgte ihm, woraufhin er am U-Bahnhof Eisenacher Straße erneut ausstieg und eine Polizeiwache aufsuchte. Die Täter blieben in der U-Bahn. Videoaufnahmen aus U-Bahn und Bahnhöfen wurden gesichert, der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
Am Abend des 14.08.2026 gesellte sich ein 45-Jähriger auf einer Grünfläche an der Neuen Krugallee in Baumschulenweg zu einer Freundesgruppe. Gegen 22 Uhr kam es zu einem Missverständnis mit einem 48-Jährigen, woraufhin der 45-Jährige ein Messer zog und mehrfach auf den Älteren einstach. Ein ebenfalls 45-jähriger Freund, der helfen wollte, wurde ebenfalls mit dem Messer angegriffen und am Oberarm verletzt. Als der 48-Jährige sich mit einer Glasflasche wehrte, flüchtete der Angreifer. Der lebensgefährlich Verletzte wurde notoperiert, der Freund ambulant behandelt. Der Tatverdächtige konnte in Niederschöneweide von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen werden und erlitt dabei eine leichte Verletzung. Die Ermittlungen dauern an.
Beim Anbringen von Wahlplakaten in Moabit gerieten am Donnerstagabend mehrere Männer aneinander. Drei Plakatierer (24, 34, 44) wurden gegen 18.10 Uhr an der Alt-Moabit und an der Ecke Beusselstraße von zwei 28-Jährigen und einem 30-Jährigen beleidigt. Einer der 28-Jährigen trat gegen einen Bollerwagen, entnahm Wahlplakate und Kabelbinder und wurde von dem 44-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Ein Unbekannter schlug dem anderen 28-Jährigen ins Gesicht; er wurde ambulant behandelt, der Angreifer flüchtete. Der 30-Jährige rang den 34-Jährigen zu Boden. Nach den polizeilichen Maßnahmen kamen alle wieder frei, der Staatsschutz ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und versuchter Sachbeschädigung.
Am Donnerstagnachmittag gegen 14:00 Uhr riss eine 43-Jährige in der Brunnenstraße in Berlin-Mitte ein Wahlplakat von einem Laternenmast und beschädigte ein weiteres darüber. Als Einsatzkräfte sie ansprachen, schlug sie mit dem Ellenbogen in Richtung eines Polizisten; dieser verletzte sich bei der Abwehr am Arm, benötigte aber keine ärztliche Behandlung. Die Frau wurde festgenommen, erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt wegen Sachbeschädigung.
In der Nacht zu Donnerstag fielen in Berlin-Pankow Schüsse, die die Scheibe einer Lokalität in der Wollankstraße beschädigten. Eine Zeugin hatte gegen 1:30 Uhr laute Geräusche in der Pradelstraße bemerkt. Die Polizei fand Patronenhülsen und hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Dienstagabend kurz nach 21 Uhr schoss in einer Bar in der Eschenbachstraße in Baumschulenweg ein 40-Jähriger mehrfach auf einen ebenfalls 40 Jahre alten Mann. Das Opfer kam verletzt ins Krankenhaus, andere Gäste wurden nicht verletzt. Der Täter flüchtete zunächst; die Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Der Hintergrund der Tat ist noch unklar.
In der Nacht zu Dienstag eskalierte am Eingang des Parks am Weißensee ein Streit zwischen zwei Gruppen junger Männer. Ein 24-Jähriger war mit zwei Begleitern (20, 21) unterwegs, als sie auf eine andere Gruppe ihnen flüchtig bekannter Männer trafen. Ein 22-Jähriger soll ein Messer gezogen und dem 24-Jährigen in den Rücken gestochen haben. Der Verletzte wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen; Lebensgefahr besteht nicht. Der Angreifer und seine teils unbekannten Begleiter flohen in Richtung Berliner Allee. Die Polizei ermittelt weiter.
Eine Person wurde auf dem Hardenbergplatz durch Schussabgabe tödlich verletzt. Der Täter flüchtete mit einem Fahrzeug, die Ermittlungen zur Tat dauern an.
Ein 52-Jähriger verletzte einen 38-Jährigen mit einem Messer bei einer Auseinandersetzung im Glockenblumenweg. Der Täter wurde festgenommen und zeigte deutliche Alkoholisierung.
Ein verhaltensauffälliger Mann drohte Polizeikräften in seiner Wohnung mit einer vermeintlichen Schusswaffe und verletzte sich selbst mit einem scharfen Gegenstand. Ein Distanzelektroimpulsgerät wurde eingesetzt.
Bei einer Auseinandersetzung mehrerer Personen im Kirschweg wurden zwei Männer schwer verletzt, einer davon durch einen Fahrzeugangriff eines 47-Jährigen.
Am Samstagnachmittag wurde eine Frau am Bahnhof Berlin-Südkreuz vorläufig festgenommen. Ihr wird vorgeworfen, einen Reisenden attackiert zu haben; danach soll sie auch die Einsatzkräfte angegriffen haben.
Ein älterer Mann bedrohte einen Anwohner mit einem Messer (das sich später als Attrappe entpuppte) und es wurde ein Distanzelektroimpulsgerät eingesetzt.
Ein Senior wurde auf der Kleiststraße von einer Person von hinten mit der Faust geschlagen und geschubst, er erlitt erhebliche Kopf- und Schulterverletzungen.
Drei unbekannte Männer griffen einen 23-Jährigen in einer U-Bahn an, schossen ihm mit einer mutmaßlichen Schreckschusswaffe ins Gesicht und sprühten ihm Reizgas.
Vier unbekannte Männer griffen drei Insassen eines Autos an, schlugen auf das Fahrzeug ein und verletzten einen der Männer lebensbedrohlich mit einem Messer.
Ein Mann in psychischem Ausnahmezustand lief auf Fahrzeuge zu und leistete erheblichen Widerstand, ein Polizeibeamter setzte ein Distanzelektroimpulsgerät ein.
Ein Mann wurde in einer Auseinandersetzung mit einem Messer mehrfach verletzt, anschließend schlug eine andere Person den Tatverdächtigen mit einer Holzstange gegen den Kopf.
Eine scharfe Pistole wurde bei einer Verkehrskontrolle in einem Auto gefunden. Der Fahrer und Beifahrer wurden wegen Verdachts des Drogenhandels festgenommen.
Polizeimeldungen Berlin — Gesamtbild
Karte mit 486 Polizeimeldungen aus Berlin aus den letzten zwölf Monaten. Die Karte oben lässt sich nach Kategorie und Zeitraum filtern. Kartengrundlage: OpenStreetMap, Darstellung: TICKERKARTE.