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82.116 veröffentlichte Vorfälle · 366 Städte · täglich aktualisiert
Polizeibericht Cottbus
Auch bekannt als Polizeimeldungen Cottbus oder Polizeiticker Cottbus — hier alle öffentlichen Meldungen der Polizei aus Cottbus auf einer Karte, täglich aktualisiert.
132 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten · Kategorie: Sonstige
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9.397registrierte Straftaten 2025-6.9 %gegenüber 20249.879Fälle je 100.000 Einwohner52,4 %Aufklärungsquote 20252021–2025
501 öffentliche Polizeimeldungen zu Straftaten haben wir für Cottbus im Jahr 2025 erfasst — das entspricht rund 5,3 % der registrierten Straftaten. Die Meldungsdichte zeigt die Pressearbeit der Polizei, nicht die Lage: Was öffentlich wird, entscheidet die Pressestelle.
Deliktgruppe
2025
Vorjahr
Gewaltkriminalität
419
466
Gefährliche und schwere Körperverletzung
290
318
Diebstahl insgesamt
3.584
3.725
Wohnungseinbruch
83
120
Fahrraddiebstahl
825
689
Raub
103
129
Rauschgiftdelikte
216
318
Sachbeschädigung
1.272
1.084
Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik (Kreistabellen). Amtliche Fallzahlen aller polizeilich registrierten Straftaten — nicht verknüpft mit den auf dieser Seite gezeigten Polizeimeldungen, die nur eine kleine, von der Polizei veröffentlichte Auswahl abbilden. Die PKS zählt nach Tatortprinzip und erfasst nur angezeigte bzw. polizeilich bekannt gewordene Taten.
Was zeigt diese Karte? ⓘ
TICKERKARTE wertet öffentlich zugängliche Polizeimeldungen aus. Die Darstellung bildet weder sämtliche Straftaten noch sämtliche Polizeieinsätze ab. Die Punktdarstellung zeigt die Dichte veröffentlichter Meldungen — keine „Gefahr". TICKERKARTE ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei oder einer Behörde. Orte werden bewusst nur so genau angezeigt, wie es der Schutz Betroffener erlaubt; die Detailseite weist die Genauigkeit jeweils aus. Meldungen, die nur den Ort nennen, stehen als Punkt am Ortsmittelpunkt (Genauigkeit „Stadt“); die Heatmap lässt sie in der Stadtansicht weg, sonst zeigte sie dort eine Häufung, die es nicht gibt.
Von den 132 Meldungen dieser Auswahl sind 123 auf der Karte verortet. Die übrigen 9 nennen keinen Ort, der genau genug für einen Kartenpunkt wäre — sie stehen nur in der Liste unter der Karte, mit Quellenlink.
Die zuschaltbare Ebene „Amtliche Unfallstatistik" ist davon getrennt: Sie zeigt alle polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Datenlizenz Deutschland — Namensnennung 2.0). Diese amtliche Statistik ist vollständig, erscheint aber mit gut einjährigem Verzug und enthält aus Datenschutzgründen kein exaktes Datum. Beide Darstellungen sind nicht miteinander verrechenbar.
Aktuelle Meldungen aus Cottbus — die letzten 12 Monate
Am Donnerstag gegen 10:15 Uhr meldete ein Zeuge eine Schmiererei in der Taubenstraße. Unbekannte hatten mit schwarzer Farbe ein 25 mal 25 Zentimeter großes Hakenkreuz an eine Hauswand gesprüht. Die Polizei machte die Schmiererei unkenntlich. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Am Mittwochabend gegen 19:45 Uhr wurde die Polizei zu einem Parkplatz in der Hardenbergstraße gerufen. Unbekannte hatten dort den Lack mehrerer Fahrzeuge zerkratzt. Der Schaden wird auf mindestens 3.000 Euro geschätzt.
Am Dienstagnachmittag rief der Halter eines VW die Polizei, nachdem Unbekannte die Seitenscheibe seines Fahrzeugs eingeschlagen hatten. Der Wagen stand an der Lobedanstraße. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts entwendet, der Sachschaden beträgt mindestens 1.000 Euro.
Im Ortsteil Ströbitz drangen Unbekannte über das Wochenende auf das Gelände einer Bildungseinrichtung ein und zerstörten gewaltsam eine Fensterscheibe. In eine weitere Scheibe ritzten sie ein etwa 90 mal 80 Zentimeter großes Hakenkreuz sowie einen Schriftzug. Der Sachschaden liegt bei rund 500 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Kurz nach 20:30 Uhr am Donnerstagabend hörten Zeugen in der Calauer Straße einen lauten Knall. Unbekannte hatten die Eingangstür eines Geschäfts beschädigt und einen Behälter mit einer übelriechenden Substanz hineingeworfen. Die Feuerwehr stellte fest, dass für umliegende Wohnungen keine Gefahr bestand. Zwei schwarz gekleidete Personen flüchteten laut Zeugen auf E-Scootern. Auch an einem Geschäft in der Friedrich-Ebert-Straße wurde eine Tür beschädigt, ohne dass die Täter eindringen konnten. Die Polizei bittet um Hinweise.
Am Dienstagmittag rief eine Frau die Polizei zum Cottbuser Stadthallenvorplatz, weil ein zweites Fahrrad an ihrem mit einem Schloss befestigt war. Sie konnte den Beamten nachweisen, dass das angeschlossene Rad ihr gehörte. Die Beamten knackten daraufhin das Schloss und stellten das zweite, nun nicht mehr angeschlossene Fahrrad sicher.
Am Mittwoch gegen 13:15 Uhr wurden Polizisten in die Sielower Straße gerufen. Dort stand seit einer Stunde ein Mercedes mit laufendem Motor, von den Insassen fehlte jede Spur. Da die Halterin nicht ausfindig gemacht werden konnte, stellten die Beamten den Motor ab und sicherten das Fahrzeug. Ein Abschleppdienst musste die B-Klasse mit einem Kran bergen.
Im Hopfengarten in Cottbus haben Unbekannte an der Hauseingangstür eines leerstehenden Gebäudes verfassungsfeindliche Symbole angebracht. Mit schwarzer Farbe sprühten sie eine SS-Rune (25 x 25 cm), mit weißer Farbe eine weitere SS-Rune und ein Hakenkreuz (jeweils 40 x 40 cm). Die Schmierereien wurden am Freitag gegen 09:00 Uhr gemeldet; die Beseitigung wurde veranlasst und der Staatsschutz ermittelt.
In Höhe einer Haltestelle an der Neuen Straße wurden am Mittwoch gegen 16:00 Uhr Schmierereien entdeckt. Unbekannte hatten ein etwa 40 mal 40 Zentimeter großes Hakenkreuz und den Zahlencode „1488“ angebracht. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Mittwochmittag gegen 12:50 Uhr wurden in der Puschkinpromenade in Cottbus mehrere Schmierereien gemeldet. Unbekannte hatten am Denkmal für Opfer des Faschismus und Militarismus ein Hakenkreuz (etwa 20 mal 30 Zentimeter) sowie die Schriftzüge '444' und '1488' (jeweils etwa 90 mal 45 Zentimeter) mit schwarzer Sprühfarbe angebracht. Auch Mülleimer, eine Parkbank und ein Stein wurden mit denselben Zeichen beschmiert. Die Polizei wertet die Symbole als verfassungsfeindlich; der Staatsschutz ermittelt. Der Sachschaden wird auf über 1.000 Euro geschätzt.
Am Dienstagmorgen gegen 7 Uhr wurden Polizei und Rettungskräfte an die Ecke Saspower Landstraße/Lakomaer Chaussee in Cottbus gerufen. Dort war ein 63-jähriger Radfahrer offenbar langsamer geworden und dann umgestürzt; vermutlich erlitt er einen medizinischen Notfall. Wiederbelebungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg, der Mann starb noch vor Ort. Die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein und benachrichtigte die Angehörigen.
Am Donnerstagabend meldete ein Zeuge, dass aus einem geparkten Motorrad in der Marienstraße Flüssigkeit austrat. Bei der Überprüfung stellte die Polizei fest, dass an der Harley Davidson gefälschte Kennzeichen angebracht und die Fahrzeug-Identifikationsnummer manipuliert worden war. Die Beamten stellten das Motorrad sicher, während die Feuerwehr die ausgetretene Flüssigkeit abbinden konnte. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Urkundenfälschung gegen Unbekannt.
Am Mittwochmorgen wurde eine beschädigte Scheibe an einem VW-Transporter in der Rostocker Straße gemeldet. Unbekannte hatten in der Nacht die Beifahrerscheibe des Crafter eingeschlagen. Gestohlen wurde nichts. Der Schaden beträgt etwa 500 Euro; die Kriminalpolizei ermittelt.
Mehrere 12- bis 14-jährige Kinder hielten sich am Donnerstagabend gegen 18:25 Uhr auf dem Dach eines Einkaufszentrums in der Karl-Liebknecht-Straße auf. Der Sicherheitsdienst entdeckte sie und rief die Polizei, die die Kinder in Obhut nahm und später an die Erziehungsberechtigten übergab.
Am Mittwoch gegen 12:00 Uhr wurden Polizisten in ein Geschäft in der Karlstraße gerufen. Zwei Männer versuchten dort, ein gesperrtes Handy zum Zurücksetzen abzugeben. Wegen des Verdachts der Unterschlagung nahmen die Beamten das Gerät ab und leiteten Ermittlungen ein.
Zeugen informierten die Polizei am Sonntagabend, dass an einer Haltestelle in der Vetschauer Straße eine Scheibe eingeworfen worden war. Im Zuge der Fahndung stellten die Beamten fünf Jugendliche fest. Die Kriminalinspektion hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Am Samstagvormittag wurde der Polizei angezeigt, dass auf einem Spielplatz in der Finsterwalder Straße Unbekannte eine Parkbank mit einem Hakenkreuz, zwei Sigrunen und dem Schriftzug eines Zweitligisten beschmiert hatten. Die Beamten fertigten Lichtbilder; der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Am Donnerstag gegen 10:50 Uhr rückten Polizei und Sondereinsatzkommando in die Willi-Budich-Straße aus, nachdem Zeugen Knallgeräusche gehört und einen Mann mit waffenähnlichem Gegenstand an einem Fenster gesehen hatten. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Ein 31-Jähriger wurde vorläufig festgenommen. Verletzt wurde niemand. Ob tatsächlich eine Waffe benutzt wurde oder Schüsse fielen, ist Gegenstand der Ermittlungen.
Am Sonntagabend meldete eine Zeugin der Polizei, dass eine Gruppe Jugendlicher an einem Einkaufszentrum in der Karl-Liebknecht-Straße abgestellte Fahrräder beschädigte. Die Polizei konnte die Gruppe stellen, ein beschädigtes Fahrrad sichern und leitete die Ermittlungen ein.
In der Nacht zu Freitag besprühten Unbekannte ein Verwaltungsgebäude an der Ecke Dresdener Straße und Vom-Stein-Straße im Stadtteil Madlow mit undefinierbaren Symbolen auf einer Fläche von 40 mal 120 Zentimetern. Der Schaden beträgt mehrere hundert Euro. Die Polizei sicherte Spuren und Beweismittel.
Unbekannte sprühten in einem Parkhaus in Cottbus-Mitte ein Hakenkreuz von 40 mal 40 Zentimetern an eine Wand. Der Sachschaden liegt im unteren dreistelligen Bereich. Die Ermittlungen übernahm der kriminalpolizeiliche Staatsschutz.
Am Mittwochabend wurde in Cottbus-Mitte das Abbrennen von Pyrotechnik gemeldet. Die Polizei kontrollierte vor Ort einen 14-jährigen Verursacher. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und informierten seine Erziehungsberechtigten.
Am Mittwochnachmittag rückten Polizisten nach Sachsendorf in Cottbus aus, weil eine Person mit heruntergelassener Hose im Gebüsch liegen sollte. Sie fanden einen alkoholisierten, aber sonst wohlauf 38-Jährigen und halfen ihm, die Hose hochzuziehen. Danach packte er seine Sachen und verließ den Ort.
In einer studentischen Einrichtung in Cottbus entdeckte ein Hinweisgeber am späten Dienstagabend zwei Hakenkreuze von jeweils 30 mal 30 Zentimetern an der Eingangstür. Der Sachschaden liegt im unteren dreistelligen Bereich. Der Staatsschutz ermittelt gegen unbekannte Täter.
Am Montag gegen 23:00 Uhr explodierte in einem Mehrfamilienhaus in der Zielona-Gora-Straße ein offenbar selbstgebauter Böller. Der Knall verursachte Rauchentwicklung, aber keine Flammen. Die Feuerwehr konnte wieder abrücken; die Kriminalpolizei ermittelt.
In der Nacht zum Mittwoch beobachtete ein Anwohner in Cottbus-Sielow eine größere Personengruppe dabei, wie sie Aufkleber eines regionalen Zweitligisten an Laternen und einer Bushaltestelle anbrachte. Die Polizei stellte die Gruppe, sicherte Beweismittel und leitete Ermittlungen ein.
In der Nacht von Sonntag auf Montag rissen Unbekannte eine Regenbogenfahne aus einem Fensterrahmen in der Cottbusser Spremberger Vorstadt und zerstörten sie. Die Polizei ermittelt wegen des Vorfalls.
Am Freitagabend wurde die Polizei zu den Aufbauarbeiten eines Stadtteilfestes in Cottbus-Sandow gerufen. Dort soll eine Personengruppe nationalsozialistische Parolen wie „Sieg Heil“ und „Deutschland den Deutschen“ gerufen haben. Die Beamten stellten die Gruppe, leiteten gegen die einzelnen Personen Strafverfahren ein und erteilten Platzverweise.
Am frühen Freitagmorgen wurde die Polizei zum Campus in der Lipezker Straße gerufen. Unbekannte hatten die Fassade der Mensa mit Graffiti beschmiert und versucht, eine als „bunte Bank“ bezeichnete Sitzbank aus der Verankerung zu reißen. Die Ermittlungen ergaben, dass in der Nacht mehrere Studenten auf dem Gelände gefeiert hatten und vermutlich für die Beschädigungen verantwortlich sind. Ein politischer Hintergrund liegt nach ersten Erkenntnissen nicht vor.
Am Dienstag bemerkte eine Anruferin eine Katze im Motorraum eines Autos in der Drebkauer Straße in Cottbus. Polizisten lockten das Tier mit Leckerlis ins Freie und übergaben es der Tierrettung.
Am Sonntagnachmittag wurden in einem Durchbruch an der Turower Straße Graffiti mit SS-Runen, Hakenkreuzen und antisemitischen Sprüchen entdeckt. Gegen 17:30 Uhr meldete eine Zeugin, dass dort erneut gesprüht werde. Die Polizei griff drei Jugendliche auf und brachte sie zur Wache. Der Staatsschutz ermittelt.
Am Montagmorgen gegen 08:00 Uhr entdeckten Zeugen in der Gerhart-Hauptmann-Straße drei mit Graffiti beschmierte Streetscooter eines Versandunternehmens. Unbekannte hatten die Fahrzeuge mit den Initialen eines regionalen Fußball-Zweitligisten in rot-schwarzer Farbe besprüht. Der Schaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt.
Unbekannte zerstörten in der Nacht zum Freitag kurz nach Mitternacht eine Schaufensterscheibe eines Wahlkreisbüros in der Straße der Jugend. Zeugen sahen anschließend drei Personen – zwei männlich und eine weiblich – davonlaufen. Kriminaltechniker sicherten noch in der Nacht Spuren, der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Am frühen Donnerstagmorgen gegen 01:15 Uhr meldete ein Anrufer der Polizei, dass ein Mann in seinem Garten randaliere. Der Mann hatte einen Atemalkoholwert von über zwei Promille. Die Beamten nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam; es wird wegen Sachbeschädigung ermittelt.
Am Mittwoch gegen 13:30 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei, nachdem er in einem Geschäft in der Karl-Liebknecht-Straße einen mutmaßlichen Ladendieb wiedererkannt hatte. Die Beamten trafen den zur Fahndung ausgeschriebenen Mann vor Ort an und nahmen ihn fest. Ein aufmerksamer Bürger hatte den entscheidenden Hinweis gegeben.
In der August-Bebel-Straße entdeckten Zeugen am Dienstag gegen 07:10 Uhr einen schwarzen Schriftzug. Unbekannte hatten auf einem Aufsteller die verfassungswidrige Parole „NS-Kiez“ in einer Größe von 70 mal 80 Zentimetern angebracht. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und ließ den Schriftzug beseitigen.
Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Karl-Liebknecht-Straße schlugen Unbekannte am Montag gegen 13:00 Uhr die Fahrerscheibe eines VW Touran ein. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts gestohlen. Der Sachschaden beträgt etwa 400 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Am frühen Sonntagmorgen trafen Polizisten in Cottbus-Groß Gaglow einen Mann an, der nur eine Unterhose trug. Er hatte sich ausgesperrt und konnte glaubhaft versichern, kein Einbrecher zu sein. Die Beamten öffneten ihm die Tür und überprüften anschließend, dass er tatsächlich dort wohnt.
Am Dienstagnachmittag bildete sich in der Richard-Wagner-Straße ein Riss in der Fahrbahn, während ein Autofahrer dort unterwegs war. Der Mercedes des Mannes wurde dadurch beschädigt; die Polizei beziffert den Schaden auf rund 300 Euro und veranlasste die Reparatur der Straße.
Am Montagabend gegen 21:45 Uhr wurde die Polizei in einen Supermarkt in der Leipziger Straße gerufen, weil ein betrunkener Kunde Mitarbeitende belästigte. Die Beamten begleiteten ihn nach draußen und schickten ihn nach Hause. Kurz nach Mitternacht randalierte derselbe Mann erneut in der Leipziger Straße und schlug und trat auf mehrere geparkte Autos ein. Ein Atemalkoholtest ergab über zwei Promille; er wurde zur Ausnüchterung und Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen.
Am Montagabend kurz nach 22:00 Uhr hielten Polizisten in der Thierbacher Straße einen Seat an. Beim Anhalten stiegen alle drei Insassen aus und rannten davon. Da die Beamten keinen Grund für die Flucht feststellen konnten, stellten sie das Auto an einem sicheren Ort ab, verschlossen es und nahmen die Schlüssel mit.
Am Montagabend kurz nach 22 Uhr hielten Polizisten in der Thierbacher Straße einen Seat an. Alle drei Insassen stiegen gleichzeitig mit den Beamten aus und rannten davon. Einen Grund für die Flucht konnten die Polizisten nicht feststellen. Sie stellten das Auto an einem sicheren Ort ab, verschlossen es und nahmen die Schlüssel mit zur Wache.
Am Montagabend gegen 21:45 Uhr wurden Polizisten zu einem Supermarkt in der Leipziger Straße gerufen, weil ein betrunkener Kunde die Angestellten belästigte. Die Beamten begleiteten ihn nach draußen und schickten ihn nach Hause. Kurz nach Mitternacht trat und schlug er in derselben Straße auf mehrere geparkte Autos ein. Ein Atemalkoholtest ergab über zwei Promille. Zur Ausnüchterung und zur Verhinderung weiterer Straftaten nahmen die Beamten ihn über Nacht in Gewahrsam.
In Schmellwitz sind an einer Bildungseinrichtung über das Wochenende vier Fensterscheiben von Unbekannten beschädigt worden. Zeugen meldeten den Vorfall am Montag kurz vor 06:00 Uhr. Die Polizei beziffert den Schaden auf rund 2.000 Euro.
Am Donnerstagabend gegen 21:00 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei wegen Gasgeruchs bei Tiefbauarbeiten an der Ecke Berliner Straße und Schillerstraße alarmiert. Vorsichtshalber sperrten die Einsatzkräfte einen Umkreis von 50 Metern. Nach genauer Prüfung gab die Feuerwehr Entwarnung; eine Gefahr bestand nicht. Die Ursache des Gasaustritts blieb unklar.
Am Donnerstag gegen 17:45 Uhr rückten Polizisten zum Elizabeth-Wolf-Ufer aus. Unbekannte hatten dort mit roter Farbe zwei Hakenkreuze auf zwei Bäume gesprüht, die etwa 60 mal 40 und 40 mal 30 Zentimeter maßen. Die Kriminalpolizei im Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
In der Nacht zum Donnerstag beschmierten Unbekannte in der Lessingstraße die Haustür und Fassade eines Mehrfamilienhauses auf zwölf Metern Länge mit beleidigenden und antisemitischen Sprüchen. Die Beseitigung wird voraussichtlich mehr als 1.000 Euro kosten. Nach der Spurensicherung hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.
Kurz nach 10 Uhr wurden am Dienstag in Schmellwitz (Zuschka) zwei Hakenkreuze an einer Treppe entdeckt und der Polizei gemeldet. Die Stadt Cottbus ließ die Symbole sofort entfernen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Montagabend gegen 20:30 Uhr wurde die Polizei zur Ecke Senftenberger Straße / Vetschauer Straße gerufen, weil ein 23-Jähriger die verbotene Strophe der Nationalhymne sang. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei ermittelt.
Am Sonntag gegen 17:50 Uhr entdeckte man in der Bibliothek am Platz der Deutschen Einheit volksverhetzende Aufkleber. Unbekannte hatten sie angebracht; der Wachschutz entfernte sie. Die Kriminalpolizei im Bereich Staatsschutz ermittelt.
Am Sonntag gegen 17:40 Uhr wurden Polizisten zu einem Spielplatz in der Bodelschwinghstraße gerufen, weil ein 58-Jähriger und eine 57-Jährige mehrere Kinder rassistisch beschimpft hatten. Beide waren stark alkoholisiert. Die Beamten erteilten ihnen einen Platzverweis und leiteten Ermittlungen wegen Volksverhetzung ein.
Zeugen meldeten am Mittwoch gegen 23 Uhr eine Person, die in der Ottilienstraße eine Wand besprühte. Die Polizei traf einen 22-Jährigen an, der Spraydosen bei sich hatte. Es wurden zwei frische Graffiti von etwa vier mal drei Metern mit unleserlichen Schriftzügen festgestellt. Gegen den Mann wird ermittelt.
Am frühen Mittwochmorgen entdeckten Polizisten in der Forster Straße ein auf den Boden geschmiertes Hakenkreuz von 40 mal 40 Zentimetern. Unbekannte hatten das verfassungsfeindliche Symbol hinterlassen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Zur Unterstützung der Bundespolizei rückten Landespolizei und Feuerwehr am Dienstagabend gegen 22:10 Uhr in die Görlitzer Straße aus. Unter einer Brücke nahe dem Bahnhof lag ein Kunststoffkanister mit der Aufschrift „Chlor“. Spezialisten der Bundespolizei prüften, ob eine Explosionsgefahr bestand, konnten aber Entwarnung geben. Wem der Kanister gehört und welche Substanz er wirklich enthält, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Am Montag gegen 23 Uhr hielten Polizisten auf der Madlower Straße einen Skoda an. Der Fahrer zeigte einen ungarischen Führerschein, der den Beamten verdächtig erschien. Bis geklärt ist, ob er damit in Deutschland fahren darf, muss er das Auto stehen lassen.
Am Mittwochmorgen gegen 1:50 Uhr wurden in der Thiemstraße mehrere Graffiti-Sprayer beobachtet. Ein Zeuge rief die Polizei, doch die Täter waren schon geflohen. Zurück blieb ein 6 mal 2 Meter großes Graffiti mit dem Schriftzug eines Fußball-Zweitligisten auf einer Hauswand. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Am Donnerstagabend gegen 19.15 Uhr bemerkten Polizisten auf dem Bahnhofsvorplatz einen ihnen bekannten Mann, der mit einem Teleskopschlagstock hantierte. Der 37-Jährige hatte 3,7 Promille Atemalkohol und führte mutmaßliche Drogen mit sich. Die Beamten beschlagnahmten den Schlagstock und leiteten Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz ein.
Am Mittwoch gegen 11:00 Uhr wurden Polizisten in die Muskauer Straße gerufen. Unbekannte hatten dort mit gelber Farbe einen Schriftzug mit rechtspolitischem Inhalt in der Größe von 50 mal 20 Zentimetern auf den Asphalt geschmiert. Der Staatsschutz ermittelt.
Unbekannte besprühten in der Bahnhofstraße die Flur- und Hauswände eines Mehrfamilienhauses mit schwarzer Farbe. Die Streifen sind zwischen drei und neun Meter lang; der Sachschaden liegt bei rund 1.500 Euro. Ein Zeuge informierte die Polizei am Montag gegen 13 Uhr. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Ein Lkw-Fahrer räumte am Montagmorgen in der Welzower Straße in Cottbus mehrere Pkw beiseite, die ihm die Ausfahrt von seinem Parkplatz versperrten. Dazu nutzte er einen Gabelstapler. Die hinzugerufene Polizei konnte keine Beschädigungen an den umgesetzten Fahrzeugen feststellen. Die betroffenen Besitzer wurden gebeten, ihre Autos auf mögliche Schäden zu prüfen.
Polizisten führten am Oberkirchplatz gegen 10:15 Uhr am Donnerstag eine Verkehrskontrolle durch. Der Fahrer eines PKW MERCEDES hatte den Beamten lediglich einen kolumbianischen Führerschein vorlegen können.
An Christi Himmelfahrt am 14.05.26 kam es im Bereich Cottbus und Spree-Neiße zu verschiedenen polizeilichen Einsätzen. Die Polizei verzeichnete diverse Verkehrsunfälle mit Sachschäden, Körperverletzungen und Trunkenheitsfahrten.
Gegen 07:30 Uhr wurden Polizeibeamte am Donnerstagmorgen in die Virchowstraße gerufen. Hier war ein auf einer Hauswand befindliches Graffiti mit linkpolitischem Inhalt von unbekannten Tätern übersprüht worden.
Gegen 12:45 Uhr am Dienstagnachmittag wurde der Polizei ein Graffiti an einem LKW in der Vetschauer Straße gemeldet. Hier waren an einem MERCEDES die Initialen eines Fußballdrittligisten sowie politisch motivierte Buchstaben in der Größe von etwa 20 mal 60 Zentimeter angebracht worden.
Ein 28-Jähriger hat am Sonntag gleich mehrfach Autofahrer und die Polizei beschäftigt. Zunächst war er in der Sachsendorfer Straße zu Fuß mitten auf der Fahrbahn unterwegs, später schwankte er über die Thiemstraße.
Über eine Sachbeschädigung durch Graffiti wurde die Polizei am Montagnachmittag informiert. Am vergangenen Wochenende hatten Unbekannte Plakate im Eingangsbereich einer Kultureinrichtung in der Thierbacher Straße mit Sprühfarbe verunziert.
Am Skadower Graben wurden Polizisten gegen 21:25 Uhr zu einem Fahrraddieb gerufen. Ein aufmerksamer Nachbar hatte mit angesehen, wie ein Mann gerade dabei war, ein Fahrrad aus dem Fahrradständer vor dem Grundstück in seinen Transporter zu schieben.
Die Polizei wurde am Dienstagnachmittag gegen 14:15 Uhr durch Zeugen informiert, dass eine Person in der Berliner Straße die Tür eines öffentlichen Verkehrsmittels beschädigt hatte. Die hinzugerufenen Beamten konnte einen Tatverdächtigen feststellen.
Im Sielower Weg sind am Montagabend ein PKW SKODA und ein KAWASAKI-Motorrad zusammengestoßen. Der Fahrer der „Ninja“ stürzte und wurde zur Abklärung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Polizeibeamte bemerkten am Freitag kurz nach 02:00 Uhr im Rahmen ihrer Streife, dass in der Nähe des Durchbruches an der Spremberger Straße offenbar eine Silvesterfontäne gezündet wurde. Vor Ort fanden sie Reste von Pyrotechnik.
Zeugen beobachteten am Donnerstag gegen 20:30 Uhr mehrere Personen, die Laternen in der Bahnhofstraße beklebten. Die hinzugerufene Polizei fand frisch geklebte Aufkleber, die im Zusammenhang mit einem Lausitzer Drittligisten stehen.
Fast zeitgleich haben Polizeibeamte am Montag gegen 15:30 Uhr E-Scooter-Fahrer mit abgelaufenen Versicherungen festgestellt. In der Sandower Straße war ein grünes Versicherungskennzeichen am Fahrzeug angebracht, am Berliner Platz war der Roller komplett „nackt“ unterwegs.
Im Stadtteil Sandow haben Unbekannte in der Nacht zum Freitag die Reifen von insgesamt 16 Autos zerstochen. Darüber wurde die Polizei am frühen Freitagmorgen informiert. Die Fahrzeuge waren im Bereich Bodelschwinghstraße, Hans-Beimler-Straße und Hermann-Hammerschmidt-Straße abgestellt.
Die Polizei wurde am Sonntagmorgen zum Campus der BTU gerufen. Dort hatten Unbekannte die sogenannte „Regenbogenbank“ mit volksverhetzenden Parolen beschmiert.
Ein Vorfahrtsfehler war nach ersten Erkenntnissen der Grund, warum am Freitag gegen 10:30 Uhr in der Linnéstraße ein Auto und ein Fahrrad zusammengestoßen sind.
Polizeibeamte kontrollierten am Montagabend in der Welzower Straße einen PKW TOYOTA. Dabei stellten sie fest, dass der „Yaris“ seit mehreren Wochen nicht mehr zugelassen war.
Polizeibeamte kontrollierten am Donnerstag kurz nach 01:45 Uhr einen VW-„Passat“ im Merzdorfer Weg. Ein Atemalkoholtest beim Fahrer zeigte einen Wert von fast zwei Promille an.
Dienstagnacht wurde der Fahrer eines PKW MITSUBISHI am Gelsenkirchener Platz durch Polizeibeamte kontrolliert. Ein beim 63-Jährigen durchgeführter Atemalkoholtest ergab gegen 23:20 Uhr einen Wert über 1,6 Promille.
Am Dienstagmorgen ging es für Polizisten zur Anzeigenaufnahme auf die Stadtpromenade. Unbekannte hatten in der vergangenen Nacht nach ersten Erkenntnissen einen Stein gegen die Fensterscheibe eines Kundencenters geworfen.
Nach mehreren Zeugenhinweisen sind Polizeibeamte am Montagnachmittag zur Elisabeth-Wolf-Straße gerufen worden. Unbekannte hatten in den vergangenen Tagen mehrere Beschilderungen an der Spreemeile mit rassistischen Äußerungen beschmiert.
Polizeibeamte sind am Freitagnachmittag zur Vetschauer Straße gerufen worden. Dort hielt sich eine Person auf dem Vorplatz des Bahnhofes auf, die nach Zeugenaussagen durch laute Musik und aufdringlichem Verhalten gegenüber Passanten auffiel.
Polizisten staunten am Freitagvormittag nicht schlecht, als sie gegen 10:20 Uhr einen AUDI-Fahrer an der Güterzufuhrstraße für eine Verkehrskontrolle stoppten.
Betrüger hatten am Dienstag ihr Glück in einem Mehrfamilienhaus an der Dissenchener Straße versucht. Wie Zeugen der Polizei gegen 16:00 Uhr mitteilten, hatten sich die Unbekannten als Monteure verkleidet.
Mitarbeiter eines Supermarkts an der Hardenbergstraße erkannten am Montag gegen 18:00 Uhr einen Mann, der Waren in seinen Rucksack steckte und das Geschäft verlassen wollte, ohne zu bezahlen. Als der Tatverdächtige darauf angesprochen wurde, versuchte er zu Fuß zu flüchten.
Erhebliche Schäden an seinem Auto musste der Besitzer eines in der Straße Am Doll abgestellten PKW AUDI am Freitagmorgen feststellen. Offensichtlich waren in der Nacht mehrere Glasflaschen auf das Auto geworfen worden. Dadurch waren die Frontscheibe und das Dach des „Q3“ beschädigt worden.
Zweimal stellten Polizisten am Donnerstagabend Autofahrer in Cottbus fest, die mit Fahrzeugen ohne Versicherungsschutz unterwegs waren. Im Fehrower Weg war es ein PKW FORD, auf der Kolkwitzer Straße war es ein VW.
Schäden von mehreren hundert Euro haben Schmierfinken an einem Firmengebäude an der Berliner Straße hinterlassen, wie der Polizei am Sonntagabend angezeigt wurde. Mittels Farbe hatten die Täter hier rote undefinierbare Zeichen hinterlassen.
Der Ladendetektiv eines Supermarktes in der Hardenbergstraße rief am Mittwochmittag die Polizei. Er hatte mit weiteren Mitarbeitern zwei Männer aufgehalten, die vorher Waren in ihre Kleidung gesteckt hatten. Die hinzugerufenen Polizisten kannten die Beiden bereits aus anderen Einsätzen.
Scheiben eines verglasten Balkons an einem Mehrfamilienhaus in der Chopinstraße sind beschädigt worden, wie der Polizei am Montagvormittag angezeigt wurde. Der Wohnungsgesellschaft ist dadurch ein Schaden geschätzten 1.500 Euro entstanden.
Freitagmorgen wurde der Polizei eine Sachbeschädigung an der Käthe-Kollwitz-Brücke angezeigt. Hier waren Schilder und Wegweiser abgerissen worden. Der Schaden für die Stadt Cottbus wurde auf rund 1.000 Euro geschätzt.
Der Ladendetektiv eines Supermarktes am Fließ rief am Dienstag gegen 09:00 Uhr die Polizei. Er hatte zwei Männer beobachtet, die einen Einkaufwagen mit Waren im Wert von mehreren hundert Euro vollgepackt und ohne zu bezahlen aus dem Laden geschoben hatten.
Ohne Fahrerlaubnis war ein Mann am Sonntagabend mit einem PKW NISSAN in Cottbus unterwegs. Polizisten hatten das Auto gegen 23:30 Uhr in der Elisabeth-Wolf-Straße für eine Verkehrskontrolle gestoppt und festgestellt, dass der 31-jährige Mann gar kein Auto fahren darf.
Ein Mann hat am Donnerstag drei in der Parzellenstraße abgestellte Autos beschädigt. Der 39-Jährige hatte jeweils Seitenscheiben der Autos mit Pflastersteinen eingeworfen und einen Schaden von mehreren tausend Euro verursacht.
Sicherheit auf dem Rad ist wichtig, aber ein junger Mann hat es am Donnerstagabend deutlich übertrieben. Er führte nämlich einen Morgenstern und Pfefferspray mit sich, als er auf der Bertolt-Brecht-Straße in eine Polizeikontrolle geriet.
In der Nacht zum Donnerstag sprengten Unbekannte einen Fahrkartenautomaten an einer Straßenbahnhaltestelle in der Karlstraße. Anwohner meldeten gegen 01:15 Uhr einen lauten Knall. Die Polizei stellte einen erheblich beschädigten Automaten fest und leitete eine Fahndung ein, bei der auch ein Diensthund eingesetzt wurde. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Kriminaltechniker sicherten Spuren und ermitteln weiter.
Ein Mann aus Cottbus hat die Polizei am Dienstagabend mehrfach angerufen, ohne dass er einen konkreten Notfall benennen konnte. Auch im persönlichen Gespräch am Wohnort des 69-Jährigen ließ sich kein ernsthafter Hintergrund ermitteln.
Donnerstagmorgen ist ein PKW NISSAN über eine Mitteninsel auf der Vetschauer Straße gefahren und hat ein Verkehrszeichen beschädigt. Folgen der Unaufmerksamkeit sind Schäden von über 5.000 Euro an dem Auto und Verkehrseinrichtung.
Schmierfinken haben ihr Unwesen in der Nacht zum Mittwoch in der Leipziger Straße getrieben. An der Fassade eines Supermarktes hatten sie undefinierbare Zeichen auf einer Länge von über einem Meter hinterlassen.
Schmierfinken haben ihr Unwesen in der Nacht zum Mittwoch in der Leipziger Straße getrieben. An der Fassade eines Supermarktes hatten sie undefinierbare Zeichen auf einer Länge von über einem Meter hinterlassen.
Am Montag zeigten Mitarbeitende einer Grundschule an der W.-Budich-Straße eine Sachbeschädigung an. Im Laufe der Weihnachtsferien waren insgesamt vier Fensterscheiben an dem Gebäude beschädigt worden.
Am Montag kurz nach 17:00 Uhr ist am Muskauer Platz ein Auto mit einem Kind zusammengestoßen. Das war mit seinem Fahrrad unterwegs. Nach einer kurzen Untersuchung vor Ort konnte es seinen Eltern übergeben werden.
Anwohner hörten am Dienstag kurz nach Mitternacht eine Detonation in der Parzellenstraße und alarmierten die Polizei. Im Eingangsbereich eines als Wohnprojekt genutzten Gebäudes war eine größere Menge Pyrotechnik gezündet worden. Dadurch wurden Hauseingangstür, Briefkasten, Klingel und Mauerwerk beschädigt. Personen wurden nicht verletzt. Die Fahndung nach Tatverdächtigen verlief zunächst ohne Erfolg. Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen wird, ermittelt der Staatsschutz.
Gleich zweimal stoppten Polizisten am Sonntag betrunkene E-Scooter-Fahrer. Gegen 03:30 Uhr kontrollierten sie einen rollerfahrenden Mann in der Dresdener Straße. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von fast 1,9 Promille an.
Unter erheblichem Alkoholeinfluss war ein BMW-Fahrer am Sonntag auf der BAB 15 unterwegs. Polizisten hatten das Auto gegen 13:00 Uhr für eine Verkehrskontrolle gestoppt. Ein Atemalkoholtest bei dem 29 Jahre alten Mann ergab einen Wert von über zwei Promille.
Zweimal wurde die Polizei am Montag zu einem leerstehenden Hochhaus in der Schopenhauer Straße gerufen. Gegen Mittag hatten Zeugen Jugendliche beobachtet, die auf dem Dach des Hauses herumturnten und Böller zündeten. Die Beamten fanden die Reste der Pyrotechnik, aber keine Personen.
Erheblich alkoholisiert war ein AUDI-Fahrer am späten Donnerstagabend in Cottbus unterwegs. Polizisten hatten das Auto gegen 23:00 Uhr in der Sanzebergstraße für eine Verkehrskontrolle gestoppt. Ein Atemalkoholtest bei dem Fahrer ergab einen Wert von über 1,5 Promille.
Anwohner der Warschauer Straße meldeten sich in der Nacht zu Donnerstag bei der Polizei, weil Unbekannte mehrere Briefkästen mit unbekannter Pyrotechnik beschädigten. Polizisten schätzten den Gesamtschaden auf etwa 1.000 Euro und leiteten entsprechende Ermittlungen zu den Tatverdächtigen ein.
Zeugen beobachteten am Montag gegen 18:30 Uhr zwei Personen, wie sie eine Hauswand in der Sanzebergstraße unter anderem mit Hakenkreuzen besprühten. Darauf angesprochen, flüchteten die beiden und wurden von der hinzugerufenen Polizei aufgehalten.
Zwei in der Hermann-Hammerschmidt-Straße geparkte Autos sind offensichtlich mutwillig beschädigt worden. An dem PKW KIA und dem RENAULT war die Motorhaube zerkratzt und an dem KIA zusätzlich ein Reifen zerstochen worden. Die Schäden summierten sich auf über 2.000 Euro.
Dieseldiebe haben in der vergangenen Nacht eine Baustelle an der Saarbrücker Straße heimgesucht. Aus einem Bagger zapften sie über 150 Liter des Kraftstoffs ab. Dabei war Diesel auf dem Erdreich der Baustelle verteilt worden.
Unter erheblichem Alkoholeinfluss war eine MERCEDES-Fahrerin am Dienstagabend in Cottbus unterwegs. Polizisten hatten das Auto in Ströbitz für eine Verkehrskontrolle gestoppt. Ein entsprechender Test bei der Frau hatte einen Wert im Bereich einer Verkehrsstraftat angezeigt.
Am Montagabend wurde der Polizei gegen 18:45 Uhr ein Mann gemeldet, der die Haltestelle in der Hufelandstraße beschädigt. Mit Tritten und Schlägen mit einem Skateboard hatte er einen Elektrokasten und eine Anzeigetafel demoliert und so Schäden von rund 10.000 Euro verursacht.
Ein BMW-Fahrer ist am Montagabend durch eine unsichere Fahrweise in Cottbus aufgefallen. Der Mann war in sogenannten Schlangenlinien unterwegs und dabei auch in den Gegenverkehr geraten. Polizisten stoppten das Auto gegen 20:30 Uhr auf der Kolkwitzer Straße für eine Verkehrskontrolle.
Erheblich alkoholisiert war ein AUDI-Fahrer in der Nacht zum Freitag in Cottbus unterwegs. Kurz nach Mitternacht hatten Polzisten das Auto auf der Gustav-Hermann-Straße für eine Verkehrskontrolle gestoppt. Ein Atemalkoholtest bei dem 42-jährigen Fahrer ergab einen Wert von über 1,1 Promille.
Polizisten haben am Mittwochnachmittag Ermittlungen wegen Körperverletzungen auf dem Weihnachtsmarkt aufgenommen. Kurz nach 15:30 Uhr hatte sich ein 42-Jähriger über den Grillzustand seines Fleisches beim Verkäufer echauffiert.
Bewohner eines Mehrfamilienhauses am Werner-Seelenbinder-Ring riefen am Mittwochabend die Polizei, weil ein Mann im Hausflur randalierte. Schließlich griff er sich noch einen Kinderwagen, der dort abgestellt war und verschwand.
Zeugen hatten sich am Montag gegen 20:40 Uhr bei der Polizei gemeldet, weil ein noch unbekannter Mann die Herrmannstraße mit dem Fahrrad entlangfuhr und dabei Passanten anpöbelte. Hinzugerufene Polizisten stellten ihn nicht mehr fest.
Unbekannte hatten in den letzten Tagen versucht, sich gewaltsam Zutritt zu einer Garage an der Schlachthofstraße zu verschaffen. Wie der Polizei am Dienstagmorgen mitgeteilt wurde, gelang ihnen das nicht. Allerdings entstanden Schäden von etwa 500 Euro.
Zeugen meldeten der Polizei Montagnacht einen RENAULT-Fahrer auf der Karl-Liebknecht-Straße, der durch seine Fahrweise auffiel. Hinzugerufene Beamte stoppten den „Clio“ wenig später am Stadtring. Der Fahrer war bei einem Atemalkoholwert von über zwei Promille nicht nur deutlich alkoholisiert.
Unbekannte hatten in der Nacht zu Sonntag gewaltsam versucht, in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Zielona-Gora-Straße zu gelangen. Es blieb bei vierstelligen Sachschäden, Zutritt konnten sie sich nach ersten Erkenntnissen nicht verschaffen.
Polizisten hatten Mittwochnacht einen PEUGEOT-Fahrer für eine Verkehrskontrolle auf der Karl-Marx-Straße gestoppt. Ein beim 38-Jährigen durchgeführter Atemalkoholtest ergab mit über zwei Promille einen Wert, der weit im Bereich der Verkehrsstraftaten lag.
Die Polizei wurde am Montagabend zu einer vorangegangenen körperlichen Auseinandersetzung auf dem Klosterplatz gerufen. Hinzugerufene Polizisten trafen einen 19-Jährigen an, der angab, in einen Streit mit zwei noch Unbekannten geraten zu sein.
Polizisten stoppten Donnerstagnacht einen PKW OPEL für eine Verkehrskontrolle auf der Muskauer Straße. Während der Kontrolle ergaben sich Zweifel an der Verkehrstauglichkeit des Fahrers. Der 61-Jährige war nämlich gar nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.
Ein 43-jähriger FIAT-Fahrer musste nach einer polizeilichen Maßnahme am Dienstagabend seinen Weg zu Fuß fortsetzen. Gegen 22:00 Uhr stoppten Polizisten den „Tipo“ auf der Kauperstraße für eine Verkehrskontrolle.
Zeugen meldeten der Polizei am Dienstagnachmittag einen Ladendieb im Elektronikgeschäft am Seegraben. Dieser hatte nach ersten Erkenntnissen versucht, gegen 16:15 Uhr Waren im Wert mehrerer hundert Euro mitgehen zu lassen.
Ein PKW TOYOTA und ein AUDI waren am Montag gegen 15:15 Uhr auf der Dresdener Straße aneinandergeraten.
Polizeibericht Cottbus — Gesamtbild
Karte mit 132 Polizeimeldungen aus Cottbus aus den letzten zwölf Monaten. Die Karte oben lässt sich nach Kategorie und Zeitraum filtern. Kartengrundlage: OpenStreetMap, Darstellung: TICKERKARTE.