Polizeimeldungen Innenstadt
25 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten
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Gezeigt werden ausschließlich von der Polizei veröffentlichte Meldungen mit Ortsbezug Innenstadt — keine vollständige Kriminalitätsstatistik und keine Bewertung des Stadtteils. Mehr oder weniger Meldungen können schlicht die Arbeitsweise der Pressestelle widerspiegeln. Details in der Methodik.
Aktuelle Meldungen aus Innenstadt
RSS-FeedIn der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 23:30 Uhr wurden drei Männer (35, 27, 24) in der Breiten Gasse in der Nürnberger Innenstadt von einer Gruppe von etwa acht Personen angegriffen.
Ein Täter sprühte Pfefferspray, andere schlugen auf die Männer ein. Dabei entwendeten sie eine Bauchtasche mit Wertgegenständen. Die Täter, die augenscheinlich alle unter 20 Jahre alt sein sollen, entkamen trotz Fahndung. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstagnachmittag gegen 14:00 Uhr entwendete ein 39-Jähriger Waren aus einem Drogeriemarkt in der Karolinenstraße in der Nürnberger Innenstadt.
Ein Ladendetektiv beobachtete ihn, stellte ihn nach dem Verlassen des Geschäfts und brachte ihn in ein Büro. Der Mann versuchte, den Detektiv körperlich anzugehen, und verhielt sich auch gegenüber den Polizeibeamten aggressiv: Trotz Handfesseln versuchte er einen Kopfstoß und biss mehrfach. Die Beamten fanden das Diebesgut im Wert von rund 100 Euro. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen räuberischen Diebstahls und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
Am frühen Sonntagmorgen gegen 04:45 Uhr meldeten Passanten einen Mann, der in der Vorderen Sterngasse in Nürnberg mit einem Klappmesser vor einem Club umherlief.
Eine Streife traf den 40-Jährigen an, richtete die Dienstwaffe auf ihn und forderte ihn mehrfach auf, das Messer fallen zu lassen. Nachdem er es weggeworfen hatte, wurde er überwältigt und gefesselt; dabei erlitt er Gesichtsverletzungen und kam ins Krankenhaus. Ob Straftaten vorliegen, prüft die Polizei.
In der Nacht zum Sonntag (11.10.2026) fiel Polizeibeamten in der Nürnberger Innenstadt ein E-Scooter-Fahrer auf, der in Schlangenlinien fuhr und teilweise zwei Fahrspuren benötigte.
Bei der Kontrolle gegen 2 Uhr in der Färberstraße stellte sich heraus, dass der 24-Jährige stark alkoholisiert war; ein Atemalkoholtest ergab drei Promille. Die Beamten veranlassten eine Blutentnahme und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein. Zudem wurde sein Führerschein sichergestellt; ihm droht der Entzug der Fahrerlaubnis.
Am Montagabend zogen mehrere angemeldete Versammlungen durch die Nürnberger Innenstadt.
Bereits gegen 16:45 Uhr hatten sich vier Gegendemonstranten in der Kartäusergasse festgeklebt; sie wurden als eigene Versammlung betreut und lösten sich später selbst. Die Hauptversammlung begann um 18:30 Uhr am Hallplatz, während zeitgleich Gegenproteste mit insgesamt etwa 200 Teilnehmern stattfanden. Während des Aufzugs versuchten Gegendemonstranten in der Karolinenstraße eine Sitzblockade, die Einsatzkräfte verhinderten; später bildeten sich in der Klaragasse zwei Sitzblockaden, die geräumt werden mussten, wobei einige Personen von der Fahrbahn getragen wurden. Gegen 20:40 Uhr war das Geschehen beendet, die Kriminalpolizei prüft nun mögliche Verstöße.
Ein 51-Jähriger stahl am Mittwochnachmittag in einem Nürnberger Kaufhaus Parfüm und wehrte sich bei der Kontrolle.
Ein Ladendetektiv beobachtete, wie der Mann in der Karolinenstraße Parfüms in seinen Rucksack steckte und ohne zu bezahlen ging. Vor dem Geschäft sprach der Detektiv den Dieb an; dieser stieß den Detektiv gegen eine Schaufensterscheibe und floh. Zwei Zeugen hielten ihn fest, bis die Polizei eintraf.
Bei der Durchsuchung fanden die Beamten weitere Parfüms im Wert von rund 600 Euro, die aus anderen Diebstählen stammen dürften. Der Mann besaß eine räumlich auf Ansbach beschränkte Duldung; die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl, er wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Polizei leitete Verfahren wegen Ladendiebstahls und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ein.
Am Samstagabend gegen 18:30 Uhr geriet ein 30-jähriger Mann im Bereich Gleißbühlstraße/Ecke Hopfenstraße in der Nürnberger Innenstadt mit einer Personengruppe in Streit.
Mehrere Personen aus der Gruppe schlugen und traten auf ihn ein. Als Passanten sich näherten, flüchteten die Täter. Der Verletzte wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen, Lebensgefahr bestand nicht. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag, dem 14.08.2026, versprühte ein 19-Jähriger vor einer Diskothek in der Vorderen Sterngasse in der Nürnberger Innenstadt ohne erkennbaren Grund ein Tierabwehrspray.
Drei Personen, die sich in der Nähe aufhielten, klagten danach über Beschwerden. Polizisten trafen den Tatverdächtigen noch vor Ort an; er hatte das Spray zuvor auf ein Dach geworfen. Die Beamten stellten es sicher und leiteten wegen gefährlicher Körperverletzung ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein.
In der Nacht von Freitag auf Samstag brach ein 43-jähriger Mann in ein Tabakgeschäft am Maxplatz in der Nürnberger Innenstadt ein.
Ein Zeuge beobachtete gegen 1:45 Uhr eine maskierte Person, die Schränke durchsuchte, und rief die Polizei. Bei der sofortigen Fahndung nahmen Beamte den 43-Jährigen in der Nähe fest. In seiner Tasche fanden sie mehrere Stangen Zigaretten und Bargeld, außerdem Hebelwerkzeug und Handschuhe.
Der Tatverdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und eine DNA-Probe entnommen. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, ordnete die Staatsanwaltschaft einen Zustellungsbevollmächtigten an; er wurde anschließend entlassen und muss sich wegen besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten.
Ein 39-jähriger Mann hat am Montagnachmittag in seiner Wohnung in der Marienstraße in der Nürnberger Innenstadt randaliert.
Anwohner meldeten gegen 15:00 Uhr, dass er sich in einem psychischen Ausnahmezustand befinde und möglicherweise Messer bei sich habe. Die Polizei sperrte das Wohnhaus und umliegende Straßen und alarmierte das Spezialeinsatzkommando. Nachdem Kontaktversuche scheiterten, drangen SEK-Beamte gegen 17:20 Uhr in die Wohnung ein und nahmen den Mann fest.
Er erlitt leichte Verletzungen, die vor Ort versorgt wurden, und wurde anschließend in eine Fachklinik gebracht. Durch die Sperrungen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstagabend gegen 22:30 Uhr bemerkten Beamte in Ausbildung in der Breiten Gasse in der Nürnberger Innenstadt einen Mann, der eine schwarze Pistole aus einer Tasche zog.
Da unklar war, ob es sich um eine scharfe Waffe handelte, riefen sie den Notruf und nahmen die Verfolgung auf. Der 23-Jährige flüchtete zunächst, drehte sich dann um und gab aus kurzer Entfernung einen Schuss auf die Beamten ab. Wie sich später herausstellte, war es eine Schreckschusswaffe.
Die Beamten und Einsatzkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken überwältigten den Mann und stellten die Waffe sicher. Drei Polizisten erlitten leichte Verletzungen. Der Beschuldigte führte außerdem ein Messer und Dopingmittel mit sich.
Nach einer Blutentnahme kam er in Polizeigewahrsam. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Am Montagnachmittag gegen 15:00 Uhr war ein Streifenwagen mit Sondersignalen in der Nürnberger Innenstadt zu einem Einbruchsalarm unterwegs.
An der Kreuzung Zeltnerstraße/Frauentorgraben kam es aus bislang nicht abschließend geklärter Ursache zum Zusammenstoß mit einem Handwerkerfahrzeug, das in Richtung Plärrer fuhr. Die beiden Beamten und der Fahrer des Handwerkerfahrzeugs erlitten leichte Verletzungen. Es entstand Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro. Der Frauentorgraben war für die Unfallaufnahme in Richtung Plärrer zeitweise voll gesperrt.
Am Sonntagnachmittag bezahlte ein Mann (46) in einem Restaurant in der Königstraße eine Flasche Wein im Wert von 28 Euro mit einem mutmaßlich gefälschten 50-Euro-Schein.
Das Wechselgeld von 22 Euro nahm er entgegen. Kurz darauf bemerkten Mitarbeiter die Fälschung und alarmierten die Polizei. Beamte nahmen den Tatverdächtigen im Nahbereich fest; bei seiner Durchsuchung wurden weder weitere Falschgeldnoten noch das Wechselgeld gefunden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird der 46-Jährige heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Am Samstagmorgen gegen 08:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Hotel in der Steinbühler Straße gerufen, weil eine 40-jährige Frau während der Behandlung durch den Rettungsdienst zunehmend unkooperativ war.
Als Beamte ihre Identität feststellen wollten, rannte sie aus der Lobby und schlug einem 29-jährigen Polizisten ins Gesicht. Bei ihrer Fixierung leistete sie weiter Widerstand; der Beamte und sein 31-jähriger Kollege erlitten leichte Verletzungen. Wegen psychischer Auffälligkeiten sollte die Frau in eine Fachklinik gebracht werden.
Auf dem Weg dorthin biss sie einem 23-jährigen Polizisten in den Oberschenkel, auch er wurde leicht verletzt. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen tätlichen Angriffs und Körperverletzung.
Am Montagabend fanden in der Nürnberger Innenstadt mehrere angemeldete politische Versammlungen statt.
In der Waaggasse versammelten sich ab 19:30 Uhr etwa 75 Personen; rund 150 Gegendemonstranten standen ihnen gegenüber. Die Polizei trennte die Gruppen. Während eines angemeldeten Aufzugs bildeten Gegendemonstranten wiederholt Sitzblockaden, die umgangen oder begrenzt werden konnten.
Gegen 22 Uhr beendeten die Verantwortlichen die Versammlungen. Die Kriminalpolizei prüft mögliche Verstöße und ermittelt zu angezeigten Straftaten.
Am Montagabend versammelten sich in der Nürnberger Innenstadt mehrere politische Gruppen.
An der Lorenzkirche führten bis zu 60 Menschen ab 18:30 Uhr eine Kundgebung durch, der rund 150 Gegendemonstranten gegenüberstanden. Die Polizei trennte die Lager und begleitete einen angemeldeten Aufzug, bei dem es wiederholt zu Sitzblockaden kam; die Teilnehmer konnten diese umgehen. Gegen 20:45 Uhr endeten die Versammlungen ohne größere Störungen.
In der Nürnberger Innenstadt eskalierte am späten Mittwochabend ein Streit zwischen Jugendlichen.
Ein 17-Jähriger erlitt eine Stichverletzung im Oberkörper und wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Ein ebenfalls 17-Jähriger soll im Verlauf des Streits in der Karolinenstraße ein Messer gezogen und zugestochen haben. Er flüchtete zunächst, wurde aber in seiner Wohnung festgenommen und sitzt wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
Am Montagabend fanden in Nürnberg mehrere Versammlungen und Gegenproteste statt.
Gegen 18:30 Uhr kamen auf dem Jakobsplatz rund 50 Menschen unter dem Motto 'Für die Wahrung der Versammlungs- und Pressefreiheit' zusammen, während etwa 150 Personen an angemeldeten Gegenkundgebungen teilnahmen. Die Polizei trennte die Lager mit Sperrgittern. Nach der Auftaktkundgebung zog die erste Versammlung durch Innenstadt und Himpfelshof.
An mehreren Stellen bildeten Gruppen des Gegenprotests Sitzblockaden, die meist umgangen werden konnten; eine Blockade machte eine Beschränkung der Versammlung erforderlich, woraufhin mehrere Personen, die der Aufforderung nicht nachkamen, von Beamten beiseitegetragen wurden. Es wurden Ermittlungen eingeleitet, und das Geschehen endete gegen 21:10 Uhr. Unter Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte waren auch Kräfte der Bereitschaftspolizei, Verkehrspolizei und Kriminalpolizei im Einsatz.
Am frühen Samstagmorgen gegen 05:30 Uhr wurde ein 22-Jähriger im Bereich Jakobstor/Engelhardsgasse von vier unbekannten Männern angesprochen und unvermittelt zusammengeschlagen, sodass er zu Boden fiel.
Einer der Täter entriss ihm die Bauchtasche und nahm Bargeld sowie AirPods heraus. Die vier flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Der 22-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Ein Tatverdächtiger wird als etwa 170 cm groß, normale Statur, braune Haare mit Buzz Cut, weißes T-Shirt und Jeans beschrieben; er sprach Italienisch. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten Maßnahmen, die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat für Raubdelikte. Zeugen werden gebeten, sich bei der Nürnberger Kriminalpolizei zu melden.
Am frühen Freitagmorgen gegen 04:00 Uhr betraten zwei Unbekannte die Spielhalle am Plärrer, bedrohten einen Mitarbeiter mit einer mutmaßlichen Schusswaffe und forderten Bargeld.
Danach flüchteten sie mit der Beute. Wegen Maskierung liegt keine Personenbeschreibung vor; eine sofortige Fahndung führte nicht zur Festnahme. Die Höhe des erbeuteten Bargelds ist noch unbekannt. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten Maßnahmen und eine Spurensicherung durch; das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt wegen schweren Raubes und bittet um Hinweise.
Am Montagabend ab 18:30 Uhr versammelten sich am Jakobsplatz rund 50 Teilnehmer einer Kundgebung, in der Nähe bildeten sich Gegenproteste mit bis zu 110 Personen.
Die Polizei setzte Sperrgitter ein, um die Lager zu trennen. Gegen 19:20 Uhr startete ein Demonstrationszug durch die Innenstadt, auch der Gegenprotest bewegte sich. Auf der Augustinerstraße blockierten Gegendemonstranten die Fahrbahn, woraufhin die Polizei eingriff und eine Lücke freihielt, als ein Notarztwagen kam.
Dabei wurde unmittelbarer Zwang angewendet. Einige versuchten, auf die abgetrennte Kundgebungsfläche zu gelangen; auch hier mussten Beamte Zwang anwenden. Nach Rückkehr des Zugs betraten zwei Gegendemonstranten die Fläche, die Polizei setzte erneut Zwang ein; eine Person wurde leicht verletzt.
Die Abschlusskundgebung endete gegen 20:50 Uhr. Die Kriminalpolizei prüft Verstöße im Nachgang.
Am Samstagnachmittag (20.12.2025) fanden in der Nürnberger Innenstadt mehrere Versammlungen statt.
Ab 14:45 Uhr versammelten sich rund 50 Teilnehmer am Kornmarkt; zeitgleich formierten sich in der Nähe bis zu 200 Gegendemonstranten. Die Polizei trennte die Lager mit Sperrgittern. Gegen 15:45 Uhr zogen die ersten durch die Innenstadt, ein Teil der Gegendemonstranten schloss sich an.
Einige versuchten, die Aufzugsstrecke zu blockieren, was umgangen wurde. Gegen 15 Uhr seilten sich zwei Frauen von der Kaiserburg ab, stellten sich auf einen Sandsteinvorsprung und hielten ein politisches Banner. Sie kamen den Aufforderungen der Polizei nicht nach und wurden gegen 17 Uhr mit einer Drehleiter der Feuerwehr heruntergebracht.
Die beiden Frauen müssen sich wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und Hausfriedensbruch verantworten. Die Versammlungen endeten gegen 18 Uhr.
Am Mittwochmorgen gegen 08:45 Uhr betrat ein Unbekannter eine Geldtransferstelle in der Ludwigstraße in der Nürnberger Innenstadt und erzwang unter Vorhalt einer Waffe Bargeld.
Die Angestellte blieb unverletzt, die Beutehöhe ist noch unklar. Der Täter flüchtete; eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifen verlief zunächst ohne Festnahme. Er wird als etwa 35 Jahre alt, 185 cm groß, mit schwarzem Bart, dunkler Winterjacke, dunkler Hose, gelbem Sweatshirt und schwarzer Kappe beschrieben; er trug eine braune Papiertasche. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise.
Nach dem Raubüberfall auf eine Western-Union-Filiale in der Ludwigstraße in Nürnberg am 10.12.2025 hat die Kriminalpolizei nun einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Überfall im Juni 2025 in Berlin-Schöneberg festgestellt.
Der Täter hatte die Filiale gegen 08:35 Uhr betreten, mit einer Pistole Bargeld erpresst und war geflüchtet; die Angestellte blieb unverletzt. Trotz umfangreicher Fahndung wurde er nicht gefasst. Die Polizei fahndet mit Videoaufnahmen aus beiden Fällen nach dem unbekannten Mann und bittet um Hinweise zu Identität und Aufenthaltsort.
Am Freitagabend (28.11.2025) gegen 22:40 Uhr wurde in der Breiten Gasse in der Nürnberger Innenstadt ein 17-Jähriger von mehreren Männern angegriffen.
Die Angreifer schlugen auf den am Boden liegenden Jugendlichen ein und flüchteten anschließend; die etwa 15-köpfige Gruppe war mit Fahnen unterwegs. Eine sofortige Fahndung blieb ohne Erfolg. Der 17-Jährige konnte die Täter nur vage beschreiben: zwischen 17 und 20 Jahren alt, überwiegend dunkel gekleidet, einer trug einen türkisfarbenen Pullover. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren, die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte sucht Zeugen.