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82.116 veröffentlichte Vorfälle · 366 Städte · täglich aktualisiert
Polizeibericht Lübben
Auch bekannt als Polizeimeldungen Lübben — hier alle öffentlichen Meldungen der Polizei aus Lübben auf einer Karte, täglich aktualisiert.
66 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten · Kategorie: Verkehr
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Lübben ist kein eigener Stadtkreis — die Zahlen gelten für Dahme-Spreewald insgesamt.
19.254registrierte Straftaten 2025+1.0 %gegenüber 202410.769Fälle je 100.000 Einwohner70,2 %Aufklärungsquote 20252021–2025
Deliktgruppe
2025
Vorjahr
Gewaltkriminalität
276
359
Gefährliche und schwere Körperverletzung
183
248
Diebstahl insgesamt
4.483
4.791
Wohnungseinbruch
226
292
Fahrraddiebstahl
486
591
Raub
67
89
Rauschgiftdelikte
182
261
Sachbeschädigung
1.276
1.370
Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik (Kreistabellen). Amtliche Fallzahlen aller polizeilich registrierten Straftaten — nicht verknüpft mit den auf dieser Seite gezeigten Polizeimeldungen, die nur eine kleine, von der Polizei veröffentlichte Auswahl abbilden. Die PKS zählt nach Tatortprinzip und erfasst nur angezeigte bzw. polizeilich bekannt gewordene Taten.
Was zeigt diese Karte? ⓘ
TICKERKARTE wertet öffentlich zugängliche Polizeimeldungen aus. Die Darstellung bildet weder sämtliche Straftaten noch sämtliche Polizeieinsätze ab. Die Punktdarstellung zeigt die Dichte veröffentlichter Meldungen — keine „Gefahr". TICKERKARTE ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei oder einer Behörde. Orte werden bewusst nur so genau angezeigt, wie es der Schutz Betroffener erlaubt; die Detailseite weist die Genauigkeit jeweils aus. Meldungen, die nur den Ort nennen, stehen als Punkt am Ortsmittelpunkt (Genauigkeit „Stadt“); die Heatmap lässt sie in der Stadtansicht weg, sonst zeigte sie dort eine Häufung, die es nicht gibt.
Von den 66 Meldungen dieser Auswahl sind 64 auf der Karte verortet. Die übrigen 2 nennen keinen Ort, der genau genug für einen Kartenpunkt wäre — sie stehen nur in der Liste unter der Karte, mit Quellenlink.
Die zuschaltbare Ebene „Amtliche Unfallstatistik" ist davon getrennt: Sie zeigt alle polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Datenlizenz Deutschland — Namensnennung 2.0). Diese amtliche Statistik ist vollständig, erscheint aber mit gut einjährigem Verzug und enthält aus Datenschutzgründen kein exaktes Datum. Beide Darstellungen sind nicht miteinander verrechenbar.
Aktuelle Meldungen aus Lübben — die letzten 12 Monate
Am Dienstagmittag, 6. Oktober, kam es auf einem Supermarkt-Parkplatz an der Postbautenstraße in Lübben zu einem Zusammenstoß zwischen einem Honda-SUV und einem Mercedes. Ein Fahrer war beim Einordnen in den fließenden Verkehr unaufmerksam. Der Sachschaden beträgt rund 3.000 Euro. Die Insassen blieben unverletzt, beide Fahrzeuge fahrbereit.
Am Montag kurz nach 17:00 Uhr kollidierten an der Ecke Berliner Straße und Breite Straße in Lübben ein VW und ein Mitsubishi-SUV. Beide Fahrzeuge mussten mit einem fünfstelligen Sachschaden abgeschleppt werden. Ein Beifahrer (16) und ein Autofahrer (83) erlitten leichte Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Für die Rettungsarbeiten war die Kreuzung etwa eine halbe Stunde gesperrt.
Wegen Unaufmerksamkeit stieß ein Radfahrer (47) am Montag gegen 13:30 Uhr in der Straße Am kleinen Hain mit einem Verkehrszeichen zusammen und zog sich Verletzungen zu. Nach dem Unfall wurde er zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Beim Ausparken auf einem Parkplatz in der Postbautenstraße beschädigte ein Skoda-Fahrer nach einem Rangierfehler drei andere Autos. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Eurobereich. Verletzt wurde niemand, ein Renault musste abgeschleppt werden.
Am Mittwoch wurde die Polizei kurz vor 14:00 Uhr zu einem Auffahrunfall auf der Bundesstraße zwischen Börnichen und Lübben gerufen: Ein Skoda und ein VW waren kollidiert, der Schaden beträgt rund 5.000 Euro; die Insassen blieben unverletzt und beide Autos fahrbereit. Kurz vor 16:30 Uhr stießen auf der Landstraße zwischen der Bundesstraße und Börnichen ein Mercedes-Transporter und ein Hyundai zusammen; hier entstand ein Schaden von etwa 3.000 Euro, verletzt wurde niemand.
Am Montag kurz vor 17 Uhr kam es in der Lieberoser Straße zu einem Auffahrunfall: Ein VW prallte auf einen Volvo-SUV. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand; der VW musste abgeschleppt werden.
Am Donnerstagnachmittag wurden Rettungskräfte und Polizei zu einem Unfall nach Börnichen gerufen. Aus unbekannter Ursache kollidierte dort ein Radlader mit einem Audi. Das Notrufsystem des Pkw meldete den Unfall automatisch an die Rettungsleitstelle. Verletzt wurde niemand, der Audi war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Schadenshöhe liegt bei rund 10.000 Euro.
Am Donnerstag kurz nach 12:30 Uhr kollidierten ein IVECO-Linienbus und ein Nissan-SUV an einer Bushaltestelle in der Wettiner Straße. Der Sachschaden beträgt rund 5.000 Euro; verletzt wurde niemand, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Während der Unfallaufnahme setzten die Fahrgäste ihre Fahrt mit einem Ersatzbus fort.
In der Logenstraße in Lübben kam es am Mittwoch kurz vor 15 Uhr zu einem Unfall zwischen zwei VW. Die Fahrzeuge kollidierten, wobei ein Sachschaden von etwa 4.000 Euro entstand. Verletzt wurde niemand; beide Autos blieben trotz der Beschädigungen fahrbereit.
Am Dienstagmorgen kurz vor 06:30 Uhr kollidierte in der Straße Am kleinen Hain in Lübben ein Fahrradfahrer mit einem VW-Transporter. Der Radfahrer erlitt leichte Verletzungen, die ambulant versorgt wurden. Der Sachschaden blieb mit einigen hundert Euro moderat.
Am Donnerstagmorgen gegen 06:00 Uhr wich in der Frankfurter Straße in Lübben ein Sattelzug mit Tieflader von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Gebäudewand. Anwohner, die einen lauten Knall hörten, alarmierten die Polizei. Verletzt wurde niemand. Nach vorläufiger Bilanz entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro; der Lastwagen blieb fahrbereit.
Am Montag gegen 16:30 Uhr stießen in der Theodor-Fontane-Straße in Lübben ein Citroën-Kleinwagen und ein VW-Transporter zusammen. Beide Fahrzeuge kamen sich zu nahe, wodurch ein Sachschaden von rund 3.000 Euro entstand. Insassen blieben unverletzt, beide Autos fahrbereit.
Am Mittwoch gegen 10:30 Uhr ereignete sich in der Berliner Chaussee ein Unfall zwischen einem Mercedes und einem Simson-Kleinkraftrad. Eine beteiligte Person wurde verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit, der Schaden beträgt rund 500 Euro.
Am Dienstagmittag kollidierten in der Frankfurter Straße ein Mercedes-Lkw und ein VW-Cabrio, nachdem die Vorfahrt missachtet worden war. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit; es entstand Sachschaden von etwa 5.000 Euro. Verletzt wurde niemand.
In der Lindenstraße in Lübben stießen am Donnerstag gegen 13:50 Uhr ein Skoda Karoq und ein Seat Terramar zusammen. Nach ersten Erkenntnissen war Unaufmerksamkeit die Ursache, es wurde niemand verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, der Schaden beträgt rund 20.000 Euro. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme musste der Verkehr eingeschränkt werden.
Bei Kontrollen am Dienstag erwischten Polizisten zwei Fahrer mit jeweils knapp 1,5 Promille. Gegen 23:45 Uhr stoppten sie auf der Hauptstraße in Krausnick einen Volvo-Fahrer; der Atemalkoholtest führte zu einer Blutentnahme, das Auto musste stehen bleiben und der Führerschein wurde beschlagnahmt. Am Nachmittag gegen 17:30 Uhr kontrollierten Beamte in der Bahnhofstraße in Lübben einen E-Scooter-Fahrer (43). Auch bei ihm zeigte der Test knapp 1,5 Promille; er musste zur Blutentnahme und seinen Roller schieben.
Polizeibeamte wollten am Donnerstagabend gegen 23:00 Uhr in der Straße An der Böttcherei einen E-Scooter kontrollieren, weil er keine Versicherungsplakette hatte. Der 26-jährige Fahrer flüchtete jedoch mit hoher Geschwindigkeit und konnte nach kurzer Zeit gestellt werden. Es stellte sich heraus, dass der Scooter bauartbedingt 80 km/h erreicht und der Mann keine Fahrerlaubnis besitzt. Zusätzlich erwartet ihn eine Anzeige wegen fehlender Haftpflichtversicherung. Das Fahrzeug wurde sichergestellt, die Verfahren wurden eingeleitet.
Am Dienstagmorgen gegen 7:55 Uhr kam es in der Bahnhofstraße in Lübben zu einem Verkehrsunfall. Ein Hyundai und ein Kia stießen beim Überholen zusammen, weil der Fahrer unaufmerksam war. Es entstand Sachschaden von etwa 3.000 Euro, verletzt wurde niemand. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Sonntagnachmittag gegen 16:45 Uhr kontrollierte die Wasserschutzpolizei auf der Hauptspree bei Hartmannsdorf die Führer zweier gemieteter Paddelboote. Die Beamten hatten den Eindruck, dass beide unter Drogeneinfluss standen; ein freiwilliger Vortest bestätigte den Verdacht. Beide mussten in einem nahegelegenen Krankenhaus Blutproben abgeben. Die Weiterfahrt wurde ihnen untersagt, die Boote gingen an den Vermieter zurück.
Kurz vor 06:00 Uhr am Mittwoch wurde die Polizei zu einem Unfall zwischen Lubolz und Lübben gerufen. In der Nähe des Bahnübergangs platzte während der Fahrt ein Reifen an einem Hyundai, das Fahrzeug geriet aus der Spur und stieß gegen einen Baum. Der Wagen war danach nicht mehr fahrbereit, der Sachschaden beträgt mindestens 5.000 Euro. Verletzt wurde niemand.
Ein Mercedes-Kleinbus stieß am Freitag kurz vor 10:00 Uhr auf der Bundesstraße zwischen Lübben und dem Abzweig nach Börnichen gegen einen Pkw Audi. Bei dem Auffahrunfall wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt rund 3.000 Euro, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Auf der Kreuzung Luckauer-/Bahnhofstraße kollidierte am Dienstagmorgen gegen 7.30 Uhr ein Ford-Transporter mit einem VW, weil der Transporter die Vorfahrt missachtet hatte. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit, verletzt wurde niemand. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 2.000 Euro.
Am Sonntagabend gegen 18:00 Uhr rammte ein Autofahrer in der Lubolzer Straße / Ecke Kirchsteig einen Laternenmast und einen Poller. Der Mast wurde so stark beschädigt, dass die Feuerwehr ihn sichern musste; durch den umgestürzten Poller lagen Erdkabel frei. Der Fahrer setzte seine Fahrt ungebremst fort. Wenig später entdeckten Einsatzkräfte den beschädigten Porsche, der nicht mehr fahrbereit war. Der Fahrer blieb unverletzt, gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf insgesamt rund 35.000 Euro.
Am Dienstagabend gegen 18:40 Uhr stießen auf dem Ernst-von-Houwald-Damm in Lübben zwei Pkw zusammen. Beide Fahrerinnen, die einen Seat und einen VW fuhren, erlitten Verletzungen, benötigten aber keine Behandlung im Krankenhaus. Der Schaden an den fahrbereit gebliebenen Autos wird auf 1.000 Euro geschätzt.
Am Dienstag kurz nach 08:30 Uhr fuhr in der Luckauer Straße ein Toyota auf einen Skoda auf. Der Fahrer des Superb wurde im Rettungswagen vor Ort behandelt und musste für sein Auto einen Abschleppdienst rufen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.
Am Montag gegen 8:00 Uhr ereignete sich zwischen Lübben und Radensdorf ein Auffahrunfall. Der Fahrer eines Peugeot bemerkte ersten Angaben zufolge zu spät, dass der vorausfahrende Opel zum Abbiegen angehalten hatte, und fuhr auf. Beide Fahrer kamen ins Krankenhaus. Der Peugeot 207 musste abgeschleppt werden, der Gesamtschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.
In der Postbautenstraße in Lübben kam es am Dienstagmittag zu einem Zusammenstoß zweier Pkw. Verletzt wurde niemand. Beide Fahrzeuge, ein Fiat und ein Opel, blieben fahrbereit, der Sachschaden wird auf 2.000 Euro geschätzt.
Am Donnerstagvormittag gegen 11:15 Uhr stieß eine 75-jährige Radfahrerin in der Theodor-Fontane-Straße mit einem Seat zusammen. Die Frau blieb unverletzt, während der Wagen noch fahrbereit war, das Fahrrad jedoch nicht.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kontrollierten Polizisten auf dem Ernst-von-Houwald-Damm einen Mercedes. Ein Atemalkoholtest bei dem 41-jährigen Fahrer ergab 0,74 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, Beweise wurden gesichert und ein Verfahren eingeleitet.
Gegen 23:00 Uhr kontrollierten Polizisten an der Böttcherei einen Radfahrer (52). Ein Atemalkoholtest ergab 1,8 Promille. Der Mann wurde zur Blutentnahme gebracht, erhielt eine Strafanzeige und durfte nicht weiterfahren.
Am Montagabend kontrollierten Polizisten in der Frankfurter Straße einen IVECO-Fahrer (33). Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamine. Nach einer Blutentnahme im Krankenhaus wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.
Am Samstag fiel Polizisten in der Radensdorfer Hauptstraße ein Audi mit stark überladenem Anhänger auf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer nur einen Führerschein der Klasse B besitzt und das Gespann daher nicht führen durfte. Gegen den Mann wurde Anzeige erstattet und die Weiterfahrt untersagt.
Am Dienstagvormittag ereignete sich auf der Bundesstraße zwischen Telz und Schöneiche ein Auffahrunfall. Gegen 09:50 Uhr fuhr ein Mercedes auf einen verkehrsbedingt bremsenden Peugeot 208 auf. Die beiden Insassen des Peugeot wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, der Schaden beträgt rund 10.000 Euro. Die Fahrbahnsperrung dauerte bis gegen 11:20 Uhr. Am Nachmittag gegen 15:40 Uhr stießen an der Parkstraße in Lübben nach einem Vorfahrtfehler ein Skoda und ein VW zusammen. Die Fahrer (59 und 36) wurden verletzt und kamen ebenfalls ins Krankenhaus. An den nicht fahrbereiten Autos entstand ein Schaden von etwa 30.000 Euro, die Störungen endeten gegen 16:45 Uhr.
Am Mittwoch gegen 15:30 Uhr kam es auf der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße in Lübben zu einem Unfall. Auf Höhe einer Brücke missachtete ein Fahrer die Vorfahrt; ein Renault Trafic und ein Kleinbus ohne weitere Insassen stießen zusammen. Verletzt wurde niemand. Der Gesamtschaden beträgt rund 7.000 Euro, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Montagmorgen hatte ein Mitsubishi-Fahrer sein Auto im Mühlendamm in Lübben abgestellt und vergessen, die Handbremse anzuziehen. Das Fahrzeug setzte sich selbstständig in Bewegung und rollte gegen einen geparkten Renault. Verletzt wurde niemand, beide Autos blieben fahrbereit. Der Gesamtschaden beträgt rund 2.500 Euro.
Am Dienstag gegen 14:45 Uhr wollten Polizisten in Lübben einen Mercedes kontrollieren, da die Kennzeichen nicht zum Fahrzeug passten. Der 36-jährige Fahrer gab Gas und kollidierte kurz vor dem Bahnübergang in der Majoransheide mit einem Verkehrszeichen. Die Beamten hielten ihn fest und stellten fest, dass er keine Fahrerlaubnis, keinen Versicherungsschutz und keine Zulassung vorweisen konnte. Zudem hatte er ein Tütchen mit verdächtigem Inhalt dabei; ein Drogentest schlug auf mehrere Stoffgruppen an. Nach einer Blutentnahme im Krankenhaus wurde er mit fünf Anzeigen entlassen und muss für Einsatz und Verkehrsschild aufkommen.
Am Dienstagfrüh stießen in Luckau Am Mühlberg ein KIA und ein Peugeot zusammen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt rund 10.000 Euro, und der KIA musste abgeschleppt werden. Kurz nach 09:30 Uhr kam es im Kreisverkehr in der Parkstraße in Lübben nach einem Vorfahrtfehler zum Zusammenstoß zweier VW. Auch hier gab es keine Verletzten, der Gesamtschaden liegt bei etwa 4.000 Euro, beide Autos blieben fahrbereit.
Am Montagabend kam es zu zwei Wildunfällen. Gegen 18:45 Uhr lief zwischen Radensdorf und Lübben ein Reh vor einen Seat; der Fahrer blieb unverletzt, das Tier rannte davon, und am Wagen entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro. Gegen 20:30 Uhr kollidierte auf der Bundesstraße bei Kasel-Golzig ein Hyundai mit einem Reh, das dabei starb. Der Fahrer blieb unverletzt und konnte weiterfahren; der Schaden am Auto beträgt etwa 3.000 Euro.
Am Donnerstag kontrollierte die Polizei gegen 13:50 Uhr einen Seat in der Berliner Chaussee. Die 56-jährige Fahrerin war ohne Führerschein unterwegs, der ihr nach einer früheren Trunkenheitsfahrt abgenommen worden war. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt, doch um 14:40 Uhr trafen sie die Frau erneut fahrend in der Wassergasse an und stoppten sie wieder. Die Frau erhält zwei Anzeigen an einem Tag.
Am Mittwochvormittag hielten Polizisten in der Majoransheide einen Mercedes an. Der 59-jährige Fahrer legte keinen Führerschein vor, und zu dem angegebenen Namen fanden die Beamten keine Fahrerlaubnis. Bei einer Überprüfung an seiner Wohnanschrift gab der Mann schließlich zu, einen falschen Namen genannt zu haben, um das Fehlen einer gültigen Fahrerlaubnis zu verschleiern. Die Polizei leitete Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen falscher Personalien ein.
Beim rückwärts Ausparken kollidierte am frühen Donnerstagnachmittag ein Opel in der Brauhausgasse mit einem Skoda. Beide Autos blieben fahrbereit, der Sachschaden wird auf einige Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch kurz nach 16:00 Uhr kam es in der Akazienstraße zu einem Unfall: Ein VW-Transporter prallte gegen einen abgestellten VW-SUV. Es blieb bei etwa 1.000 Euro Sachschaden. Beide Fahrzeuge waren weiter fahrbereit, verletzt wurde niemand.
Am Montagfrüh übersah der Fahrer eines Ford Transit in der Lubolzer Hauptstraße einen Pfeiler und stieß dagegen. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 1.000 Euro. Verletzt wurde niemand, das Fahrzeug blieb fahrbereit.
Am Sonntag um 16:00 Uhr stießen in der Bergstraße ein VW und ein Audi zusammen. Es entstand Sachschaden von rund 4.000 Euro. Verletzt wurde niemand, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Dienstagmorgen kurz nach 06:00 Uhr wurde der Polizei ein Unfall nach einem Rangierfehler vor einer Kita in der Logenstraße gemeldet. Ein Mercedes und ein VW stießen zusammen, verletzt wurde niemand. Die Sachschäden belaufen sich auf insgesamt rund 2.000 Euro.
Am Montag gegen 07:45 Uhr kam es in der Gartengasse zu einem Zusammenstoß zwischen einem VW und einem Kia-SUV. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch vierstelliger Sachschaden. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Auf der Berliner Chaussee in Lübben fuhr am Freitagmorgen gegen 07:30 Uhr ein Dacia am Kreisverkehr auf einen Kia auf. Verletzt wurde niemand. Beide Autos blieben fahrbereit; es entstand ein Schaden von etwa 2.000 Euro.
Am Montag kurz vor 15:30 Uhr wurde die Polizei in die Berliner Straße in Lübben gerufen. Dort war ein SEAT-Kleinwagen auf einen stehenden Mercedes aufgefahren. Es entstand Sachschaden von rund 2.000 Euro an beiden weiter fahrbereiten Autos, verletzt wurde niemand.
Am Montagnachmittag ereigneten sich in Lübben und Waltersdorf zwei Auffahrunfälle mit erheblichem Blechschaden. Zunächst fuhr eine Seat-Fahrerin kurz nach 16 Uhr in der Berliner Chaussee in Lübben auf einen Dacia auf; der Schaden beträgt etwa 16.000 Euro, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Etwa eine Stunde später kollidierte in der Berliner Straße in Waltersdorf ein Ford mit einem Mercedes-Transporter. Hier blieben die Autos trotz eines Schadens von rund 5.000 Euro fahrbereit, verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag kurz vor 15 Uhr wurden Polizisten in die Breite Straße in Lübben gerufen. Dort waren ein VW-Kleinwagen und ein Ford-SUV aneinandergeraten, wobei ein Sachschaden von rund 3.000 Euro entstand. Verletzt wurde niemand, beide Autos blieben fahrbereit.
Am Donnerstagnachmittag missachtete ein Autofahrer in der Frankfurter Straße die Vorfahrt und stieß mit einem anderen Wagen zusammen. Die Insassen beider Fahrzeuge blieben unverletzt. Der Schaden beläuft sich auf rund 2.000 Euro, beide Autos konnten weiterfahren.
Am Montag gegen 13:30 Uhr kam es in der Gubener Straße zu einem Unfall zwischen einem Skoda und einem Audi. Es entstand ein Sachschaden von etwa 7.500 Euro. Verletzt wurde niemand, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Montagmorgen stießen in der Cottbuser Straße ein BMW und ein VW zusammen. Beide Autos blieben fahrbereit, verletzt wurde niemand. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf etwa 5.000 Euro. Der Unfall wurde kurz vor 0:30 Uhr gemeldet.
Am Dienstagabend gegen 18:30 Uhr kollidierte ein VW-Kleinbus zwischen der Bundesstraße und dem Ortseingang von Börnichen mit einem Wildschwein. Das Tier flüchtete anschließend in den Wald. Der Sachschaden beträgt rund 5.000 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden, der Multivan blieb fahrbereit.
Am Sonntag um 18 Uhr stießen in der Frankfurter Straße ein Opel und ein Skoda zusammen, weil ein Fahrer die Vorfahrt missachtet hatte. Die Insassen blieben unverletzt, der Sachschaden beträgt mindestens 3.000 Euro, beide Autos waren weiter fahrbereit. Am Montagmorgen kurz vor 8 Uhr kollidierten in der Radensdorfer Hauptstraße ein Seat und ein Ford-Transporter, ebenfalls infolge eines Vorfahrtsfehlers. Es entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro, verletzt wurde niemand.
In der Dienstagnacht fuhr ein Transporter auf der B 87 zwischen Lübben und Neuendorf auf einen Renault auf. Verletzt wurde niemand, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Der Sachschaden beträgt etwa 1.000 Euro.
Am Montagmorgen gegen 09:00 Uhr wurde eine Fahrradfahrerin auf der Spielbergstraße von einer sich öffnenden Autotür erfasst. Der Fahrer eines Mercedes hatte die Frau beim Öffnen der Fahrertür übersehen. Die 67-Jährige stieß mit der Tür zusammen und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. An Auto und Fahrrad entstanden geringe Sachschäden.
Am Sonntagvormittag verlor ein Opel-Fahrer zwischen Lübben und dem Abzweig nach Börnichen die Kontrolle über sein Auto. In einer Rechtskurve kam der Wagen von der Bundesstraße ab und landete auf einem Feld. Der Fahrer blieb unverletzt, der Opel musste mit rund 7.000 Euro Schaden abgeschleppt werden.
Am Mittwochnachmittag stießen in der Straße Am kleinen Hain ein Volvo und ein Seat zusammen. Die Insassen blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge waren trotz des Schadens von etwa 3.000 Euro noch fahrbereit.
In Steinkirchen bei Lübben stießen am Montagmorgen gegen 7 Uhr in der Nähe eines Supermarktes an der Weinbergstraße ein Mercedes-Lkw und ein Mercedes-Kleinbus zusammen. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt etwa 6.000 Euro, beide Fahrzeuge konnten weiterfahren.
Am Mittwoch gegen 18:30 Uhr kam es in der Parkstraße in Lübben zu einem Auffahrunfall: Ein Skoda prallte auf einen Kia-Kleinwagen. Die 23-jährige Fahrerin des Kia erlitt leichte Verletzungen, die gegebenenfalls hausärztlich behandelt werden. Der Sachschaden beträgt über 4.000 Euro, beide Autos blieben fahrbereit.
Kurz nach 17:00 Uhr am Mittwoch kam es an der Ecke Luckauer Straße / Logenstraße in Lübben zu einem Auffahrunfall. Ein Nissan-SUV fuhr auf einen Kia-Kleinwagen auf. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden liegt bei geschätzten 1.000 Euro. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Am Montag kurz vor 16:30 Uhr rief ein VW-Fahrer die Polizei, nachdem er in der Postbautenstraße gegen einen Straßenpoller gestoßen war. Der Passat erlitt einen Schaden von mehreren tausend Euro. Der Fahrer blieb unverletzt, musste das Auto jedoch abschleppen lassen.
Am Freitagmorgen stoppten Polizisten in Lübben einen Peugeot in der Gerichtsstraße. Der 42-jährige Fahrer hatte keine Fahrerlaubnis und gab an, am Vortag Cannabis konsumiert zu haben, woraufhin eine Blutprobe veranlasst wurde. Trotz Untersagung der Weiterfahrt wurde er mittags erneut auf der Bundesstraße zwischen Birkenhainchen und Neukrug festgestellt. Nach einer zweiten Blutentnahme im Krankenhaus stellten die Beamten das Auto sicher.
Am Montag gegen 12:45 Uhr fiel eine Autofahrerin in der Hauptstraße durch unsichere Fahrweise auf. Polizisten kontrollierten den Mercedes. Die Frau bestätigte die Einnahme von Arzneimitteln, die ihre Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen könnten. Eine Blutprobe wurde entnommen und die Weiterfahrt untersagt.
Polizeibericht Lübben — Gesamtbild
Karte mit 66 Polizeimeldungen aus Lübben aus den letzten zwölf Monaten. Die Karte oben lässt sich nach Kategorie und Zeitraum filtern. Kartengrundlage: OpenStreetMap, Darstellung: TICKERKARTE.