Polizeimeldungen Schwabing
40 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten
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Gezeigt werden ausschließlich von der Polizei veröffentlichte Meldungen mit Ortsbezug Schwabing — keine vollständige Kriminalitätsstatistik und keine Bewertung des Stadtteils. Mehr oder weniger Meldungen können schlicht die Arbeitsweise der Pressestelle widerspiegeln. Details in der Methodik.
Aktuelle Meldungen aus Schwabing
RSS-FeedAm Montag gegen 12 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Wohnungstür einer über 80-jährigen Frau in Schwabing.
Unter dem Vorwand, einen Stift zu benötigen, verschaffte er sich Zutritt. Während er die Frau ablenkte, stahl ein zweiter Täter unbemerkt ihre Geldbörse mit einem mittleren dreistelligen Bargeldbetrag aus dem Flur. Als die Frau den zweiten Mann bemerkte, forderte sie beide auf zu gehen; sie flüchteten mit der Beute.
Die Fahndung verlief bislang ohne Erfolg, die Kriminalpolizei sicherte Spuren. Der erste Täter ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, mit schwarzen Haaren und Bart, dunkel gekleidet; der zweite ist ebenfalls 170 bis 180 cm groß, hat schwarze Haare und war dunkel gekleidet. Die Polizei sucht Zeugen, die im Bereich Ackermannstraße, Hildeboldstraße, Winzererstraße und Schleißheimer Straße etwas beobachtet haben.
Zwischen Freitag, 23. Oktober 2026, 10:30 Uhr, und Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 Uhr, drangen Unbekannte auf ungeklärte Weise in ein Mehrfamilienhaus in Schwabing ein.
Im zweiten Obergeschoss öffneten sie die Wohnungstür ebenfalls auf unbekannte Weise und durchsuchten die Räume. Die Täter entwendeten Bargeld und Schmuck im Wert eines fünfstelligen Betrags und verließen das Objekt unerkannt. Die Kriminalpolizei führte umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch; das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Polizei sucht Zeugen, die im Bereich Mainzer Straße, Aachener Straße, Rheinstraße und Bonner Straße Wahrnehmungen gemacht haben. Anwohner werden gebeten, Aufzeichnungen von Überwachungskameras zu sichten.
Am Samstag, 17.10.2026, gegen 19:45 Uhr fuhr ein 30-jähriger Radfahrer auf der Hiltenspergerstraße stadteinwärts.
Zur gleichen Zeit fuhr ein 30-jähriger Autofahrer mit einem Toyota auf der Herzogstraße in Richtung Schleißheimer Straße. Der Autofahrer fuhr bei Grün in die Kreuzung ein, der Radfahrer bei Rot, woraufhin es zum Zusammenstoß kam. Der Radfahrer wurde auf die Fahrbahn geschleudert und erlitt schwere Kopfverletzungen, weil er keinen Helm trug.
Er kam mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus. Beide Fahrzeuge wurden leicht beschädigt.
Am Samstag, 17.10.2026, gegen 16:45 Uhr stürzte ein 42-Jähriger am U-Bahnhof Münchner Freiheit alkoholbedingt ins Gleisbett.
Eine einfahrende U-Bahn erfasste ihn trotz einer Bremsung durch den Fahrer. Der Mann wurde schwer verletzt, aus dem Gleisbereich gerettet und in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Der Verkehr der Linie U6 war für etwa eineinhalb Stunden unterbrochen, was zu erheblichen Beeinträchtigungen wegen des Fußballspiels führte.
Am Samstag gegen 13:30 Uhr nahmen zwei unbekannte Täter einen Firmen-BMW unbefugt in Gebrauch und fuhren mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Brabanter Straße in Richtung Nordfriedhof.
In einer Kurve verlor der Fahrer die Kontrolle und prallte in eine Garagenwand; das Fahrzeug musste von der Feuerwehr geborgen werden. In der Garage wurde auch ein Kraftrad beschädigt. Die beiden Täter flohen nach dem Unfall in Richtung Nordfriedhof.
Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren Zehntausend Euro, die Fahndung verlief negativ. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen.
Gegen 23:45 Uhr meldete ein Anrufer einen offenbar fahruntüchtigen Smart-Fahrer auf einem Tankstellengelände in der Ungererstraße.
Als eine Streife eintraf, flüchtete der Mann und verursachte in der Wilhelmstraße einen Unfall: Er touchierte zwei Poller, prallte gegen einen parkenden Mini, der auf einen Fiat geschoben wurde. Anschließend überschlug sich der Smart und rutschte auf dem Dach gegen zwei weitere geparkte Autos (BMW und Opel). Alle fünf Fahrzeuge wurden beschädigt.
Der 27-Jährige wurde festgenommen und kam unter Polizeibegleitung ins Krankenhaus; er blieb unverletzt, wurde aber zur Beobachtung stationär aufgenommen. Die Ermittlungen ergaben, dass er den Smart zuvor an der Theresienhöhe gestohlen und in einem Schnellrestaurant mehrere Gegenstände entwendet hatte, die im Auto gefunden wurden. Der Gesamtschaden beträgt mehrere Zehntausend Euro. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Diebstahl und Betrug ermittelt.
In der Nacht zum Sonntag fanden Passanten am Scheidplatz bei einer Bushaltestelle einen schwer verletzten Mann.
Der 21-Jährige hatte Stichverletzungen und wurde notoperiert; Lebensgefahr besteht nicht mehr. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Täter blieb ohne Festnahme. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen, doch Tatablauf und Hintergründe sind noch unklar. Die Polizei bittet um Hinweise.
Passanten entdeckten am frühen Sonntagmorgen gegen 1.45 Uhr einen schwer verletzten 21-Jährigen an einer Haltestelle am Scheidplatz.
Er hatte Stichwunden und kam intensivmedizinisch in Behandlung. Die Spuren führten zu einem 18-Jährigen aus dem Bekanntenkreis; das Amtsgericht erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Am Mittwoch gegen 11 Uhr wurde der Verdächtige von Zielfahndern widerstandslos festgenommen. Der Tathintergrund ist weiter offen.
Am Samstagabend gegen 20:50 Uhr verlor ein 29-Jähriger auf der Leopoldstraße in Richtung Münchner Freiheit die Kontrolle über seinen BMW.
Er geriet über den Gegenfahrstreifen und kollidierte mit zwei geparkten Pkw. Der Fahrer wurde leicht verletzt; sein Wagen und ein geparkter BMW wurden erheblich beschädigt, ein Fiat leicht. Ein Fahrstreifen stadteinwärts war etwa vier Stunden gesperrt, und es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Am Sonntagabend, 30. August 2026, gegen 22:30 Uhr, befand sich ein 37-Jähriger mit einer ihm bekannten Frau in einem nicht betriebenen Kiosk in München-Schwabing.
Plötzlich betraten vier unbekannte, maskierte Männer den Raum; einer sprühte dem Mann Pfefferspray ins Gesicht. Sie entwendeten eine Tasche mit Bargeld und Wertgegenständen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro und flüchteten anschließend zusammen mit der Frau. Zeugen beobachteten, wie die Gruppe zunächst zu Fuß in Richtung Winzererstraße lief und dort in ein Auto stieg, das in unbekannte Richtung davonfuhr.
Der 37-Jährige erlitt leichte Verletzungen, benötigte jedoch keine medizinische Versorgung vor Ort. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne neue Erkenntnisse zu den Tätern. Am Tatort wurden umfangreiche Spuren gesichert.
Die weiteren Ermittlungen hat das Kommissariat 21 übernommen. Die vier Täter werden als männlich, circa 20 bis 25 Jahre alt, jeweils etwa 180 cm groß, schlank, dunkel gekleidet und maskiert beschrieben. Die Frau ist etwa 160 cm groß, schlank und hat blonde, zu einem Zopf gebundene Haare. Zeugen, die im Bereich Ackermannstraße, Klausingweg oder Winzererstraße in Schwabing Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden.
Am frühen Sonntagmorgen gegen 04:15 Uhr hielt sich eine 34-Jährige in einer Bar an der Franzstraße auf.
Nachdem sie von der Toilette kam, fasste ihr ein 28-Jähriger ans Gesäß. Die Frau erzählte es ihren Freunden, die den Notruf wählten; Beamte trafen alle Beteiligten noch vor Ort an. Der Mann wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt und nach der Sachbearbeitung entlassen. Das Kommissariat 15 ermittelt.
Am Freitagmorgen gegen 09:10 Uhr entdeckte ein Angestellter Rauchentwicklung in einer Betriebshalle eines Autoteileherstellers in Schwabing und alarmierte die Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte löschten den Brand. Verletzt wurde niemand, es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.
Am Dienstag gegen 17:15 Uhr meldete ein Passant einen etwa 20-jährigen Mann, der am U-Bahnhof Hohenzollernplatz mit einer schwarzen Schusswaffe hantiert haben soll und anschließend in einen Bus Richtung Kurfürstenplatz stieg.
Zivile Einsatzkräfte entdeckten den Mann gegen 17:30 Uhr an der Kreuzung Herzogstraße/Belgradstraße mit einer Begleitperson. Der Verdächtige zog einen waffenähnlichen Gegenstand aus der Hose, lud durch und drehte sich mit erhobener Waffe zu den Beamten um, woraufhin ein Polizist einen Schuss abgab und ihn am Oberkörper traf. Der Verletzte wurde erstversorgt und kam in stabilem Zustand ins Krankenhaus; später stellte sich heraus, dass es sich um einen 14-jährigen Schüler handelt.
Die sichergestellte Waffe war eine täuschend echt aussehende Attrappe. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt, der ÖPNV beeinträchtigt, Videoaufnahmen gesichert und Zeugen befragt. Die Staatsanwaltschaft München I und das Bayerische Landeskriminalamt ermitteln zur Rechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauchs; die Kriminalpolizei untersucht die vorausgegangene Bedrohung. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Am Freitagmorgen gegen 09:50 Uhr versuchte ein 46-jähriger Mann auf der Belgradstraße in Schwabing, einen 55-jährigen E-Scooter-Fahrer mit einer Eisenstange zu schlagen.
Der 55-Jährige wich aus, stürzte und verletzte sich dabei unter anderem am Kopf; er kam ins Krankenhaus. Polizeikräfte entdeckten den Täter in Tatortnähe und überwältigten ihn, als er sich mit der Stange einem unbeteiligten Fußgänger näherte. Während der Festnahme schlug er mit der Stange nach einem Beamten und verletzte ihn leicht.
Der 46-Jährige wurde in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Ermittelt wird unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
Am Mittwoch gegen 14:50 Uhr gaben sich zwei unbekannte Männer in Schwabing einer über 90-jährigen Frau gegenüber als Handwerker aus, die die Rauchmelder prüfen müssten, und verschafften sich so Zutritt zu ihrer Wohnung.
Während die Seniorin Wasserhähne auf- und zudrehen sollte, bewegten sich die Täter weitgehend unbeaufsichtigt in der Wohnung. Als die Frau einen der Männer beim Öffnen eines Schranks bemerkte, verwies sie ihn aus der Wohnung; der zweite hatte sich da bereits entfernt. Anschließend stellte sie fest, dass Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro fehlte.
Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg, die Spurensicherung wurde durchgeführt, das Kommissariat 55 ermittelt. Täter 1: etwa 35 Jahre alt, kräftig, schwarz-braunes lockiges kurzes Haar, Bart, weißes T-Shirt mit Schriftzug, Jeans. Täter 2: etwa 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, hellblondes bis graumeliertes Haar, weißes Oberteil, helle Hose. Die Polizei bittet um Hinweise aus dem Bereich Wilhelmstraße, Ainmillerstraße und Hohenzollernstraße.
Am Montag gegen 12:10 Uhr fuhr ein unbekannter Radfahrer verbotswidrig auf dem linken Gehweg der Rheinstraße in Schwabing.
Von der Mainzer Straße in Richtung Bonner Straße stieß er mit einer über 80-jährigen Fußgängerin zusammen. Die Frau stürzte und erlitt leichte Verletzungen, der Rettungsdienst brachte sie ins Krankenhaus. Der Radfahrer entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Die Verkehrspolizei ermittelt und bittet Zeugen, sich zu melden.
Am Sonntagmorgen gegen 8.50 Uhr scheute ein 13-jähriges Dienstpferd beim Ausladen am Englischen Garten, erschrak durch Schlagzeuggeräusche und lief davon.
Kurz darauf stieß es mit einer 27-jährigen Teilnehmerin einer Laufveranstaltung zusammen. Die Frau wurde leicht verletzt und ambulant im Krankenhaus behandelt. Mehrere Streifen fingen das Pferd kurze Zeit später wieder ein. Die Verkehrspolizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.
Am Freitag gegen 02:00 Uhr war ein 46-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim mit einem Seat auf dem Isarring von Bogenhausen in Richtung Schwabing unterwegs.
In einer Rechtskurve vor dem Biedersteiner Tunnel geriet er auf den Fahrbahnteiler, riss einen Lichtmast um und kam in den Gegenverkehr. Anschließend prallte das Auto gegen die Tunnelwand der Gegenfahrbahn und blieb liegen. Trümmer beschädigten den entgegenkommenden Honda eines 19-Jährigen aus München; zu einer direkten Kollision kam es nicht.
Der Seat-Fahrer wurde schwer verletzt und stationär in ein Krankenhaus gebracht. Es wird vermutet, dass er mit weit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Ein unfallanalytisches Gutachten wurde in Auftrag gegeben.
Der Isarring war während der Unfallaufnahme und Räumung mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt, erst gegen 07:00 Uhr wurde die Stelle freigegeben. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt.
Nach dem WM-Spiel Bosnien-Herzegowina gegen Katar feierten am späten Mittwochabend in München bis zu 1.200 Menschen und 200 Fahrzeuge auf der Leopold- und Ludwigstraße.
Über 100 Polizeibeamte waren vorwiegend für Verkehrsmaßnahmen im Einsatz. Gegen 23:30 Uhr zündeten zwei Personen pyrotechnische Gegenstände und wurden angezeigt; im weiteren Verlauf wurde weitere Pyrotechnik gezündet, ohne dass Täter ermittelt wurden. Ein Motorradfahrer machte Burn-outs und wurde ebenfalls angezeigt.
Die Polizei setzte eine Drohne ein und lenkte die Menge in Richtung Siegestor. Kurz nach 1 Uhr nachts gingen die meisten Personen nach Hause. Anwohner beschwerten sich vielfach über Lärm; nennenswerte Sicherheitsstörungen oder Verletzte gab es nicht.
Eine 22-jährige Frau wurde am Sonntag gegen 12:40 Uhr im Luitpoldpark in Schwabing von einem Mann belästigt, der Blickkontakt suchte und sexuelle Handlungen an sich vornahm.
Die Frau entfernte sich und rief den Polizeinotruf. Bei der sofortigen Fahndung konnte ein 36-jähriger Mann angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er wurde wegen exhibitionistischer Handlungen angezeigt und nach Abschluss der Maßnahmen und erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Am Mittwoch, 10.06.2026, hörte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses gegen 18:55 Uhr Bohrgeräusche aus dem Treppenhaus.
Er ging nachsehen und entdeckte im vierten Obergeschoss zwei Unbekannte, die mit Bohrwerkzeug an einer Wohnungstür arbeiteten. Als er sie ansprach, verließen sie sofort das Haus. Die verständigte Münchner Polizei fahndete mit über zehn Streifen, bislang ohne Hinweise auf die Täter.
Die Kriminalpolizei sicherte Spuren an der Tür. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Der erste ist männlich, 30-35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, trug ein schwarzes Baseballcap, dunkle Oberbekleidung und hatte einen schwarzen Rucksack. Der zweite ist männlich, 30-35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, deutlich sichtbarer Bauch, trug schwarzes Baseballcap, schwarze Maske und hatte einen schwarz-grauen Rucksack.
Beide führten möglicherweise Werkzeug mit und sprachen nach Einschätzung des Zeugen in einer osteuropäischen Sprache. Die Polizei bittet Zeugen, die im Bereich Schleißheimer Straße, Ackermannstraße und Lerchenauer Straße (Schwabing) etwas bemerkt haben, sich zu melden.
Am Mittwoch, 10.06.2026, gegen 17:05 Uhr, radelte ein Junge (ca. 10) auf dem Radweg der Infanteriestraße stadteinwärts.
Auf dem Gehweg ging eine Frau (83). Nach einem Fahrfehler geriet das Kind nach rechts mit dem Vorderrad von hinten gegen die Frau, die stürzte und mit dem Gesicht auf dem Boden aufschlug. Sie erlitt schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.
Der Junge blieb unverletzt und wurde von einer Zeugin nach Hause geschickt, bevor die Polizei eintraf. Die Ermittlungen dauern an; die Eltern des Jungen werden gebeten, sich zu melden.
Am Mittwoch gegen 11 Uhr erhielt eine über 80-jährige Frau einen Anruf einer Unbekannten, die behauptete, ihre Tochter sei an Darmkrebs erkrankt und brauche dringend eine teure Chemotherapie.
Kurz darauf erschien eine Abholerin an der Wohnung der Seniorin und nahm Schmuck im Wert eines fünfstelligen Eurobetrags entgegen. Als die Frau den Betrug bemerkte, rief sie die Polizei. Das Kommissariat 61 sucht Zeugen im Bereich Bonner Platz und Karl-Theodor-Straße; die Abholerin wird als etwa 50 Jahre alt, mittelgroß und kräftig beschrieben.
Am Montagabend gegen 19:30 Uhr trafen sich eine 30-jährige Frau und ein 31-jähriger Mann in Schwabing mit einem vermeintlichen Verkäufer, um ein online angebotenes Fahrrad zu kaufen.
Sie bemerkten, wie der 35-jährige Mann gewaltsam versuchte, das Fahrradschloss zu öffnen, und wählten den Notruf. Als die Polizei eintraf, versuchte der Tatverdächtige zu fliehen, wurde jedoch gestellt und vorläufig festgenommen. Er kam später wieder frei; das Fahrrad wurde beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts auf Diebstahl.
Am frühen Sonntagmorgen gegen 04:10 Uhr stürzte ein 21-jähriger Mann auf dem Radweg des Isarrings in Höhe Dietlindenstraße in München ohne Fremdeinwirkung mit einem Leihfahrrad.
Er erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht; einen Fahrradhelm trug er nicht. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise.
Am Mittwoch zwischen 16:00 und 16:35 Uhr klingelten zwei unbekannte Männer an der Wohnungstür einer über 90-jährigen Frau in einem Mehrfamilienhaus in Schwabing.
Sie gaben sich als Polizeibeamte aus und behaupteten, im Nebengebäude sei Schmuck gestohlen worden und sie müssten ihren Schmuck in Verwahrung nehmen. Die Seniorin übergab Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Ein Nachbar, dem die Situation verdächtig vorkam, rief den Polizeinotruf.
Sofortige Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Hinweise auf die Täter. Die Männer werden als etwa 40 Jahre alt, rund 170 cm groß und mit bayrischem Akzent beschrieben. Die Polizei bittet Zeugen, die im Bereich Belgradstraße, Destouchesstraße und umliegender Straßen etwas beobachtet haben, sich zu melden.
Am Freitagabend gegen 22:40 Uhr feierte eine 21-Jährige mit Wohnsitz in München mit mehreren Personen im Englischen Garten.
Ein 26-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Cham stieß zur Feier, kam mit ihr ins Gespräch und küsste sie gegen ihren Willen auf den Mund. Danach entfernte er sich, woraufhin Zeugen den Notruf 110 wählten. Eintreffende Polizeistreifen nahmen den Mann in Tatortnähe fest und brachten ihn auf eine Polizeiinspektion.
Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder entlassen; er wird wegen sexueller Belästigung angezeigt. Die weiteren Ermittlungen hat das Kommissariat 15 übernommen.
Am Montag, 27.04.2026, gegen 15:30 Uhr, wurde an einem Mehrfamilienhaus ein verfassungsfeindliches Symbol festgestellt.
Bereits am Dienstag, 21.04.2026, gegen 20:00 Uhr, befand sich eine Streife der 3. Einsatzhundertschaft (USK) in Schwabing, als ihnen eine verdächtige Person auffiel, die gerade einen Postkasten beschmierte.
Am Donnerstag, 9. April 2026, gegen 20:05 Uhr, waren eine 26-Jährige und eine 14-Jährige in einer U-Bahn in Richtung Moosach unterwegs.
Die 26-Jährige steht im Verdacht, der 14-Jährigen Betäubungsmittel gegeben zu haben, die beide anschließend konsumierten. Zwei 15-Jährige beobachteten dies und sprachen die beiden am U-Bahnhof Münchner Freiheit an. Dort geriet die 26-Jährige in einen zunächst verbalen Streit und äußerte sich volksverhetzend und beleidigend; daraufhin schlugen die beiden 15-Jährigen auf die Frau ein und flüchteten.
Die 26-Jährige wurde verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Die 14-Jährige rief die Polizei, die die beiden 15-Jährigen im Rahmen der Fahndung festnehmen konnte; sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt und später entlassen. Wegen des Verdachts der Abgabe von Betäubungsmitteln an Minderjährige ordnete die Staatsanwaltschaft eine Wohnungsdurchsuchung bei der 26-Jährigen an, bei der zahlreiche verschreibungspflichtige Arzneimittel, Drogenhandelsutensilien und Bargeld im vierstelligen Bereich gefunden und beschlagnahmt wurden.
Während der ambulanten Behandlung floh die 26-Jährige aus dem Krankenhaus, wurde jedoch kurze Zeit später auf einer nahegelegenen Baustelle mithilfe eines Diensthundes aufgespürt und festgenommen. Gegen die 26-Jährige wird unter anderem wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Arzneimittelgesetz sowie Volksverhetzung und Beleidigung ermittelt; auch die 14-Jährige wurde angezeigt. Die Ermittlungen führt das Kommissariat 83.
Am Montag, 30.03.2026, Mittwoch,08.04.2026, 01.04.2026 und Donnerstag, 09.04.2026 von jeweils 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr, findet im Bereich des Willi-Graf-Gymnasiums eine polizeiliche Übung statt.
Hierbei agieren die Einsatzkräfte u.a. mit Schutzausrüstung und Platzpatronen.
Am Donnerstag, 26.03.2026, gegen 09:00 Uhr, erhielt die Polizei eine Mitteilung, dass sich ein Bewohner in einem Mehrfamilienhaus in der Georgenstraße psychisch auffällig und störend verhalten würde.
Am Montagabend gegen 21 Uhr sprach ein Unbekannter in Schwabing eine 38-jährige Frau an und bedrohte sie mit einer Schusswaffe.
Er forderte Bargeld, das sie ihm aushändigte, und flüchtete. Bei der Nahbereichsfahndung nahmen Polizisten einen 17-Jährigen fest; bei ihm fanden sie eine Spielzeugpistole und das erbeutete Geld. Der Jugendliche wurde in die Haftanstalt überstellt und soll am Folgetag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Das Kommissariat 21 ermittelt.
Eine Streife fiel am Sonntag, 08.03.2026, gegen 20:45 Uhr in der Belgradstraße auf einen 23-Jährigen auf, der auf einem hochwertigen Fahrrad fuhr und telefonierte.
Bei der Kontrolle machte er zur Herkunft des Rads unplausible Angaben; die Beamten fanden bei ihm Werkzeug zum Aufbrechen von Fahrradschlössern. Die Ermittlungen führten zu einem Versteck, wo ein 38-Jähriger und ein 22-Jähriger festgenommen wurden. In einem Kleintransporter entdeckte die Polizei weitere hochwertige Fahrräder und stellte sie sicher.
Alle drei wurden der Haftanstalt überstellt und sollen einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Bereits mehrere Räder konnten Diebstählen zugeordnet werden; viele Taten sind vermutlich noch nicht gemeldet. Die Polizei geht davon aus, dass die Bande in Domagkpark, Schwabing-Freimann, Milbertshofen, Georgenschweige, Alte Heide und Schwabing aktiv war. Anwohner werden gebeten, mögliche Fahrraddiebstähle anzuzeigen und hochwertige Räder mit Ortungstechnik auszustatten.
Zwischen Freitag, 16.01.2026, und Sonntag, 18.01.2026, drangen Unbekannte gewaltsam in eine Wohnung in Schwabing ein.
Der 40-jährige Bewohner bemerkte bei seiner Rückkehr das Fehlen einer Armbanduhr. Die Täter entkamen unerkannt. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren und das Kommissariat 53 hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei bittet Anwohner im Bereich Schleißheimer Straße, Herzogstraße und Hohenzollernstraße, Überwachungskameras zu sichten und sich bei sachdienlichen Hinweisen zu melden.
Eine 81-jährige Frau öffnete am Mittwochvormittag in Schwabing einem Unbekannten die Tür, der sich als Handwerker ausgab.
Er behauptete, Arbeiten in der Wohnung durchführen zu müssen, und veranlasste die Frau, Wasser in die Badewanne laufen zu lassen, bis es sich bläulich färbt. Während er sie ablenkte, schlich sich ein zweiter Täter in die Wohnung und entwendete Schmuck und Bargeld im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Beide Täter flohen mit einem VW über die Schleißheimer Straße stadtauswärts.
Die Polizei fahndet erfolglos; die Täter werden als etwa 40 Jahre alt, 175 cm groß und kräftig beschrieben und sollen schwarze Kappen und Hosen getragen haben. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
In der Nacht zum Neujahrstag gegen 00:20 Uhr beschmierten drei Unbekannte eine Hauswand in der Friedrichstraße in Schwabing.
Anwohner beobachteten die Tat und alarmierten die Polizei, die Fahndung blieb erfolglos. Die Schriftzüge haben Fußballbezug und politischen Inhalt mit Bezug zu Israel und Palästina. Der Sachschaden liegt im niedrigen vierstelligen Bereich.
Ein Täter wird als ca. 180 cm groß, 70 kg schwer, athletisch beschrieben. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Am Dienstagabend gegen 21:00 Uhr wurde ein 15-Jähriger auf dem Heimweg vom Fitnessstudio in der Lissi-Kaeser-Straße in Schwabing von drei Unbekannten angegriffen.
Die Täter rissen ihn zu Boden, schlugen auf ihn ein und nahmen ihm Kopfhörer sowie Kleidungsstücke ab. Auch sein Begleiter wurde geschlagen und verlor Bargeld. Danach flüchteten die Angreifer unerkannt.
Der 15-Jährige erlitt leichte Verletzungen, die keine ärztliche Behandlung erforderten; sein Begleiter konnte bislang nicht identifiziert werden. Seine Mutter alarmierte die Polizei. Die Täter werden als etwa 16 bis 17 Jahre alt, 180 cm groß, dunkel gekleidet mit schwarzer Parajumpers-Jacke und blauer Baseballcap beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.
In München warnt die Polizei vor Trickdiebstählen und -betrügen durch angebliche Antiquitäten- und Schmuckankäufer.
Eine 92-jährige Frau empfing am 24. November 2025 einen Mann in ihrer Schwabinger Wohnung, der sie zum Verkauf von Goldschmuck drängte und dabei eine goldene Taschenuhr sowie eine Goldmünze entwendete; der Schaden liegt bei mehreren tausend Euro. Am 6. Dezember 2025 wurde eine 56-jährige Frau Opfer zweier Frauen, die sie und ihren Mann ablenkten und eine wertvolle Goldkette stahlen. Die Täter versprachen 15.000 Euro für weitere Gegenstände, zahlten jedoch nie. Betroffene werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Am Freitag, 14.11.2025, gegen 22:50 Uhr, befuhr ein 22-Jähriger mit serbischer und kosovarischer Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in München mit einem BWM Pkw die Leopoldstraße stadteinwärts.