Unabhängiges Datenprojekt · Keine Verbindung zur Polizei oder einer Behörde
82.116 veröffentlichte Vorfälle · 366 Städte · täglich aktualisiert
Polizeibericht München
Auch bekannt als Polizeimeldungen München oder Polizeimeldung München — hier alle öffentlichen Meldungen der Polizei aus München auf einer Karte, täglich aktualisiert.
186 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten · Kategorie: Sonstige
Eingaben werden nicht gespeichert — Städte und Stadtteile öffnen ihre Seite, Stichwörter die Ergebnisseite, Adressen werden einmalig in eine Kartenposition umgerechnet.
91.219registrierte Straftaten 2025-2.8 %gegenüber 20246.061Fälle je 100.000 Einwohner65,5 %Aufklärungsquote 20252021–2025
1.001 öffentliche Polizeimeldungen zu Straftaten haben wir für München im Jahr 2025 erfasst — das entspricht rund 1,1 % der registrierten Straftaten. Die Meldungsdichte zeigt die Pressearbeit der Polizei, nicht die Lage: Was öffentlich wird, entscheidet die Pressestelle.
Deliktgruppe
2025
Vorjahr
Gewaltkriminalität
4.650
4.577
Gefährliche und schwere Körperverletzung
3.617
3.531
Diebstahl insgesamt
27.947
30.147
Wohnungseinbruch
815
757
Fahrraddiebstahl
5.671
5.512
Raub
645
753
Rauschgiftdelikte
3.950
5.561
Sachbeschädigung
9.587
9.452
Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik (Kreistabellen). Amtliche Fallzahlen aller polizeilich registrierten Straftaten — nicht verknüpft mit den auf dieser Seite gezeigten Polizeimeldungen, die nur eine kleine, von der Polizei veröffentlichte Auswahl abbilden. Die PKS zählt nach Tatortprinzip und erfasst nur angezeigte bzw. polizeilich bekannt gewordene Taten.
Was zeigt diese Karte? ⓘ
TICKERKARTE wertet öffentlich zugängliche Polizeimeldungen aus. Die Darstellung bildet weder sämtliche Straftaten noch sämtliche Polizeieinsätze ab. Die Punktdarstellung zeigt die Dichte veröffentlichter Meldungen — keine „Gefahr". TICKERKARTE ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei oder einer Behörde. Orte werden bewusst nur so genau angezeigt, wie es der Schutz Betroffener erlaubt; die Detailseite weist die Genauigkeit jeweils aus. Meldungen, die nur den Ort nennen, stehen als Punkt am Ortsmittelpunkt (Genauigkeit „Stadt“); die Heatmap lässt sie in der Stadtansicht weg, sonst zeigte sie dort eine Häufung, die es nicht gibt.
Von den 186 Meldungen dieser Auswahl sind 170 auf der Karte verortet. Die übrigen 16 nennen keinen Ort, der genau genug für einen Kartenpunkt wäre — sie stehen nur in der Liste unter der Karte, mit Quellenlink.
Die zuschaltbare Ebene „Amtliche Unfallstatistik" ist davon getrennt: Sie zeigt alle polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Datenlizenz Deutschland — Namensnennung 2.0). Diese amtliche Statistik ist vollständig, erscheint aber mit gut einjährigem Verzug und enthält aus Datenschutzgründen kein exaktes Datum. Beide Darstellungen sind nicht miteinander verrechenbar.
Aktuelle Meldungen aus München — die letzten 12 Monate
Am Samstagabend gegen 18:35 Uhr informierte eine Zeugin die Einsatzzentrale, dass sich ein 43-jähriger Bewohner ihres Einfamilienhauses in einer psychischen Ausnahmesituation befinde und Zugriff auf eine Waffe habe. Mehrere Streifen sowie eine Spezialeinheit der Münchner Polizei wurden entsandt; der Mann wurde im Nahbereich angetroffen und gesichert. Eine akute physische Ausnahmesituation wurde nicht festgestellt, allerdings fanden die Beamten an seiner Wohnung erlaubnisfreie Waffen und stellten sie sicher. Nach seiner Entlassung kam es erneut zu einem Notruf, weil der 43-Jährige mit einem weiteren Bewohner in Streit geriet und dabei eine Tür einschlug. Dabei verletzte er sich selbst und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Bewohner verzichteten auf eine Anzeige wegen Sachbeschädigung, und der Mann wurde in eine psychiatrische Klinik gebracht.
Am Donnerstag gegen 13:30 Uhr meldete ein Anrufer über den Notruf 110, dass auf Parkbänken an der Neuhauser Straße Ecke Kapellenstraße ein Mann mit einer Waffe hantiere. Da eine Gefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden zahlreiche Streifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Nur wenige Minuten später nahmen zivile Einsatzkräfte die Person vorläufig fest. Der 38-Jährige ohne festen Wohnsitz wurde anschließend zu einer Polizeiinspektion gebracht; die Waffe stellte sich als Spielzeugwaffe heraus. Er wurde wegen des Führens einer Anscheinswaffe nach dem Waffengesetz angezeigt und nach Abschluss aller Maßnahmen entlassen. Das Kommissariat 24 führt die weiteren Ermittlungen.
Am Dienstag wurde die Bundespolizei zweimal wegen Gegenständen im Gleisbereich alarmiert. In Johanneskirchen legten drei Kinder Stöcke und Äpfel auf die Schienen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Eingriffe in den Bahnverkehr.
Am Sonntag gegen 10:15 Uhr wurde ein 47-jähriger Mitarbeiter eines Schaustellerbetriebs auf dem Oktoberfestgelände (Oide Wiesn) bei einem Arbeitsunfall schwerst verletzt. Der Sanitätsdienst begann vor Ort mit Erstversorgung und Reanimation, anschließend kam der Mann mit einem Notarzt in eine Münchner Klinik. Zeugen wurden durch ein Kriseninterventionsteam betreut, und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Eine Gefahr für Fahrgäste bestand zu keinem Zeitpunkt.
Am Samstagabend gegen 22:25 Uhr tätigte ein 44-Jähriger in einem Festzelt auf dem Oktoberfest mehrfach lautstarke Ausrufe mit Bezug zum Nationalsozialismus und zeigte eine entsprechende Grußgeste. Zeugen informierten den Sicherheitsdienst, der die Polizei rief; der Mann wurde vorläufig festgenommen, erkennungsdienstlich behandelt und des Platzes verwiesen. Kurz darauf, gegen 22:50 Uhr, tätigte ein 28-Jähriger auf dem Festgelände gegenüber mehreren Personen ähnliche Ausrufe. Auch er wurde angezeigt und erkennungsdienstlich behandelt. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 44.
Am Donnerstagabend (01.10.2026) wurde ein 38-Jähriger ohne festen Wohnsitz im Bereich des Oktoberfest-Camps in München-Riem leblos aufgefunden. Der Rettungsdienst reanimierte ihn und brachte ihn ins Krankenhaus, wo er gegen Mitternacht verstarb. Die Polizei fand keine Hinweise auf Fremdeinwirkung; die Todesursache ist noch ungeklärt. Die Ermittlungen laufen.
Am Mittwochabend gegen 22:50 Uhr fiel ein Mann (49) in einem Festzelt auf dem Oktoberfest durch Fehlverhalten auf und wurde vom Sicherheitsdienst hinausbegleitet. Dabei rief er mehrfach nationalsozialistische Parolen und äußerte sich volksverhetzend. Er wurde vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht, nach der Anzeige wegen Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen und Volksverhetzung aber wieder entlassen. Die Polizei wirkt auf ein Betretungsverbot für das Oktoberfest 2026 hin.
Gegen 21.25 Uhr am Dienstagabend zeigte ein Mann beim Verlassen des Oktoberfests im Bereich eines U-Bahnabgangs den Hitlergruß. Mehrere Besucher und Polizisten beobachteten dies. Die Beamten folgten dem 27-Jährigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland, sprachen ihn an und nahmen ihn fest. Er wurde zur Wiesnwache gebracht; Videoaufzeichnungen wurden gesichert. Der Mann wurde wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angezeigt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung im mittleren vierstelligen Bereich und einem Platzverweis für das gesamte Oktoberfestgelände wurde er wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.
Am Dienstag, 29.09.2026, gegen 14:15 Uhr, stolperte eine Fußgängerin (73) auf dem Bahnsteig der U-Bahnstation Odeonsplatz rückwärts und fiel in den Gleisbereich. Zu diesem Zeitpunkt fuhr keine U-Bahn ein. Die Frau wurde bei dem Sturz schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der U-Bahn-Verkehr wurde nicht beeinträchtigt.
Am Dienstag, 29.09.2026, gegen 14:15 Uhr stürzte eine 73-jährige Frau am Bahnsteig der U-Bahnstation Odeonsplatz aus bislang ungeklärter Ursache rückwärts in den Gleisbereich und wurde schwer verletzt. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo sie am Donnerstag, 01.10.2026, ihren Verletzungen erlag. Die Münchner Verkehrspolizei führt die Ermittlungen zu dem Vorfall fort.
Am Sonntagabend erlitt ein Mitarbeiter einer Veranstaltungshalle in der Nähe einer dort eingesetzten Polizeistreife einen Krampfanfall und wurde reanimationspflichtig. Die sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen der Beamten verliefen erfolgreich. Der Mann wurde an den Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus gebracht.
Am Sonntag gegen 15:45 Uhr beobachtete eine Zeugin in München, wie ein Mann auf einem Balkon einen Schuss abgab. Die alarmierte Polizei konnte den 20-Jährigen beim Verlassen des Wohngebäudes stellen. Der Mann gab an, eine Spielzeugpistole benutzt zu haben; bei einer Wohnungsdurchsuchung wurde jedoch eine Schreckschusswaffe mit Hülsen gefunden und sichergestellt. Gegen den 20-Jährigen wird wegen unzulässigen Lärms ermittelt, außerdem werden mögliche Verstöße gegen das Waffenrecht geprüft.
Am Freitagabend gegen 20:20 Uhr wurde die Polizei über den Notruf verständigt, dass am Busbahnhof Neuperlach-Zentrum ein Mann eine Waffe in der Hand halte und zweimal durchgeladen habe. Zahlreiche Einsatzkräfte konnten den 19-Jährigen aus München lokalisieren und festnehmen. Bei ihm fanden sie eine Anscheinswaffe in der Umhängetasche. Er wurde auf eine Polizeiinspektion gebracht; die Kriminalpolizei übernimmt die Ermittlungen wegen waffenrechtlicher Verstöße.
Gegen 20:05 Uhr am Donnerstagabend bemerkten Polizeikräfte eine Drohne, die innerhalb des Flugbeschränkungsgebiets nahe dem Oktoberfest flog. Spezialkräfte übernahmen die Steuerung und brachten das Gerät zu Boden. Den Piloten trafen Beamte kurz darauf in einem Innenhof zwischen Lindwurmstraße und Bavariaring an – ein 50-jähriger Tourist, der Luftaufnahmen vom Festgelände machen wollte. Er wurde vorläufig festgenommen und wegen Verstoßes gegen das Luftverkehrsgesetz angezeigt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung im niedrigen vierstelligen Bereich kam er wieder frei; die Drohne wurde als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen übernimmt die Verkehrspolizei.
In einem Festzelt zeigte und rief ein Mann am Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr eine Grußformel mit Bezug zum Nationalsozialismus. Mehrere Besucher beobachteten dies und informierten Polizeibeamte auf dem Festgelände. Die Beamten begleiteten die Zeugen zurück zu der Person, die noch vor Ort war. Der 40-Jährige wurde identifiziert, zur Wiesnwache gebracht und wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen angezeigt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung im niedrigen vierstelligen Bereich wurde er entlassen. Die weiteren Ermittlungen führt die Polizeiinspektion 17.
Ein Unbekannter rief am Donnerstagabend um 19:00 Uhr den Polizeinotruf 110 an und behauptete, vor einem Amtsgebäude mit einem Messer bedroht zu werden. Daraufhin rückten mehrere Streifen, darunter eine Einheit des Unterstützungskommandos, zu dem Gebäude in der Maxvorstadt aus. Die Absuche ergab keine Hinweise auf eine Straftat. Die Ermittler gehen von einem vorgetäuschten Anruf aus; die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Am Mittwochabend gegen 19:10 Uhr bemerkten Polizisten am Haupteingang der Wiesn einen Mann, der sich zum Urinieren neben sie stellen wollte. Sie forderten ihn auf, dies zu unterlassen und das Gelände zu verlassen. Daraufhin zeigte er eine beleidigende Geste und beschimpfte die Beamten. Der 61-Jährige erhielt eine Anzeige und einen Platzverweis. Danach wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt die Wiesnwache.
Am Dienstagabend gegen 21:15 Uhr beobachteten zwei Gäste in einem Festzelt einen Mann, der mehrfach nationalsozialistische Grußformeln zeigte. Der Sicherheitsdienst hielt den 42-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Er wurde vorläufig festgenommen und wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angezeigt. Nach Abschluss der Maßnahmen kam er wieder auf freien Fuß; die Ermittlungen laufen.
Am Montag, dem 21. September 2026, gegen 21:50 Uhr, wurde ein 52-jähriger Mitarbeiter eines Fahrgeschäfts auf dem Oktoberfestgelände (Theresienwiese) in München bei einem Betriebsunfall schwer verletzt. Rettungskräfte versorgten ihn zunächst am Unfallort und brachten ihn ins Krankenhaus, wo er seinen Verletzungen erlag. Zeugen wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, insbesondere mit Videoaufnahmen, sich zu melden. Für Fahrgäste bestand zu keiner Zeit Gefahr.
Wegen einer möglichen Drohung in einem Livestream vom Oktoberfest wurde die Polizei am Sonntagabend alarmiert. Ein 22-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim hatte in dem Stream Äußerungen getätigt, die als Drohung aufgefasst wurden. Er wurde am Hauptbahnhof festgenommen, sein Handy sichergestellt. Die Auswertung ergab keine konkrete Gefahrenlage. Der Mann wurde wieder entlassen, gegen ihn wird wegen Verstoßes gegen die Oktoberfestverordnung ermittelt.
Über dem Oktoberfest wurde am Sonntag gegen 18:20 Uhr eine Drohne gesichtet. Die Polizei traf den verantwortlichen Piloten im Bereich Bavariaring/Theresienhöhe an, während die Drohne noch in der Luft war. Der Mann (37) hatte keinen erforderlichen Kompetenznachweis, die Drohne war weder registriert noch versichert. Zudem war er deutlich alkoholisiert, weshalb eine Blutentnahme durchgeführt und die Drohne sichergestellt wurde. Personen- oder Sachschaden entstand nicht. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wurde er wieder entlassen, die Münchner Verkehrspolizei ermittelt.
Auf dem Oktoberfestgelände wurde ein Tatverdächtiger wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz festgenommen. In einem Festzelt folgten Festnahmen nach Diebstahl und sexueller Belästigung sowie ein Körperverletzungsdelikt.
Am Sonntagabend kletterte ein 16-Jähriger auf das Dach eines Regionalzugs bei Moosburg a.d. Isar und berührte dabei die Oberleitung. Er erlitt schwerste Verbrennungen und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Gegen 11:40 Uhr fiel Polizisten in der Wirtsbudenstraße auf dem Oktoberfest ein Mann auf, der den Hitlergruß zeigte. Sie nahmen den 36-Jährigen vorläufig fest und brachten ihn zur Wiesnwache. Er wurde wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angezeigt und nach Zahlung einer Sicherheitsleistung im niedrigen vierstelligen Eurobereich wieder entlassen. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Am Sonntag, 13.09.2026, gegen 13:10 Uhr, entdeckte ein 47-jähriger Mann aus München an einer Parkmauer in Neuhausen-Nymphenburg fünf verbotene nationalsozialistische Symbole. Er verständigte die Polizei. Der Sachschaden liegt im mittleren dreistelligen Bereich. Das Kommissariat 44 ermittelt wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden, insbesondere im Bereich Arnulfstraße, Steubenplatz, Wilhelm-Hale-Straße oder Königbauerstraße.
Am Mittwoch gegen 15:00 Uhr fiel einer Zeugin im Englischen Garten eine weiße Schmierschrift auf, die auf einer Parkbank und einem Mülleimer angebracht war. Ein Unbekannter hatte dort eine persönliche Drohung gegen ein Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde hinterlassen. Das Kriminalfachdezernat 4 ermittelt wegen Bedrohung und Sachbeschädigung. Hinweise nimmt die Polizei aus dem Bereich Lerchenfeldstraße, Seeaustraße und Sportanlage Hirschanger entgegen.
Am späten Dienstagabend (8. September) gegen 23:30 Uhr traf eine Streife der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof auf einen Mann, der drei Welpen bei sich hatte. Die Tiere wurden von der Bundespolizei über Nacht in Obhut genommen.
Zwischen Samstag, 17 Uhr, und Montag, 7 Uhr, besprühten Unbekannte auf einer Baustelle im Forstenrieder Park mehrere Betonteile mit politischen Schriftzügen. Ein Bauarbeiter bemerkte die Schmierereien am Montagmorgen gegen 7 Uhr. Die Reinigung oder der Austausch der Elemente wird einen mittleren sechsstelligen Betrag kosten. Die Polizei sicherte umfangreich Spuren, das Kommissariat 43 der Münchner Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise aus dem Bereich Max-Josef-Geräumt, Hompesch Geräumt und Ludwigs-Geräumt.
Am Mittwoch, dem 02.09.2026, gegen 09:05 Uhr, wurden auf einer Baustelle in Neuhausen Tiefbauarbeiten durchgeführt. Ein 38-jähriger Baggerführer wollte mit dem Bagger eine 300 bis 400 Kilogramm schwere Bodenplatte leicht anheben. Dabei kippte die Platte in Richtung Baugrube und schlug einem 46-Jährigen auf den Unterschenkel. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Ein Sachschaden entstand nicht. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Am Sonntagnachmittag gegen 16:00 Uhr meldeten mehrere Passanten über den Notruf einen Mann mit Messer im Bereich des Europaplatzes. Der Mann lief in Richtung Friedensengel, schrie und klappte das Messer mehrfach auf und zu. Polizeibeamte trafen den 33-Jährigen am Friedensengel an und überwältigten ihn; niemand wurde verletzt. Bei ihm wurden das Messer und ein Tierabwehrspray sichergestellt. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Kriminalpolizei ermittelt.
In der Nacht zum Montag hörte ein Anwohner in der Dachauer Straße gegen 02:15 Uhr ein lautes Klirren und sah sieben unbekannte Personen vom Karrierecenter der Bundeswehr in Richtung Olympiapark flüchten. Die Polizei stellte am Hintereingang eine eingeschlagene Fensterscheibe und Farbspuren an der Fassade fest. Die Täter hatten mehrere Farbbeutel gegen das Gebäude geworfen und durch die eingeschlagene Scheibe eine Plastikflasche mit beißender chemischer Flüssigkeit ins Erdgeschoss geworfen. Ins Gebäude gelangten sie nicht. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Eine sofortige Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Polizei sucht Zeugen, die im Bereich Dachauer Straße, Hedwig-Dransfeld-Allee und Heideckstraße Beobachtungen gemacht haben.
Am frühen Morgen des 21. August 2026 gegen 02:30 Uhr fiel einer Passantin eine sechsköpfige Gruppe auf, die zur S-Bahnbrücke über die A8 unterwegs war. Sie alarmierte die Polizei, da sie zwei Wochen zuvor ähnliche Beobachtungen gemacht und später Graffiti entdeckt hatte. Polizeistreifen hörten den Einsatz von Sprühdosen; als die Männer nach ihrer Aktion zu ihren Fahrzeugen zurückkehrten, wurden sie angesprochen und flüchteten. Ein Tatverdächtiger (15) wurde nach kurzer Verfolgung und Widerstandshandlungen festgenommen, vier weitere (18, 19, 20, 24) konnten im Laufe der Nacht ergriffen werden. In den Fahrzeugen fanden die Beamten Graffitiutensilien und Gegenstände mit Bezug zu einem Münchner Fußballverein. Am Tatort entdeckten sie frische Sprühereien, darunter einen großflächigen Schriftzug mit Bezug zu einem örtlichen Fußballverein. Bereits zwei Stunden zuvor hatte eine Zeugin in der Putzbrunner Straße zwei Männer beobachtet, die einen Verteilerkasten besprühten; das notierte Kennzeichen stellte einen Tatzusammenhang her. Alle fünf Tatverdächtigen wurden wegen Sachbeschädigung angezeigt, das Kommissariat 23 führt die Ermittlungen.
In der Nacht auf Freitag meldete eine Anwohnerin gegen 02:30 Uhr mehrere Personen, die an einer Bahnbrücke in Obergiesing Graffiti sprühten. Polizeibeamte nahmen vor Ort fünf Tatverdächtige im Alter von 15 bis 25 Jahren fest und stellten zahlreiche Spraydosen sicher. Bei der Festnahme eines 20-Jährigen leistete dieser Widerstand und verletzte die Beamten, die jedoch dienstfähig blieben. Alle fünf wurden angezeigt und anschließend wieder entlassen. Weitere Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei.
Am Samstag, dem 15.08.2026, gerieten zwei Mädchen (8, 15) im Uferbereich des Heimstettener Sees gegen 17.40 Uhr in Not und gingen unter Wasser. Zeugen alarmierten den Notruf; Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Wasserwacht und DLRG sowie Badegäste retteten die beiden. Am Ufer wurden Reanimationsmaßnahmen eingeleitet. Die Kinder erlitten schwere Verletzungen und wurden mit Rettungshubschraubern in Münchener Krankenhäuser gebracht. Beide schweben weiterhin in Lebensgefahr. Kriseninterventionsteams betreuten Zeugen. Die Ermittlungen zum Hergang dauern an, die Polizei bittet um Hinweise.
Vier Beschuldigte im Alter von 42 bis 72 Jahren stehen im Verdacht, Wohnungen an Frauen ohne erforderliche Aufenthaltserlaubnis vermietet zu haben, damit diese dort der Prostitution nachgingen. Ein 72-Jähriger soll zudem Frauen nach Deutschland gebracht haben. Am 4. August durchsuchten rund 90 Polizeibeamte zehn Objekte in München und zwei im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Gegen den 72-Jährigen wurde Haftbefehl vollstreckt; Vermögensarreste im hohen sechsstelligen Bereich wurden angeordnet. In den Wohnungen trafen die Beamten zehn Frauen und vier Freier an; die Frauen ohne Aufenthaltstitel wurden angezeigt. Kommunikationsgeräte, Fahrzeuge und Bargeld wurden beschlagnahmt, die Ermittlungen dauern an.
Am Montagmorgen gegen 05:20 Uhr entdeckte eine Polizeistreife am Königsplatz zwei politisch motivierte Schmierereien. Unbekannte hatten an den Säulen der Glyptothek und an den Propyläen schwarze Schriftzüge zum Nahostkonflikt in einer Größe von etwa 1,5 mal 0,5 Metern angebracht. Der Sachschaden wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise.
Am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr gingen zwei Männer im Alter von 23 und 25 Jahren im Langwieder See baden. Der 23-Jährige, der nach Polizeiangaben Nichtschwimmer war, verschwand plötzlich unter der Wasseroberfläche. Sein 25-jähriger Bruder konnte ihn nicht mehr ergreifen. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Wasserwacht suchten mit Booten und Tauchern, fanden den Mann und brachten ihn ans Ufer. Nach Reanimationsmaßnahmen wurde er in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht Zeugen.
Am 31. Juli 2026 gegen 17:40 Uhr sollte ein 67-Jähriger im Alten Botanischen Garten in München von einer Streife kontrolliert werden. Er reagierte mit einer verbotenen Geste und Grußformel mit NS-Bezug. Nach der Anzeige wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wurde er zunächst entlassen. Gegen 19:10 Uhr fiel er erneut mit einer verbotenen Grußformel auf; bei der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf eine psychische Erkrankung. Er wurde erneut angezeigt und danach in einem Krankenhaus untergebracht. Die weiteren Ermittlungen führt das Kriminalfachdezernat 4.
Am Samstag, 25.07.2026, gerieten am Isarwehr Großhesselohe zunächst sieben Personen mit mehreren Schlauchbooten in Not. Sie fuhren trotz Verbotsschildern auf der Isar weiter statt auf den Werkkanal zu wechseln. Ein Boot mit zwei Insassen kenterte in der Wasserwalze, die Personen wurden von anderen Bootsinsassen gerettet, alle blieben unverletzt. Gegen 22:07 Uhr gerieten drei Männer mit einem Schlauchboot am Isarwerk Großhesselohe in eine ähnliche Notlage, weil sie ebenfalls die Beschilderung missachteten. Zwei Männer retteten sich selbst ans Ufer; der dritte, ein 22-Jähriger, musste von der Feuerwehr mit einem Rettungsring aus der Wasserwalze geborgen werden. Alle blieben unverletzt. Die Polizei weist auf die Lebensgefahr an Wehranlagen hin und ermittelt wegen Verstößen gegen das Bayerische Wassergesetz.
Am Samstag gegen 03.45 Uhr belästigte eine Frau in einem Linienbus mehrere Fahrgäste, äußerte sich rassistisch und zeigte eine verbotene Geste im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus. Als der Busfahrer sie zum Verlassen aufforderte, reagierte sie zunehmend aggressiv. Die hinzugerufenen Polizeibeamten trafen die 37-Jährige an; bei der Personenkontrolle leistete sie massiven körperlichen Widerstand, trat und biss um sich und beleidigte die Beamten. Sie wurde in Gewahrsam genommen und angezeigt, unter anderem wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte. Das Kriminalfachdezernat 4 hat die Ermittlungen übernommen.
Am Samstag, 18.07.2026, gegen 14:15 Uhr meldete ein 58-Jähriger aus dem Landkreis München der Polizei, dass er eine Flüssigkeit besitze, die explosiv sein könnte. Er hatte sie vor Jahrzehnten als Apothekerfläschchen gekauft. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr brachten das Fläschchen zu einem Feld, wo Spezialkräfte es kontrolliert sprengten. Verletzt wurde niemand, und von der Chemikalie ging danach keine Gefahr mehr aus. Während des Einsatzes waren Fahrrad- und Fußgängerwege zeitweise gesperrt.
Am Freitag, 17.07.2026, gegen 17:30 Uhr beobachteten mehrere Zeugen, wie der Beifahrer eines vorbeifahrenden Pkw eine verbotene Geste und Grußformel mit Bezug zum Nationalsozialismus zeigte und äußerte. Ein Zeuge alarmierte den Polizeinotruf. Kurz darauf wurde das Fahrzeug gestoppt; als Tatverdächtiger wurde ein 20-Jähriger aus dem Landkreis Starnberg identifiziert. Er muss sich wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten. Das Kriminalfachdezernat 4 ermittelt.
Auf einer Baustelle in Laim ist am Donnerstag gegen 17 Uhr ein 59-Jähriger aus noch ungeklärter Ursache in einen Schacht gestürzt. Der Mann zog sich schwere Verletzungen zu. Ein Zeuge auf der Baustelle bemerkte den Unfall, leistete Erste Hilfe und alarmierte den Rettungsdienst, der den Verletzten ins Krankenhaus brachte. Das Kommissariat 13 ermittelt zum Unfallhergang.
Am Donnerstag, 16.07.2026, gegen 14:20 Uhr informierte eine Zeugin die Polizei, dass eine Person ein Haus betreten habe und dabei einen Gegenstand bei sich trug, den sie als Schusswaffe beschrieb. Kurz darauf meldete eine weitere Person einen Verdächtigen mit Schusswaffe an einem Waffengürtel nahe dem Bahnhof Solln. Im Rahmen der Fahndung wurde gegen 15:20 Uhr ein 19-Jähriger kontrolliert, der angab, eine Softair-Waffe mitgeführt zu haben. Bei einer Zimmerdurchsuchung wurden zahlreiche erlaubnisfreie Kurz- und Langwaffen sowie Messer sichergestellt. Er wurde nach dem Waffengesetz angezeigt, das Kommissariat 26 ermittelt.
Am Mittwochabend gegen 19 Uhr geriet ein 46-Jähriger beim Versuch, die Isar auf Höhe der Tierparkbrücke schwimmend zu durchqueren, in Not. Passanten alarmierten den Notruf. Eine Polizeistreife in der Nähe eilte zu Hilfe. Ein Rettungshubschrauber mit Wasserretter konnte den Mann schließlich aus der Strömung retten. Der 46-Jährige wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Am Sonntagabend gegen 18:30 Uhr geriet ein 29-jähriger Mann beim Baden im Lußsee in München-Langwied in Not und verschwand unter Wasser. Trotz sofortiger Such- und Rettungsmaßnahmen von DLRG, Wasserwacht, Feuerwehr und Polizei konnte er zunächst nicht gefunden werden. Am Montag setzten Einsatzkräfte die Suche mit einem Sonarboot und Tauchern fort und bargen den 29-Jährigen am Nachmittag tot aus dem See. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Todesursache.
Am Donnerstag, 9. Juli, gegen 18:20 Uhr, beleidigte ein 41-Jähriger einen 34 Jahre alten Fahrgast in einem Bus der Linie X30 auf der Schäftlarnstraße rassistisch und machte verhetzende Aussagen. Zudem zeigte er mehrfach eine verfassungsfeindliche Grußformel. Ein weiterer Fahrgast schritt ein und versuchte zu beruhigen. An der Haltestelle Schäftlarnstraße machte der Busfahrer eine Streife aufmerksam; der 41-Jährige wurde festgenommen und wegen seines aggressiven Verhaltens mit Handfesseln gesichert. Er war alkoholisiert und wurde zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen laufen wegen Beleidigung, Volksverhetzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
In der Nacht zum Dienstag beobachtete eine Zeugin gegen 01:05 Uhr, wie mehrere Personen einen Stromkasten im Bereich Würmtal- und Sauerbruchstraße besprühten. Die alarmierte Polizei nahm in der Nähe drei Tatverdächtige im Alter von 15, 17 und 20 Jahren fest; bei ihnen wurden mehrere Spraydosen gefunden. Insgesamt waren sechs Stromkästen mit Graffiti beschmiert worden, der Sachschaden liegt bei mehreren tausend Euro. Die beiden Minderjährigen wurden den Erziehungsberechtigten übergeben, der 20-Jährige nach der Anzeigenaufnahme entlassen.
Am Sonntagmorgen gegen 8.50 Uhr scheute ein 13-jähriges Dienstpferd beim Ausladen am Englischen Garten, erschrak durch Schlagzeuggeräusche und lief davon. Kurz darauf stieß es mit einer 27-jährigen Teilnehmerin einer Laufveranstaltung zusammen. Die Frau wurde leicht verletzt und ambulant im Krankenhaus behandelt. Mehrere Streifen fingen das Pferd kurze Zeit später wieder ein. Die Verkehrspolizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.
In der Nacht auf Samstag (04.07.2026) meldete die Verkehrszentrale München gegen 03:00 Uhr drei Personen, die in einem Verkehrstunnel in Sendling großflächig Graffiti sprühten. Polizeistreifen nahmen in Tatortnähe drei Männer (22, 23, 26) fest. Mehrere Spraydosen mit Farbe wurden sichergestellt. Der 22- und der 23-Jährige wurden nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen; der 26-Jährige klagte über Schmerzen und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Alle drei wurden wegen Sachbeschädigung angezeigt, die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 23.
Am Donnerstag, 02.07.2026, gegen 18:20 Uhr, wurden Polizisten im Olympiapark von Passanten auf eine bewusstlose Person aufmerksam gemacht. Bei ihrem Eintreffen wurde der 62-Jährige aus dem Landkreis Traunstein bereits von Ersthelfern reanimiert. Die Beamten übernahmen die Herz-Lungen-Wiederbelebung und führten sie bis zum Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt fort. Mithilfe mehrfacher Defibrillator-Einsätze erlangte der Mann Atmung, Puls und Bewusstsein zurück. Anschließend kam er ins Krankenhaus.
Am Mittwoch, 01.07.2026, gegen 13:25 Uhr, betrat ein 27-Jähriger das Foyer des Sozialbürgerhauses in der Knorrstraße in Milbertshofen und sagte den Mitarbeitern, er habe Sprengstoff dabei. Die Polizei wurde über Notruf verständigt; zahlreiche Streifen rückten an. Der Tatverdächtige wurde vor dem Gebäude widerstandslos festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten keine gefährlichen Gegenstände, auch im Gebäude wurde nichts Verdächtiges entdeckt. Verletzt wurde niemand, das Motiv ist unklar. Die Knorrstraße war zwischen Frankfurter Ring und Max-Diamand-Straße gesperrt, rund 80 Polizeibeamte waren im Einsatz. Die Münchner Kriminalpolizei ermittelt.
Ein Passant meldete am Mittwochvormittag eine Schmiererei an der Luitpoldbrücke. Der Schriftzug steht laut Polizei im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt und wurde in der Nacht zu Mittwoch angebracht. Der Schaden beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag. Die Beamten haben die Ermittlungen übernommen und bitten Zeugen, sich zu melden.
Ein 30-jähriger Mann aus München rief zwischen Montag, 29.06.2026, und Mittwoch, 01.07.2026, insgesamt dreimal bei verschiedenen Behörden an und äußerte Drohungen. Dabei bezog er sich auf eine eigene rechtliche Auseinandersetzung um Umgangsregelungen mit seinen Kindern und auf eine zurückliegende Gewalttat. Die Kriminalpolizei identifizierte ihn und zeigte ihn wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten sowie Bedrohung an. Das Kommissariat 24 führt die Ermittlungen.
Nach dem WM-Spiel Bosnien-Herzegowina gegen Katar feierten am späten Mittwochabend in München bis zu 1.200 Menschen und 200 Fahrzeuge auf der Leopold- und Ludwigstraße. Über 100 Polizeibeamte waren vorwiegend für Verkehrsmaßnahmen im Einsatz. Gegen 23:30 Uhr zündeten zwei Personen pyrotechnische Gegenstände und wurden angezeigt; im weiteren Verlauf wurde weitere Pyrotechnik gezündet, ohne dass Täter ermittelt wurden. Ein Motorradfahrer machte Burn-outs und wurde ebenfalls angezeigt. Die Polizei setzte eine Drohne ein und lenkte die Menge in Richtung Siegestor. Kurz nach 1 Uhr nachts gingen die meisten Personen nach Hause. Anwohner beschwerten sich vielfach über Lärm; nennenswerte Sicherheitsstörungen oder Verletzte gab es nicht.
Am Montag gegen 14:30 Uhr ging ein 73-jähriger Mann aus München gemeinsam mit einem Begleiter in der Ruderregatta in Oberschleißheim schwimmen. Nach kurzer Zeit trennte er sich von seinem Begleiter und schwamm Richtung Ufer. Später fanden Zeugen den 73-Jährigen leblos im Wasser und leisteten mit weiteren Helfern Erste Hilfe und Reanimationsmaßnahmen, bevor der Rettungsdienst eintraf. Der Mann wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, verstarb dort jedoch. Die Polizei geht bislang von einem Unfall aus; das Kommissariat 12 hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich mit Hinweisen zu melden.
Am Sonntagnachmittag gegen 18:00 Uhr gerieten drei Männer im Alter von 30, 30 und 28 Jahren mit einem Schlauchboot am Isarwehr Großhesselohe in eine Notlage. Sie fuhren trotz Verbotsschildern weiter auf der Isar, anstatt auf den Isarwehrkanal zu wechseln, und wurden von der Strömung in eine Wasserwalze gezogen. Bevor Einsatzkräfte eintrafen, konnten sich die drei unverletzt ans Ufer retten. Das Schlauchboot wurde von der Feuerwehr geborgen. Zahlreiche Kräfte von Feuerwehr, Wasserwacht, Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Die Polizei ermittelt wegen möglicher Verstöße gegen das Bayerische Wassergesetz.
Auf einer Großbaustelle in Fürstenried-West stürzte am Mittwochmorgen gegen 08:00 Uhr ein 23-jähriger Bauarbeiter aus großer Höhe und wurde schwer verletzt. Kollegen leisteten Erste Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst, der den Mann ins Krankenhaus brachte. Erste Ermittlungen ergaben den Verdacht auf Baumängel. Gegen zwei Verantwortliche, einen 47-Jährigen und einen 29-Jährigen, wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Baugefährdung eingeleitet. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Am späten Mittwochabend beobachteten Polizisten, wie ein 26-Jähriger in der Reichenbachstraße Schriftzüge an das Tor einer Synagoge sprühte. Der Mann wurde festgenommen, warf zuvor aber noch den silbernen Stift zu Boden, mit dem er zwei unleserliche Schriftzüge (etwa 60 mal 40 und 20 mal 80 Zentimeter) angebracht hatte. Der Stift wurde sichergestellt. Gegen den 26-Jährigen wird wegen Sachbeschädigung ermittelt, nach der Anzeige wurde er entlassen.
Am Montag gegen 09:35 Uhr warf ein 27-Jähriger vor der Polizeiinspektion in München-Au Pflastersteine auf geparkte Streifenwagen. Drei Dienstfahrzeuge erlitten so schwere Schäden an den Frontscheiben, dass sie nicht mehr nutzbar sind. Der wohnsitzlose Mann wurde festgenommen und dem Ermittlungsrichter überstellt. Er wird wegen Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel und gemeinschädlicher Sachbeschädigung angezeigt.
In der Nacht zum Freitag sowie am Freitagabend brachten Unbekannte großflächige Schriftzüge an den Schaufenstern von zwei Parteibüros an. Betroffen waren Gebäude in der Winzererstraße und an der Belgradstraße in Schwabing-West. Der entstandene Schaden liegt im Bereich mehrerer tausend Euro. Das Kriminalfachdezernat 4 der Kriminalpolizei München ermittelt und bittet Zeugen, die im Bereich Belgrad-, Herzog- und Hohenzollernstraße sowie Winzerer- und Elisabethstraße etwas beobachtet haben, sich zu melden.
Am Donnerstagabend gegen 21:25 Uhr meldete ein Zeuge über den Notruf einen Mann mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand am U-Bahnhof Machtlfinger Straße in München. Zahlreiche Streifen durchsuchten den Bereich, der U-Bahn-Verkehr wurde kurzzeitig gestoppt. Nach knapp einer Stunde wurde die Fahndung ergebnislos beendet; Hinweise auf eine Straftat gab es nicht.
Am späten Mittwochabend bemerkte ein U-Bahn-Fahrer der Linie U8, der vom Bahnhof Giesing in Richtung Karl-Preis-Platz unterwegs war, kurz nach der Tunneleinfahrt eine Person neben dem Gleis und leitete eine Schnellbremsung ein. Verletzt wurde niemand. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und U-Bahnwache fanden einen 15-Jährigen schlafend in einem Versorgungsgang neben den Gleisen; er stand offenbar unter Drogeneinfluss. Nach einer ersten Versorgung brachten ihn Rettungskräfte in ein Krankenhaus, wo sich herausstellte, dass er unverletzt war. Der Jugendliche verhielt sich während des Einsatzes unkooperativ. Er erhält eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr; die Münchner Verkehrspolizei ermittelt.
In München kam es zwischen Dienstagabend und Mittwochnacht zu drei staatsschutzrelevanten Vorfällen. Am Gärtnerplatz beleidigte ein Mann einen 20-Jährigen rassistisch und zeigte eine nationalsozialistische Geste; der 43-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und später entlassen. In der Maxvorstadt fiel Polizisten am israelischen Generalkonsulat ein 31-Jähriger auf, der ebenfalls eine NS-Geste zeigte; auch er wurde festgenommen und wieder entlassen. In der Schwanthalerstraße entdeckte eine Streife in einem geparkten Auto einen verbotenen Orden mit NS-Bezug; der 29-jährige Halter wurde angezeigt. In allen Fällen ermittelt das Fachdezernat für Staatsschutz.
Zwischen dem 27. Mai und dem 4. Juni 2026, 19 Uhr, brachte ein Unbekannter in einem Laimer Mehrfamilienhaus an zwei Kellerabteiltüren mit weißer Farbe Davidsterne an. Ein Bewohner, dem eines der Abteile gehört, entdeckte die Schmierereien und wählte den Polizeinotruf. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei ermittelt. Zeugen, die im Tatzeitraum im Bereich Straubinger Straße, Lautensackstraße und Ludwig-Richter-Straße etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich zu melden.
Am Sonntagabend gegen 21.45 Uhr meldete sich ein Mann über den Notruf und gab an, sich im Bereich des Bisongeheges im Münchner Tierpark verlaufen zu haben. Er hatte zuvor versucht, einen versehentlich über einen Zaun beförderten Schuh zurückzuholen, und war dabei in das Gehege geraten. Der 23-Jährige zog sich hinter einen Elektrozaun zurück und konnte nicht mehr selbstständig heraus. Polizei und Tierparkmitarbeiter befreiten ihn schließlich; er erlitt leichte Schürfwunden und eine Kopfverletzung und kam ins Krankenhaus. Die Bisons blieben ruhig, der Schuh wurde gefunden.
Am Samstag gegen 11:15 Uhr meldeten Passanten eine Gruppe, die in der Tegernseer Landstraße Gebäude und Schaufenster besprühte; eine Person soll einen pistolenähnlichen Gegenstand in der Hand gehabt haben. Mehr als zehn Streifen rückten an und hielten sechs Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren fest. Bei einem 15-Jährigen fanden die Beamten zwei Softair-Pistolen; unter einem geparkten Auto lagen mehrere Spraydosen. Die Tatverdächtigen wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben; der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Das Kommissariat 23 ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Am Donnerstagabend gegen 22:30 Uhr beobachtete eine Zivilstreife in Laim eine größere Gruppe teils maskierter Personen, die Wände, Verkehrszeichen und einen Stromkasten mit Fußball-Schmierereien und Aufklebern verunstalteten. Drei Tatverdächtige im Alter von 16, 20 und 21 Jahren wurden festgenommen, die übrigen flüchteten. Bei der Festnahme erlitt ein Polizist leichte Verletzungen, blieb aber dienstfähig. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro, die Münchner Kriminalpolizei ermittelt.
Am Sonntag, dem 17.05.2026, gegen 21 Uhr zeigten zwei Männer (25, 22) im Bereich des Viktualienmarkts eine verbotene Geste und Grußformel mit Bezug zum Nationalsozialismus. Ein Passant bemerkte dies und rief die Polizei. Die Einsatzkräfte trafen die Tatverdächtigen an und kontrollierten sie. Gegen beide wird wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt; zuständig ist das Kriminalfachdezernat 4.
In der Zeit von Samstag, 16.05.2026, 18:30 Uhr, bis Sonntag, 17.05.2026, 13:30 Uhr, kam es in Obersendling, Sendling und Thalkirchen zu Einbrüchen in gewerbliche Objekte. Dabei wurden acht gastronomische Betriebe und ein Büroraum angegangen.
Zwischen Montag, 11.05.2026, 19:00 Uhr und Dienstag, 12.05.2026, 10:00 Uhr, konnten bislang unbekannte Täter mehrere in Garching geparkte Fahrzeuge (Seat Pkw) öffnen und daraus jeweils die Infotainmentsysteme und Kombiinstrumente ausbauen und entwenden.
-siehe Medieninformation vom 11.05.2026, Nr. 701 Wie bereits berichtet, kam es im Bereich der Goethestraße am Sonntag, 10.05.2026, gegen 01:15 Uhr, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 29-Jährigen mit senegalesischer Staatsangehörigkeit sowie einem zunächst unbekannten Mann, bei …
Am Sonntag, 10.05.2026, ab 13:00 Uhr, findet in München eine Sport-Laufveranstaltung statt, zu welcher mehrere tausend Teilnehmer erwartet werden. Es wird deshalb in dem Zusammenhang temporär zu Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet und im Landkreis kommen.
Am Freitag, 08.05.2026, gegen 10:45 Uhr, befand sich eine 59-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München in einem Einkaufszentrum am Hart. Unvermittelt zeigte sie eine verbotene NS-Grußformel.
Am Freitagabend gegen 18:00 Uhr meldete ein Zeuge, dass drei Personen die Brückenpfeiler der Großhesseloher Brücke in Pullach mit Spraydosen besprühten. Polizeistreifen nahmen in Tatortnähe drei 14-jährige Tatverdächtige fest; zwei stammen aus dem Landkreis München, einer aus dem Landkreis Starnberg. Bei ihnen fanden die Beamten mehrere tatrelevante Gegenstände. Nach der Anzeige wegen Sachbeschädigung wurden die Jugendlichen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Der Schaden liegt bei mehreren hundert Euro.
Am Mittwoch, 29.04.2026, gegen 16:15 Uhr, erhielt die Münchner Polizei die Information, dass es gegen 17:00 Uhr in einem Einkaufszentrum in Neuperlach zu einer nicht angezeigten Veranstaltung von zwei Musikern kommen soll.
Am Mittwoch, 29.04.2026, gegen 08:45 Uhr, kontrollierte eine Polizeistreife der Verkehrspolizei einen Daimler, Lkw in der Schäftlarner Straße in Sendling, da sich Hinweise auf eine Überladung ergaben.
Am Mittwoch, 29.04.2026, gegen 02:05 Uhr, konnten ein 22-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München sowie ein bislang unbekannter Täter durch zivile Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) dabei beobachtet werden, wie diese die Außenwand des Petueltunnels mittels blauer Farbe …
Bereits am Freitag, 24.04.2026, gegen 11:30 Uhr, kam es zu einem Vorfall in der Goethestraße. Dort befanden sich vier uniformierte Bundeswehrsoldaten im Alter zwischen 20 und 45 Jahren. Ein zu diesem Zeitpunkt unbekannter Mann ging zu den Soldaten und beleidigte sie verbal.
Am Donnerstag, 23.04.2026, gegen 18:15 Uhr, befanden sich zwei Kinder im Alter von 12 Jahren mit deutsch-ghanaischer Staatsangehörigkeit und irakischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München sowie ein 15-Jähriger mit albanischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München im Bereich des …
Am Donnerstag, 23.04.2026, gegen 17:10 Uhr, ging ein 24-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München zum Besuchereingang des US-Generalkonsulates und beschmierte diesen Bereich großflächig mit einem unleserlichen Schriftzug in roter Farbe (ca. 3x5 Meter).
Bereits am Dienstag, 21.04.2026, gegen 20:00 Uhr, befand sich eine Streife der 3. Einsatzhundertschaft (USK) in Schwabing, als ihnen eine verdächtige Person auffiel, die gerade einen Postkasten beschmierte.
Am Dienstag, 21.04.2026, gegen 12:30 Uhr, befand sich ein 33-jähriger deutscher Staatsangehöriger mit Wohnsitz in München zu Fuß im Bereich der Rosa-Bavarese-Straße.
Am Dienstagmorgen gegen 08:40 Uhr meldete eine Autofahrerin, sie habe an der Kreuzung Kafkastraße und Fritz-Erler-Straße zwei Personen gesehen, die einen Gegenstand auf vorbeifahrende Autos richteten – möglicherweise eine Langwaffe. Als die Frau anhielt, liefen die beiden davon. Die Polizei leitete einen größeren Einsatz ein, an dem über 20 Streifenwagen, zwei Hubschrauber und eine Drohne beteiligt waren. Die Fahndung brachte keine neuen Erkenntnisse; zu keinem Zeitpunkt lag eine konkrete Gefährdung der Bevölkerung vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Am Montag, 20.04.2026, gegen 22:10 Uhr, konnten zivile Einsatzkräfte zwei 21-Jährige, einer mit deutscher und einer mit irischer Staatsangehörigkeit, beide mit Wohnsitz in München, dabei beobachten, wie sie einen Verteilerkasten mit roter und weißer Farbe besprühten.
Am Freitag, 17.04.2026, gegen 04:48 Uhr, stellte eine Polizeistreife zwei Schmierschriften auf der Fahrbahn im Bereich der Brienner Straße/Türkenstraße/Karolinenplatz fest.
Am Freitag, 10. April 2026, gegen 00:45 Uhr, hörte ein Anwohner im Bereich der Heßstraße drei laute Knallgeräusche und informierte die Polizei. Die Beamten stellten an einem israelischen Restaurant drei beschädigte Schaufensterscheiben fest; nach bisherigen Erkenntnissen wurden die Scheiben gewaltsam beschädigt und pyrotechnische Gegenstände in das Lokal geworfen. Um welche pyrotechnischen Gegenstände es sich handelte, ist Gegenstand der Ermittlungen. Es entstand Sachschaden von mehreren Tausend Euro, verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von einem antisemitischen Motiv aus; das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Wie bereits berichtet, wurden am Freitag, 10. April 2026, gegen 00:45 Uhr, an der Heßstraße die Schaufensterscheiben eines israelischen Restaurants durch Sprengsätze zerstört beziehungsweise beschädigt. Die umgehend eingeleitete Fahndung führte damals nicht zur Ergreifung der Täter. Es entstand Sachschaden von mehreren Tausend Euro, verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei führte umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch; wegen des naheliegenden antisemitischen Motivs übernahmen das Kriminalfachdezernat 4 und die Generalstaatsanwaltschaft München mit dem Zentralen Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Justiz die Ermittlungen. Das Bayerische Landeskriminalamt hat für Hinweise, die zur Klärung der Tat oder Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung von 5.000 Euro ausgelobt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Am Samstag, 04.04.2026, gegen 01:50 Uhr, teilte ein aufmerksamer Anwohner aus Obergiesing dem Polizeinotruf 110 eine verdächtige Wahrnehmung mit. Hierbei schilderte er, dass mehrere Personen gerade mit Sprühdosen ein großflächiges Graffiti auf eine Gebäudewand in der Schwanseestraße aufsprühen.
Am Donnerstag, 03.04.2026, gegen 00:10 Uhr, bemerkten zivile Beamte der Verkehrspolizeiinspektion München in der Ingolstädter Straße stadtauswärts auf Höhe des Frankfurter Rings in München zwei Pkw, welche durch ihre Fahrweise auffielen.
Am Mittwoch, 01.04.2026, fand im SAP-Garden eine Begegnung im Basketball zwischen einer türkischen und einer deutschen Mannschaft statt. Im Rahmen des Spiels kam es im Block der türkischen Fans zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei unterschiedlichen Gastfangruppierungen.
Am Dienstag, 31.03.2026, siegten sowohl die bosnisch-herzegowinische, als auch die türkische Herren Fußballmannschaft in ihren jeweiligen WM-Qualifikationsspielen. Dadurch dürfen die benannten Mannschaften an der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen.
Am Montag, 30.03.2026, gegen 17:20 Uhr, konnte ein Polizeibeamter, welcher sich in seiner Freizeit im Bereich der Münchner Fußgängerzone aufhielt, drei Personen beobachten, wie diese im Bereich der Fußgängerzone offensichtlich eine Umfrage durchführten.
Am Montag, 30.03.2026, Mittwoch,08.04.2026, 01.04.2026 und Donnerstag, 09.04.2026 von jeweils 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr, findet im Bereich des Willi-Graf-Gymnasiums eine polizeiliche Übung statt. Hierbei agieren die Einsatzkräfte u.a. mit Schutzausrüstung und Platzpatronen.
Fall 1: Am Samstag, 28.03.2026, gegen 00:50 Uhr, fuhr ein Mercedes die Leopoldstraße mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit stadteinwärts entlang. Eine zivile Polizeistreife konnte dem Mercedes über mehrere hundert Meter folgen.
Zwischen Freitag, 27.03.2026 und Sonntag, 29.03.2026 fanden Schwerpunktkontrollen der Tuningszene durch die Münchner Verkehrspolizei im Stadtgebiet München statt. Mit Schwerpunkt im innerstädtischen Bereich wurden rund 30 Verkehrsverstöße festgestellt und angezeigt.
Eine Zeugin meldete am Sonntagmorgen gegen 07:25 Uhr einen Mann, der mit einem spitzen Gegenstand in der Daglfinger Straße umherlief und psychisch auffällig wirkte. Mehrere Streifen suchten die Umgebung ab und trafen den Mann an. Er reagierte nicht auf Ansprachen und legte den Gegenstand nicht ab. Schließlich sicherte ihn eine Spezialeinheit unverletzt. Der 26-Jährige wurde anschließend in eine psychiatrische Klinik gebracht.
siehe Pressemeldung vom 20.03.2026, Ziffer 416 Wie bereits berichtet wurde am Donnerstag, 19.03.2026, gegen 19.30 Uhr, eine 31-jährige Deutsche in einer Wohnung in Moosach tot aufgefunden. Im Rahmen dieses Einsatzes ergaben sich Hinweise, dass die Frau Opfer eines Gewaltdeliktes geworden war.
Am Samstag, 14.03.2026, gegen 00:15 Uhr, informierte eine Passantin den Polizeinotruf 110 darüber, dass ein Mann mehrere Minuten lang im Bereich des Karlsplatzes eine verbotene Handgeste mit Bezug zum Nationalsozialismus zeigte und laut umherschrie.
Am Freitag, 13.03.2026, gegen 15:40 Uhr, befand sich eine 60-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München als Wahlkampfhelferin an einem Parteistand in der Altstadt.
Am Samstag, 07.03.2026, fand eine angemeldete stationäre Versammlung einer politischen Partei am Odeonsplatz statt. Ab 12:00 Uhr hatte sich eine nicht angezeigte Gegenversammlung eingefunden.
Am Samstag, den 07.03.2026, gegen 11:20 Uhr, bemerkten Polizeibeamte vom Objektschutz am Israelischen Generalkonsulat, dass eine Person Gegenstände, welche sich als Steine herausstellten, auf das Gebäude warf.
Durch laufende Ermittlungen von Zivilbeamten der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) ergab sich der Tatverdacht, dass ein 39-jähriger und ein 44-jähriger, beide mit Wohnsitz in München und mit italienischer Staatsangehörigkeit, mit diversen Betäubungsmitteln Handel treiben.
Im Zeitraum von Mittwoch, 04.03.2026, 17:00 Uhr, bis Donnerstag, 05.03.2026, 09:15 Uhr, brachten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter eine Schmierschrift an einem Fenster eines Büros einer Partei an. In der Folge flüchteten der oder die Täter unerkannt vom Tatort.
Am Dienstag, 03.03.2026 gegen 21:50 Uhr, beobachtete eine zivile Polizeistreife an der Eduard-Schmid-Straße und Kreuzung Ohlmüllerstraße einen Mann, der eine verbotene Handgeste mit Bezug zum Nationalsozialismus zeigte und dabei eine Parole rief.
Am Sonntag, 01.03.2026, gegen 03:00 Uhr, befuhr eine uniformierte Streife die Ingolstädter Straße stadteinwärts. In derselben Fahrtrichtung bemerkten die Beamten zwei Pkw (BMW und Mercedes), die am Frankfurter Ring bei auf grün schaltender Ampel mit hoher Geschwindigkeit losfuhren.
Am Freitag, 27.02.2026, wurde durch Polizeipräsident Thomas Hampel der neue Leiter der Polizeiinspektion 25, Erster Polizeihauptkommissar (EPHK) Normann Ortmayr, offiziell in sein neues Amt eingeführt.
Am frühen Sonntagmorgen gegen 01:50 Uhr kontrollierten Beamte in der Galeriestraße in der Maxvorstadt einen geparkten Mercedes mit drei Männern. In dem Wagen lagen Goldschmuck, Bargeld, eine Goldarmbanduhr, Handfesseln, Masken, Handschuhe und eine scharfe Pistole. Bei Wohnungsdurchsuchungen fanden die Ermittler weiteres mögliches Diebesgut und hohe Bargeldbeträge. Die Männer im Alter von 32, 20 und 29 Jahren konnten keine Herkunftsnachweise vorlegen und wurden nach Anzeigen wegen Hehlerei und Waffenverstoß wieder entlassen. Die sichergestellten Gegenstände sind noch keinen Straftaten zugeordnet; die Polizei bittet um Hinweise.
-siehe Pressemeldung vom 20.02.2026, Nr. 275 Wie bereits berichtet, kam es am Samstag, 31.01.2026, gegen 02:06 Uhr, zu einem Tötungsdelikt in der Sonnenstraße in der Münchner Altstadt. Die erste Streife konnte vor Ort einen bewusstlosen 45-jährigen Mazedonier mit Wohnsitz in München feststellen.
Im Zeitraum von Montag, 16.02.2026, 00:00 Uhr bis Montag, 23.01.2025, 10:00 Uhr, brachte ein oder mehrere bislang unbekannte Täter großflächig mehrere Schmierschriften an die Außenwände einer Sporthalle an.
Im Zeitraum von Samstag, 14.02.2026, 22:00 Uhr, bis Sonntag, 15.02.2026, 07:00 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter unbefugten Zutritt zu den Pferdeställen der Olympia Reitanlage und gingen dort mehrere Pferde an.
Am Freitag, 13.02.2026 gegen 14:30 Uhr, befand sich ein Kommunalpolitiker an einem Parteistand in Schwabing. Ein bislang unbekannter Täter trat an den Stand heran und beleidigte den Politiker fremdenfeindlich.
Am Freitag, 13.02.2026, gegen 00:30 Uhr, stellten Polizeibeamte einen 30-Jährigen mit indischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in Baden-Württemberg fest, als dieser eine Geste zeigte, die im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus steht.
Am Samstag, 14.02.2026, ist im Zeitraum von 12:00 - 18:00 Uhr eine Versammlung im Zusammenhang mit der politischen Lage im Iran auf der Theresienwiese angezeigt. Es wird mit der Anreise von einer Vielzahl an Versammlungsteilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet und Europa gerechnet.
Am Mittwoch, 11.02.2026, kam es im Zeitraum von 21:45 Uhr bis 23:50 Uhr, zu insgesamt vier Geldautomatenaufbrüchen in E-Kioskfilialen im Stadtgebiet München.
Am Dienstag, 10.02.2026 gegen 23:50 Uhr kam es durch einen 47-jährigen Deutsch-Tunesier, der in München wohnhaft ist, im Bereich Ramersdorf zum lautstarken Ausruf volksverhetzender Äußerungen. Dies konnte von diversen Anwohnern, die in unmittelbarer Nähe wohnen, wahrgenommen werden.
Am Dienstag, 10.02.2026 gegen 21:10 Uhr, befand sich ein 29-Jähriger (deutsche Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in München) mit mehreren Fahrgästen in einer U-Bahn der Linie U6 in Richtung Großhadern.
Am Sonntag, 08.02.2026, gegen 06:50 Uhr, wurde die Einsatzzentrale der Polizei München durch die U-Bahnwache der MVG darüber verständigt, dass eine Streife der U-Bahnwache gegen 06:30 Uhr am U-Bahnhof Dietlindenstraße eine frisch mit Graffiti großflächig besprühte U-Bahn festgestellt hatte.
Am Samstag, 07.02.2026, gegen 01:00 Uhr, fuhr eine uniformierte Polizeistreife auf der Bezirksstraße in Unterschleißheim. Auf Höhe der Bahnstraße wollte ein Pkw Ford in diese einbiegen.
Im Zeitraum zwischen Freitag, 06.02.2026, 12:00 Uhr, und Montag, 09.02.2026, 06:30 Uhr, brachten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter Schmierschriften an der Gebäudefassade einer Behörde an. Die Schmierschriften beinhalteten verschiedene Schriftzüge, u.a.
Am Donnerstag, 05.02.2026, gegen 16:45 Uhr, teilte ein Zeuge über den Polizeinotruf 110 mit, dass sich in seinem Fahrradkorb an der Schleißheimer Straße ein verdächtiger Gegenstand befinden würde. Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.
Am Donnerstag, 05.02.2026, gegen 12:15 Uhr, erhielt eine jüdische Einrichtung in der Altstadt einen verdächtigen Brief. Nach Überprüfung des Briefes durch den dortigen Sicherheitsdienst bestätigte sich der Verdacht.
Am Samstag, 31.01.2026 befand sich in der Nymphenburger Straße ein Infostand einer politischen Partei. Gegen 10:00 Uhr kam es durch einen Unbeteiligten zum Ausruf einer verbotenen extremistischen Parole gegenüber den Verantwortlichen des Infostandes. Diese informierten die Polizei.
Am Samstag, 31.01.2026, gegen 03:15 Uhr, fuhr ein 23-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München in einer Trambahn der Linie N19 in Richtung Stachus. Dabei hielt er seinen Begleiter an der Hand. An der Haltestelle Trappentreustraße stieg der Begleiter aus.
Am Abend des Donnerstags, 29.01.2026, wurde im ersten Obergeschoss einer Schule in Allach-Untermenzing eine Toilette mit einer Mülltüte verstopft und die Spülung verkeilt, so dass diese dauerhaft lief und über Nacht das gesamte Stockwerk unter Wasser gesetzt wurde.
Im Zeitraum von Donnerstag, 29.01.2026, 12:00 Uhr, bis Montag, 02.03.2026, 15:00 Uhr, brachten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter eine Schmierschrift an einem Büro einer Partei an. In der Folge flüchteten der oder die Täter unerkannt vom Tatort.
Am Mittwoch, 28.01.2026, gegen 14:50 Uhr, kam es aus bislang ungeklärten Gründen in einem Bus der Linie 62 am Orleansplatz zu einem Streit zwischen einer 38-jährigen Tschechin ohne festen Wohnsitz in Deutschland und einem 51-jährigen Bulgaren mit Wohnsitz München.
Am Dienstag, 27.01.2026, gegen 03:45 Uhr, konnte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München über die Videoaufzeichnung des am Stachus stehenden Videoturms eine Sachbeschädigung an Wahlplakaten durch zwei männliche Personen feststellen.
Am Montag, 26.01.2026, gegen 21:35 Uhr, wurde bekannt, dass Teile des Gemeindegebietes Ismaning ohne Strom waren. Über den regionalen Energieversorger konnte in Erfahrung gebracht werden, dass circa ein Drittel des Gemeindegebietes betroffen war.
Am Montag, 26.01.2026, gegen 00:45 Uhr, warfen vier bislang unbekannte Täter mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln gegen die Außenfassade eines Firmengebäudes in Taufkirchen. Dadurch entstanden farbige Flecken an der Gebäudewand.
Am Mittwoch, 21.01.2026, gegen 22:00 Uhr, befuhr ein 20-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München, mit einem Pkw Mercedes die Ludwigstraße in Richtung Schwabing. Hier fiel er einer ebenfalls in gleiche Richtung fahrenden zivilen Polizeistreife auf Grund seiner überhöhten Geschwindigkeit auf.
Am Montag, 19.01.2026, gegen 23:00 Uhr, führten Polizeibeamte der Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsüberwachung eine Verkehrskontrolle eines Pkw BMW durch. Die Pkw-Fahrerin (21 Jahre, deutsche Staatsangehörigkeit und wohnhaft in München) gab zunächst an, ihren Führerschein vergessen zu haben.
Am Freitag, 16.01.2026, im Zeitraum zwischen 02:00 Uhr und 10:00 Uhr, kam es an einer Fassadenmauer in Bogenhausen zu einer Sachbeschädigung durch Schmierschriften. Die Schmierschriften stehen im inhaltlichen Kontext mit der Aufforderung zur Freilassung einer derzeit inhaftierten Person.
Im Zeitraum zwischen Dienstag, 13.01.2026, 21:00 Uhr und Mittwoch, 14.01.2026, 03:45 Uhr, brachten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter an der Hausfassade eines Mehrfamilienhauses in der Breslauer Straße insgesamt drei Schriftzüge, darunter verfassungswidrige Kennzeichen, in schwarzer Farbe …
Gegen 22:00 Uhr hörte eine Anwohnerin einen lauten Knall in der Kafkastraße und alarmierte die Polizei. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass ein Zigarettenautomat, der an einem Müllhäuschen befestigt war, gesprengt und aus der Verankerung gerissen worden war. Die Anwohnerin sah zwei Personen flüchten; eine Fahndung blieb erfolglos. Der Sachschaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt. Das Kommissariat 13 ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
Am Montag, 05.01.2026, gegen 22:15 Uhr, meldete eine Zeugin dem Polizeinotruf 110, dass sich mit ihr in einem Fitnessstudio eine männliche Person befände, die augenscheinlich eine Waffe mitführt. Umgehend begaben sich mehrere Streifen der Münchner Polizei zum Einsatzort.
In der Nacht auf Sonntag beobachteten Sicherheitsmitarbeiter der Münchner Verkehrsgesellschaft gegen 23:30 Uhr drei Personen, die am U-Bahnhof Rotkreuzplatz einen U-Bahnzug mit Farbe besprühten. Als sie angesprochen wurden, flohen die Täter zu Fuß durch den Tunnel in Richtung U-Bahnhof Gern. Ein Zeuge sah einen von ihnen über eine Gartenmauer springen. Nach einer Fahndung konnten die Polizei zwei 18-Jährige und einen 19-Jährigen vorläufig festnehmen. Der Sachschaden liegt im vierstelligen Bereich. Gegen die drei wird wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung ermittelt.
Am Freitag, 02.01.2026, gegen 19:25 Uhr, griff ein unbekannter Mann einer 18-Jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München mit der flachen Hand zwischen die Beine. Zwischen Montag, 05.01.2026, 20:00 Uhr, und Mittwoch, 14.01.2026, 06:00 Uhr, kam es zu weiteren Vorfällen mit einer anderen Geschädigten.
Im Zeitraum zwischen Freitag, 02.01.2026, 16:00 Uhr, und Samstag, 03.01.2026, 09:30 Uhr, bemerkte ein Angestellter einer kirchlichen Einrichtung in Berg am Laim wie ein oder mehrere bislang unbekannte Täter eine Schmähschrift an die Gebäudefassade anbrachten.
Im Zeitraum von Donnerstag, 01.01.2026, bis Freitag, 23.01.2026, wurde die Außenmauer des Nymphenburger Schlossparks durch einen oder mehrere bislang unbekannte Täter in weißer Farbe beschmiert.
Am Donnerstag, 01.01.2026, gegen 01:05 Uhr, beobachtete ein Zeuge, wie vier Täter mittels Pyrotechnik einen Mülleimer sowie ein abgestelltes Pedelec beschädigten. Der Zeuge verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110.
In der Nacht zum Neujahrstag gegen 00:20 Uhr beschmierten drei Unbekannte eine Hauswand in der Friedrichstraße in Schwabing. Anwohner beobachteten die Tat und alarmierten die Polizei, die Fahndung blieb erfolglos. Die Schriftzüge haben Fußballbezug und politischen Inhalt mit Bezug zu Israel und Palästina. Der Sachschaden liegt im niedrigen vierstelligen Bereich. Ein Täter wird als ca. 180 cm groß, 70 kg schwer, athletisch beschrieben. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
In der Silvesternacht wurden in mehreren Münchner Stadtteilen Sprengsätze an Wohnungen gezündet. In Berg am Laim beschädigte ein Sprengsatz die Wohnungstür einer 31-Jährigen, in deren Wohnung auch zwei Kinder (5,3) waren; niemand wurde verletzt. In Riem brachte ein Unbekannter einen Sprengsatz am Küchenfenster eines 63-Jährigen an, das Fenster wurde zerstört. In Schwanthaler Höhe detonierte ein Sprengsatz an der Wohnungstür eines nicht anwesenden Nachbarn und verursachte Schäden im Treppenhaus. Die Polizei bittet Zeugen in den genannten Straßen um Hinweise.
In der Nacht zum Montag meldete ein Zeuge gegen 04:30 Uhr einen Mann, der eine Wand in einer Unterführung an der Balanstraße mit Graffiti besprühte. Die Polizei fand drei frische Schmierereien. Der Verdächtige war zunächst geflüchtet, wurde aber bei einer Fahndung in der Nähe auf einem Fahrrad gestoppt und vorläufig festgenommen. Ein Atemalkoholtest bei dem 22-Jährigen fiel positiv aus; es folgte eine Blutentnahme, und er durfte nicht weiter mit dem Rad fahren. Der Sachschaden liegt bei mehreren hundert Euro. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und Trunkenheit im Verkehr.
Polizeibericht München — Gesamtbild
Karte mit 186 Polizeimeldungen aus München aus den letzten zwölf Monaten. Die Karte oben lässt sich nach Kategorie und Zeitraum filtern. Kartengrundlage: OpenStreetMap, Darstellung: TICKERKARTE.