Polizeimeldungen Lütgendortmund
3 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 90 Tagen
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Gezeigt werden ausschließlich von der Polizei veröffentlichte Meldungen mit Ortsbezug Lütgendortmund — keine vollständige Kriminalitätsstatistik und keine Bewertung des Stadtteils. Mehr oder weniger Meldungen können schlicht die Arbeitsweise der Pressestelle widerspiegeln. Details in der Methodik.
Aktuelle Meldungen aus Lütgendortmund
RSS-FeedAm Samstag gegen 14.25 Uhr befuhr ein 36-Jähriger mit seinem Motorrad die Auffahrt der Anschlussstelle Dortmund-Lütgendortmund auf die A 40 in Richtung Dortmund.
In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte auf dem Grünstreifen mit einem Leitpfosten. Das Motorrad kippte um und blieb liegen. Eine zufällig anwesende Rettungssanitäterin leistete Erste Hilfe, bis die Rettungskräfte eintrafen.
Der Mann wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Auffahrt war für die Unfallaufnahme gesperrt, das Motorrad wurde abgeschleppt. Als mögliche Unfallursache gilt überhöhte Geschwindigkeit.
Am Mittwochvormittag klingelten zwei Unbekannte in Lütgendortmund an der Wohnungstür einer körperlich und geistig eingeschränkten Frau (62).
Beim ersten Versuch gegen 10:30 Uhr öffnete sie nicht; etwa eine Stunde später drängten die Männer sie nach dem Öffnen in die Wohnung und forderten sie auf, sich hinzusetzen. Während einer bei ihr blieb, durchsuchte der andere die Räume. Nach etwa 15 Minuten flüchteten sie.
Als der Ehemann zurückkehrte, stellte das Paar das Fehlen von Wertgegenständen fest. Die Frau blieb unverletzt. Die Männer wurden als etwa 40 Jahre alt, rund 170 cm groß, mit dunkler Oberbekleidung beschrieben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Am Sonntagabend (9. August) gegen 20 Uhr meldete ein Sicherheitsdienst einen Einbruch in ein Gebäude an der Germaniastraße in Dortmund-Lütgendortmund, wo in den Wochen zuvor mehrfach eingebrochen worden war.
Die Polizei umstellte das Objekt und durchsuchte es mit einer Diensthundführerin. Der Sicherheitsdienst teilte mit, dass zwei auf Überwachungskameras gesehene Personen das Gebäude kurz vor Eintreffen der Beamten verlassen hatten. Bei der Fahndung trafen die Einsatzkräfte die beiden Tatverdächtigen (22 und 23) an; sie führten mutmaßliches Diebesgut mit sich, im Rucksack des 23-Jährigen steckte eine Quittung über rund 100 Euro für verkauften Metallschrott.
Der 22-Jährige ist ohne festen Wohnsitz und war zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben; nach erkennungsdienstlicher Behandlung kam er ins Polizeigewahrsam und wurde am Montagvormittag entlassen, da keine U-Haft-Voraussetzungen vorlagen. Der 23-Jährige wurde ebenfalls entlassen, willigte aber in eine Wohnungsdurchsuchung ein; dabei fanden die Beamten Betäubungsmittel in verkaufsfertigen Einheiten, Verpackungsmaterial und Verkaufslisten sowie weiteres kupferhaltiges Kabel, das vermutlich aus früheren Diebstählen stammt. Die Ermittlungen dauern an.