Polizeimeldungen Altstadt
54 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten
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Gezeigt werden ausschließlich von der Polizei veröffentlichte Meldungen mit Ortsbezug Altstadt — keine vollständige Kriminalitätsstatistik und keine Bewertung des Stadtteils. Mehr oder weniger Meldungen können schlicht die Arbeitsweise der Pressestelle widerspiegeln. Details in der Methodik.
Aktuelle Meldungen aus Altstadt
RSS-FeedAm Montagvormittag gegen 11:25 Uhr kollidierte eine Radfahrerin (66) in der Münchner Altstadt mit einer Fußgängerin (14).
Die 66-Jährige fuhr auf der Straße Im Tal in Richtung Isartor, als das Mädchen die Fahrbahn in nördliche Richtung überquerte. Trotz Bremsung konnte sie den Zusammenstoß nicht verhindern und stürzte über den Lenker. Die Frau erlitt schwere Verletzungen, die Jugendliche leichte; beide kamen ins Krankenhaus.
Die Radfahrerin trug einen Helm. Während der Unfallaufnahme war die Straße gesperrt, die Verkehrspolizei ermittelt.
Am Donnerstag, 15.10.2026, gegen 17:25 Uhr, fuhr ein Trambahnfahrer der MVG mit der Linie 16 in Richtung Romanplatz und näherte sich der Haltestelle Karlsplatz/Stachus.
Zu dieser Zeit stand ein 42-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim auf den Gleisen. Der Fahrer leitete sofort eine Bremsung ein, und ein Mitarbeiter des Kommunalen Außendienstes in der Nähe zog den Mann von den Gleisen, bevor die Bahn ihn trotz Bremsung erfasst hätte. Der 42-Jährige blieb unverletzt.
Ob durch das Bremsen Fahrgäste verletzt wurden, wird noch geprüft. Die Verkehrspolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr und sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall in der Sonnenstraße geben können oder geschädigt wurden.
Am Donnerstag, 15.10.2026, gegen 15:10 Uhr, hielt sich eine 37-jährige Frau mit ihrer zweijährigen Tochter auf einem Kinderspielplatz an der Herzog-Wilhelm-Straße auf.
Ein unbekannter Mann setzte sich auf eine Parkbank, legte eine Jacke über seinen Schoß und führte sexuelle Handlungen an sich aus, wobei er Blickkontakt zu der Frau suchte. Auch nach einem Platzwechsel hörte er nicht auf; die Frau entfernte sich und rief den Polizeinotruf. Eine sofort entsandte Streife nahm den Tatverdächtigen noch vor Ort fest.
Es handelt sich um einen 70-Jährigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Gegen ihn wird wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt und exhibitionistischer Handlung ermittelt; er wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht und soll heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
Am Donnerstag gegen 13:30 Uhr meldete ein Anrufer über den Notruf 110, dass auf Parkbänken an der Neuhauser Straße Ecke Kapellenstraße ein Mann mit einer Waffe hantiere.
Da eine Gefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden zahlreiche Streifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Nur wenige Minuten später nahmen zivile Einsatzkräfte die Person vorläufig fest. Der 38-Jährige ohne festen Wohnsitz wurde anschließend zu einer Polizeiinspektion gebracht; die Waffe stellte sich als Spielzeugwaffe heraus.
Er wurde wegen des Führens einer Anscheinswaffe nach dem Waffengesetz angezeigt und nach Abschluss aller Maßnahmen entlassen. Das Kommissariat 24 führt die weiteren Ermittlungen.
Am Dienstagnachmittag kam es in einem Restaurant am Karlsplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (26 und 63).
Der Ältere zückte ein Taschenmesser und bedrohte den Jüngeren. Als Polizisten eintrafen, hielt der 63-Jährige das Messer zunächst weiter in der Hand; erst nachdem ein Beamter die Schusswaffe zog, warf er es in einen Eimer. Da er weiter aggressiv blieb, setzten die Beamten Pfefferspray ein und nahmen ihn fest.
Der 63-Jährige wurde leicht verletzt und nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen, der 26-Jährige blieb unverletzt. Das Restaurant war während des Einsatzes gesperrt, die Ermittlungen führt das Kommissariat 24.
Am Dienstag, 29.09.2026, gegen 14:15 Uhr stürzte eine 73-jährige Frau am Bahnsteig der U-Bahnstation Odeonsplatz aus bislang ungeklärter Ursache rückwärts in den Gleisbereich und wurde schwer verletzt.
Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo sie am Donnerstag, 01.10.2026, ihren Verletzungen erlag. Die Münchner Verkehrspolizei führt die Ermittlungen zu dem Vorfall fort.
Am Dienstag, 29.09.2026, gegen 14:15 Uhr, stolperte eine Fußgängerin (73) auf dem Bahnsteig der U-Bahnstation Odeonsplatz rückwärts und fiel in den Gleisbereich.
Zu diesem Zeitpunkt fuhr keine U-Bahn ein. Die Frau wurde bei dem Sturz schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der U-Bahn-Verkehr wurde nicht beeinträchtigt.
Am Dienstag, 22.09.2026, gegen 19:00 Uhr, erhielt eine über 70-jährige Münchnerin einen Anruf von einem Mann, der sich als Kriminalbeamter ausgab.
Er behauptete, ihre Tochter habe in Österreich einen schweren Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang verursacht und Unfallflucht begangen. Eine weitere Person gab sich am Telefon als die Tochter aus und forderte eine Kaution von 120.000 Euro. Die Frau wurde zum Amtsgericht München beordert und übergab dort Wertgegenstände im hohen fünfstelligen Bereich an einen unbekannten Mann.
Unmittelbar danach bemerkte sie den Betrug und alarmierte die Polizei. Eine Fahndung verlief ohne neue Erkenntnisse. Der Abholer wird als etwa 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß und schlank beschrieben; er trug dunkle Jeans und ein blaues Shirt. Das Kommissariat 61 hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus dem Bereich Pacellistraße, Lenbachplatz, Promenadeplatz, Marienplatz und Maxburgstraße.
Am Donnerstagabend gegen 18:45 Uhr gab sich ein Unbekannter an der Wohnungstür einer über 70-jährigen Frau in der Altstadt als neuer Nachbar aus.
Er verschaffte sich so Zutritt zur Wohnung und überredete die Frau, ihm Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro auszuhändigen, den er angeblich sofort zurückgeben wollte. Nachdem er die Wohnung verlassen hatte, kehrte er nicht zurück; die Frau alarmierte etwa eine Stunde später die Polizei. Der Täter ist etwa 40 Jahre alt, 180 cm groß und hat dichtes Haar. Das Kommissariat 61 ermittelt und bittet um Hinweise aus dem Bereich Blumenstraße, Oberanger, Rosental, Unterer Anger und Prälat-Zistel-Straße.
Gegen 4.20 Uhr war am Dienstagmorgen ein uniformierter Streifenwagen auf dem Karlsplatz in Richtung Sendlinger Tor unterwegs.
An der Kreuzung Bayerstraße/Sonnenstraße wollte er geradeaus weiterfahren, während eine 56-jährige Frau mit ihrem VW von der Sonnenstraße nach links in die Bayerstraße abbiegen wollte. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Streifenwagen bei Rotlicht, aber mit eingeschaltetem Blaulicht, in den Kreuzungsbereich ein, woraufhin beide Fahrzeuge zusammenstießen. Die Fahrerin des Polizeifahrzeugs erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant versorgt; ihr Beifahrer und die 56-Jährige blieben unverletzt.
An beiden Autos entstand erheblicher Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Das Polizeiauto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Seit mehreren Monaten wurde ein über 80-jähriger Mann aus dem Landkreis Ebersberg immer wieder von einer unbekannten Frau angerufen, die sich als Richterin ausgab.
Sie behauptete, gegen Zahlung von Verfahrenskosten Forderungen abweisen zu können, woraufhin der Mann mehrfach mehrere tausend Euro überwies. Am Montag, 07.09.2026, wollte er in einer Bankfiliale in der Altstadt erneut eine Überweisung tätigen; ein Bankmitarbeiter erkannte den Betrug und alarmierte die Polizei. Das Kommissariat 61 ermittelt.
Am Sonntag gegen 02:40 Uhr hielt sich ein 32-Jähriger mit mehreren Bekannten in der Sonnenstraße am Stachus auf, als ihn unvermittelt ein 43-Jähriger zu Boden drückte.
Eine 39-Jährige nahm daraufhin Bargeld in Höhe eines kleinen dreistelligen Betrags aus seiner Hosentasche. Der 32-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Schnell eintreffende Streifen konnten alle Beteiligten vor Ort sichern; die beiden mutmaßlichen Täter wurden vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt überstellt.
Das geraubte Geld wurde bei dem 43-Jährigen gefunden. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 21.
Am Freitag gegen 17:00 Uhr randalierten eine 16-Jährige und eine 19-Jährige vor einem Hotel in der Altstadt.
Als Mitarbeiter sie des Platzes verweisen wollten, verletzten sie eine Hotelmitarbeiterin leicht. Gegenüber der eintreffenden Polizeistreife verhielten sich die jungen Frauen aggressiv; die stark alkoholisierte 19-Jährige stürzte, wurde zunächst medizinisch versorgt und später in ein psychiatrisches Krankenhaus überstellt. Die 16-Jährige störte die Hilfeleistung und wurde ebenso gefesselt wie die 19-Jährige, die nach den Beamten trat.
Ein unbeteiligter 48-Jähriger, der dazukam, widersetzte sich einem Platzverweis und wurde ebenfalls fixiert. Die 16-Jährige wurde ihren Erziehungsberechtigten übergeben, der 48-Jährige nach den Maßnahmen entlassen. Ermittelt wird gegen die jungen Frauen wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs und Widerstands sowie gegen den 48-Jährigen wegen Widerstands.
In der Nacht zu Mittwoch, am 02.09.2026 gegen 01:55 Uhr, geriet ein 29-Jähriger in der Münchner Altstadt zwischen Ledererstraße und Burgstraße in eine Auseinandersetzung eines Paares.
Als er schlichten wollte, fügte ihm der Mann mit einem spitzen Gegenstand schwere Verletzungen am Oberkörper zu. Das Paar flüchtete, der Verletzte alarmierte selbst den Notruf. Eine Polizeistreife leistete Erste Hilfe, bis der Rettungswagen ihn in ein Krankenhaus brachte, wo er notoperiert wurde; Lebensgefahr besteht nicht mehr.
Eine Fahndung blieb erfolglos, die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts und bittet um Hinweise aus dem Bereich Burgstraße, Marienplatz, Tal und Maximilianstraße. Der Täter wird als etwa 35 Jahre alt, mit nackenlangen Haaren und Dreitagebart beschrieben; er sprach Albanisch. Die Begleiterin wurde nicht näher beschrieben.
Am Dienstag gegen 15:45 Uhr beobachtete ein Zeuge in der Münchner Altstadt zwei Männer, die einen mit einem Schloss gesicherten E-Scooter entwendeten.
Die Täter brachen eine morsche Holzplatte auf, um den Roller loszubekommen; einer fuhr damit davon, der andere flüchtete zu Fuß. Zivile Einsatzkräfte konnten kurz darauf einen 39-Jährigen und einen 38-Jährigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland festnehmen. Bei dem 38-Jährigen, der den E-Scooter gefahren hatte, wurde eine deutliche Alkoholisierung festgestellt und eine Blutprobe entnommen.
Für den Roller bestand kein gültiger Versicherungsschutz, weshalb gegen ihn auch wegen Trunkenheit im Verkehr und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt wird. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden beide wieder entlassen.
Am frühen Sonntagmorgen ging bei der Polizei die Meldung ein, dass ein Mann am Sendlinger-Tor-Platz mehrere Passanten mit einem Messer bedrohte und Stichbewegungen in ihre Richtung machte.
Mehrere Streifen trafen den 48-Jährigen an und forderten ihn mit gezogener Waffe auf, sich auf den Boden zu legen. Anschließend nahmen sie ihn fest; ein Messer fanden sie nicht. Der Mann wurde wegen Bedrohung angezeigt, musste eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich zahlen und blieb bis zum Morgen in Gewahrsam.
Vier unbekannte Männer drangen in der Nacht vom 13. auf den 14. August zwischen 02:00 und 03:20 Uhr in die Frauenkirche in der Münchner Altstadt ein.
Sie gelangten über ein Baugerüst und ein gewaltsam geöffnetes Fenster in nicht öffentliche Bereiche. Im Südturm beschädigten sie den Aufzug, der jetzt ausfällt. Anschließend flohen sie unerkannt.
Ein Mitarbeiter entdeckte die Tat später auf Videoaufzeichnungen. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die im Bereich Frauenplatz und Altstadt Verdächtiges beobachtet haben.
Am Samstag gegen 4:30 Uhr beleidigte ein 28-Jähriger am Sendlinger-Tor-Platz eine Personengruppe wegen ihrer vermeintlichen sexuellen Orientierung.
Ein 35-Jähriger, der schlichten wollte, wurde ebenfalls beleidigt und mit einer Glasflasche bedroht. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest und zeigte ihn unter anderem wegen Volksverhetzung und Bedrohung an. Er blieb in Sicherheitsgewahrsam; die Ermittlungen führt das Kriminalfachdezernat 4.
Am Samstag gegen 3:40 Uhr befuhr ein 26-Jähriger mit einem VW die Josef-Spital-Straße entgegen der Einbahnrichtung.
Eine Streife kontrollierte ihn, bemerkte Alkoholgeruch; ein Atemtest war positiv. Als eine Blutentnahme angeordnet wurde, griff der Mann die Beamten an, schlug mit dem Kopf und trat. Mehrere Streifen brachten ihn unter Kontrolle, fixierten ihn und entnahmen Blut.
Anschließend kam er in Sicherheitsgewahrsam. Verletzt wurde niemand. Angezeigt wurde er unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr und tätlichen Angriffs; die Verkehrspolizei ermittelt.
Zwischen Sonntagabend und Montagmittag entwendeten Unbekannte vor einem Museum in der Hotterstraße zwei Bronzeabgüsse von Maschinenpistolen der Modelle MP5K und MAC-10.
Der Schaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. Die Münchner Polizei warnt ausdrücklich vor dem Ankauf der entwendeten Gegenstände.
Zwischen Samstag, 25.07.2026, 15:30 Uhr, und Montag, 27.07.2026, 14:00 Uhr, drangen Unbekannte gewaltsam über die Haupteingangstür in ein Geschäft in der Altstadt ein.
Sie durchsuchten die Räume und entwendeten Wertgegenstände im Gesamtwert eines fünfstelligen Betrags. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren. Zeugen, die im Bereich Westenriederstraße, Radlsteg und Tal etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich zu melden.
Am Montag, 20.07.2026, gegen 00:40 Uhr, griffen zwei zunächst unbekannte Täter einen 19-Jährigen am Karlsplatz (Stachus) an und raubten ihm eine Umhängetasche.
Beide flüchteten unerkannt; einer der Tatverdächtigen, ein 31-Jähriger ohne festen Wohnsitz in Deutschland, wurde bereits eine Stunde später festgenommen. Durch Auswertung von Aufnahmen des Videoturms am Stachus konnte auch der zweite Täter identifiziert werden: Ein 23-Jähriger wurde am selben Tag gegen 21:50 Uhr in der Schillerstraße von zivilen Einsatzkräften erkannt und festgenommen. Bei ihm wurde die Beute sichergestellt.
Er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen und wegen Raubes angezeigt. Die Ermittlungen führt das Kommissariat 21.
Am Montag, 20.07.2026, gegen 00:40 Uhr, griffen zwei zunächst unbekannte Täter einen 19-Jährigen am Karlsplatz an, verletzten ihn im Gesicht und entrissen ihm eine Umhängetasche mit persönlichen Gegenständen im Wert eines zweistelligen Betrags.
Anschließend flüchteten sie in Richtung Fußgängerzone. Passanten alarmierten die Polizei. Mithilfe der Videoturm-Aufnahmen wurde ein Tatverdächtiger, ein 31-Jähriger ohne festen Wohnsitz in Deutschland, etwa eine Stunde später in der Nähe des Hauptbahnhofs erkannt und festgenommen.
Er wurde in die Haftanstalt gebracht; ein Ermittlungsrichter entscheidet über die Haftfrage. Das Kommissariat 21 ermittelt.
Am Mittwoch gegen 04:00 Uhr setzte sich in einem Linienbus der MVG in der Münchner Innenstadt ein unbekannter Mann neben eine 31-jährige Frau, legte seinen Arm um sie und versuchte, sie zu küssen.
Die Frau wehrte sich und zeigte deutlich, dass sie das nicht wollte. Eine Mitfahrerin und der Busfahrer griffen ein, trennten die beiden und verständigten den Polizeinotruf. Drei Minuten später traf eine Streife ein und konnte den 30-jährigen Tatverdächtigen antreffen.
Er wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt und anschließend entlassen. Das Kommissariat 15 ermittelt.
Am Sonntag gegen 19:55 Uhr bemerkte eine Zeugin in einer Einkaufspassage in der Altstadt einen Mann, der versuchte, gewaltsam in ein Ladengeschäft einzudringen.
Sie rief den Notruf; mehrere Streifen suchten die Umgebung ab und nahmen den Tatverdächtigen wenig später fest. Es handelte sich um einen 36-Jährigen; das Tatwerkzeug wurde sichergestellt. Er wurde wegen versuchten Einbruchs angezeigt und einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der am Folgetag Haftbefehl erließ.
Gegen 22:15 Uhr am Samstagabend wurde ein 28-Jähriger am Isartor in der Altstadt von zwei Unbekannten angegriffen.
Die Täter stießen ihn zu Boden, hielten ihn fest und entwendeten Wertgegenstände; der Schaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich, der Mann blieb unverletzt. Die Polizei beschreibt die Männer als 17 bis 20 Jahre alt: einer etwa 195 cm, sportlich, mit schwarzen kurzen Haaren, Dreitagebart, schwarzer Nike-Kappe und weißem T-Shirt; der andere etwa 175 cm, muskulös, mit schwarzen lockigen Haaren, langem schwarzem Bart mit brauner Spitze, schwarzer Hose, weißem T-Shirt und auffälligen Sneakern. Zeugen, die im Bereich Westenriederstraße, Tal und Isartor etwas bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Am Samstagabend gegen 21:45 Uhr lief ein 41-jähriger Mann auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Sendlinger Tor seitlich gegen einen anfahrenden Wagen und fiel anschließend in den Gleisbereich.
Zeugen alarmierten den Notruf; Feuerwehr und Polizei bargen den Schwerverletzten und versorgten ihn vor Ort. Ein Rettungswagen brachte ihn zur weiteren Behandlung in eine Klinik. Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es kein Fremdverschulden; die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Gegen 20:25 Uhr am 23.06.2026 griff ein Jugendlicher einer 17-Jährigen auf der Treppe des U-Bahnhofs Sendlinger-Tor oberhalb der Kleidung an das Gesäß.
Die 17-Jährige sprach ihn an, woraufhin er sie beleidigte. Eine nahe U-Bahn-Wache hielt den Jugendlichen fest, bis die Polizei eintraf und ihn festnahm. Der 16-Jährige wurde wegen sexueller Belästigung und Beleidigung auf sexueller Grundlage angezeigt; seine Erziehungsberechtigten wurden informiert. Das Kommissariat 15 ermittelt.
Am frühen Sonntagmorgen gegen 04:00 Uhr geriet ein 20-Jähriger in der Altstadt an zwei Unbekannte, die Bargeld von ihm forderten.
Einer der Männer zeigte ein Messer. Da der 20-Jährige nicht zahlte, folgte eine körperliche Auseinandersetzung; er erlitt leichte Verletzungen im Gesicht und an den Schultern. Die Täter flüchteten ohne Beute; eine Sofortfahndung blieb erfolglos.
Der Verletzte kam per Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren und bittet Zeugen, sich zu melden. Der erste Täter: ca. 22–28 Jahre, etwa 180 cm groß, schlank, dunkle Haare, Vollbart, schwarze Jogginghose mit weißen Streifen, weißes Unterhemd, schwarze Kappe. Der zweite: ca. 20–25 Jahre, etwa 170 cm groß, normale Statur, kurze dunkle Haare, weißes T-Shirt, vermutlich Sonnenbrille.
Am Sonntag, den 21.06.2026, gegen 04:00 Uhr, wurde ein 20-Jähriger in der Münchner Altstadt von zwei Männern angesprochen und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert.
Als er sich weigerte, griff einer der Täter ihn mit einem Messer an, der andere schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht; der 20-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Täter flüchteten ohne Beute. Einer der beiden, ein 22-Jähriger, wurde später identifiziert, festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.
Der zweite Täter ist weiterhin unbekannt und wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 22 bis 28 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, dunkler Vollbart, bekleidet mit schwarzer Kappe, weißem Unterhemd und schwarzer Jogginghose mit weißen Streifen. Die Polizei bittet um Hinweise.
Ein 26-Jähriger stellte am Sonntagabend gegen 22:35 Uhr seinen E-Scooter vor einer Gaststätte am Sendlinger-Tor-Platz ab.
Ein Unbekannter stieg unvermittelt auf das Fahrzeug und fuhr los. Ein Zeuge holte den Täter ein und hielt ihn fest, bis die alarmierte Polizei eintraf. Der 35-Jährige wurde nach der Übergabe an die Beamten angezeigt und später wieder entlassen. Das Kommissariat 54 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
In der Nacht zum Sonntag gegen 02:30 Uhr wurden ein 37-Jähriger und ein 27-Jähriger im Außenbereich einer Diskothek in der Sonnenstraße von einem Unbekannten angesprochen.
Der Mann schlug beiden unvermittelt nacheinander gegen den Kopf, sodass sie bewusstlos zu Boden gingen und der Täter flüchtete. Mehrere Besucher leisteten Erste Hilfe und riefen den Notruf; die beiden Männer kamen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der 37-Jährige bemerkte später, dass ihm Wertgegenstände entwendet worden waren. Die Fahndung nach dem Täter blieb erfolglos; das Kommissariat 21 ermittelt.
An der Rolltreppe am Stachus fotografierte ein 58-Jähriger mit Wohnsitz in Hamburg am Samstag gegen 16:45 Uhr mit seinem Handy Frauen unter den Rock.
Ein Zeitungsverkäufer beobachtete das und verständigte über einen 55-jährigen Münchner den Polizeinotruf; der Helfer folgte dem Tatverdächtigen bis zur Schillerstraße. Dort nahm eine Streife den Mann vorläufig fest. Nach richterlicher Anordnung wurden sein Hotelzimmer in München und seine Wohnung in Hamburg durchsucht, sein Handy mit eindeutigen Fotos wurde sichergestellt.
Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 58-Jährige wieder entlassen; gegen ihn wird unter anderem wegen Upskirtings ermittelt. Die Polizei sucht den bislang unbekannten Zeitungsverkäufer der BISS-Zeitung als wichtigen Zeugen.
Am Freitag gegen 22:45 Uhr meldete ein Zeuge (44) bei der Polizei in München, dass eine junge Frau beim Ausparken mit ihrem Audi rückwärts gegen einen geparkten VW gefahren und dann geflüchtet sei.
Bei dem beschädigten Wagen handelte es sich um einen zivilen Streifenwagen. Rund eine Stunde später entdeckten Beamte das Auto der Verursacherin in der Prannerstraße; eine 27-Jährige trat hinzu und wurde als Fahrerin identifiziert. Da sie nach Alkohol roch, wurden ein Atemalkoholtest und eine Blutentnahme durchgeführt, ihr Führerschein wurde sichergestellt.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro. Gegen die Frau wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht und weiterer Verkehrsdelikte ermittelt.
Am Sonntag, dem 17.05.2026, gegen 21 Uhr zeigten zwei Männer (25, 22) im Bereich des Viktualienmarkts eine verbotene Geste und Grußformel mit Bezug zum Nationalsozialismus.
Ein Passant bemerkte dies und rief die Polizei. Die Einsatzkräfte trafen die Tatverdächtigen an und kontrollierten sie. Gegen beide wird wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt; zuständig ist das Kriminalfachdezernat 4.
Am Freitag, 15.05.2026, gegen 14:30 Uhr, fuhr eine 53-Jährige mit italienischer Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in München mit einem Fahrrad auf der Maximilianstraße stadtauswärts.
Im Zeitraum zwischen Montag, 11.05.2026, 19:00 Uhr, bis Dienstag, 12.05.2026, 08:40 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Lagerraum eines Möbelhauses in der Altstadt.
Am Dienstag, 28.04.2026, gegen 14:45 Uhr, fiel einem Taschendiebfahnder der Münchner Polizei eine weibliche Person im Bereich einer Kirche in der Altstadt auf.
Dabei konnte sie beobachtet werden, wie sie sich ins Innere begab und sich an einem Opferstock zu schaffen machte.
Am Dienstag, 28.04.2026, gegen 02:00 Uhr, befanden sich ein 27-Jähriger mit türkischer Staatsangehörigkeit und eine 32-Jährige mit thailändischer Staatsangehörigkeit, beide mit Wohnsitz in München, in einem Gastronomiebetrieb.
In der Nacht zum Sonntag beobachtete ein Zeuge (30) gegen 03:00 Uhr in einer Tiefgarage in München einen Mann, der mit Taschen von einem Pkw mit eingeschlagener Scheibe weglief.
Der Zeuge alarmierte die Polizei und sah den Mann in ein Taxi steigen. Das Taxi wurde gestoppt; ein 27-Jähriger ohne festen Wohnsitz wurde festgenommen. Gestohlen worden waren Kosmetik, Kleidung und ein elektronisches Gerät im vierstelligen Wert.
Der Sachschaden am Auto liegt ebenfalls im vierstelligen Bereich. Der 27-Jährige wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Am Samstag, 25.04.2026, gegen 18:00 Uhr, beobachtete ein 19-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München, wie ein zunächst unbekannter Mann mehrere Artikel aus der Auslage eines Kaufhauses im Bereich des Marienplatzes entnahm und in eine Papiertüte steckte.
Am Mittwoch, 22.04.2026, gegen 23:10 Uhr, machte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes im neuen Rathaus eine verdächtige Wahrnehmung, die darauf hindeutete, dass sich eine Person unberechtigt im Rathaus befinden könnte.
Er verständigte daher umgehend den Polizeinotruf 110.
Am Sonntag gegen 01:40 Uhr wurde ein 22-Jähriger in einer Diskothek am Maximiliansplatz im Bereich des abgetrennten VIP-Bereichs von mehreren Unbekannten niedergeschlagen und mit Fußtritten gegen den Kopf verletzt.
Er verlor kurzzeitig das Bewusstsein; Umstehende verhinderten weitere Tritte. Ein Mitarbeiter verständigte den Notruf. Die Täter waren bei Eintreffen der Polizei bereits geflüchtet; die Fahndung blieb ohne neue Hinweise.
Der Verletzte kam mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus. Das Kommissariat 24 bittet Zeugen, die im Zeitraum im „333 CLUB“ oder am Maximiliansplatz Wahrnehmungen gemacht haben, sich zu melden.
Am Samstag, 11.04.2026, gegen 21:00 Uhr, unterzogen Polizeibeamte der Polizeiinspektion 16 am Hauptbahnhof einen 27-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz im Landkreis Nordfriesland einer Personenkontrolle.
Am Dienstag, 07.04.2026, gegen 05:50 Uhr, stellte ein 34-jähriger Angestellter einer Diskothek in der Altstadt fest, dass das Schloss eines Getränkekühlschranks gewaltsam entfernt worden war.
Am Mittwoch, 01.04.2026, befanden sich Polizeibeamte der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) und einer Einsatzhundertschaft im Bereich einer öffentlichen Tiefgarage aufgrund eines Hinweises, dass dort Personen Betäubungsmittel konsumieren würden.
Am Montag, 30.03.2026, gegen 17:20 Uhr, konnte ein Polizeibeamter, welcher sich in seiner Freizeit im Bereich der Münchner Fußgängerzone aufhielt, drei Personen beobachten, wie diese im Bereich der Fußgängerzone offensichtlich eine Umfrage durchführten.
Am frühen Sonntagmorgen (06:10 Uhr) eskalierte am Stachus in München ein Streit zwischen Personengruppen.
Ein 41-Jähriger versuchte zu schlichten, wurde jedoch von einem 18- und einem 19-Jährigen geschlagen und getreten. Auch als er am Boden lag, traten die beiden weiter auf ihn ein, bis er regungslos war. Anschließend flüchteten sie, wurden aber kurz darauf am S-Bahnhof Feldmoching festgenommen.
Der Schlichter erlitt schwere Verletzungen und kam ins Krankenhaus, Lebensgefahr bestand nicht. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere den ersten Geschädigten.
In der Zeit zwischen Samstag, 28.03.2026, 20:00 Uhr, und Montag, 30.03.2026, 09:50 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über ein Fenster gewaltsam Zugang zu einem Einzelhandelsgeschäft im Bereich der Münchner Fußgängerzone.
Ein 26-Jähriger meldete am Donnerstag (13:30 Uhr) einer Polizeistreife in München, dass sein Fahrrad soeben gestohlen worden sei und er den Standort per GPS verfolgen könne.
Die Beamten fanden kurze Zeit später einen 25-Jährigen mit dem Rad in der Nähe und nahmen ihn vorläufig fest. Bei der Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand, wobei eine Polizistin leicht verletzt wurde. Gegen den 25-Jährigen wird wegen Fahrraddiebstahls, Widerstands und Körperverletzung ermittelt. Er wurde einer Haftanstalt überstellt und soll einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
-siehe Pressemeldung vom 20.02.2026, Nr. 275 Wie bereits berichtet, kam es am Samstag, 31.01.2026, gegen 02:06 Uhr, zu einem Tötungsdelikt in der Sonnenstraße in der Münchner Altstadt.
Die erste Streife konnte vor Ort einen bewusstlosen 45-jährigen Mazedonier mit Wohnsitz in München feststellen.
Am Freitag, 06.02.2026, gegen 21:00 Uhr, wurde der Polizeinotruf 110 über eine Erpressung vor einem Schnellrestaurant am Stachus informiert.
Bei einer proisraelischen Versammlung mit sieben Teilnehmern am Sendlinger-Tor-Platz in München riss am Mittwochabend gegen 18:30 Uhr ein Unbekannter einem 67-jährigen Teilnehmer eine israelische Flagge aus der Hand.
Anschließend flüchtete er zu Fuß in die U-Bahnstation. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der Täter wird als etwa 40 Jahre alt, 170 cm groß, kräftig, mit Glatze beschrieben; er trug eine dunkle Jacke mit Fellbesatz am Kragen und eine blaue Jeans. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Ein über 60-Jähriger aus dem Landkreis Freising bekam am Mittwoch einen Anruf von einem Mann, der sich als sein Sohn ausgab und behauptete, einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht zu haben.
Durch die Zahlung einer hohen Kaution könne er eine Haftstrafe abwenden. Unter Druck begab sich der Senior in die Münchner Innenstadt und übergab in der Pacellistraße einen Jutebeutel mit Bargeld und weiteren Wertgegenständen im Gesamtwert eines sechsstelligen Betrags an eine unbekannte Frau. Diese entfernte sich unerkannt.
Kurz darauf wurde er misstrauisch und berichtete einer Polizeistreife von dem Vorfall; die Fahndung verlief ohne Hinweise. Die Abholerin wird als etwa 35 Jahre alt, 160 cm groß, mit schulterlangen mittelbraunen Haaren und hellbrauner Jacke beschrieben. Das Kommissariat 61 ermittelt und bittet Zeugen im Bereich Lenbachplatz, Pacellistraße und Maximiliansplatz um Hinweise.