Polizeimeldungen Maxvorstadt
47 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten
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Gezeigt werden ausschließlich von der Polizei veröffentlichte Meldungen mit Ortsbezug Maxvorstadt — keine vollständige Kriminalitätsstatistik und keine Bewertung des Stadtteils. Mehr oder weniger Meldungen können schlicht die Arbeitsweise der Pressestelle widerspiegeln. Details in der Methodik.
Aktuelle Meldungen aus Maxvorstadt
RSS-FeedAm Freitag gegen 23:00 Uhr hielt auf der Georgenstraße in der Maxvorstadt ein Pkw neben einem 23-Jährigen.
Drei maskierte Männer stiegen aus, gingen körperlich auf ihn los und hielten eine Waffe sowie ein Elektroimpulsgerät vor. Sie entrissen ihm die Bauchtasche, stiegen wieder ein und flüchteten. Zeugen alarmierten die Polizei; das Fahrzeug wurde kurz darauf an der Schleißheimer Straße / Petuelring gestoppt und die drei Männer widerstandslos festgenommen.
Es handelte sich um Männer im Alter von 23, 23 und 19 Jahren. Im Auto wurden Elektroimpulsgerät, PTB-Waffe, Maskierung und die Beute sichergestellt. Zwei der Tatverdächtigen wurden zudem einem räuberischen Diebstahl vom Vortag im Landkreis Haßberge zugeordnet. Alle wurden in Haft genommen und unter anderem wegen schweren Raubes, gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Waffengesetz angezeigt.
Am frühen Sonntagmorgen, 4. Oktober 2026, gegen 3:15 Uhr, missachtete ein 29-jähriger Autofahrer an der Kreuzung Arnulfstraße/Seidlstraße in der Maxvorstadt die Vorfahrt eines entgegenkommenden 57-jährigen Taxifahrers.
Beim Abbiegen nach links kollidierte das Taxi frontal mit der rechten Seite des Hyundai, wodurch sich der Pkw überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Der 29-Jährige blieb unverletzt; seine beiden Mitfahrerinnen (20 und 18) sowie der Taxifahrer wurden leicht verletzt und ambulant behandelt. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Da der Verdacht besteht, dass der Unfallverursacher leicht alkoholisiert war, ermittelt die Verkehrspolizei wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.
Nach dem Verkehrsunfall vom Freitag, 25.09.2026, gegen 15:20 Uhr in München-Maxvorstadt ist die beteiligte 78-Jährige am Montag ihren schweren Verletzungen erlegen.
Sie war mit einem Mofa mit einem Pkw kollidiert und ins Krankenhaus gekommen. Die Münchner Verkehrspolizei führt die Ermittlungen fort.
Am Freitag gegen 15:20 Uhr fuhr eine 78-Jährige mit einem Mofa auf der Winzererstraße stadteinwärts, eine 69-Jährige mit einem Opel auf der Görresstraße in Richtung Schleißheimer Straße.
Beide fuhren gleichzeitig in die Kreuzung ein, es kam zum Zusammenstoß. Die 78-Jährige stürzte und geriet unter die Frontstoßstange des Pkw. Sie wurde schwer verletzt und stationär ins Krankenhaus gebracht.
Beide Fahrzeuge wurden leicht beschädigt. Wegen der Schwere der Verletzungen kam ein Gutachter hinzu, es entstanden erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen.
Ein Unbekannter rief am Donnerstagabend um 19:00 Uhr den Polizeinotruf 110 an und behauptete, vor einem Amtsgebäude mit einem Messer bedroht zu werden.
Daraufhin rückten mehrere Streifen, darunter eine Einheit des Unterstützungskommandos, zu dem Gebäude in der Maxvorstadt aus. Die Absuche ergab keine Hinweise auf eine Straftat. Die Ermittler gehen von einem vorgetäuschten Anruf aus; die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Am Montag gegen 14:30 Uhr erhielt ein Mann (über 90) einen Anruf: Eine Frau gab sich als Oberärztin aus, ein weiterer Anrufer als Professor.
Sie behaupteten, seine Ehefrau, die tatsächlich im Krankenhaus lag, brauche ein teures Medikament aus der Schweiz, das er vorstrecken müsse. Der Mann übergab daraufhin in seiner Wohnung einer Abholerin Bargeld in Höhe eines mittleren sechsstelligen Betrags. Nachdem er den Betrug bemerkte, verständigte ein Bekannter die Polizei.
Die Ermittlungen führt das Kommissariat 61. Die Abholerin wird als etwa 38 Jahre alt, 165 cm groß, schlank, mit schulterlangen Haaren, westeuropäischer Erscheinung und bayerischem Dialekt beschrieben; sie trug ein buntes Jackenkleid, flache Schuhe und eine Ledertasche. Zeugen, die im Bereich Görresstraße, Schwarzmannstraße, Zentnerstraße, Schwindstraße, Josephsplatz und U-Bahnhof Josephsplatz Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Im Saunabereich eines Schwimmbades in der Maxvorstadt führte ein 53-Jähriger am Samstagmittag sexuelle Handlungen an sich aus und hielt dabei Blickkontakt zu zwei anwesenden Frauen (63, 66).
Das Schwimmbadpersonal verständigte die Polizei. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Er wird im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt. Das Kommissariat 15 ermittelt.
Am Donnerstag gegen 08:00 Uhr fuhr ein 38-Jähriger mit einem Opel auf der Gabelsberger Straße in Richtung Oskar-von-Miller-Ring.
Er überquerte die Arcisstraße, obwohl die Ampel für ihn Rot zeigte, und kollidierte mit einem Piaggio-Leichtkraftrad. Dessen 26-jähriger Fahrer war auf der Arcisstraße in Richtung Königsplatz unterwegs. Der 26-Jährige stürzte, zog sich schwere Verletzungen zu und kam ins Krankenhaus.
Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt.
Am Donnerstagmorgen gegen 05:30 Uhr beobachtete ein Trambahnfahrer, wie ein Mann (38) die Glastür eines Kiosks in der Maxvorstadt mit einem Stein einschlug und versuchte einzudringen.
Der Täter flüchtete zunächst, wurde aber im Rahmen einer sofortigen Fahndung festgenommen. Er hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland und wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt. An der Tür entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Der Mann wurde wegen besonders schweren versuchten Einbruchs und Sachbeschädigung angezeigt.
Am Sonntag, 13.09.2026, gegen 19:25 Uhr, stieß ein unbekannter Autofahrer in einem orangefarbenen Lamborghini Urus an der Kreuzung Marsstraße/Seidlstraße in München mit einem 79-jährigen Pedelec-Fahrer zusammen.
Der Mann wollte bei Grünlicht die Seidlstraße geradeaus überqueren, als der Pkw-Fahrer nach rechts abbog. Der Radfahrer stürzte, erlitt schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Der Lamborghini-Fahrer stieg zunächst aus, sprach mit Ersthelfern, entfernte sich dann aber unerlaubt.
Eine sofortige Fahndung verlief ohne Erfolg. Am Pedelec entstand ein Schaden im vierstelligen Bereich. Die Polizei bittet um Hinweise.
Am Samstag fanden am Münchner Königsplatz eine Versammlung mit dem Titel „Merz muss weg, diese Regierung muss weg“ und eine Gegenkundgebung statt.
Gegen 14 Uhr zählte die Polizei 200 Teilnehmer bei der ersten und 250 bei der Gegenkundgebung. Im Verlauf versuchten Gruppen der Gegenkundgebung, sich der anderen Versammlung zu nähern; Einsatzkräfte unterbanden dies. Die Gegenkundgebung wuchs auf 600 Personen, verließ den zugewiesenen Ort und zog zu einer spontan angemeldeten Gegenversammlung zwischen Antikensammlung und Glyptothek.
Daraufhin verfügte die Polizei, dass die erste Versammlung stationär bleiben musste. Bis 16:30 Uhr sanken die Zahlen auf 100 und 350. Als sich später Opponierende näherten und Polizeibeamte körperlich angriffen, setzten die Beamten Reizstoffsprühgerät und Schlagstock ein.
Gegen 17 Uhr wurde die erste Versammlung beendet, Teilnehmer wurden zum U-Bahnhof Königsplatz begleitet. Um 18 Uhr waren keine Versammlungsteilnehmer mehr vor Ort. Vier Personen wurden wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte angezeigt, vier Beamte leicht verletzt, zwei davon nicht mehr dienstfähig.
Am 07.09.2026 gegen 13:45 Uhr kollidierte ein Streifenwagen an der Kreuzung Arnulfstraße/Deroystraße in der Maxvorstadt mit dem Fahrrad eines fünfjährigen Kindes.
Das Kind querte bei Grünlicht in Begleitung seiner Eltern die Arnulfstraße in Richtung Erika-Mann-Straße, während das Polizeifahrzeug wendete. Der Junge stürzte, zog sich leichte Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe eines kleinen vierstelligen Betrags. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt.
Am Mittwoch, 19. August 2026, gegen 10:25 Uhr, stieß ein Citroen-Fahrer (74) auf der Sandstraße in der Maxvorstadt frontal mit einem entgegenkommenden Rennradfahrer (49) zusammen.
Der 74-Jährige war von der Dachauer Straße in Richtung Nymphenburger Straße unterwegs und geriet im Kreuzungsbereich zur Nymphenburger Straße nicht vollständig auf den leicht nach rechts verlaufenden Fahrstreifen, sondern auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Der Radfahrer wurde durch die Kollision zunächst gegen die Windschutzscheibe des Pkw und dann auf die Fahrbahn geschleudert und erlitt schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.
Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge erlitten wirtschaftlichen Totalschaden; der Gesamtschaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Die Polizei weist darauf hin, dass das Tragen von Fahrradhelmen Kopfverletzungen oft verhindern oder deren Ausmaß verringern kann.
Am Montag gegen 17:15 Uhr betrat ein 33-Jähriger eine Textilreinigung in der Maxvorstadt und nahm zwei Hemden an sich.
Eine Angestellte beobachtete ihn, woraufhin er sie verbal bedrohte und den Laden verließ. Die Frau verfolgte ihn, Passanten halfen, ihn festzuhalten. Dabei äußerte er wiederholt Drohungen sowie eine Grußformel und Beleidigungen mit nationalsozialistischem Bezug.
Die Polizei nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest; er wurde unter anderem wegen räuberischen Diebstahls, Bedrohung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angezeigt und später wieder entlassen. Die Ermittlungen führt das Kriminalfachdezernat 4.
Am Montagmorgen gegen 05:20 Uhr entdeckte eine Polizeistreife am Königsplatz zwei politisch motivierte Schmierereien.
Unbekannte hatten an den Säulen der Glyptothek und an den Propyläen schwarze Schriftzüge zum Nahostkonflikt in einer Größe von etwa 1,5 mal 0,5 Metern angebracht. Der Sachschaden wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise.
Am Freitagabend gegen 23:05 Uhr fuhr ein 32-Jähriger mit einem Toyota auf der Barer Straße in Richtung Theresienstraße.
Ein 24-Jähriger trat plötzlich vom Gehweg auf die Fahrbahn und wurde vom Pkw frontal erfasst. Der Fußgänger erlitt schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus, der Autofahrer blieb unverletzt und wurde von einem Kriseninterventionsteam betreut. Der Pkw wurde beschädigt.
Für die Unfallaufnahme musste die Barer Straße etwa eine Stunde gesperrt werden, was auch den Straßenbahnverkehr beeinträchtigte. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Am 31. Juli 2026 gegen 17:40 Uhr sollte ein 67-Jähriger im Alten Botanischen Garten in München von einer Streife kontrolliert werden.
Er reagierte mit einer verbotenen Geste und Grußformel mit NS-Bezug. Nach der Anzeige wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wurde er zunächst entlassen. Gegen 19:10 Uhr fiel er erneut mit einer verbotenen Grußformel auf; bei der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf eine psychische Erkrankung.
Er wurde erneut angezeigt und danach in einem Krankenhaus untergebracht. Die weiteren Ermittlungen führt das Kriminalfachdezernat 4.
Am Donnerstag, den 30. Juli 2026, gegen 09:25 Uhr, war ein 59-Jähriger mit seinem Kraftrad auf der Ludwigstraße in München stadteinwärts unterwegs.
An der Kreuzung mit der Schellingstraße stand auf dem rechten Fahrstreifen ein Lkw für Ladetätigkeiten, auf dem zweiten Fahrstreifen wartete ein 55-jähriger Lkw-Fahrer an einer roten Ampel. Der Kradfahrer fuhr vor den wartenden Lkw. Als die Ampel auf Grün schaltete, fuhren beide an und es kam zum Zusammenstoß.
Der 59-Jährige stürzte, geriet mit seinem Krad zwischen die beiden Fahrzeuge und wurde eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite ihn, der Rettungsdienst brachte ihn stationär in ein Krankenhaus. Während der Bergung und Unfallaufnahme war die Ludwigstraße etwa eine Stunde lang komplett gesperrt.
Der Gesamtschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die Verkehrspolizei München ermittelt.
In der Maxvorstadt ist am Mittwochabend ein Motorradfahrer (43) verletzt worden, als ein vorausfahrender Mercedes auf der Ludwigstraße wendete.
Der Pkw-Fahrer (43) missachtete an der Von-der-Tann-Straße das Wendeverbot, das durch eine durchgezogene Linie markiert ist. Das nachfolgende Yamaha-Motorrad prallte gegen das Heck des Pkw; der Motorradfahrer stürzte und wurde ins Krankenhaus gebracht. Sein Motorrad wurde schwer beschädigt, der Pkw-Fahrer blieb unverletzt, sein Fahrzeug leicht beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Ein 70-jähriger Radfahrer stürzte in der Maxvorstadt, nach ersten Erkenntnissen wegen einer Erkrankung.
Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er einen Tag nach dem Unfall an der Erkrankung verstarb.
Am Dienstag, 21.07.2026, gegen 15:45 Uhr, war ein 70-jähriger Radfahrer auf dem Rundfunkplatz von der Marsstraße in Richtung Arnulfstraße unterwegs.
Aufgrund einer medizinischen Ursache verlor er das Bewusstsein und stürzte. Anwesende Ersthelfer begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen, die von Ärzten einer nahen Praxis fortgeführt wurden, bis der Rettungsdienst eintraf. Der Mann wurde unter laufender Reanimation ins Krankenhaus gebracht.
Sein Fahrradhelm verhinderte schwerere sturzbedingte Verletzungen. Am Fahrrad entstand kein Schaden. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt.
Am Samstag gegen 11:15 Uhr wechselte ein unbekannter Fahrer eines grauen BMW der 3er-Reihe auf dem Oskar-von-Miller-Ring in München den Fahrstreifen, ohne auf den neben ihm fahrenden BMW eines 31-Jährigen zu achten.
Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der 31-Jährige nach links aus und kollidierte seitlich mit einem Leichtkraftrad Piaggio Vespa, das von einem 49-Jährigen gelenkt wurde. Der 49-Jährige stürzte, verletzte sich leicht und kam mit einem Rettungswagen in ein Klinikum. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt.
Die Fahrzeuge wurden leicht beschädigt. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen, insbesondere zum flüchtigen Fahrer oder Fahrzeug.
Ein 24-Jähriger wurde am frühen Sonntagmorgen gegen 03:15 Uhr an einer Trambahnhaltestelle in der Maxvorstadt von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seiner Wertgegenstände gezwungen.
Der Täter flüchtete unerkannt; der Schaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich, das Opfer blieb unverletzt und erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Polizei beschreibt den Räuber als etwa 180 cm groß, schlank, mit dunklen kurzen Haaren, Dreitagebart und dunkler Kleidung. Zeugen, die im Bereich Ottostraße, Barer Straße und Elisenstraße etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich zu melden.
Auf der Augustenstraße geriet ein 81-jähriger Radfahrer am Donnerstag gegen 11:30 Uhr mit dem Vorderrad in die Trambahngleise und stürzte mit dem Kopf auf die Fahrbahn.
Der Mann aus München trug keinen Helm und wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrrad entstand leichter Schaden, die Straße war für etwa 30 Minuten gesperrt. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und rät Radfahrern, Helme zu tragen.
Am Montagabend gegen 22:30 Uhr beobachtete der Verantwortliche eines Kiosks mit Selbstbedienungsautomaten über die Videokamera, wie ein Mann mit einem Metalldraht versuchte, Ware aus einem Verkaufsautomaten zu ziehen.
Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den 35-Jährigen noch im E-Kiosk vorläufig fest. Bei ihm fanden sie das Tatmittel. Er wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und soll im Laufe des Tages einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Das Kommissariat 52 ermittelt.
Am Mittwochmorgen gegen 08:50 Uhr kam es in der Maxvorstadt zu einem schweren Unfall zwischen einem Lkw und einer Radfahrerin.
Der 64-jährige Lkw-Fahrer wollte von der Seidlstraße nach links in die Karlstraße abbiegen, während die 36-jährige Radfahrerin in gleicher Richtung unterwegs war. Sie wechselte unmittelbar vor dem anfahrenden Lkw den Fahrstreifen, woraufhin es zum Zusammenstoß kam. Die Radfahrerin stürzte und wurde mit schweren Verletzungen stationär im Krankenhaus aufgenommen.
Am Fahrrad entstand hoher Sachschaden, der Lkw wurde leicht beschädigt; der Gesamtschaden liegt im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt.
Am Donnerstagnachmittag gegen 16:30 Uhr wurde eine 34-jährige Fußgängerin in der Görresstraße von einem Mann mehrfach am Weitergehen gehindert und oberhalb der Kleidung am Oberkörper unsittlich berührt; er führte zudem Hüftstöße aus.
Die Frau rief den Notruf. Im Rahmen der sofortigen Fahndung nahmen Beamte einen Tatverdächtigen in Tatortnähe vorläufig fest. Da seine Identität nicht feststellbar war, wurde er in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.
Die Staatsanwaltschaft München I entscheidet am heutigen Tag über eine mögliche Untersuchungshaft. Das Kommissariat 15 führt die Ermittlungen.
Am Sonntag, dem 7. Juni 2026, gegen 03:00 Uhr wurde eine 18-jährige Frau in einer Diskothek in der Maxvorstadt von zwei Männern überredet, mit ihnen in einen unverschlossenen Raum in der Nähe zu gehen.
Dort bedrängten sie die Frau und vergewaltigten sie trotz deren Gegenwehr; anschließend flohen sie. Eine Freundin alarmierte den Notruf, woraufhin umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet wurden. Aufgrund eines Hinweises einer Diskotheksmitarbeiterin wurden ein 21-Jähriger aus dem Landkreis Itzehoe und ein 19-Jähriger aus dem Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm in Tatortnähe erkannt und vorläufig festgenommen.
Mobiltelefone wurden sichergestellt und ausgewertet, Spuren gesichert. Beide Männer wurden einer Ermittlungsrichterin vorgeführt; diese ordnete Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen dauern an.
Eine zivile Polizeistreife bemerkte am Samstag gegen 02:00 Uhr zwei Fahrzeuge auf der Ludwigstraße in Richtung Odeonsplatz, die mit überhöhter Geschwindigkeit und riskanten Überholmanövern unterwegs waren.
Die Beamten stoppten die beiden 19-jährigen Fahrer eines BMW und eines Audi und nahmen eine Verkehrskontrolle vor. Beide wurden wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens angezeigt, ihre Autos und Führerscheine wurden beschlagnahmt. Nach den polizeilichen Maßnahmen durften die jungen Männer gehen; die Verkehrspolizei ermittelt.
In einer Diskothek in der Maxvorstadt fasste am frühen Sonntagmorgen gegen 04:00 Uhr ein Mann einer 29-Jährigen unter deren Hose an das Gesäß.
Er entfernte sich zunächst, wurde aber nach Alarmierung der Polizei noch am Ort angetroffen und vorläufig festgenommen. Der 30-Jährige muss sich nun wegen sexueller Belästigung verantworten; nach Abschluss der Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Die Ermittlungen führt das Kommissariat 15.
Gegen 19:30 Uhr am 27.05.2026 hielt sich eine 42-Jährige am U-Bahnhof Josephsplatz auf.
Ein Unbekannter folgte ihr, beleidigte sie fremdenfeindlich und versuchte, sie beim Einsteigen in die U-Bahn zurückzuziehen und ihre Handtasche zu entreißen. Die Frau konnte die Tasche festhalten; der Täter flüchtete. Die alarmierte Polizei traf nur noch die Frau an und nahm eine Anzeige auf; das Kommissariat 21 hat die Ermittlungen übernommen.
Der Täter ist etwa 35 Jahre alt, 1,80 m groß, schlank, trug ein schwarzes Leinenshirt, eine blaue kurze Hose und hat ein Tribal-Tattoo am linken Arm. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach einem versuchten Handtaschenraub am Mittwochabend, 27.05.2026, gegen 19:30 Uhr, hat die Polizei einen 36-jährigen Mann als Tatverdächtigen ermittelt.
Er soll versucht haben, einer 42-Jährigen die Handtasche zu entreißen. Der Mann wurde vernommen und angezeigt, danach wieder entlassen. Das Kommissariat 21 führt die Ermittlungen fort.
Am Freitag, 01.05.2026, im Zeitraum von 01:30 Uhr bis 02:05 Uhr, kam es zu einem Raubdelikt in der Maxvorstadt.
Ein 41-Jähriger mit britischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in Großbritannien wurde gegen 02:05 Uhr im Bereich des Karolinenplatzes verletzt durch einen Zeugen aufgefunden.
Im Zeitraum von Montag, 27.04.2026, 10:20 Uhr, bis Dienstag, 28.04.2026, 07:20 Uhr, gelangten ein oder mehrere Täter auf bislang unbekannte Weise zunächst in ein Mehrfamilienhaus in der Maxvorstadt.
Am Sonntag, 26.04.2026, gegen 15:00 Uhr, arbeitete eine 22-jährige Deutsche mit Wohnsitz im Landkreis Dachau in einem Café in der Maxvorstadt, als ein bis Dato unbekannter Gast sie unvermittelt oberhalb der Bekleidung am Gesäß berührte.
Am Donnerstag, 23.04.2026, gegen 17:10 Uhr, ging ein 24-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München zum Besuchereingang des US-Generalkonsulates und beschmierte diesen Bereich großflächig mit einem unleserlichen Schriftzug in roter Farbe (ca. 3x5 Meter).
Am Sonntag, 19.04.2026, gegen 13:30 Uhr, informierte eine Mitteilerin die Einsatzzentrale darüber, dass eine Auseinandersetzung unter Beteiligung eines Messers stattfand.
Am Freitag, 17.04.2026, gegen 04:48 Uhr, stellte eine Polizeistreife zwei Schmierschriften auf der Fahrbahn im Bereich der Brienner Straße/Türkenstraße/Karolinenplatz fest.
Wie bereits berichtet, wurden am Freitag, 10. April 2026, gegen 00:45 Uhr, an der Heßstraße die Schaufensterscheiben eines israelischen Restaurants durch Sprengsätze zerstört beziehungsweise beschädigt.
Die umgehend eingeleitete Fahndung führte damals nicht zur Ergreifung der Täter. Es entstand Sachschaden von mehreren Tausend Euro, verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei führte umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch; wegen des naheliegenden antisemitischen Motivs übernahmen das Kriminalfachdezernat 4 und die Generalstaatsanwaltschaft München mit dem Zentralen Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Justiz die Ermittlungen.
Das Bayerische Landeskriminalamt hat für Hinweise, die zur Klärung der Tat oder Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung von 5.000 Euro ausgelobt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Am Freitag, 10. April 2026, gegen 00:45 Uhr, hörte ein Anwohner im Bereich der Heßstraße drei laute Knallgeräusche und informierte die Polizei.
Die Beamten stellten an einem israelischen Restaurant drei beschädigte Schaufensterscheiben fest; nach bisherigen Erkenntnissen wurden die Scheiben gewaltsam beschädigt und pyrotechnische Gegenstände in das Lokal geworfen. Um welche pyrotechnischen Gegenstände es sich handelte, ist Gegenstand der Ermittlungen. Es entstand Sachschaden von mehreren Tausend Euro, verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von einem antisemitischen Motiv aus; das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Am Dienstag, 31.03.2026, gegen 12:30 Uhr, wollten drei Mitarbeiter des kommunalen Außendienstes einen 37-jährigen Slowaken mit Wohnsitz in München in der Dachauer Straße in der Nähe des Hauptbahnhofs einer Personenkontrolle unterziehen.
Fall 1: Am Samstag, 28.03.2026, gegen 00:50 Uhr, fuhr ein Mercedes die Leopoldstraße mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit stadteinwärts entlang.
Eine zivile Polizeistreife konnte dem Mercedes über mehrere hundert Meter folgen.
Im Zeitraum von Montag, 23.03.2026, 19:00 Uhr, bis Mittwoch, 25.03.2026, 20:45 Uhr, gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter auf unbekannte Weise über die Wohnungstür in eine Wohnung.
Die Wohnung wurde anschließend nach Diebesgut durchsucht.
Am frühen Sonntagmorgen gegen 01:50 Uhr kontrollierten Beamte in der Galeriestraße in der Maxvorstadt einen geparkten Mercedes mit drei Männern.
In dem Wagen lagen Goldschmuck, Bargeld, eine Goldarmbanduhr, Handfesseln, Masken, Handschuhe und eine scharfe Pistole. Bei Wohnungsdurchsuchungen fanden die Ermittler weiteres mögliches Diebesgut und hohe Bargeldbeträge. Die Männer im Alter von 32, 20 und 29 Jahren konnten keine Herkunftsnachweise vorlegen und wurden nach Anzeigen wegen Hehlerei und Waffenverstoß wieder entlassen. Die sichergestellten Gegenstände sind noch keinen Straftaten zugeordnet; die Polizei bittet um Hinweise.
Am Dienstag, 03.02.2026, gegen 06:30 Uhr, fuhr ein 45-Jähriger mit österreichischer Staatsangehörigkeit und ohne Wohnsitz in Deutschland mit einem Seat Pkw auf der Barer Straße stadteinwärts.
Gleichzeitig fuhr eine Straßenbahn die Barer Straße stadtauswärts.
Am Sonntag, 18.01.2026, gegen 15:40 Uhr, brach ein zunächst unbekannter Täter eine Einzelgarage in der Maxvorstadt gewaltsam auf.
Der 35-jährige Eigentümer bemerkte ihn und nahm die Verfolgung auf, während er den Polizeinotruf wählte. Polizeistreifen konnten den Tatverdächtigen, einen 58-Jährigen ohne festen Wohnsitz, im Nahbereich festnehmen. Dabei wurde das Tatwerkzeug aufgefunden, das der Mann während der Flucht weggeworfen hatte.
Der 58-Jährige wurde der Haftanstalt überstellt; ein Ermittlungsrichter entscheidet über die Haftfrage. Die Ermittlungen führt das Kommissariat 53.
In der Nacht zum Samstag gegen 01:00 Uhr stand eine Gruppe von etwa zehn unbekannten Männern in der Schellingstraße einer vierköpfigen Gruppe (alle 24) gegenüber.
Einer rief rechtsextreme Parolen und zeigte den Hitlergruß, ein anderer warf eine Glasflasche auf die vier Passanten. Die Flasche verfehlte sie und zerschellte am Boden. Die Täter flohen; die Polizei fahndete vergeblich. Die Gruppe wird als etwa 18 bis 25 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß und mit Bomberjacken bekleidet beschrieben.